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Thema: Sonstiges :: Diskussionen & Bartalk

  1. #1531
    Senior Member Avatar von NovaGTE
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    AW: Rallye :: Diskussionen & Bartalk

    Da muss ich dem Meteoriten mal zur Seite springen. 2014 z.B. ist der Raphael mit 2:17,1 den Berg hoch. Noch knapp 2 Sek. schneller war damals ein Golf KitCar.
    War letztes Jahr nicht eine Schikane aufgebaut?
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  2. #1532
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    AW: Rallye :: Diskussionen & Bartalk

    Deshalb habe ich nur Jahre MIT Schikane verglichen - also 2017 vs. 2018.

    Es geht auf nicht um "wer ist gefahren" oder / und "mit was ist er gefahren", sondern um eine deutliche "Verschnellerung" gefahrener Zeiten / Geschwindigkeiten!
    Fahrerische Komponente war überhaupt kein Thema.
    Hier geht es auch nicht um den normalen technischen Fortschritt!
    Natürlich ist mein Megane RS 2011 schneller als vergleichbar aufgebauter Megane Coach von 1998.

    Ausgangspunkt war, Einsatz von Werkssport-Technik ( CTC bzw. N, aktuelle R-Technik ) und WM-Reifen in kleinster, nationaler Rallye-Ebene. Sinn / Unsinn?
    Dies in Richtung Attraktivität für Zuschauer und Einsteiger, Budget, Zugangshürden,...., Teilnehmerschwund, Breitensport geht bis wohin,...

    Ich war / bin nicht in der Lage meine Sichtweise nachvollziehbar darzustellen ohne das es in Haarspalterei ( lieb gemeint ) endet.
    Also lassen wir das. Ich bin mir sicher, das viele wissen, was ich meine und kann mit differenten Standpunkten dazu leben.
    Es ist nur meine Meinung, kein Gesetz oder ähnliches...
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  3. #1533
    Senior Member Avatar von NovaGTE
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    AW: Rallye :: Diskussionen & Bartalk

    Ok, ich wusste nicht dass dieses Jahr eine Schikane war und letztes Jahr hatte ich mal sowas gehört. Also falls es wie beschrieben unter vergleichbaren Bedingungen diese Zeitenunterschiede gibt ist das schon übel. So übel dass ich mir das absolut nicht vorstellen kann betrifft ja auch "vergleichbare Fahrer".

    Über das große Ganze mag ich nicht mehr diskutieren wollen.
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  4. #1534
    Andi Lugauer
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    AW: Rallye :: Diskussionen & Bartalk

    Zitat Zitat von NovaGTE Beitrag anzeigen
    Über das große Ganze mag ich nicht mehr diskutieren wollen.
    Aber ich will es. Ist halt so klassisch mein Bereich.

    An dieser Stelle will ich aber auch dem @16vtrainer meine Anerkennung dafür aussprechen, daß er sich so viel Mühe gemacht hat, verschiedene Abläufe und Zusammenhänge des Sports so ausführlich zu beschreiben. Meiner Meinung nach eine große und wichtige Bereicherung dieser Diskussion. Vor Allem, weil es so viel zum Nachdenken anregt. Auch mich.

    Klar ist: Es gibt unterschiedliche Abstufungen hinsichtlich des Grades an Professionalität und Kosteneinsatz im aktiven Rallyesport. Die wird es immer geben. Je weiter man sich vom reinen Breitensport wegbewegt in Richtung Spitze, umso mehr wird das Hobby zum Beruf. Und umso mehr ist man gefordert, sich zu engagieren und speziell auf den Sport zu konzentrieren. Das kommt mitunter auch schon im nationalen Bereich vor (siehe Raimund Baumschlager, RoMo, Gassner Motorsport und so weiter). Ob man da klar trennen kann zwischen dem Bereich, wo der Hobby-Sektor aufhört und der professionelle Motorsport anfängt, ist für mich fraglich.

    Was ich durchaus nachvollziehen kann: Bei kleineren Rallyes und/oder unteren Klassen (Gruppe G u.Ä., eventuell auch R1) sollten im Interesse der Beschränkungen für Materialausgaben restriktivere Reglements gelten. Reifen wären so ein klassisches Thema. Vielleicht ist dann auch ein wenig mehr Spaß dabei, wenn der Wagen schon ein bißchen früher zu rutschen beginnt und man seine Fahrkünste einsetzen muß. Dann lernt man unter Umständen auch schon von der Pike auf etwas genauer, sich auf den Grenzbereich einzustellen.

    Mir wäre es ein Anliegen, daß möglichst jeder Teilnehmer seinen budgetären Möglichkeiten und vor Allem seinem Fahrkönnen entsprechend das für ihn geeignete Fahrzeug (bzw. die Klasse) frei wählen können soll. Natürlich hat nicht ein Jeder, der theoretisch das Talent hat, um ein WRC zu steuern, auch die finanziellen Voraussetzungen, um sich ein solches zu leisten. Oder zumindest nicht sofort. Also muß er sich zunächst im kleineren, leistbareren Rahmen hochdienen. Alleine von daher ist es schon wichtig, daß sich auch da etwas Passendes findet. Und daß auch diese unteren Kategorien und kleineren Veranstaltungen Beachtung finden.

    Somit kann sich auch bei den Teilnehmern in den unteren Stufen Einiges an Ehrgeiz entwickeln. Vor Allem, wenn sich Mehrere (speziell Jüngere) finden, die weiterkommen wollen. Entsprechend groß ist dann der fahrerische Einsatz - und die Action. Die muß sich nicht immer nur bei WRC, R5, GT & Co abspielen.

    Jetzt zu der speziellen R1-/R2-Problematik (R3 hat man wahrscheinlich ohnehin schon aufgegeben; bitte korrigiert mich, wenn ich da irre): Ich finde es erst einmal ziemlich schade, ja geradezu verrückt, wenn sich unter den aktuell angebotenen Rallye-Neuwagen praktisch nichts findet, was einigermaßen bezahlbar ist. Und noch dazu das generelle Angebot an neu produzierten Fahrzeugen des eigentlichen Breitensport-Segments extrem überschaubar ist. Da muß es doch Lösungswege geben, daß mehrere Hersteller einen günstigen seriennahen Rallyewagen auf den Markt bringen, so wie es vor nicht allzu langer Zeit der Gruppe N-Suzuki beispielsweise war. Ein R1 ist ja im Grunde genommen vom technischen Prinzip her nichts Anderes als das (so wurde uns das zumindest verkauft). Dazu vielleicht noch die Option, das Auto mit einem günstig zu erwerbenden Umrüstkit auf R2 umzubauen, wie es bei der Vorgängerversion des jetzigen Renault Twingo der Fall war - und die Sache wäre geradezu perfekt!

    Ich bin mir sicher: Wenn ein Hersteller sich da ein bißchen hineinkniet, um ein einigermaßen stimmiges technisches Konzept zu kreieren, kann man da eine ganze Menge herausholen. Auch so, daß das Ganze wirtschaftlich Sinn macht. Vor Allem, wenn man das Ganze mit einem sportlichen Ableger für die Straße verbinden würde. Waren nicht die GTI's, GSi's, Gordinis, Abarths und so weiter sensationelle Verkaufsschlager? Oder die klassischen 2002er, mit oder ohne Tuning?

    Ich verstehe auch nicht, warum die FIA da nicht mehr Einfluß auf die Werke nimmt. Oder ist Alles uninteressant und unwichtig, was sich außerhalb von Hamilton, Vettel, Ogier oder Loeb abspielt? Eine gut entwickelte Spitze braucht eine solide Breite als Fundament. Sonst wird der jetzige Boom in der Rallye-WM nicht lange anhalten.

    Abschließend noch eine subjektive Bemerkung: Ich gehe nicht kategorisch davon aus, daß Einem mit (ca.) 130 bis 140 PS das Gesicht einschlafen muß. Gerade dann nicht, wenn man als Mann mit Talent auf selektiven Strecken unter selektiven Verhältnissen (Jänner-Rallye wäre so ein typisches Beispiel) Jagd auf die Wagen mit den dicken Eiern unter der Motorhaube macht. Der Skoda Favorit hat seinerzeit (hubraumbedingt, obwohl Gruppe A) auch nur 120 PS gehabt. Und der war nicht nur bei einigen Fahrern (Blomqvist,...) beliebt, sondern auch bei zahlreichen Zusehern in aller Munde.

    Alles ist relativ. Wie ich immer sage.
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  5. #1535
    Senior Member Avatar von zores
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    AW: Re: Rallye :: Diskussionen & Bartalk

    Ich war auch richtig gut!!!
    Oh weh...
    Muss mir ein neues Hobby suchen.

    Zitat Zitat von zores Beitrag anzeigen
    Schönes Spiel!
    Fahrer: Mikkelsen
    Team: Toyota
    Loeb: nur Ausfälle
    Evans: Überfordert (wie einst Latvala)
    Ogier: Vize und Rücktritt
    Citroën: Noch enttäuschender als 17
    Citroën geht, Peugeot kommt
    Skoda kündigt Rückkehr an für 2021

  6. #1536
    Senior Member Avatar von Ralph-Mario
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    AW: Rallye :: Diskussionen & Bartalk

    Zitat Zitat von Ralph-Mario Beitrag anzeigen
    Da mach ich mit :

    Mikkelsen Weltmeister
    Hyundai Weltmeister
    Loeb gewinnt einen Lauf
    Toyota s.o.
    ´19 leider nur 3 Werke ....
    Viel hätt ich auch nicht gewonnen... einzig Seb...
    SKODA-KÖNIG RALPH-MARIO I.

  7. #1537
    Andi Lugauer
    Gast

    AW: Rallye :: Diskussionen & Bartalk

    Zitat Zitat von Frank Ehrhardt Beitrag anzeigen
    P.S.
    Kannst ja schon mal bei der Rallye Weiz anfragen , ob die 2019 für deutsche Teilnehmer die G3 ausschreiben würden. Wir bringen unseren eigenen
    TK mit. In der G3 könnten die oben genannten Autos schon heute starten und ihr seht BMW 3er, Astras, Peugeot 206, Polo 1,6 , Fiat Punto , Swift,
    DS3, Twingo RS, Fiesta etc. ---- oder passen die einfach irgendwie in die M1 ???????????
    Danke für die Anregung.

    Ich war immer schon für Alles, was den Sport aufwertet. Auch der Bereich der bodenständigeren Fahrzeuge liegt mir sehr am Herzen. Ist ja doch ein wichtiges Fundament.

    Wie Du sagst: Anfragen kann man. Und das werde ich wohl tun.

    Zitat Zitat von Brainiac Beitrag anzeigen
    Da können wir die Kristallkugel aus dem Januar mal öffnen:

    Citroen gewinnt Rallyes - naja zumindest eine
    Meekes letztes Jahr - auferstanden
    Supercrash führt zu Abbruch einer Rallye - ohne Polen schwierig
    Mikkelsen Weltmeister - hahaha
    Ford nur Dritte in der WM - Punkt!
    3 Marken siegen in der WRC2 - waren wieder nur 2
    Hoffentlich fliegen da nicht Jemandem unkontrolliert Scherben um die Ohren...Weil Einer wutentbrannt sein Wahrsager-Utensil durch das Zimmer wirft...

    In dem Fall bliebe wenigstens zu hoffen, daß Scherben tatsächlich Glück bringen, wie es immer heißt.

    Ich weiß schon, warum ich mich aus jeglichen Spekulationen konsequent heraushalte.

    Zitat Zitat von Brainiac Beitrag anzeigen
    @träumer

    Mach doch einfach mal 6-10 realitätsnahe Vorschläge und wie sie finanziert / umgesetzt / vermarktet werden anstatt nur an allem rumzumeckern.
    Nun ja...

    Zwar fühle ich mich mit "Träumer" nicht angesprochen. Nicht zufällig steht in meinem Profil "Anti-Luftschloß-Architekt i.R. (= in Rufweite)".

    Trotzdem möchte ich eine Antwort hier nicht schuldig bleiben. Da hätte ich zum Beispiel Folgendes an Vorschlägen auf Lager:

    1. GT-Sportwagen à la Porsche auf dem Leistungslevel eines "Zeltner-Zebras" belassen (also etwa so viel wie ursprünglich), anstatt die Wagen sinnlos herunterzutunen. Zusätzlicher Aufwand? NULL. Gewinn für den Sport? UNERMESSLICH!

    2. Die Gruppe R3, mit der die FIA offensichtlich kaum noch etwas anzufangen weiß, könnte man dadurch aufwerten, indem man kleinere Sportwagen wie den Abarth 124 oder den Renault Alpine in die Wertung einbezieht.

    3. Lösung des R1-/R2-Dilemmas: Siehe meine vorangegangenen Ausführungen in diesem Thread (plus jene von Frank Ehrhardt).

    4. Zusammenführung von WRC und R5 zu einer Kategorie. Erreicht durch "Stutzen" der Flügel bei den WRC's (und eventuell Leistungsreduzierung) auf der einen Seite und Zulassung von breiteren Spuren und Radkästen bei den R5 auf der anderen Seite. Ergebnis: Mehr verschiedene Marken in einer Kategorie (noch dazu in der höchsten).

    5. Erarbeitung eines Konzeptes, das auch Mittelklasse-Limousinen, Limousinen-Sportlern und Ähnlichem eine Teilnahme im Rahmen des WRC-Reglements ermöglicht (wie es schon einmal der Fall war). Gegebenenfalls wird man ins Auge fassen müssen, den längeren/schwereren Autos etwas mehr Leistung als Ausgleich für das Handicap zu erlauben.

    6. Intensivierung der Kontaktaufnahmen der FIA mit möglichst vielen (am besten allen) weltweit tätigen Automobil-Herstellern zwecks Eruierung, mit welchen Rahmenbedingungen (Reglement u.Ä.) man besonders hohe Anreize für Rallye-Engagements schaffen könnte.

    7. Schrittweise Anhebung der (WP-)Längen bei den WM-Rallyes plus (Wieder-)Einführung von gemischten Untergründen. Das Endziel sollte es sein, WM-Rallyes mit MINDESTENS 550 Kilometern WP-Summe pro Veranstaltung zu schaffen. PLUS ein Verteilungsverhältnis von Schotter und Asphalt, das mindestens 70 zu 30 stehen muß (oder umgekehrt). 50 zu 50 sollte der angestrebte Idealwert sein. Alles, was ab 71 zu 29 beginnt, sollte eine zusätzliche WP-Länge als Handicap-Faktor haben.

    Mir ist klar, daß man dieses Ziel (zumindest hinsichtlich der Länge) nicht sofort erreichen wird (zusätzliche Ausgaben für Streckensicherung/Streckensanierung u.Ä.). Daher sollte man Schritt für Schritt in diese Richtung arbeiten. Und dabei laufend auf Aufwertungen des Sports setzen, wie Oben genannt (erhöht den Kurswert bei wichtigen Medien/Sponsoren -> Lösung des erhöhten Finanzierungsbedarfes usw.).

    Da waren's schon sieben...!

    Ich bin mir sicher: Wenn wir noch ein bißchen länger nachdenken, fällt uns noch viel mehr ein. Auch an Flankierendem/Zierendem/Abrundendem.

    Träumen - denken - handeln. Das wär's, denke ich.
    Ford Escort mk2 und driftwinkel gefällt das.

  8. #1538
    Andi Lugauer
    Gast

    AW: Rallye :: Diskussionen & Bartalk

    Zitat Zitat von Frank Ehrhardt Beitrag anzeigen
    Hallo Andy,

    Termin der Rallye Weiz steht fest : 18.-20. Juli 2019

    2018 war nicht mehr viel Platz. Es durften nur max. 90 Autos starten. Da wird wohl kein Interesse bestehen an einer mittleren einstelligen Zahl an zusätzlichen Autos, die dann auch nicht dem Ösi-Reglement entsprechen. Aber ein DS3-Team fragt mich, ob Österreich bei R1 auf die FIA-Sicherheitstanks besteht, oder ob dem FIA-Vorschlag gefolgt wird, den Tankumbau noch einige Jahre national auszusetzen.

    Es wäre schön, wenn Du das mal herausfinden könntest.
    Ah - um das geht es also. Ist ja doch etwas ganz Anderes als das, was Du mir davor geschildert hast.

    Das sollte sich klären lassen. Wir werden dann wohl auf den Email-Kontakt setzen. Und eine Verbindung mit den zuständigen Ansprechpartnern herstellen.

    Ich würde aber jetzt gerne wieder auf das zurückkommen, weswegen ich auf den Rallye-Talk zurückgegriffen habe: Ich denke, daß mit der Umsetzung meiner zuletzt genannten Gedanken/Anregungen sehr im Interesse der Rallye-Anhänger (nicht nur der Alteingesessenen, sondern auch vieler junger und neu hinzugekommener) gehandelt werden würde. Und daß sie auch den Aktiven generell große Vorteile bringen sowie den Anreiz für ein Sponsoring im Rallyesport spürbar erhöhen müßte.

    Wie man hoffentlich auch erkennen kann, sind meine Vorschläge keinesfalls irgendwelche utopische oder praxisferne Begehren. Zum überwiegenden Teil würde sogar schon ein geringfügiges Umkrempeln der Vorgaben/Regeln genügen, um frischen Schwung in den globalen Rallyesport auf allen Ebenen hineinzubringen. Umso trauriger ist es, daß sich trotzdem in diese Richtung (so gut wie) überhaupt nichts bewegt...
    counterdoc gefällt das.

  9. #1539
    Senior Member Avatar von Lauda12
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    Re: News & Gerüchte :: International

    Zitat Zitat von sneider Beitrag anzeigen
    Jourdan Serderidis hängt den Helm an den Nagel.
    Wird das Geld knapp oder hat er eingesehen das das Rallye eine Nummer zu schnell für ihn ist (egal ob im R5 oder im WRC ) !?

  10. #1540
    Senior Member Avatar von ILEI
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    AW: News & Gerüchte :: International

    Laut ihm das zweite...

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