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Thema: Rallye Einstieg Anfänger BMW VW Opel

  1. #41
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    AW: Welcher BMW / Rallyefahrzeug für Einstieg

    Hallo liebe Quertreiber,

    ich habe ein paar Fragen speziell zum 318is E36 und E30 318is. Wie ich gelesen habe, ist der E 36 mittlerweile ähnlich weit verbreitet wie der E 30. Inwiefern unterscheiden sich die beiden eigentlich fahrtechnisch? (falls man das überhaupt kurz zusammenfassen kann)

    Meine weiteren Frage beziehen sich speziell auf den E 36 318is.
    Es scheint so zu sein, als könne man diesen sowohl mit als auch ohne Differenzialsperre bekommen. (Falls ich die vorherige Aussage von Martin richtig verstanden habe) Welche auswirkung hat die Sperre fahrtechnisch/ auf das Fahrgefühl? Ist eine Sperre empfehlenswert? (ich vermute mal schon )

    Die nächste Frage bezieht sich auf den Motoren M42 und M44. Der M44 hat ein leicht verbessertes Drehmoment und ist vermeintlich moderner, bei gleichen Pferdestärken. Ist er dem M42 vorzuziehen?

    Eine letzte kurze hab ich noch:
    Wie viele gefahrene km sind für einen gebrauchten 318is noch vertretbar (umgebaut und Serie)?

    So, dass wars dann auch schon mit den Fragen.

    Beste Grüße Stephan
    Geändert von stoffel1403 (17.03.2014 um 12:17 Uhr)

  2. #42
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    AW: Welcher BMW / Rallyefahrzeug für Einstieg

    Zitat Zitat von stoffel1403 Beitrag anzeigen
    Es scheint so zu sein, als könne man diesen sowohl mit als auch ohne Hinterachsdiff. bekommen. (Falls ich die vorherige Aussage von Martin richtig verstanden habe) Welche auswirkung hat das Diff. fahrtechnisch/ auf das Fahrgefühl? Ist ein Diff. empfehlenswert? (ich vermute mal schon )
    Weißt du wovon du redest?

    Ein Fahrzeug mit Heckantrieb ohne Hinterachsdifferential hat defacto keinen Vortrieb

  3. #43
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    AW: Welcher BMW / Rallyefahrzeug für Einstieg

    Haha da hab ich mich ja gleich mal gut zum Löffel gemacht Ich meine die Differenzialsperre.

  4. #44
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    AW: Welcher BMW / Rallyefahrzeug für Einstieg

    Man muss ja jetzt nicht "Haare spalten"....

    Zu den Fragen:

    So einfach sind die fahrdynamischen Unterschiede nicht zu beschrieben. Der E30 hat unbestritten die bessere Gewichtsverteilung und Gewichtsvorteile. Der E36 ist etwas gutmütiger und steifer......, günstiger zu haben, Ersatzteilversorgung gut, gibt viel Technik für,....

    Es gibt 3 Diffglocken ( 168, 188, 210 ), meistens 168er verbaut. Die gab es ab Werk mit 25%-Sperre.
    Erkennbar an Diffnummer, die endet dann mit "S" für Sperre. Auf der Hebebühne bekommt man es ja nun auch raus...! Klar kann man ohne Sperre fahren, ist für einen Hecktriebler-Anfänger auch nicht schlecht, aber es fehlt auf losem Untergrund oder Nässe halt an Vortrieb, dafür ist er mit dem Popo "Leistungsübersteuern" eben nicht so aggressiv. Mit 25% bringt man sich auber nicht um, die Werkssperren sind auch schön ausgelegt, sodass es beim Einkuppeln Runtzerschalten bei hohen Drehzahlen auch kein Problem ist, das sprunghaft zuviel Schleppmoment auf der Antriebsachse ist. Ich rate für den Anfang zur Seriensperre, die kann man dann auch aufrüsten...! Das Fahrzeug wird eine leicht stärker Neigung zum Untersteuern haben bei hohen Reibwerten, das merkt man aber kaum, ist aber der "Preis" bei gesperrten Achsen. Reifentemperaturen sind mit Sperre auch stabiler...

    Der M44 Motoir hat ja nun auch mehr Hubraum, damit mehr Drehmoment bzw. dies früher anliegen. Ist zu empfehlen. An der Klasseneinstufung ändert das nichts!Der M44 Motor ist ein klein wenig Anfälliger, was Sensorik betrifft..., nicht dramatisch.

    Laufleistung ist sicher schwer zu sagen, hängt immer davon ab, was er auf seinen Lebenskilometern "ertragen" musste. Ich würde lieber einen 150 TKM-Autobahnmotor nehmen, als einen mit 60 TKM und 8 Vorbesitzern unter 22 Jahren Lebensalter...! An dem Motor passiert aber eigentlich nichts, wenn er immer schönes Öl bekommt und seine Luftzufuhr geregelt ist. Selbst wenn, die Motoren sind Gott sei Dank günstig - 500 Euro erledigt.
    Bei optimierten Motoren ( Nocken, Steuergeräten ) sollte man vorsichtig sein, denn hier muss man wissen was man tut ( das wissen leider nicht viele ), sonst richtet man sie schnell zu Grunde oder büßt Fahrbarkeit ein....

  5. #45
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    AW: Rallye-Einstieg

    Hallo,

    ich habe den Plan Rallye Sport als Hobbie zu betreiben und wäre euch für ein paar Antworten sehr dankbar.

    Bisher habe ich noch nichts konkretes vorzuweisen, jedoch eine Vorstellung, wie der Einstieg ablaufen soll. Meinungen zu meinem Plan sind sehr willkommen.

    Als erstes werde ich mich einem Motorsport Club in meiner Nähe anschließen. Ich komme aus Brandenburg an der Havel. In meiner Region scheint die PSR in Berlin recht "groß" zu sein (Havellandrallye ect.).
    Um mehr Rennsport-Erfahrung zu bekommen, würde ich gern mit Slalom Rennen beginnen und hierfür einen MX-5 benutzen (Softtop, Serie). Slalom Veranstaltungen werden wie es scheint vielfältig angeboten.
    Währenddessen würde ich sehr gern an meinen "Mechaniker-Kenntnissen" arbeiten und vieles über Umbau und Instandhaltung/Reparatur von Autos lernen. Dazu müsst ihr wissen, dass meine größte Errungenschaft in diesem Feld bisher ein Ölfilterwechsel bei einem 94 T4 nach Anleitung aus dem Internet war.
    Haltet ihr es für eine gute Idee im Motorsport Club nach einer Möglichkeit zu fragen, jemandem zur Hand zu gehen (learning by doing sozusagen)? Wie wäre es mit einem Kurs in der Abendschule?

    Als nächsten Schritt habe ich die Anschaffung eine eigenen Autos geplant. Ziel: Rallye 200, Gruppe G, später aufsteigen (Gruppe F). Bisheriger Favorit ist ein 318is E 36. Nach Möglichkeit fertig umgebaut. Ich weiß, die meisten Frontkratzen sind vermutlich günstiger, aber "Fährste quer, siehste mehr".

    Parallel zum Slalom als Co erste Rallye-Erfahrungen zu sammeln, könnte ich mir ebenfalls gut vorstellen.

    Kurz zu meiner Person: Ich bin 25, habe ein wenig Kart-Erfahrung (bin einige Male zum Spaß gefahren), wie erwähnt kaum Kenntnisse im Bezug auf Autos, aber viel Motivation und Enthusiasmus. Budget: circa 5000 Euro.

    Dann fangt mal an, mir meinen Plan auszureden (habe die vorherigen Seiten gelesen).

    Beste Grüße Stephan

    *edit: Simon, ich hoffe es ist ok, dass ich deinen thread klaue
    Geändert von stoffel1403 (17.03.2014 um 20:57 Uhr)

  6. #46
    New Member Avatar von Waggi
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    AW: Welcher BMW / Rallyefahrzeug für Einstieg

    Zitat Zitat von 16vtrainer Beitrag anzeigen

    Der M44 Motor hat ja nun auch mehr Hubraum, damit mehr Drehmoment bzw. dies früher anliegen. Ist zu empfehlen. An der Klasseneinstufung ändert das nichts!Der M44 Motor ist ein klein wenig Anfälliger, was Sensorik betrifft..., nicht dramatisch.
    soweit alles gut erklärt nur das mitm Motor muss ich dazwischen funken wir im CUP fahren alle M42 da der M44 nicht so dolle ist und schlechter geht als der M42 warum auch immer aber es wurde schon viel probiert.
    Wegen laufleistung ich habe z.Z. eine drin der hat 220tkm runter neue pleulager,steuerkette und Führungschienen fertig.Was ganz wichtig die Pleulagerschalen kontrollieren da die gerne kaputt gehen hab ca. 4 motor da, wo die Kurbelwelle schon stark eingelaufen ist das sie wegschmeissen kannst.Mit den Führungsschienen ist es genau so auch neu machen wenn er schon offen ist.

    Wegen Sperre ich würde nicht ohne Sperre Rallye fahren egal welches auto das ist wie FKK Baden mit Badehose
    und wenn dann gleich ein 188er Gehäuse mit der 4.45 Übersetzung und min.25% Sperre sprich Orginal das hält auch bei 168 kann es sein das es dir um die orhen fliegt muss aber nicht(wir fahren 45%)
    und du sparst dir geld und hast gleich von anfang an deine Freude am Fahren


    mfg
    Geändert von Waggi (17.03.2014 um 21:13 Uhr)
    Fährste Quer siehst mehr

  7. #47
    Senior Member Avatar von rallye89
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    AW: Rallye-Einstieg

    Klare Empfehlung.
    Slalom ja, da kannst du mit deinem alltagsauto fahren und brauchst eigentlich nur einen zweiten satz reifen und einen helm.
    Rallye ist eig nicht finanzierbar für einen normal Verdiener. Mit 5000 budget kriegst du eig null. Wenn man bedenkt dass die fahrerausrüstung schon mit 800 bis 1200 zu Buche schlägt. Dann hast du noch kein auto, das zusätzlich noch versteuert und versichert gehört. Und und und.
    Und wenn du erstmal im sumpf des rallyefahrens bist, dann kanntst du nicht mehr aufhören und verprasst immer mehr Kohle.
    Und obs der spass wert ist dass man dafür das ganze jahr schuftet? Definitiv nein
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  8. #48
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    AW: Welcher BMW / Rallyefahrzeug für Einstieg

    Vielen Dank für die ausführlichen Antwort. Falls jemand anderer Meinung ist, ist er herzlich eingeladen, dies hier kundzutun.

    Was sollte man zur Zeit für einen 318is E36, max. 150.000 km in gutem Zustand maximal anlegen? Mobile.de sagt, cica 1.500 bis 2.000 €...
    Geändert von stoffel1403 (17.03.2014 um 21:24 Uhr)

  9. #49
    Senior Member Avatar von wixi
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    AW: Welcher BMW / Rallyefahrzeug für Einstieg

    ich würde mir nur ein fertiges auto kaufen, zur not halt alles was defekt ist reparieren. eins aufbauen kann ich nur empfehlen wenn man eine eigene werkstatt hat und ahnung.

    ich fahr von anfang an mit 75% sperre und das geht richtig gut.
    BeNau und 16vtrainer gefällt das.

  10. #50
    Frank E.
    Gast

    AW: Rallye-Einstieg

    Zitat Zitat von stoffel1403 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich habe den Plan Rallye Sport als Hobbie zu betreiben und wäre euch für ein paar Antworten sehr dankbar.

    Als erstes werde ich mich einem Motorsport Club in meiner Nähe anschließen. Ich komme aus Brandenburg an der Havel. In meiner Region scheint die PSR in Berlin recht "groß" zu sein (Havellandrallye ect.)........

    Parallel zum Slalom als Co erste Rallye-Erfahrungen zu sammeln, könnte ich mir ebenfalls gut vorstellen.


    Juhten Tach,

    PSR (äähhh PRS) is' schon juht. Und Slalom würd' icke im Berlina-Slalom-Einsteiga-Cup (mit gestellten) Autos fahren.
    Dann noch Beifahrer machen und Service bei den diversen Teams des Clubs.
    Kostet nicht viel und macht immer viiiiiel Spaß.

    Juhtes Jelingen !

    Sepp
    Geändert von Frank E. (18.03.2014 um 14:55 Uhr)

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