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Thema: Einstieg per Gruppe G - so leicht wie es scheint?

  1. #1
    Member Avatar von Ayrton13
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    Umrüstung auf Radstehbolzen Gruppe G

    Hallo liebe Gemeinde,

    ich habe vor meinen 318is auf Stehbolzen umzurüsten.

    Nun meine Frage, muss ich diese eintragen lassen (eingentlich verändere ich keine Gewindestärke oder ähnliches ...)

    Wie verhält es sich bei der Technischen Abnahme, kann es da zu mögliche Komplikationen kommen (wie ist es mit Stehbolzen die über die Felge raus ragen, muss ich diese kürzen oder irgendwie abdecken ???, wenn ja wo bekommt man diese Schutzkappen ... habe bisher nur die Bolzen und Muttern gefunden.)

    Bin für alle Hinweise dankbar.
    fährste quer, siehste mehr ...

  2. #2
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    Einstieg per Gruppe G - so leicht wie es scheint?

    Hallo zusammen!
    Nachdem ich schon einen ADAC Rallye Wochenendkurs absolviert habe, und begeistert bin vom Rallyesport, möchte ich endlich mal selber aktiv werden. Es scheint mir, die Gruppe G ist der leichteste Einstieg (Slalom ist nicht interessant für mich), stimmt ihr zu? Brauche ich hier eigentlich eine Rennlizenz? Die könnte ich beantragen, dank dem ADAC Kurs. Käfig und Schalensitze rein, fertig oder? Ich würde mir hierfür einen günstigen E36 3er BMW besorgen. Soviel zu meinem bisherigen Plan. Da kamen mir ein paar Fragen in den Sinn:

    1. Muss der Käfig geschweißt sein oder geht auch geschraubt? (um ihn bei Totalschaden im nächsten E36 verwenden zu können, oder macht das keinen Sinn, weil die Materialkosten so klein sind im Vergleich zum Einbau? Und ja, selber einbauen lass ich die Finger von)
    2. Kennt ihr eine Seite oder Marktplatz, um günstig (gerne gebraucht) Schalensitze zu kaufen, und auch weitere Teile?
    3. Wie macht ihr das so mit der Teilesuche? Online? Autoverwerter? Schorttplätze?
    4. Reifen: Mein erster Gedanke war, möglichst günstige Reifen drauf und los. Oder ratet ihr zu speziellen Rallye/Sportreifen?
    5. Wie sind denn grob die Kosten pro Veranstaltung? (wenn ich nicht im Graben lande)
    6. Bastelt/repariert ihr selbst? Wenn ja, würde ich mich übernehmen wenn ich keine Ausblidung/große Ahnung davon habe bisher oder ist das ein "learn as you go" Prozess, wenn nichts gravierendes gemacht werden muss am Wagen?
    7. Wenn ihr die Gruppe G nicht für den leichtesten Einstieg haltet, dann gerne Vorschläge und allgemeine Tipps

    Freue mich auf eure Expertenmeinungen

  3. #3
    MartinGSI
    Gast

    AW: Endlich mal einsteigen ins Rallying - in Gruppe G so leicht wie es scheint?

    Servus erstmal.

    Slalom ist ne Gute Schule. Hab selber damit angefangen.

    zu 1. Ob geschweisst oder geschraubt ist nicht wichtig sondern ob homologiert oder nach Eigenbau. darauf ist zu achten.
    zu 2. naja gebrauchte sitze bin ich kein freund davon, aber das muss jeder selber wissen. Musst drauf achten das sie noch zulässig sind.
    zu 3. naja kommt drauf an welche teile.
    zu 4. Bei den Reifen sparen ist ein riesen fehler (hab ich auch gemacht). Es muss kein Michelin SA20 sein aber was vernünftiges soltle schon drauf!
    zu 5. naja Rallye 35 muss man mit 300€ min rechnen. Alles drunter ist selber angelogen.
    zu 6. naja ich habe alle meine Autos selber gebaut und noch welche für freunde (mit) gebaut. Und alle fahren noch! bin kein Mechani! Aber am anfang hilfe holen besonders bei wichtigen Sachen wie fahrwerk und bremse niemals selber "pfuschen"
    zu 7. Naja nachdem ich selber gerne bastel ist FÜR MICH Gruppe f die lösung. Kosten sind die selben. Egal ob "mitschwimmen" oder vorne mitfahren. Beides kann richtig tuer werden. aber zum "mtifahren" geht beides recht günstig

  4. #4
    Senior Member Avatar von Vectra0815
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    AW: Endlich mal einsteigen ins Rallying - in Gruppe G so leicht wie es scheint?

    Dadurch das in G mittlerweile alle auflagen die gleichen Sind über KFP Sitze Käfig etc is ein leeres F Auto dem "Sport" eben etwas näher als ein G Auto mit Rückbank und Teppich.
    Entscheiden muss das jeder für sich...wobei man ja aktuell besonders in der F8 nahezu überall volle Starterfelder hat.

    Zu 2: geb ich Martin Voll Recht. Nur wenn du weißt das sie noch keine Einschläge hatten. Sonst eher neu und du weißt was du hast. Der Preis Unterschied is auch nich so hoch.

  5. #5
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    AW: Endlich mal einsteigen ins Rallying - in Gruppe G so leicht wie es scheint?

    Und Lizenz bekommst du vor Ort, €53 ohne ADAC-Mitgliedschaft, €28 mit und die gilt für das ganze restliche Jahr.

    Du suchst nen Markt? Klick doch mal auf "Markt" oben in der Leiste da gibt´s manchmal auch Neuware (Sitze, Reifen) zum schmalen Taler.

  6. #6
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    AW: Endlich mal einsteigen ins Rallying - in Gruppe G so leicht wie es scheint?

    Schonmal danke für euer Feedback! Zur Gruppe F denke ich der Aufwand das Auto konkurrenzfähig zu machen ist sicher sehr geoss bei all den Freiheiten und ich bin ja Anfänger...aber vielleicht ja in Zukunft Ok bei den Sitzen habt ihr Recht..das HANS ist ja teuer *seufz*...gut zu wissen mit der Jahreslizenz! Leider wusste ich auch nicht, dass ein Lehrgang heisst ich kann nur 9 Monate lang die Lizenz beantragen...ist länger her. Wenn ihr noch Tipps habt zum Geld sparen bitte gerne. Z.B. welcher Reifentyp gute P/L hat..wielange hält eigentlich ein Satz Reifen?? Nach dem Lehrgang(teils grober Schotter) waren 2 Stück komplett hinüber, muss sich immer damit rechnen?

  7. #7
    Senior Member Avatar von Rennente
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    AW: Endlich mal einsteigen ins Rallying - in Gruppe G so leicht wie es scheint?

    Zitat Zitat von Nico21 Beitrag anzeigen
    Schonmal danke für euer Feedback! Zur Gruppe F denke ich der Aufwand das Auto konkurrenzfähig zu machen ist sicher sehr geoss bei all den Freiheiten und ich bin ja Anfänger...aber vielleicht ja in Zukunft Ok bei den Sitzen habt ihr Recht..das HANS ist ja teuer *seufz*...gut zu wissen mit der Jahreslizenz! Leider wusste ich auch nicht, dass ein Lehrgang heisst ich kann nur 9 Monate lang die Lizenz beantragen...ist länger her. Wenn ihr noch Tipps habt zum Geld sparen bitte gerne. Z.B. welcher Reifentyp gute P/L hat..wielange hält eigentlich ein Satz Reifen?? Nach dem Lehrgang(teils grober Schotter) waren 2 Stück komplett hinüber, muss sich immer damit rechnen?

    Also prinzipiell sind der Aufwand und auch die Kosten für ein konkurenzfähiges Auto immer hoch! Zumal du als Anfänger nicht sofort ein Siegfähiges Auto brauchst. Willst du unbedingt selbst was aufbauen? Oder lohnt es sich vlt eher was fertiges zu kaufen? Soooo teuer ist das HANS nun auch nicht, wenn man doch bedenkt was es einem im Endeffekt bringt.
    Dein Lehrgang bringt dir nur was für die "große" Lizenz, die du wahrscheinlich am Anfgang nicht brauchst. Für dich wäre wohl eher die Nat. C was, mit der kannst du R35 und R70 fahren, zu oben genannten Kosten pro Jahr.
    Bei den Reifen wie bei allem anderen schaust du am besten immer mal hier in den Kleinanzegen oder bei ebay-kleinanzeigen, da finden sich oft Schnäppchen, es muss nicht immer alles nagelneu sein.
    Wie lang Reifen halten kann dir keiner sagen. Das hängt vom Untergrund, Temperatur, Fahrweise, Auto und Reifen ab...willst du generell eher Schotter oder Asphalt fahren?
    Darf ich das?

  8. #8
    Senior Member Avatar von Rennente
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    AW: Endlich mal einsteigen ins Rallying - in Gruppe G so leicht wie es scheint?

    Das ist prinzipell richtig, wenn man etwas erreichen will! Aber um mal reinzuschnuppern reicht ein Anfängerauto was den Sicherheitsstandarts entspricht, um mal ein Jahr zu probieren. Merkt man, dass es nix für einen ist, kann man das Auto fast zum gleichen Preis wieder verkaufen und wenn der Karrn am Baum klebt sind nicht gleich 10000€ in Rauch aufgegangen. Kommt halt immer darauf an was man vor hat.
    Darf ich das?

  9. #9
    Andi Lugauer
    Gast

    AW: Endlich mal einsteigen ins Rallying - in Gruppe G so leicht wie es scheint?

    Ich möchte mich an sich aus dieser sehr gutgehenden Diskussion heraushalten, da ich als Nicht-Aktiver des Rallyesports nicht so einen tiefen Einblick in die Praxis habe. Lediglich des Interesses halber möchte ich eine Frage stellen: Geht Rallyefahren eigentlich noch günstiger, als es mit einem Volvo Original Cup-Fahrzeug möglich ist...?

    Es ist klar, daß man mit so einem Wagen auf reinen Asphalt-Prüfungen eher nicht so gut bedient ist, und vor allem dann, wenn der Asphalt trocken und in einem guten Zustand ist. Aber wenn man auf Schotter die Sau raus läßt, sind ganz ordentliche Platzierungen möglich! Das weiß ich spätestens, seit Jochen Walther bei der Triestingtal-Rallye im niederösterreichischen Industrieviertel mitgefahren ist.

    Ich frage mich ja schon seit Jahren, warum nicht schon längst ein junger Talentierter die Gelegenheit beim Schopf gepackt hat, mit einem Volvo bei der Schneebergland-Rallye (ÖRM; ebenfalls im Industrieviertel und überwiegend Schotter) mitzufahren. Da könnte einer richtig auf sich aufmerksam machen und - wenn es gut geht - auch ins Fernsehen kommen. Und das mit relativ minimalem finanziellen Aufwand...

    Und mit einem Volvo kannst du auch in Norwegen oder Schweden fahren und dich eventuell mit lokalen Größen messen. Dort, wo der Rallyesport geboren ist...

    Die Sache mit den R1-Wagen finde ich gut, allerdings sollte dort aus Kostengründen eher erst der zweite Schritt erfolgen.

    Das wäre meine - bescheidene - Sicht der Dinge.

  10. #10
    Senior Member Avatar von Rennente
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    AW: Endlich mal einsteigen ins Rallying - in Gruppe G so leicht wie es scheint?

    Wenn ich außerhalb der R35/R70 Szene was erreichen will.

    Kurzes REALES Beispiel.

    "unterlegenes" Auto BJ 1994 mit 94PS gekauft, 4 Felgen, 1 Satz Semislicks, 1 Satz Allwetterreifen, paar Ersatzteile - 4000€

    zwei Trainings gefahren (1x Asphalt, 1x Kiesgrube), ein geplatzter Kühlerschlauch (40€) und durch die Grube ein zerrammeltes Getriebe, Frontstoßstange, Steinschlag in Frontscheibe (Ersatzteilspender für 50€ und alles getauscht) und zwei kaputte Allwetterreifen die eh weg sollten..

    Erste Rallye, in die nächsthöhere Klasse gestuft, vor Leistungsstärkeren ex Cup-Autos Platz 2 in der Klasse..

    zweite Rallye, diesmal ne 70er..in der Zwischenzeit für 220€ 6 angefahrene Semislicks dazugekauft, da 2 glatt waren. Durchgefahren, wieder Platz 2 in der nächsthöheren Klasse bei 5 Startern, der 1. hatte was um die 200ps. Bei uns ist auch da NICHTS kaputtgegangen.

    Sind danach noch ein Training (Asphalt/Schotter) gefahren und haben das Auto wieder zum Einkaufspreis verkauft.

    Hinzu kamen zwischendurch noch neue Sitze (hatten vorher die Bimarco die auf einmal nicht mehr zugelassen waren) und der Notaus, laufende Kosten (Ölwechsel, kleinere Schrauben, Versicherung etc.).


    Und was war daran jetzt verbranntes Geld? Versteh mich nicht falsch - ich bin Grundsätzlich auch für RC1-Fahrzeuge, aber zum anfänglichen probieren definitiv nicht der richtige Weg. Rechne alleine mal in unserem Fall was man bei nem Swift, Twingo etc. bezahlen würde für einfache Teile wie Frontscheibe, Stoßstange oder Getriebe..
    Übrigens: Ein Volvo wäre für uns auch keine richtige Option gewesen, da wir zu allen Veranstaltungen AUF ACHSE an- und abgereist sind.
    MartinGSI gefällt das.
    Darf ich das?

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