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Thema: Letzte Ausgabe Print Mag :: Feedback

  1. #471
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    Nun, sowas ist aus nationaler Sicht immer bedauerlich, hat aber weniger was mit Elektro- oder Verbrenner zu tun. Es hat auch seine guten Seiten, nivelliert es doch die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Warum sollen die Slowaken nicht auch ein Stück vom Kuchen bekommen... Vielleicht doch besser, als wenn auf einmal alle vor der Tür stehen und rein wollen.

    Das ist eher eine Frage der Globalisierung, als der Energiewende. Alle gro0en Konzerne ticken so, wenn sie etwas davon abhält, Arbeit in Länder mit geringerem Lohnniveau zu verlagern, sind es eher Bedenken, ob die Arbeit dort nicht ineffizienter eledigt werden könnte... Ansonsten reagiert die freie Marktwitschaft, und der Satz "wenn wir es nicht machen, machen es die anderen". Hat alles nichts mit Umweltschutz und Energiewende zu tun.

    Gruss Jo

  2. #472
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    AW: Letzte Ausgabe Print Mag :: Feedback

    Hallo Joachim, deine teils langen verständlichen wissenschaftlichen Ausführungen kann der Leser nachvollziehen. Und richtig ist das technische und soziologische Innovation die Welt/Natur/Geschichte immer weiterführen werden.
    Es leugnet keiner die Veränderung des Klimas. Es wird nur die mutmaßliche Ursache Mensch hinterfragt. Und das mögen die grünen Problembären nicht. (es gibt auch braune Problembären)
    Doch ist auch die mutmaßliche Verursacher-Seite einer ständigen Innovation unterzogen und damit sind alle Klimamodelle, Wahrscheinlichkeitsrechnungen und prognostizierte Szenarien, Glaskugel.
    Und es sind auch nicht 90 % der Wissenschaft, welche den Mensch als Verursacher erkennen. Nur ein Drittel der Klima-Wissenschaft-Studien beschäftigt sich überhaupt mit dem Einfluss des Menschen als mutmaßliche Ursache auf die Klimaveränderungen.Richtig ist das von diesem Drittel der Studien, 90 % den Mensch als Mitverursacher angeben.
    In Zahlen: 70% der wissenschaftlichen Studien zum Klima schließen den Mensch aus oder vernachlässigen seine Existenz bei den Untersuchungen.
    Bsp.:
    Das verbrennen fossiler Rohstoffe (Öl,Kohle) rettete schon den Bestand ganzer Tierpopulationen. Immerhin haben unsere Vorfahren angefangen Öl zu verbrennen, statt Wale, Walrösser und Bären zu jagen um Lampenlicht und Heizquellen damit weiter zu befeuern.

    Methangas ist seit der Entstehung der Erde und den langanhaltenden Vulkantätigkeiten (als die Erde noch aus einem Superkontinent und H2O bestand) im Meeresboden und im Permafrost gebunden. Die Erwärmung des Meerwassers setzte bereits vor ca. 800 Jahren ein, auf der Südhalbkugel der Erde und es entweichen riesige Mengen Methan. Mehr als alle Rinder der Welt ausgasen.(lange vor der Industrialisierung und Bevölkerungsexplosion)

    Und was dir sicher bekannt ist, bei deinem Interesse an Raumfahrt, die Rotation der Erdachse. Diese verlagert in fließenden Zyklen nur um wenige 1> Grad den Neigungswinkel zur Sonne und damit die Sonneneinstrahlung und Erwärmung der Eis/Erde/-Oberflächen.. Welche die Wissenschaft für die Verschiebung von Klimazonen verantwortlich macht.

    Und eine große Unbekannte im Klima ist, Sonnen Eruptionen und die stetige Ausdehnung der Sonne. Sie wird ohnehin die Erde in 2 Mrd. Jahren austrocknen.
    Vielleicht kann der deutsche Klimawahn und Greta und Camoino und Harlbeck und.... das ja um 100 Jahre hinauszögern.

    Und noch was zu Thomas Senn, er hat mit dem Finger auf etwas gezeigt, was sich offensichtlich öffentlich nur ein kleiner Teil der Menschen/ Journalisten traut. Danke auch dem Rallye-Magazin.
    Und noch was zu Greta und Ihre Familie, Sie entstammt einer Intellektuellen Familie in Schweden. Vater Drehbuchautor und Mutter Schauspiel/Kunst/Buch-Autorin. Sie inszenieren ihre Tochter. Oder wer würde eine 14 jetzt 16 jährige solch einen Rummel veranstalten lassen. Eine Story für Hollywood ist das jetzt schon.
    Geändert von Herakles (17.05.2019 um 11:19 Uhr)
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  3. #473
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    Das verbrennen fossiler Rohstoffe (Öl,Kohle) rettete schon den Bestand ganzer Tierpopulationen. Immerhin haben unsere Vorfahren angefangen Öl zu verbrennen, statt Wale, Walrösser und Bären zu jagen um Lampenlicht und Heizquellen damit weiter zu befeuern.


    Hi Herakles,

    das ist ein interessanter Gesichtspunkt, und auch nicht von der Hand zu weisen. Problem ist der Mensch an sich, und dass es so fürchterlich viele davon gibt, und dass alle ihr Stück vom Kuchen wollen...

    Wie schon ein Vorredner sagte, hier anszusetzen wäre vermutlich der wichtigste Beitrag zur Rettung der Zivilisation (von der Welt will ich nicht reden, die wird es bis zur Austrocknung durch Sonnenwachstum auch ohne uns gut schaffen...)

    Trotzdem sollen wir nicht so weiter machen... Wenn die Lösung immer nur das Verfeuern von fossilen Brennstoffen sein soll, sind sie bald alle. Dann geht's ans Methanhydrat. Und dann denke ich, ist der Ofen aus. Bzw. im Gegenteil, er glüht. Von den Umweltschäden und Verwerfungen beim Abbau der letzten fossilen Quellen will ich garnicht reden.

    Und ich frage mich auch ernsthaft, wozu so weitermachen? Die Sonne scheint umsonst und reichlich. Ob wir nun Solarzellen auf unsere Dächer pflastern oder in der Wüste Wasserstoff erzeugen oder die Meere tielweise mit Windmühlen bedecken.. Alles wird helfen, funktionieren, und besser sein, als Öl, Gas und Kohle aus der Erde zu holen und zu verbrennen.

    In dem Punkt bin ich bei dir, uns können nur noch technische Lösungen retten. Rückfall in die Steinzeit ist keine Option. Dazu müssten wir die Erdbevölkerung erstmal um ein paar Zehnerpotenzen runterfahren. Bis wir wieder als Jäger und Sammler im Einklang mit der Natur ohne Landwirtschaft ein gutes Leben hätten. Die Zeit, in der das geschieht, will vermutlich keiner erleben...

    Gruss Jo

    PS, zu Greta und Familie. Dass sie so berühmt werden konnte, ist Verdienst der Medien. Die stürzen sich auf solche Figuren und heben sie in den Himmel. Und sie machen auch eifrig mit dabei, sie wieder zu demontieren. Auch ein interessantes Eigenleben...

    Ich hoffe jedenfalls, das Greta damit persönlich klar kommen wird. Wir leben schon in einer seltsamen und höchst interessanten Zeit, und ich würde ne Menge dafür geben, ein paar Jahrhunderte in die Zukunft gucken zu können...

  4. #474
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    @Joachim S
    Wir dürfen also gespannt sein, was dein VW Golf I künftig verfeuert?

  5. #475
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    Letzens war es GTL (Gas to liquid)... Kriegt man in Holland an einigen Tankstellen. Synthese-Diesel aus Erdgas. Zum
    teil auch den Premium-Dieseln von Shell etc. zugemischt. Damit laufen herkömmliche Diesel ganz prima, auch pur verwendbar.

    Ein guter Schuß Pflanzenöl war auch drin, damit man was riecht ;-)

    Es gab auch mal Synthesediesel aus Biomaterial. Das Zeugs hieß Biopar, Produktion aus der Versuchsanlange wurde aber eingestellt. Für das GTL könnte man selbstverständlich auch Biogas nehmen, statt Erdgas. Im Grunde wäre das dann das Gleiche.

    Ein toller Synthesediesel-Kraftstoff wäre OME. Das könnte Zukunft haben. Einfach mal googeln, Uni Darmstadt experimentiert damit. Das Zeug hat einen gewaltigen Vorteil, es verbrennt rußfrei und extrem sauber in normalen Dieselmotoren. Nachteil, nur halber Heizwert, also nur halbe Reichweite. Und erstmal auch nur halbe Leistung, wenn man nicht am Motor gegensteuert und die Einspritzmenge erhöht.

    Trotzdem würde ich das gern mal ausprobieren, aber im Handel nicht erhältlich. Kennt jemand die Jungs in Darmstadt und schwatzt ihnen mal ein paar Kanister ab? ;-)

    Für Benziner gibt es natürlich auch viele Möglichkeiten. Ethanol und Methanol gehen recht problemlos, Gas wie Propan sowieso. Aber auch Erdgas direkt. Erdgas gilt in darauf optimierten Motoren als zur Zeit vielleicht umweltfreundlichste Variante, und es ist eben genau das Gleiche wie das Biogas; Methan. Leider ist Methan nicht so leicht zu handhaben. Wasserstoff in Reinform aber noch viel schwieriger.

    Flüssige Brennstoffe sind im Auto schon verdammt praktisch... Und Batterien hingegen verdammt unpraktisch.

    Achso, zur Zeit fahren die meisten Dieselfahrer mit ein paar deutlichen Prozent Pflanzenöl rum. Nicht so ganz in Reinform, sondern m.W. vorm Raffinierungsprozess dazu gesetzt. Aber der bekannte alte Biodiesel (RME bzw. PME) ist es auch nicht.

    Der CO2-Bilanz tut es gut, die Pflanze holt das CO2 eben wieder aus der Luft, es bleibt ein Kreislauf, die Enerergie kommt aus der Sonne. Dass das Plfanzenöl eher in riesigen Monokulturen erzeugt wird, ist wieder die andere Seite der Medaille.

    Prinzipiell tun wir uns mit dem zur Zeit so modernen Dieselbashing wohl keinen großen Gefallen. Es wird zu einseitig auf Schadstoffe geschaut, die keine lange Halbwertszeit haben, und der bessere Wirkungsgrad der Motoren wird vergessen.

    Gruss Jo

  6. #476
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    Übrigens, gerade gelesen,

    ich war nicht der Einzige, der damals schon so verdammt schlau war ;-)

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/...a-1267915.html

    Gruss Jo

  7. #477
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    Zitat Zitat von Joachim S Beitrag anzeigen
    "Wie können wir es schreiben, dass auch Land XYZ es unterschreibt und mitzieht".
    Ne, es geht um die Berichte. Die sind wissenschaftlich, wenn man das so nennen will. Was Du meinst, sind Massnahmen-/Forderungskataloge daraus, die dann aber die Politik erarbeitet.

    Zitat Zitat von Joachim S Beitrag anzeigen
    Warum du es dann für nötig hältst, Greta und Familie als Idioten hinzustellen, und damit ihrem Anliegen zu schaden, verstehe ich wiederum nicht so ganz.
    Ich tue das nicht, die Familie tut es selbst. Warum bitte veröffentlicht eine Mutter so ein Buch? Ja, ich weiss, Du hast keine Lust die Auszüge daraus zu lesen.

    Ich fasse zusammen: Du hast keine Lust auf Informationen aus erster Hand.

    Zitat Zitat von Joachim S Beitrag anzeigen
    Achso, zur Zeit fahren die meisten Dieselfahrer mit ein paar deutlichen Prozent Pflanzenöl rum. Nicht so ganz in Reinform, sondern m.W. vorm Raffinierungsprozess dazu gesetzt.
    Damit hast Du dich auch nie näher befasst, oder? Nicht mit Infos aus erster Hand jedenfalls. Die Monokulturen, die dadurch entstanden, sind schon schlecht genug für die Natur. Schlimmer ist, dass "das hier angebaute Pflanzenöl" schlichtweg nicht ausreicht, auch nicht nachdem stark subventioniert/gefördert wurde und man überall nur noch Raps blühen sieht. Und was passiert, wenn etwas nicht ausreicht? Erst steigt der Preis, dann sucht man Alternativen. Die wurden auch gefunden, auf ehemaligen Regenwaldflächen angebautes Palmöl. Auch im Kraftstoff!

    Das war eine typische Lösung verblödeter Gretchens, mit denen eine "grüne" Partei hier komplett durchsetzt ist. Auf gut Deutsch: Eine Dreckslösung, die mehr kaputt macht, als sie hilft. Und Du "bejubelst" das auch noch. So wird's enden, mit dummen Ideen, die zu Nix führen, als nur zu weiteren Problemen.
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  8. #478
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    Hi Sergio,

    Ich tue das nicht, die Familie tut es selbst.


    Passt jetzt "nicht ganz" zu folgendem Satz von dir: "Aber ernsthaft: Die Kleine ist krank, nach dem Lesen des folgenden Artikels wird deutlich, dass sie komplett einen an der Waffel hat"

    Warum bitte veröffentlicht eine Mutter so ein Buch? Ja, ich weiss, Du hast keine Lust die Auszüge daraus zu lesen. Ich fasse zusammen: Du hast keine Lust auf Informationen aus erster Hand.


    Sagen wir mal, ich hab momentan keine Lust auf Klatsch und Tratsch, auch nicht aus erster Hand. Nicht dass ich Klatsch und Tratsch grundsätzlich ablehnen würde, aber es behagt mir nicht, z.B. über die Frisur von Angela Merkel zu lästern, wenn es eigentlich um Politik gehen sollte...

    Damit hast Du dich auch nie näher befasst, oder? Nicht mit Infos aus erster Hand jedenfalls. Die Monokulturen, die dadurch entstanden, sind schon schlecht genug für die Natur. Schlimmer ist, dass "das hier angebaute Pflanzenöl" schlichtweg nicht ausreicht, auch nicht nachdem stark subventioniert/gefördert wurde und man überall nur noch Raps blühen sieht. Und was passiert, wenn etwas nicht ausreicht? Erst steigt der Preis, dann sucht man Alternativen. Die wurden auch gefunden, auf ehemaligen Regenwaldflächen angebautes Palmöl. Auch im Kraftstoff!

    Wenn ich anscheinend schon keine Lust hab, hast du wenigstens Lust auf Fakten? 5% der Palmölproduktion gehen in den Energiesektor. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Raps in Deutschlang war mal, ist extrem zurück gegangen. Wenigstens sah es noch nett aus, wenn es blühte...

    Was intensive Landwirtschaft angeht, sind wir nicht unbedingt in der Position, anderen Ländern als Vorbild zu dienen. Ich glaube, der Anteil naturbelassener Flächen in D liegt irgendwo bei 2%. Alles andere ist entweder bebaut oder bewirtschaftet, zum größten Teil Monokulturen. Und das war schon so, lange bevor irgend jemand auf die Idee kam, Pflanzen (auch) als regenerativen Energieträger einzusetzen.

    Das war eine typische Lösung verblödeter Gretchens, mit denen eine "grüne" Partei hier komplett durchsetzt ist. Auf gut Deutsch: Eine Dreckslösung, die mehr kaputt macht, als sie hilft. Und Du "bejubelst" das auch noch. So wird's enden, mit dummen Ideen, die zu Nix führen, als nur zu weiteren Problemen.

    "Bejubeln" würde ich das nicht nennen, es war eine neutrale Gegenüberstellung von zwei gegenläufigen Effekten. Das mag jeder werten wie er will, du hingegen polemisierst nur.

    Aber vielleicht tu ich dir ja Unrecht, und du hast tolle Ideen zur Weltrettung. Bestehen sie darin, weiter Öl, Gas und Kohle aus der Erde zu holen und zu verbrennen? Oder hast du was Besseres zu bieten, dann her damit? Aber bitte, lass es uns wieder auf ein sachliches Niveau herunterbringen, möglichst ohne die Vertreter irgend einer Position zu diffamieren oder abzuwerten. (Wobei ich zugeben muss, dass mir das bei einigen Vertretern der populistischen Fraktionen auch selbst durchaus schwer fällt...)

    Gruss Jo
    Geändert von Joachim S (19.05.2019 um 13:17 Uhr)

  9. #479
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    Wenn ich öffentlich mache, in dem ich ein Buch schreibe, dass ich ein Psychopath bin und das mit zig Beispielen belege, dann muss ich mich nicht wundern, wenn Leser das hinterher auch so sehen. Es ist schon Derjenige für das Bild verantwortlich, dass er selbst von sich gezeichnet hat. Es ist auch nicht Klatsch und Tratsch, ein Buch von der Person selbst über sich zu lesen. Ein Buch, quasi eine Autobiographie, also nicht die Bild der Frau mit an den Haaren herbeigezogenen Geschichten. Du erkennst den Unterschied?

    Es ist nicht meine Aufgabe Lösungen zu finden. Ich darf aber durchaus andere Lösungen bewerten. Und insb. darf ich "Experten" kritisieren, die mit den immer gleichen Fehlern versuchen Probleme zu lösen oder Dinge zu verbessern. Den Fehler machst Du auch, denn... Es ist ja nicht so, als hätten wir vorher Pflanzenöl weggekippt, weil wir nicht wussten wohin damit! Es wurde verbraucht, wenn nicht hier, dann anderswo auf der Welt. Das Hinzufügen von Pflanzenöl zum Diesel hat ja eine Auswirkung, die ist nicht nennenswert wenn das ein paar Freaks mit altem Frittenfett vom Imbiss um die Ecke machen. Aber wenn plötzlich halb Deutschland Pflanzenöl zwangstankt, Millionen/Milliarden Liter als Treibstoff verfeuert werden, dann fehlt diese Menge auf dem Weltmarkt. Kurzfristige Folge: Der Preis steigt. Und irgendwo auf der Welt sorgt dann Jemand dafür, dass die Rohstoffknappheit beseitigt wird, durch die gestiegenen Preise ist das ja ein lukrativer Markt. Und das geschah eben leider auch durch weiteres Abholzen des Regenwaldes und zunehmender "Palmölproduktion". Und das hätte man vorhersehen können, das wurde sogar vorhergesagt. Aber die Grünen wollten es nicht hören.

    Aber Du stellst dich sogar heute noch doof, auch dann noch wenn man dich mit der Nase drauf stösst. Als ginge es um ein paar Prozent Palmöl im Biodiesel!? Es geht um die 100% des zugesetzten Pflanzenöls, das so verbraucht wurde. Und diese enorme, auf dem Markt fehlende Menge, wurde mit ganz deutlich mehr als 5% durch Palmöl ersetzt. Problemlösung gescheitert, wie immer wenn Grüne beteiligt sind.
    Geändert von Cresto (20.05.2019 um 21:19 Uhr)
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  10. #480
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    Hi Sergio,

    nun hab ich mir die "Mühe" gemacht, den Artikel zu lesen... Hm... Die ganze Familie hat also ne Macke, ist psychopatisch (weißt du eigentlich was das ist?) und überhaupt komplett durch den Wind...

    Es tut mir leid, ich komme zu gänzlich anderen Schlußfolgerungen. Sie entsprechen ziemlich exakt dem, was ich eingangs sagte.

    Asperger-Syndrom bei Greta, in einer relativ milden Ausformung, so dass sie durchaus in der Gesellschaft klar kommen kann und hoffentlich auch wird.

    Hochintelligent (Schulstoff mühelos geschafft, trotz Depression, Essstörung etc.) Von ihrem Thema besessen, viel Fachwissen. Warum die Familie darüber ein Buch schreibt? Vielleicht steckt übertriebenes Sendungsbewusstsein dahinter. Aber es könnte auch interessant sein für viele Eltern, die Kinder mit ähnlichen Problemen aufzuziehen haben. Wir leben nicht mehr in der Zeit, in der man "Macken" nur verschämt verschweigen muss, und das ist gut so.

    Wir könnten uns da eher ne Scheibe abschneiden, als in die Richtung zu argumentieren: "Die hat ne Macke, also ist alles Quatsch was sie erzählt". Das Gegenteil ist der Fall. Soviel zu Greta.

    Zurück zu regenerativer Energie. Dein "Denken" ist voreingenommen und ideologisch verklemmt. Du bist nicht willens, zwei Aspekte einer Sache gegeneinander abzuwägen. Denken hab ich in Anführungszeichen gesetzt. Nicht um dich zu beleidigen, sondern um zu sagen, dass es nicht viel mit Denken zu tun hat, wenn man vorgefasste Meinungen damit begründet, dass die Leute die anderer Ansicht sind, eben "Grüne, und damit per se Idioten" oder eben "psychopatische Irre" sind.

    Es wird Regenwald gerodet! Das ist höchst schade und ökologisch eine Katastrophe. Richtig. Aber wir werden immer mehr Menschen, und die wollen was essen. Der größte Teil des Palmöls wird zur Ernährung genutzt. Und auch wenn es nur zur Energieerzeugung genutzt wird, so ist es doch immerhin regenerativ, und rettet dafür vielleicht das ein oder andere Korallenriff (wenn da noch was zu retten ist). Sollen wir Tankerkatastrophen und Brent Spar aufrechnen, gegen Regenwaldrodungen? Ich kann es ehrlich gesagt nicht, und weiß das auch. Die Medaille hat immer zwei Seiten, dein Denken hat nur Platz für die eine Seite. Du denkst nicht, du glaubst es zu wissen. Und folgst doch nur einer Ideologie.

    Das ist schade.

    Um es klar zu stellen, ich halte Palmölplantagen nicht für das Mittel der Wahl! Mir wären technische Großanlagen in der Sahara lieber. Und Solarzellen auf den Hausdächern und Windparks im Meer und an den Küsten. Aber ich gebe es besser auf, darüber mit jemandem zu diskutieren, der "keine Lösungen liefern muss, sondern dem es reicht, Ideen zu krititsieren". Außer der Einen, einfach so weiter zu machen, als gäbe es keine Probleme.

    Gruss Jo
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