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Thema: Walter Röhrl im Interview

  1. #21
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    AW: Walter Röhrl im Interview

    Zitat Zitat von Andi Lugauer Beitrag anzeigen
    @Steff785:

    Grüß Dich, Kollege.

    Erst einmal vielen Dank, daß Du Dir so viel Mühe gemacht hast, gezielt auf das Fachliche einzugehen. Es ist mit Sicherheit so, daß wir (Du und ich) bei vielen Dingen das Gleiche denken. Es ist keine schlechte Absicht von mir, daß ich im Folgenden hauptsächlich die Punkte anspreche, wo ich die größten Diskrepanzen sehe.

    Ad "Technologischer Stillstand - ja/nein": Ich finde es geradezu kabarettreif, wenn behauptet wird, man könne bei den Rallyes keine gemischten Untergründe mehr fahren, und die maximale WP-Gesamtlänge dürfe 300 Kilometer nicht überschreiten, weil sonst der Einsatz von Low-Tech das Resultat wäre (was an sich schon reichlich weit hergeholt ist), und dann sind die R5-Wagen mit einem Allrad-System ausgerüstet, das primitiver ist als das von einem russischen Geländewagen der Ära Breschnew. Tut mir leid, aber da greife ich mir auf den Kopf.

    Bei den WRC-Wagen bis 2016 war es genau das Gleiche. Jetzt haben die World Rally Cars wenigstens schon ein Mitteldifferential. Eine großartige Errungenschaft...

    Man muß ja auch nicht gleich auf Elektro- oder Hybridantrieb setzen, um innovativ zu sein. Ich bin mir sicher: Es gibt noch genug Möglichkeiten, die Verbrennungs-Technik zu optimieren. Man muß die Ingenieure halt ein bißchen werken lassen. Das ist natürlich bei Rallyes etwas schwieriger als bei Rundstreckenrennen, weil die Autos ja eine Straßenzulassung haben müssen und man da nicht einfach drauflos ständig das Auto umbauen kann. Aber daß nur ein Konzept zugelassen ist (1600 Kubik plus Turbo, vier Zylinder in Reihe, und das vermutlich ausschließlich als Direkteinspritzer; wer sagt denn, daß es nichts Eleganteres gibt?), das ist schon eine extreme Beschneidung der konstruktiven Kunst.

    Daran schließt sich direkt meine Kritik am Einheitsbrei an, den die FIA-Regeln aktuell im Rallyesport heranzüchten. Nenne mir eine derzeit gültige FIA-Rallyewagen-Kategorie, wo etwas Anderes als Kleinwagen zugelassen sind. Nämlich auch Sportcoupés, Sportwagen sowie Mittelklasse-Limousinen der mittleren oder sogar darüber hinausgehenden Preisklasse. Der Audi 200 Quattro hat immerhin mehrere WM-Podestplätze geschafft, der Mitsubishi Galant VR4 sogar mindestens zwei Gesamtsiege! Wo findest du heute so etwas?

    Übrigens finde ich die Info interessant, daß es Länder gibt mit bis zu 35 R5-Fahrzeugen in der nationalen Meisterschaft. Und daß die Nachwuchsfahrer nach maximal zwei, drei Jahren von der 2WD- in die 4WD-Kategorie aufsteigen. Bei uns (Österreich) kann man die Nachwuchsfahrer, die ein R5-Auto einsetzen, auf einer halben Hand abzählen. Da sieht man wieder, was für haarsträubende Qualitätsunterschiede zwischen den Meisterschaften unterschiedlicher Länder liegen. Für mich ist es ausgesprochen schmerzhaft, mich Rallye-mäßig mit einem Low-End-Level zufriedengeben zu müssen. Vor Allem, weil es meiner Meinung und Erfahrung nach absolut unnötig ist. Auch unter den jetzigen FIA-Vorgaben.

    Zusammenfassend möchte ich sagen: Solange bei den aktuellen Rallyefahrzeugen allenthalben bei den grundlegenden Dingen ein striktes Schema 08/15 gilt, und solange auch bei den Strecken "Schema F" gilt (kein wechselnder Untergrund) und überdies laufend auf Verkürzung gesetzt wird, anstatt im Gegenteil Fahrer und Wagen auch auf ihre Allround-Tauglichkeit zu testen, solange kann ich niemals der Behauptung zustimmen, die FIA würde eine gute Marschrichtung vorgeben. Weil da fehlen bei aller Bewunderung für die Erfolge in der Rallye-Weltmeisterschaft für mich ein paar ganz wichtige grundsätzliche Dinge. Hätte sich der Rallyesport vor 35 Jahren schon so präsentiert wie heute, ich wäre wohl kaum zum Fan geworden.

    Ich bin mir sicher: So geht's nicht nur mir. Und wenn man sich anschaut, welche Probleme so ein WINNING TEAM wie M-Sport hat (zwei Fahrer-, ein Markentitel in den eben erst zurückliegenden beiden Saisonen!), seine Position in der Weltmeisterschaft zu festigen, dann kann man sich ungefähr ausmalen, wie sehr das System des modernen Rallyesports à la Mahonen & Co in seinen Grundzügen krankt. Und das ist nur die Spitze des Eisberges...
    Also ich find's ganz schön, dass du zuerst auf die Punkte eingehst, bei denen wir sogar wirklich übereinstimmen :-D

    Die Beschränkung der Gesamtkilometer halte ich ebenfalls für keine gute Idee. Allerdings sehe ich das eher so, dass man den Veranstaltern in diesem Punkt mehr Freiräume geben sollte. Wenn die Kilometer frei sind, können die Veranstalter selbst unterscheiden, in welche Richtung sie sich entwickeln.
    Wenn beispielsweise eine 3-Städte-Rallye für die nächste Saison entscheiden würde, wir machen 6 Prüfungen à 5 Kilometer, müssen sie halt auch mit der Konsequenz leben, mit diesem Format nicht mehr lang DRM-Lauf zu sein.
    So kann jeder Lauf im Prinzip individualisiert werden und seine eigenen Reize entwickeln.
    Allerdings kann es dann halt auch passieren, dass z.B. der WRC-Promoter hingeht und gewisse Läufe streicht, weil sie sich aufgrund ihrer Länge nicht vermarkten lassen. Dies ist für mich aber ein Kompromiss, den jeder Veranstalter in einem solchen Fall eingehen muss.

    Bei den gemischten Untergründen gebe ich dir absolut Recht!!! Eben das macht für mich die Rallye aus. Es MUSS keine Untergrundveränderung geben, aber auch hier sind wir wieder bei der Individualisierung und dem Reiz einer bestimmten Rallye.

    Mit der Marschrichtung meinte ich die Kategorisierung der R-Klassen der FIA an sich. Für mich (als Fan) ist das deutlich übersichtlicher als in der Vergangenheit.
    Das System hat weiterhin seine Schwächen, bspw. dass man mit einem R2-Fahrzeug praktisch machen kann was man will, und in der R3-Kategorie stark beschnitten wird.
    Das ist übrigens auch der Grund, warum die GT86-Entwicklung in der R3-Kategorie nicht wirklich voranschreitet. Ich hatte mal ein Gespräch mit dem Leiter des Projekts. Er sagte, hier werden einem bei der Entwicklung einfach unglaublich viele Steine in den Weg gelegt.
    Und das ist auch ein Punkt, bei dem ich dir zustimme. Ich wäre auch wieder für mehr Vielfalt der unterschiedlichen Konstruktionen. Und wenn es nur in der R4-Kategorie ist. Dann muss hier ein Weg geschaffen werden, dieses Feld für die Hersteller wieder attraktiver zu machen.

    Leider ist es wirklich so, dass in Deutschland und Österreich die Förderung speziell durch private Investoren dem Beispiel anderer Länder meilenweit hinterher hinkt.
    Bei den 35 R5-Fahrzeugen muss ich mich leider korrigieren. Es waren 24 R5, dann aber noch 4 S2000 und 5x GT3. Wahrscheinlich war das bei mir im Hinterkopf noch als "35 Autos der Top-Kategorie" gespeichert ;-)
    Aber dennoch eine für mich respektable Zahl!
    Andi Lugauer gefällt das.

  2. #22
    Andi Lugauer
    Gast

    AW: Walter Röhrl im Interview

    Wie manch Einer vielleicht weiß: Walter Röhrl hat am heutigen Tag Geburtstag. Ein würdiger Anlaß somit, diesen Thread wieder einmal "auszugraben".

    Ich denke, gegen kleingeistiges Denken und für Ideale einzutreten, auch gegen Widerstände, ist die größte Ehre, die man diesem Menschen erweisen kann. Anlässe dafür ergeben sich immer wieder. En gros wie en detail. Beispiel gefällig?...:

    Zitat Zitat von Kuhnqvist Beitrag anzeigen
    Das Gros ihrer Thesen ist einfach nicht diskussionsfähig, ich schreibe explizit nicht -würdig.
    Hauptsache, Ihre Meinung ist es.

    Pippi Langstrumpf läßt grüßen...

    Zitat Zitat von Kuhnqvist Beitrag anzeigen
    Viele ihrer anderen Thesen, wie freies Reglement (Plattform, Hecktriebler - Kosten vs. Interesse/Nutzen), Mischprüfungen - am besten möglichst lange (300 km am WE, wo denn in Mitteleuropa?)
    Dann wollen wir doch gleich einmal analysieren, wie wenig diskussionsfähig diese These ist.

    Ich sage nur so viel: Es wäre von den Gegebenheiten her überhaupt kein Problem, eine Rallye im Waldviertel auf die Beine zu stellen, mit mindestens 350 Kilometern und einem Asphalt-Schotter-Verhältnis von nahezu Fifty-Fifty. Bei der Semperit-Rallye und der Waldviertel-Rallye gab es nie eine völlige Trennung. Das würde sonst bedeuten, eine Kult-Prüfung wie Hollenbach für immer sterben zu lassen. Aber egal: Langauer Forst, das Umland von Waidhofen und Heidenreichstein, der Manhartsberg, die ehemalige Schotter-Arena St. Leonhard...da ist genug dabei, daß es WM-würdig ist. Und eben auch nicht: Weil ein Asphalt-Schotter-Wechsel in der Weltmeisterschaft untersagt ist.

    In Großbritannien wäre so etwas sicher auch ohne größere Kunstgriffe möglich, wie auch höchstwahrscheinlich im ehemaligen Ostblock. Im Gegenteil: Es ist sicher viel schwieriger, eine Rallye mit nur einem Untergrund zusammenzustellen, als eine solche, wo es wechselnde Abschnitte gibt. Ich verstehe das Problem nicht wirklich. Oder besser gesagt: Ich verstehe es schon. Es würde den WM-Protagonisten, denen immer mehr etwas Gräfliches anhaftet (vor Allem seitens der Vertreter der Werke), wohl im Magen liegen, wenn da so ein Bauernlümmel daherkäme und mit einem recht schlicht gestalteten Wagen die hochgezüchteten Boliden, wo jeder Brems- und Gas-Vorgang ein Vermögen kostet, in Verlegenheit bringen würde. Wenn so etwas einem Capito passiert wäre, der hätte wohl drei Nächte lang kein Auge zugetan. Das gleicht in seinen Grundzügen immer mehr der Formel 1. Ich will lieber RALLYE sehen. Das ist das, wo nicht Alles so hundertprozentig perfekt und steril und berechenbar ist. Und das Auto nicht jeder Lenk-, Brems- und Beschleunigungs-Aktion auf den Millimeter genau folgt.

    Nicht nur (m)eine Meinung, wie ich denke...

    @Steff785:

    Du bist ein sehr angenehmer Diskussionspartner. Bei Dir fallen Sachargumente auf fruchtbaren Boden. Das ist leider nicht selbstverständlich.

    Zitat Zitat von Steff785 Beitrag anzeigen
    Allerdings kann es dann halt auch passieren, dass z.B. der WRC-Promoter hingeht und gewisse Läufe streicht, weil sie sich aufgrund ihrer Länge nicht vermarkten lassen. Dies ist für mich aber ein Kompromiss, den jeder Veranstalter in einem solchen Fall eingehen muss.
    Es ist keine Besserwisserei von mir (ich will es jedenfalls nicht so verstanden wissen), daß ich in diesem Punkt einhake. Aber so, wie ich nicht weiß, was gegen gemischte Untergründe spricht (außer daß dort das Fahrerische mehr zählt als PS-Unterschiede sowie Unterschiede in der generellen technischen Ausreizung, was wahrscheinlich den Favoriten nicht gut schmeckt), ist mir auch nicht begreiflich, warum sich eine längere Rallye schlechter verkaufen lassen soll. Und ich rede hier explizit nicht von solchen Extremen wie London-Sidney, CanAmEx oder selbst Rom-Liege. Ich rede von einer WM-Rallye von etwa der Länge von 450 bis 500 WP-Kilometern. Zudem: Die Rallye Dakar oder der Rundstrecken-Marathon Le Mans sind auch prestigeträchtige Klassiker!

    Manches deutet sogar darauf hin, daß Rallye-Erfolge in früheren Zeiten einen wesentlich höheren Werbewert hatten als heute. Für manch Einen vielleicht überraschend. Für mich nicht!

  3. #23
    Kuhnqvist Avatar von Kuhnqvist
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    AW: Walter Röhrl im Interview

    Zitat Zitat von Andi Lugauer Beitrag anzeigen
    Ich sage nur so viel: Es wäre von den Gegebenheiten her überhaupt kein Problem, eine Rallye im Waldviertel auf die Beine zu stellen, mit mindestens 350 Kilometern und einem Asphalt-Schotter-Verhältnis von nahezu Fifty-Fifty.

    In Großbritannien wäre so etwas sicher auch ohne größere Kunstgriffe möglich ...

    Bei Dir fallen Sachargumente auf fruchtbaren Boden.
    ne is klar ...

    Wie wäre es mit einem eigenen "AL"-Thread? Ihre "Sachargumente" und "Fakten" (Thesen) machen mittlerweile "nahezu" jeden Thread platt ...
    Delta, WRC1, Silver-Blue und 2 anderen gefällt das.

  4. #24
    Senior Member Avatar von linksbremser
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    AW: Walter Röhrl im Interview

    Wie wärs denn, wenn wir nur noch ausgewählte Mitglieder hier schreiben lassen? "AL" schreibt sicher viel, man muss auch nicht immer seiner Meinung sein. Dazu ist ja ein Forum da, verschiedene Meinungen auszutauschen. Fakten hin oder her. Aber eins hat er ihnen, lieber Herr Kuhnqvist, um Meilen vorraus:
    Sein Schreibstil ist 100mal sympathischer als ihrer.
    So arrogant, wie ihre Posts rüber kommen, schaffen es hier nur wenige. Auch wenn sie vielleicht manchmal mit dem Kern ihrer Aussagen recht haben, aber ihr Stil ist einfach oft unterirdisch.

  5. #25
    Kuhnqvist Avatar von Kuhnqvist
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    AW: Walter Röhrl im Interview

    @linksbremer & Liker: "Fakten hin oder her" ist gut. Echt. So funktioniert die moderne Welt der Fake News. Ist vielleicht nicht sympathisch, wenn ich das so klar schreibe, aber im Gegensatz zu einigen anderen, die nur allzu gerne ihre Thesen/Ideen/Meinung als "Sachargumente" und "Fakten" bezeichnen, stehe ich mit meinem bekannten Nick- , sprich Echtnamen zu meiner (privaten) Meinung und brauche dafür kein Pseudonym.
    Und in einem Punkt haben Sie recht: ja ich will hier manchen Leuten keine sympathischen Worten entgegenstellen, sondern nur eine klare Meinung äußern. Und danke, dass meiner einer "manchmal mit dem Kern seiner Aussage" richtig liegt.
    Silver-Blue gefällt das.

  6. #26
    Member Avatar von h12corsa
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    Re: Walter Röhrl im Interview

    warum sind einige ... wie Herr kuhnquist ... regelmässig auf Krawall gebürstet ?!?
    ExCo gefällt das.

  7. #27
    Senior Member
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    AW: Walter Röhrl im Interview

    Mein lieber Herr Profijournalist

    Da sieht man welchen Charakter du besitzt.
    Schreibst lieber wieder irgendeinen Rechtfertigungsscheiß und kaust allen hier im Forum ein Ohr ab als dich unterstützend und vor allem all so fachmännisch zu einer laufenden Wertungsprüfung in der deutschen Rallyemeisterschaft zu äußern.
    Profi halt.
    Und bevor du mich jetzt schon wieder Privat anschreibst oder dich hier wieder rechtfertigen tust,
    lass es sein. Es intressiert niemanden.
    Geändert von FOCUS (08.03.2019 um 18:52 Uhr)
    ExCo gefällt das.

  8. #28
    Member
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    191

    AW: Walter Röhrl im Interview

    Focus und h12 Corsa sehr treffend formuliert... Der Herr Journalist wirft anderen immer nur die Dinge vor die er selbst nur zu gerne macht zB sinnlos provozieren...und warum sollte er sich zur DRM äußern er hat doch gerade besseres zu tun in Mexico;-) und jetzt freue ich mich auf die nächste private Nachricht oder das er mich wieder sperren lässt...

    MFG

  9. #29
    Kuhnqvist Avatar von Kuhnqvist
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    AW: Walter Röhrl im Interview

    eines zur Klarstellung: meiner einer hat weder die Macht noch das Interesse andere hier zu sperren. Warum auch? Jedem (s)eine (klare) Meinung ... so viel zum ursprünglichen Thread "WR im ITV"

  10. #30
    Senior Member Avatar von sprunghügel65
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    AW: Walter Röhrl im Interview

    Zitat Zitat von Kuhnqvist Beitrag anzeigen
    stehe ich mit meinem bekannten Nick- , sprich Echtnamen zu meiner (privaten) Meinung und brauche dafür kein Pseudonym.
    Jeden Abend vorm Schlafengehen lese ich hier im Forum. Dann schmeiße ich mich immer weg und brauche 15min bis die Augen wieder trocken und die Zewas im Mülleimer sind . Sie sind mit Abstand mein/ein Held . Respekt!!!
    Fahren sie auch so gut wie Stig, habe mal bei ihnen unter "über mich"nachgeschaut, leider nix gefunden. Habe nur gedacht wegen dem Nicknamen/Echtnamen, Schade . Das sie beruflich schreiben habe ich erst hier erfahren, hatte ich schon vermutet. Themenbezogen, Fachlich okay aber Menschlich??? Nicht mein Ding.
    Ich schreibe auch unter einem Nicknamen aber bei mir kann man etwas über mich lesen.
    Im Leben lernt man solche und solche kennen. Ich mag lieber solche.
    MFG Mario Blaumann
    ps: Bitte keine PN, sie wollen doch mein/ein Held bleiben

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