Positive und erfreuliche Zeichen in Richtung Zukunft setzte die OSK im Rahmen eines "Runden Tisches" zum Thema:"RALLYESPORT IN ÖSTERREICH".

Am 18.Juni 2002 fand im ÖAMTC-Fahrsicherheitszentrum Teesdorf,im südlichen Niederösterreich gelegen, ein erstes Meeting zwischen Industrievertretern, Veranstaltervertretern und Vertreter der Aktiven statt.

Der Vorsitzende des Rallyekollegiums, Gen.Dir.Dietmar HINTEREGGER betonte mit diesem Runden Tisch eine Plattform zu schaffen , die allen Interessensgruppen im heimischen Rallyesport auf neutraler und breiter Basis zur Verfügung stehe, um ein "gemeinsames " Erarbeiten und Umsetzen wichtiger Punkte ermöglichen zu können.

Aus aktuellem Anlaß,(Anm.d.Verfasserin: der tödliche Unfall von Co.Pilotin Jutta GEBERT vor einigen Wochen) stand das Thema: "Sicherheit" an erster Stelle.28 Personen, unter ihnen Vertreter aller Rallyeveranstalter,sowie Vertreter des ÖM-Hauptsponsors T-MOBILE, wie auch Aktive, u. a. Manfred STOHL oder Beppo HARRACH diskutierten über wichtige und notwendige Punkte und Maßnahmen zu Themen wie "Sensibilisierung der Fahrer auf Eigenverantwortung", "Reduzierung von SP -Mindestlängen", "Lizenzbeschränkungen", "Mehr Schikanen an gefährlichen Stellen" usw.

Die erarbeitenden Maßnahmen werden nun den jeweilig dafür verantwortlichen Gremien zur raschen Bearbeitung und Umsetzung übergeben.

Resümee aus allgemeiner Sicht: Der Rallyesport in Österreich soll seine Attraktivität behalten und noch weiter verstärken.

Eine mehr als erfreuliches Beispiel, das möglichst viel Folgewirkung , auch über heimische Grenzen hinaus, zeigen könnte...


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