"Slowly Sideways", IG Works Rally cars

  • Shekar Metha gewann 1973 mit seinem Co Lofty Drews auf einem Datsun 240Z
    die legendäre East African Safari Rally über eine Distanz von 5300 km.
    Von 89 gestarteten Teams kamen damals nur 18 ins Ziel.
    Von Datmann erhalten wir - wenn er ausgeschlafen hat - sicherlich interessante Infos zu seinem Fahrzeug.
    Bin mal gespannt.:)


    P.S. Die Slowly-Sideways-Mitglieder Gabriele Mahler und Uwe Kurzenberger
    (Safari Porsche 911 RS 2,7 - Kuehne & Nagel) nahmen 2007 jeweils als Co-Pilot/in an der East African Safari Classic teil. Gabriele auf dem heißen Sitz eines Datsun 240 Z und Uwe als Co in einem Peugeot 504 Coupe V6.

    2 Mal editiert, zuletzt von hubbi ()

  • Ja, was soll ich dar von sagen.
    Unter die mächtige frontaube sitzt ein langer Sechszylinder 2.4 Reihenmotor, der von einer oberliegegenden Nockenwelle gesteuert wird und von drei Solex 44mm Doppelvergasern Treibstoff bezieht.
    De Werkswagen hatte 200-220 ps und ein Höchstgeschwindigkeit von 215-220km. Für das alles war ein 100 Liter tank eingebaut. 5-gang Getriebe und ein differential mit 4.6 Übersetzung.
    Turen, Motor- und Heckklappe bestanden aus Fiberglas. Die SeitenScheiben und Heckfenster aus Acrylglas.



    Die Datsun mannschaft setzte sich zusammen aus dem wohl besten Rallye-Fahrer der Welt; Rauno Aaltonen, Tony Fall, Shekhar Mehta sowie dem siegerpaar der EAS Edgar Herrmann und Hans Schuller.


    Besuchen Sie meine Website auf der Werkswagen. Zum Beispiel, eine Seite über den Sieg von der Datsuns.

    "Colourful fearsome cars were roaring in the woods again.
    The sight and sound of the mighty Datsun 240Z will long be savoured"

  • "Colourful fearsome cars were roaring in the woods again.
    The sight and sound of the mighty Datsun 240Z will long be savoured"

  • Nach Rücksprache mit dem Eigner Leon Meijers (NL), stelle ich den
    Ford Anglia Gruppe 2 vor:


    Techn. Daten:
    4-Zylinder Reihenmotor
    Frontmotor mit Heckantrieb
    1200 ccm
    105 PS (Urversion 80 PS) modifizierter Ian-Walker-Motor
    4-Gang-Getriebe
    Gewicht 750 kg (800 kg)


    Ford setzte bei der RAC Rallye im Jahre 1959 die Anglia erstmals werksseitig ein.
    Anne Hall gewann damals den recht begehrten Damenpokal mit dem kleinen Auto und seinem 997ccm-Motor. Das Fahrzeug war seinerzeit gegenüber dem konkurrierenden Mini-Cooper etwas zu schwer. Große Erfolge blieben zunächst aus. Ende 1962 wurde das Rallyefahrzeug mit einem 1,2-Liter-Motor bestückt und brachte schließlich mehr PS auf die Piste.


    Bei der Safari Rallye war das kleine und agile Auto in seinem Element.
    Während der konkurrierende Mini Cooper auf den brutalen Pisten regelrecht zerbrach, gewann die Anglia im Jahre 1960 und 1961 seine Klasse.
    Peter Hughes und Bill Young fuhren mit dem Fahrzeug bei der 1963er Safari Rallye überraschend auf den 2. Platz im Gesamtklassement.


    Die heutige Anglia (Baujahr 1961) hat Leon Meijers im Jahre 2000 erworben. Sein damaliger Lada Samara Ex-Werkswagen wurde nach Finnland verkauft. Leon hat in 2003 einen zweiten Ford Anglia hinzugekauft, eine Rundstrecken-Version. Beide Fahrzeuge wurden zerlegt und hieraus eine Greder-Replika gebaut, die dem 1962er Monte-Carlo Ford-Werkswagen entspricht Der damalige Ford-Werksfahrer Henry Greder hat Leon Meijers dabei mit vielen Infos zum Originalfahrzeug unterstützt.


    Leon Meijers versteht es, das Fahrzeug gemeinsam mit seinem Co Frank Snellings, spektakulär über die Rallyepisten zu treiben.

    Dateien

    • Anglia 4.jpg

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    • Anglia1.jpg

      (69,07 kB, 19 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Anglia8.jpg

      (63,96 kB, 21 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    7 Mal editiert, zuletzt von hubbi ()

  • na das sieht doch klasse aus wie ihr das macht.. grins.. dann werd ich mal weiter machen..:D..


    also.
    Trabant Historic Rallyeteam.
    Mike Golle / Jens Schninnerling



    Replica Werkswagen Sachsenring Trabant Werksmannschaft.
    Fahrerteam Galle / Kießling , Acropolis Rallye 1980


    Technische daten


    Motor: 2 Zylinder 2 Takt
    Hubraum: 596 ccm
    Leistung: ca 35-40 PS
    Getriebe.: 4 Gang
    Bremse V/H: Trommel, Vorn Wartburg 353
    Gewicht: 610 Kg
    Fahrwerk: Ringsum Einzeilrad Aufhängung mit Querblattfedern und Stoßdämpfern. Vorn Querlenker hinten Dreieckslenker
    Karosserei: Rohkarosse Stahlgerippe mit Außenteilen (Kotflügel Dach Hauben und Türaußenhaut aus Duroplast (mehrere mit Harz verklebte Lagen einer art Pappe) Daher auch der nahme Pappe.. lach


    Zum Fahrzeug


    Es handelt sich hierbei um einen Nachbau eines Werkswagens vom Typ Trabant 601 RS Gruppe 2, da es leider von diesen keine originalen Werksautos mehr gibt. Jedoch wurde das Fahrzeug mit Hilfe des damaligen Beifahrers und anderer aus der Werksabteilung Nachgebaut.
    Rein Optisch ,Akkustisch und vom Stand der technik entspricht es dem Original aus dem Jahr 1980 vom WM Lauf in Griechenland.
    Damaliges Ergebnis. 2. in der Klasse und 27.er gesamt..
    Desweiteren nahm die Werksmannschaft an der RAC Rallye der 1000 Seen und der Monte Teil und das über mehrere Jahre. von 1959 bis ca 1988
    Da diese Länder als neutral galten in der DDR.
    Der letzte Werksauftritt war die Rallye Saturnus 1989 in östereich.
    Jedoch hatte man von oberster Seite der Regierung nichts gegen Sport im gegenteil ,Aber eben gegen Motorsport besonders Rallyesport.. da dieser sich damals schon nicht vermarkten lies..
    Daher war dies auch eher alles im Stillen abgelaufen. Man hatte damals aber schon Bilstein Dämpfer und Castrol öl im Trabant oder Wartburg.. (zumindest bei internationalen Einsätzen) was aus sogenannten Deviesen bezahlt wurde.
    und ganz wichtig.. es war bei jedem Einsatz ein Spitzel von der STASI dabei.. damit keiner abhaut... lach


    Warum Blau??


    Die meisten kennen die Trabant Werksautos in Beige mit den 3 blauen Streifen.
    Jedoch war das erst ab 1982 so.
    Da es 1980 eben nur blaue Rohkarrossen vom Band gab waren die Werksautos eben Blau. Der Streifen sowie die Farbliche Absetzung geht auf die Idee von W. Kießling (der damalige Beifahrer) zurück. da einfach Blau nicht nach Rallyeauto aussah.
    übrigens 1979 zur Acropolis waren sie Orange!! Ein Nachbau davon wird eventl.wohl im nächsten Jahr die Slowlys bereichern.


    zusatz
    Wir als Team Danken auf diesem Wege mal noch allen Fotographen und Videofilmern für die oft und gern bereitgestellten Aufnahmen


    Wir freuen uns immer wieder bei den Slowlys starten zu können da dies eine super Truppe ist wo jeder aus Spaß teilnimmt und gern hilft.. Und natürlich jeder versucht sein bestes zu geben für die FANS.



    Mfg Mike

    2 Mal editiert, zuletzt von MikeGolle ()

  • Hallo Slowly-Sideways-Freundinnen und -Freunde,
    gibt es eine Starterliste von Euch für Sanremo und Catalunya??
    Wenn ja, bitte hier veröffentlichen.


    Danke.
    hubbi

  • Hier die vorläufige Starterliste "Slowly Sideways" für die Rallye Catalunya:


    Meijers / Snellings, NL, Ford Anglia, 1961 / Greder, Monte Carlo
    Browne / Masters, AUS, Lancia Fulvia 1,6 HF, 1972 / Lancia Marlboro
    Mattner / Materlik, D, Lancia Fulvia 1,6 HF, 1972 / Lancia Italia
    Link / El Sayed (Naddel), D, Alfa Romeo GTV 1750, 1973 / Safari
    Kurzenberger / Mahler, D, Porsche 911 Safari, 1974 / Kühne&Nagel
    Walter / Walter, D, Lancia Stratos, 1974 / Alitalia
    Langerfeld, Langerfeld, D, Alfa Romeo, 1975 / Sanremo Rallye, Jolly Club
    Henckens / Moonen, B, Peugeot 104 ZS, 1977 / Tour de Corse
    Vaites / -- , Ford Escort RS 1800, 1977 / San Remo (Waldegard)
    Rockingham / Mehta, GB/EAK, Triumph TR 7 V8, 1978 / RAC Rallye (Lampinen)
    Schölderle / Schölderle, D, Opel Kadett GTE, 1978 / Conrero, Sanremo Rallye
    Horan / Horan, IRL, Fiat 131 Abarth, 1978 / Altitalia
    Stehr / Weiss, D, Mercedes 450 SLC, 1979 / Safari Rallye
    Rayner / Rayner, GB, Triumph TR 7 V8, 1979 / RAC Rally
    Zeier / Ruchti, CH, Saab 99 Turbo, 1979 / Swedish Rallye
    Pfauder / Plomp, NL, Mercedes 500 SLC, 1980 / Ivory Coast (Waldegard)
    Erni / --, CH, Renault 5 Turbo, 1980 / Calberson /
    Schlömer / Kiefer, D, Talbot Sunbeam Lotus, 1981 / Tour de Corse
    Mohr / Ehm, D, Renault 5 Turbo, 1981 / Monte Carlo
    Lötzner / Bummel, D, Audi Quattro, 1982 / RAC Rally (Mouton)
    Walker / --, GB, Nissan 240 RS, 1983 / RAC Rally (Salonen)
    Welteke / Müller, D, Porsche 911 SCRS, 1984 / Bastos, Madeira Rallye
    Whitehouse / --, NZ, Lancia Rallye 037, 1984 / Olio Fiat (Tabaton)
    Berghaus / Berghaus, D, MG Metro 6R4, 1986 / Clarion, 1000 Lakes (Eklund)
    Maynard / --, GB, Ford RS 200, 1986 / Ford Motorsport
    Marwood / --, GB, MG Metro 6R4, 1986 / 33 Export
    Garvey / --, GB, Ford RS 200, 1986 / Marlboro (Sainz)
    Klein / Klein, D, MG Metro 6R4, 1986 / Computervision
    Stegemann / --, CH, Lancia Integrale, 1989 / Martini
    Peters / Müller, D, Lancia Integrale 16V, 1991 / Martini, Tour de Corse


    Warteliste:
    Tak / --, GB, Austin Healey 3000, 1961
    Arndt / Arndt, D, Fiat Abarth 124 Rallye, 1973
    Amblas / --, E, Ford Escort RS 1600, 1972


    Wegen möglicher Übertragungsfehler ohne Gewähr.
    hubbi

    Dateien

    4 Mal editiert, zuletzt von hubbi ()

  • Info zur Teilnahme an der Catalunya:
    Donnerstag ca. 19.00 Uhr Zeremonienstart über die Rampe vor den WRCs.
    Rallye-Autos (30 von Slowly Sideways) werden danach um das Podium als "Blumenschmuck" für die WRCs gruppiert. Ca. 21.00 Uhr wieder Serciepark "in".
    Freitag bis Sonntag wird jeweils die Vormittagsschleife aller WPs nach dem Hauptfeld gefahren. Sonntag über Podium (Ziel) vor dem Hauptfeld.
    Fahrzeuge von Slowly Sideways sollen angeblich voll im Servicepark integriert
    werden und nicht abseits, wie bei der Rallye Deutschland, stehen.
    Wettervorhersage gut, 23 Grad.
    Infos sind von roc.


    Gruß hubbi

  • Hi Ferat..
    Super genial.. so kannst weiter machen.. vieleicht noch mit paar onboards.. lach aber ansonsten echt hammer.. Den rest schick ich dir per mail.
    Mfg mike

  • na bin schon gespannt.. Randy.. hoffe es wird genau so klasse.. um net zu sagen geil.


    p.s. hab auch noch paar videosequenzen wenns dir hilft.

  • Rallye Catalunya:
    Nach Informationen von Peter Schlömer gab es bereits einige - technisch bedingte - Ausfälle. Der Renault Turbo eines spanischen Gastfahrers ist offenbar abgefackelt (ohne Personenschaden).
    Bedingt durch diese "Probleme" war das Statrerfeld auf der WP 3 stark dezimiert. Peters Talbot hatte einen Getriebeschaden. Es ist bis tief in die Nacht - wie auch bei anderen Teams - an den Fahrzeugen gearbeitet worden. Peter geht heute wieder an den Start.
    Ein Mitglied unserer Gruppe (Team bekannt) hatte auf der WP2 einen Abflug.


    Allen drücke ich die Daumen.
    hubbi

  • Hubbi,


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