Zukunft! Rallye in Deutschland

  • Also bei uns in Zwickau startet an diesem Samstag die 5. ADMV Rallye Zwickauer Land. Das ist nur eine kleine 200er Rallye.


    An den Start gehen voraussichtlich 100 Rallye-Teams. Eingeschrieben haben sich 8 Ford Cosworth! aus ganz Deutschland dazu kommt noch Maik Stölzel im Skoda Oktavia Ex-W....


    Da hast du vollkommen Recht. Und was bei euch in Sachsen abgeht, dass ist so Spitze. Bei uns in Bayern, musst du Angst haben, dass dir nicht die Rentner mit der Mistgabel nachlaufen, wenn du mit etwas Schwung um die Kurve fährst.


    Heuer bei der Erze haben uns Zuschauer von einer Autobahnbrücke aus zugewunken und das obwohl wir im Dacia unterwegs waren :cool:. Da ist die Welt noch in Ordnung.

  • Nochmal zum Thema WRC, weil's halt einfach oft zur Sprache kommt. Ich denke, für die DRM ist das Verbot durchaus korrekt und vernünftig. Denn, wie pucky gestern schon im Lausitz-Thread festgestellt hat, es gäbe wohl Wenige bis Niemanden, der so etwas einsetzen würde/könnte. Wenn die finanziellen Mittel da wären, würden wir wohl hierzulande auch S2000-Autos sehen. Man stelle sich vor es gäbe es vielleicht einen Fahrer der es sich leisten würde damit DRM zu fahren (falls erlaubt), wenn er's halbwegs könnte, wäre er wohl auf Siege abonniert. Sportlich fragwürdig und hinsichtlich einer Vermarktung und evtl. Einsätzen von Werken oder Importeuren sicher kontraproduktiv. Holland, Belgien und Ungarn bilden hier schließlich die Ausnahme und nicht die Regel. Bei einem Potential an stinkreichen Industriellen die Ihr Geld glücklicherweise im Rallyesport verbrennen, wie in Holland, ist die Ausgangssituation auch eine andere. Nächstes Jahr ist selbst in der WM Abgesang der WRC in Ihrer jetzigen Form, von daher...


    In einem "bunten" Starterfeld mit einer halbwegs ausgewogenen Mischung an GruppeN-Allradlern, S2000, R3, R2 , dem ein od. anderen KitCar usw. bin ich mittlerweile drüber weg, unbedingt WRC sehen zu müssen.

  • an vermarkter eine rallye abzugeben halte ich nicht für gut.
    du hast zwar als verein die gewissheit eine bestimmte summe zu verdienen,
    bist aber dem vermarkter ausgeliefert,weil der will auch geld verdienen.
    das ist der falsche weg und du hast dann als veranstalter kein mitspracherecht mehr.


    gruß
    hansi


    lediglich 'eventbeiwerk' würde ich abzutreten erwägen, wenn personell eine
    eigenorga nicht möglich ist. sei es verflegung, diskokonzession am zuschauerrundkurs oder sogar kartenverkauf. :)

    MRC DESIGN - Helmlackierungen von Carsten Meurer


    Karting bis F1 seit über 20 Jahren

  • Moin zusammen,


    falls ichs nicht überlesen habe, auf den Nachwuchs ist noch keiner eingegangen?


    Hier fürchte ich zur Zeit eine ziemliche Fehlentwicklung. Es wird kaum noch junge Leute geben, die aus Begeisterung ihr erstes Rallyeauto an den Start bringen.


    Die Gründe sind vielfältig. Schnell Autofahren bekommt immer mehr ein seltsames Image, im Straßenverkehr ist es verpönt (zu Recht).


    Zu meiner Jugend gabs eher noch Gelegenheiten, mit nem Auto die Sau rauszulassen, ohne gleich alles mögliche zu riskieren (naja, etwas bescheuert war man damals mitunter schon...)


    Aber wo gibts noch freie Straßen, wo gibts noch ne übersichtliche Kurve, wo nicht gleich ein Tempolimit dransteht. Wann kommt mal gerade keiner entgegen, wann schleicht keiner vor einem her? Mal auf nem Parkplatz nen Parkur abstecken und mit dem Käfer auf Bestzeit üben? Ich möcht nicht wissen, wie schnell da heut ein Aufgebot an Polizei kommt und dich wegen illegaler Rennen mit weiss Gott was bestraft. Kurz, was ich damals noch konnte, geht praktisch nicht mehr.


    Ein Auto für eine Rallye zusammenstricken? Wird auch immer schwieriger. Das Reglement tut das Eine dazu, die Autos selbst werden auch immer komplexer. Hat ja schon seine Gründe, dass man immer mehr recht alte Autos auf den 200-ern sieht. Wobei ich absolut nicht glaube, dass die die Zuschauer vergraulen... Sie sind allemal interessanter anzuschauen als ein Golf V GTI in der Gruppe G, der mit ABS und ESP dahersäuselt...


    Um bei einer Rallye starten zu dürfen reichte zu meiner Zeit ein Motorradhelm, ein Überrollbügel und ein Feuerlöscher. Die Zeiten sind vorbei, wie jeder Aktive weiss. Ohne erstmal nen Tausender hinzulegen geht praktisch nix.


    So gesehen, wer steigt heut schon noch ein? Weniger jedenfalls...


    Das betrifft sicher bald genauso die 200-er wie die großen Rallyes.


    Wie kriegt man junge Leute wieder zu mehr Begeisterung? Vielleicht indem man sie als Zuschauer anlockt, Begeisterung weckt, es auch mal zu probieren, und die Hürden wieder niedriger zu stecken?


    Gruss Jo

  • Sorry aber bei solchen Aussagen eines "RALLYEFANS" geht mir das Messer in der Tasche auf.
    Die Leute die so denken sind ja genau die die nicht bereit sind das Eintrittsgeld zu bezahlen oder was für den Sport zu tun.Denn der Rallyesport besteht eben nicht nur aus Evo´s,IMpreza´s oder den Zuffenhausenern.


    Ich hab ja nicht gesagt, dass ich kein Geld bezahlen werde. Du kannst mir Glauben, ich hab in dem Sport schon mehrere Euros liegen lassen. Geld für Programmhefte und Eintritt hab ich aber noch nie bereut.


    Trotzdem könnte man das Programm besser halten.

    SIX TIMES WORLD RALLY CHAMPION!!!


  • ich glaube du lebst in einer anderen welt:mad::mad::mad::mad:
    sicherheit geht vor und vorallem im rallyesport.
    das hat mit der situation in deutschland nichts zu tun.


    gruß
    hansi

  • lediglich 'eventbeiwerk' würde ich abzutreten erwägen, wenn personell eine
    eigenorga nicht möglich ist. sei es verflegung, diskokonzession am zuschauerrundkurs oder sogar kartenverkauf. :)


    ich glaube es nicht,das du nur das sogenannte'eventbeiwerk' an einen vermarkter abtreten kannst,nämlich der will mehr
    das absolute sagen und wenn du dieses einmal eingegangen bist hast du schon verloren.
    es muß jedem bekannt sein der sowas macht ,sich in eine gewisse abhängigkeit zu begebnen.


    gruß


    hansi


    viel wichtiger halte ich es sowas über die ort's ansäßigen vereine zumachen,da bleibt auch was in der region.
    das zeigt die erfahrung und steigert die abzeptanz einer veranstaltung.



    gruß


    hansi

  • ich glaube du lebst in einer anderen welt:mad::mad::mad::mad:
    sicherheit geht vor und vorallem im rallyesport.
    das hat mit der situation in deutschland nichts zu tun.


    gruß
    hansi


    Hi Hansi,


    ??? Ich habe lediglich festgestellt, dass die Hürden höher geworden sind. Und dass es irgendwie gelingen muss, den Nachwuchs wieder mehr zu begeistern, und ihm nicht zuviele Steine in den Weg zu legen.


    Natürlich ist Sicherheit ein hohes Gut. "Vor allem bei Rallyes" ist ein Satz, der in dem Zusammenhang aber völlig sinnlos und überflüssig ist. Oder ist Sicherheit bei Rallyes etwa wichtiger als im Straßenverkehr, auf der Rundstrecke, der Kartbahn, im Aufzug oder im Flugzeug?


    Sicherheit muss bezahlbar bleiben. Sonst macht der Sicherheitsgedanke irgendwann mehr kaputt, als dass er noch nützt. Am sichersten ist es auf jeden Fall, wenn keine Rallyes mehr gefahren werden, soviel steht fest...


    Gruss Jo

  • Mal was zum Thema "Jugend" im Rallyesport:


    Wir waren am Wochenende bei der Reckenberg Rallye. Die ortsansässige Jugend hat es uns erlaubt, auf Ihren, sehr gut organisierten, Anhänger Platz zu nehmen und von dort aus die WP 3 anzuschauen. Dort gab es alles, was das Herz begehrt und wir wurden mit beköstigt etc. (Wir kannten nicht einen von den Jungen Leuten.) Dort wurde an der WP so eine Art Party gemacht - allerdings nur Privat. So etwas zieht aber die Jugend an. Dann noch ein wenig Aktion und gut ist. (Erstmal für das Interesse wecken). Das Nächste was mir aufgefallen ist das mangelnde Interesse an den Historischen bzw. Youngtimer. Die einzigen Fahrzeuge die seitens der Jungs und Mädels Beachtung fanden, waren die C2 R2 von Groppel und Riedemann, der Clio Sport von Achim Behrens und die zwei Lancer Evo. Selbst ein begeistend fahrender Schlesack oder Gromöller waren nicht wirklich für die interessant. Die wollen Autos Ihrer Generation sehen und das ist auch richtig so. Nur hier pennt die komplette deutsche Automobilindustrie. Aber nicht nur die, wo ist denn Toyota (Starlet und Corolla Cup etc.) und all die Anderen. Und was soll man den fahren?
    Früher, und jetzt rede ich mal von den 90´er Jahren, das war ein Gruppe N Auto (z.B. Kadett GSI 16V) noch bezahlbar und international einsetzbar. Das waren auch noch die Teile bezahlbar. Womit sollen "die Neuen" denn alle fahren? Da bleibt ja nur noch Rallye200.

  • Das Problem mit dem Nachwuchs sind einfach die Kosten, was hier von eingigen schon angesprochen wurde. Früher hat man irgendein Auto, was man halt grad zur Verfügung gehabt hat und hat Sicherheitsausrüstung, U-schutz und ein bisschen Grims Grams reingepackt und is gefahren. Und heute wenn du zu einem sagst ich möchte mit einem 90 PS Astra oder Golf oder meinetwegen auch 75 PS fahren und lassen sie dich einweisen. Damals haben das alle gemacht und dann hats auch Spass gemacht. Und 75 PS am Limit zu beherschen ist sicherlich eine Herausforderung. Aber in Zeiten wo man bei 200er Rallyes ohne Sequentielles Getriebe und Brembo 6-Kolben Bremse sowieso ein Looser ist ist dass halt schwieriger.

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  • Das Problem mit dem Nachwuchs sind einfach die Kosten, was hier von eingigen schon angesprochen wurde. Früher hat man irgendein Auto, was man halt grad zur Verfügung gehabt hat und hat Sicherheitsausrüstung, U-schutz und ein bisschen Grims Grams reingepackt und is gefahren. Und heute wenn du zu einem sagst ich möchte mit einem 90 PS Astra oder Golf oder meinetwegen auch 75 PS fahren und lassen sie dich einweisen. Damals haben das alle gemacht und dann hats auch Spass gemacht. Und 75 PS am Limit zu beherschen ist sicherlich eine Herausforderung. Aber in Zeiten wo man bei 200er Rallyes ohne Sequentielles Getriebe und Brembo 6-Kolben Bremse sowieso ein Looser ist ist dass halt schwieriger.


    Das kann ich nur bestätigen, ich habe 1978 meinen Ascona zum Rallye-Auto umgebaut, dass hat kein 300,- DM gekostet (U-Schutz 40,-, 1 gebrauchter 10 Jahre alter Recaro 50,-, 1 neuer Hosenträgergurt 60,-, der Beifahrer mußte mit dem Seriensitz und -gurt auskommen :), 4 gebrauchte Winterreifen 80,- und ein gebrauchter Tripmaster 30,- das wars), damit konnte ich dann Clubsport-Rally fahren und hatte 3 Jahre viel Spaß dabei. Damals war bei diesen Rallyes nicht Mal ein Ü-Bügel Vorschrift, dass wäre aus meiner heutigen Sicht rückblickend allerdings doch noch ein sinnvolles "Extra" gewesen. Ich vermute heute muß man mindestens 2000,- € in die Hand nehmen um nur dabei sein zu können. Siegchancen gab damals mit den 68 Ascona PS natürlich nicht, das hätte doch einige DM mehr erfordert ;).

  • Das ist ja nur Blabla, wieso machst du dich nicht erst einmal schlau und hällst deine Klappe, ehe du hier so einen Müll verbreitest?


    Bevor ich wieder eine Ansage bekomme, oder wieder gesperrt werde weil ich mich dagegen wehre das hier jemand wieder mal nur die Anfangsbuchstaben der Wörter in meinem Post gelesen hat, hol ich erstmal ganz tief Luft: WOOOOOOOZAAAAAAA!!!!


    Was ist denn falsch dran das die FIA die WRC´s "ursprünglich" außerhalb der Weltmeisterschaft verboten hat, das Verbot wieder aufgehoben/gelockert hat und der DSMB darauf nicht reagiert hat???


    Ich glaube Einigen geht es hier wirklich nur um Zank, sie bekommen den Sinn von genau 62 (wenn ich mich nicht verzählt habe) Wörtern zusammengeschustert und machen gleich wilde und werden persönlich. Fetzt immer mehr hier, echt.
    Was ist denn falsch daran? Wenn die Geschichte so nicht stimmt dann schreib doch wie es war.

    2 Mal editiert, zuletzt von wirry1978 ()

  • Was ist denn falsch dran das die FIA die WRC´s "ursprünglich" außerhalb der Weltmeisterschaft verboten hat, das Verbot wieder aufgehoben/gelockert hat und der DSMB darauf nicht reagiert hat???


    Wenn Du mal 100.000 - 150.000 Euro für eine Saison DRM in einem Evo organisiert hast, dann von einem WRC geschlagen wurdest, dessen Team Räder im Wert deines Evos im Hänger liegen hat, dann verstehst Du den DMSB nicht nur, sondern dann dankst Du diesem sogar. Jahrelang waren WRCs erlaubt, jahrelang fuhr eigentlich nur ein Team ein solches Auto. Vielleicht sind die Autos jetzt erschwinglicher, einfacher wartbar sind sie nicht geworden, die Ersatzteile sind auch nicht einfacher/günstiger aufzutreiben, eher im Gegenteil. Es spricht nicht viel dafür Autos zuzulassen, die sich Niemand leisten und einsetzen kann, ausser dass ein paar Rallyefans einer abgeht, wenn neureiche Holländer oder Polen ab und an die Ergebnisse verfälschen. Das ist immer noch ein Sport, kein Zuschauerspektakel!


    Grüsse,


    Sergio

  • Das ist ja alles gut und schön und auch richtig, aber wo sind denn die neuen Teams die sich genau jetzt überlegen: "Hallo, keine WRC´s, da nehmen wir doch Teil". Richtig es gibt kein einziges Team und das Verbot hat absolut nichts verbessert, eher verschlechtert, denn eine deutsche Meisterschaft mit 15 (!!!) Auto´s ist doch ein Witz, vor allem weil nur max. 5 davon siegfähig sind, weil sie entweder die Kraft der vier angetriebenen Räder haben oder 380PS auf zweien davon.


    Müssen wir uns in nächster Zeit drauf gefasst machen das Carsten Mohe sagt "Ey, ich habe auf meinem 2 Rad Antrieb keine Chance gegen die Gruppe N, die müssen raus"
    Denn der Herr Mohe hat sein Auto bestimmt auch nicht geschenkt bekommen.


    Es würde nie jemand auf die Idee kommen Carsten Mohe zu verbieten einen Gruppe N zu kaufen, so hat auch niemals jemand verboten das sich Herr Wallenwein oder Herr Gassner einen WRC kauft, oder doch?

    4 Mal editiert, zuletzt von wirry1978 ()

  • Das ist ja alles gut und schön und auch richtig, aber wo sind denn die neuen Teams die sich genau jetzt überlegen: "Hallo, keine WRC´s, da nehmen wir doch Teil". Richtig es gibt kein einziges Team und das Verbot hat absolut nichts verbessert, eher verschlechtert, denn eine deutsche Meisterschaft mit 15 (!!!) Auto´s ist doch ein Witz, vor allem weil nur max. 5 davon siegfähig sind, weil sie entweder die Kraft der vier angetriebenen Räder haben oder 308PS auf zweien davon.


    Müssen wir uns in nächster Zeit drauf gefasst machen das Carsten Mohe sagt "Ey, ich habe auf meinem 2 Rad Antrieb keine Chance gegen die Gruppe N, die müssen raus"
    Denn der Herr Mohe hat sein Auto bestimmt auch nicht geschenkt bekommen.


    Wenn man aber 5 Teams hat die siegfähig sind, dann sind das schonmal vier mehr als früher ;) und das war der Sinn der Sache. Wer war denn früher Siegkandidat? Wenn man ehrlich ist, eigentlich nur Einer... Insofern...diese Meisterschaft läuft offensichtlich nicht sonderlich gut, das WRC-Verbot ist aber ein "Problem" der kleineren Sorte, und ist auch schon tausendmal gesagt worden...wir sind auch nicht die Einzigen.


    Der Junior wäre diese Saison wohl auch nur Vizemeister gewesen ;), das hätte sich auch nicht so gut gemacht. Würde man in Holland den van den Heuvel in nen WRC setzen, würe das auch langweilig werden ;).

  • Wenn man aber 5 Teams hat die siegfähig sind, dann sind das schonmal vier mehr als früher ;). Ist so. Wer war denn früher Siegkandidat? Wenn man ehrlich ist, eigentlich nur Einer... Insofern...diese Meisterschaft läuft offensichtlich nicht sonderlich gut, das WRC-Verbot ist aber eines der kleineren Sorte, und ist auch schon tausendmal gesagt worden...wir sind auch nicht die Einzigen.


    Naja, aber wegen dem Einen sind die Zuschauer an die Strecke gekommen, sollte man auch nicht so ganz außer acht lassen.


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    Wenn man vernünftig miteinander redet bekommt der eine vom Anderen ein wenig Recht und dann passt das schon und wenn Einer mal was schreibt was nicht so ganz der Wahrheit entspricht sollte man das richtig stellen und nicht wie im Kindergarten reagieren, oder stimmts nicht Carbon (Richtigstellung gabs allerings immer noch keine)?


    @Sergio: Die Fragen kann man stellen wie man will, ich stell sie halt genau andersherum. Und wenn Herr Gaßner mit dem WRC nicht klarkommt, wessen Problem ist das? Mein Nachbar kommt mit seinem Porsche auch nicht klar, ist das mein Problem??? Oder das Problem der Verkehrspolizei? Ich denke nicht( zumindest solange er das Teil auf der Strasse hält xD)

    4 Mal editiert, zuletzt von wirry1978 ()

  • Naja, aber wegen dem Einen sind die Zuschauer an die Strecke gekommen, sollte man auch nicht so ganz außer acht lassen....


    Wer es wirklich ernsthaft von einem Auto abhängig macht, eine Veranstaltung zu besuchen, den kann man aber locker ausser Acht lassen.


    Würden wir es nicht alle ganz toll finden, wenn z.Bsp. Skoda in die DRM einsteigen würde? Ja...ok, aber die würden auch zu verhindern wissen, daß Ihnen ein WRC vor der Nase rumfährt ;).


    Beschwert sich in der Langstreckenmeisterschaft jemand, daß er nicht mit nem LMP1-Prototypen fahren darf? Oder GP2-Meister mit einem F1-Auto werden? Nur weil jemand da ist der sich das leisten kann?

  • andere frage,
    für wen ist den eine drm noch interessant???


    bei sowenig läufen 2010,
    da braucht man ja nur bei einer veranstaltung ausfallen,
    dann ist die ganze saison gelaufen.



    gruß


    hansi

  • Wenn man aber 5 Teams hat die siegfähig sind, dann sind das schonmal vier mehr als früher ;) und das war der Sinn der Sache. Wer war denn früher Siegkandidat? Wenn man ehrlich ist, eigentlich nur Einer... Insofern...diese Meisterschaft läuft offensichtlich nicht sonderlich gut, das WRC-Verbot ist aber ein "Problem" der kleineren Sorte, und ist auch schon tausendmal gesagt worden...wir sind auch nicht die Einzigen.


    Der Junior wäre diese Saison wohl auch nur Vizemeister gewesen ;), das hätte sich auch nicht so gut gemacht. Würde man in Holland den van den Heuvel in nen WRC setzen, würe das auch langweilig werden ;).


    erni
    Ich lese aus deiner Aussage, das van den Heuvel alles in Grund und Boden fahren würde, wenn er einen WRC Karren unterm Arsch hätte!
    Da muß ich dir aber nicht so ganz Recht geben. Van den Heuvel mag ja ein begnadeter "Gruppe N" Fahrer sein, aaaber in einem WRC sieht das alles ein bissl anders aus. Da gibt es noch ein paar Fahrer, die "locker" mit ihm mithalten können (Mark, Erik, Kuipers jun.). Das ist meine persönliche Meinung, gelle


    Gruß

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