Österreich :: ÖRM Meisterschaft Challenge und Cups

  • ich dank dir für information das du koch als teilnehmer hier erwähnst, den sonst wäre mir das entgangen. hab zwar den bericht vom rallyemagazin gelesen, aber da wurde er wieder einmal nicht erwähnt. starterliste habe ich nicht gekuckt gehabt. wahrscheinlich reicht es ja wenn die österreicher ihn erwähnen.... ironie aus.
    schade, ich habe fest gehofft er kommt zur erze...


    grüssle


    sebastian

    Einmal editiert, zuletzt von rallyefan89 ()

  • Mario Saibel beendet mit sofortiger Wirkung die laufende Saison in der Österreichischen Rallye Meisterschaft . Grund ist der absprung eines Sponsors .

    DO IT SIDEWAYS !

  • Die gleiche Frage hab´ ich auch schon kurz VOR der Schweden-Rallye gestellt: Weiß eigentlich jemand von Euch, was mit Chris Brugger los ist?


    Da war für heuer Großartiges angekündigt - der Start in die WM-Saison mit Jürgen Heigl am Beifahrersitz hätte schon mit einem Clio R3 in Schweden losgehen sollen - war aber nix. Auch die Portugal-Rallye steht auf dem Programm mit einem Citroen DS3 R3 - is aber anscheinend wieder nix. Zumindest find´ ich ihn auf keiner Nennliste...


    Weiß einer von Euch mehr? Oder überhaupt irgendwas diesbezüglich?

  • Weiß einer von Euch mehr? Oder überhaupt irgendwas diesbezüglich?


    Ich meine gehört zu haben sie hätten sich mit BRR und RedBull überworfen. Damit ist der Ofen natürlich erst einmal aus.


    Das machen jetzt die beiden Damen hier


    Einmal editiert, zuletzt von Lechbruck ()

  • @ Lechbruck:


    Das Ende mit BRR und Red Bull fand ja bereits im Frühherbst letzten Jahres statt. Danach sah es ja so aus, als ob man ein "neues Zuhause" bei Stohl in dessen 207 S2000 gefunden hätte. Damit fuhr und gewann man ja die Herbstrallye in Leiben (ARC-Lauf). Allerdings ließ der komplett weiße Peugeot (lediglich vier kleine Yokohama-Pickerl zierten den jungfreulichen Peugeot) ja nicht unbedingt "Schöpfen aus dem Vollen" vermuten. Doch anscheinend kam auch hier keine Übereinkunft zustande.


    Anfang des Jahres wurde dann eben das WRC3-Programm mit Clio und DS3 vorgestellt - aber da sind die ersten Läufe nun anscheinend schon ohne ihn gelaufen. Angesagt waren - wie erwähnt - Schweden und Portugal. Und beides war nix...


    @ Super 2000-Freak:


    DAS wär´ ja mal eine gute Nachricht! Vielleicht würde man den Chris dann auch das eine oder andere Mal in der Heimat sehen, wenn auch nur zu Mitropa-Cupläufen, da könnte man sich ja bei Hermann I. anhängen...

  • 9. Jacques Lemans – Kärnten Rallye powered by UNIOR, Endstand nach 8 SP:


    1. Günther Knobloch / Sandra Stifter A/ST Mitsubishi Lancer Evo IX 1:00:20,6:05,3 Std.
    2. Christian Schuberth-Mrlik/Tobias Unterweger A/NÖ Subaru Impreza WRX Sti +40,7 Sek
    3. Michael Kogler / Gerald Winter A/NÖ Unior Citroen DS3 R3T +1:40,5 Min
    4. Daniel Fischer / Zoltan Buna HUN Subaru Impreza GC8 +2:26,6
    5. Heinz Leitgeb / Jasmin Leitgeb A/K Peugeot 207 S2000 +2:33,3
    6. Andreas Mörtl / Jürgen Rausch A/K Mitsubishi Evo IX R4 +3:33,8
    7. Franz Kohlhofer / Andreas Pichler A/ST Subaru Impreza WRX Sti +4:26,7
    8. Harald Ruiner / Willi Jankowski A/NÖ Nissan Z350 +5:04,4
    9.Gerald Pöschl / Claudia Dorfbauer A/OÖ Mitsubishi Lancer Evo VI +5:13,3
    10. Kurt Göttlicher / Stefan Lischka A/NÖ Ford Sierra Cosworth 2WD +5:36,5



    Hermann Neubauer von Technik besiegt / Günther „Knobi“ Knobloch feiert Gesamtsieg


    Lauf drei der Austrian Rallye Challenge und Lauf vier des Alpe Adria Rally Cup begeisterten zigtausende Rallyefans, blieben bis zum Schluss spannend. Hauptdarsteller war Hermann Neubauer, vom Start weg im Ford Fiesta S2000 der logische Favorit. Den Sieg vor Augen, wurde dem Salzburger die Technik zum Verhängnis. Damit feierte der Grazer Günther Knobloch im Mitsubishi Lancer Evo IX seinen ersten Gesamtsieg bei der 9. Jacques Lemans – Kärnten Rallye powered by UNIOR.


    Im Rückspiegel betrachtet, die JL-Rallye war mit vier S2000 Boliden und insgesamt 12 RC 2 Autos im 58-köpfigen Starterfeld, hochkarätig besetzt. Hermann Neubauer übernahm gleich das Kommando, legte vor, lag nach 6 SP`s 1:40,4 Minuten vor seinem ersten Verfolger Gerald Rigler im Peugeot 207 S2000. Ihm war auch bewusst, nur er selbst kann sich beim zweiten Gesamtsieg in St. Veit im Wege stehen: „Bis zum Ausrutscher in SP 2, den ich nicht näher kommentieren möchte, lief alles nach Plan. Leider ist in SP 7 der Motor des Ford Fiesta abgestorben und nicht mehr angesprungen. Ein Pleuel hat ein Loch in den Motor gerissen, ein kapitaler Motorschaden. Das ist eben Rallye.“


    Damit übernahmen die OÖ Gerald Rigler / Martin Rossgatterer die Führung, aber nur bis zur letzten SP 8, dem Karosserie-Puck-Rundkurs in Hörzendorf. Auch Riglers S2000 Bolide streikte plötzlich. Motorschaden, es hat den Zylinderkopf „zerrissen“, lautet die erste Diagnose.


    Nutznießer dieser Turbulenzen war der Grazer Günther Knobloch, mit Sandra Stifter am heißen Beifahrersitz, der mit seinem Mitsubishi Lancer Evo IX schon im Vorjahr, bis zu seinem Ausfall in SP 2, Führungsqualitäten bewiesen hat. Der Grazer Zweiradprofi ist durchaus ein Gewinn für die heimische Rallyeszene. Im Vorfeld der JL-Rallye hat „Knobi“ selbst nicht einmal mit einem Stockerlplatz gerechnet. Jetzt ist er ein würdiger und strahlender Gesamtsieger geworden: „Dabei haben wir beim Mitsubishi schon in der ersten SP den zweiten Gang verloren. Egal, Ende gut, alles gut. Schade natürlich für Neubauer, der hätte die Rallye wohl sicher gewonnen“, hält sich seine Freude doch in Grenzen.


    Über Platz zwei in der Gesamtwertung freute sich Jungehemann Christian Schuberth-Mrlik im Subaru Impreza WRX. Der NÖ hat heuer schon die Schneerosen Rallye gewonnen, lag in Kärnten von Beginn in Stockerlplatz-Nähe. In der ART-Wertung sicherte sich Schuberth-Mrlik vor Harald Ruiner / Willi Jankowski, im Nissan Z350, Platz eins.



    Tatsachen und Fakten:


    58 Rallyeteams aus 5 Nationen (Italien, Deutschland, Tschechien, Ungarn) waren am Start.
    53 Rallyeautos hatten zumindest einen Österreicher an Bord, damit Saisonrekord!
    24 Co-Pilotinnen saßen am „heißen“ Beifahrersitz
    41 Rallyeteams sahen die Zielflagge, rollten vor der Blumenhalle in St. Veit über die Plankenauer-Rampe

    Einmal editiert, zuletzt von Lechbruck ()

  • Hermann Neubauer übernahm gleich das Kommando, legte vor, lag nach 6 SP`s 1:40,4 Minuten vor seinem ersten Verfolger Gerald Rigler im Peugeot 207 S2000. Ihm war auch bewusst, nur er selbst kann sich beim zweiten Gesamtsieg in St. Veit im Wege stehen:


    Tja - eben leider nicht, wie man gesehen hat. :( Wenn die Technik nicht mitspielt, kann der beste Fahrer keine Wunder wirken. Man hat das ja jahrelang gesehen bei Walter Röhrl.


    Ich hoffe, daß man bei Zellhofer Motorsport bald einmal eine effektive Lösung gegen diese Problematiken findet, denn: SO wird man BRR niemals besiegen.


    Zurück zur Jacques Lemans Kärnten-Rallye powered by UNIOR: Der wahre Held der Veranstaltung ist für mich Reini Sampl. Beeindruckend, daß jemand ohne bewegliche Beine Platz 13 in der Gesamtwertung schaffen und zweimal zeitenmäßig an den Top-Ten kratzen konnte. Ich hätte mir das nicht erwartet.


    Die Veranstaltung ist auch ein lebender Beweis dafür, daß es auch in der heutigen Zeit noch möglich ist, hochkarätige Starterfelder mit einer überaus attraktiven Spitze auf die Beine zu stellen. Hoffentlich nächstes Jahr auf ein Neues...:o

  • W4 und Lausitz an einem Wochenende ich könnte heulen :(


    Geniale Planung :evil:
    Welche Rallye zählt jetzt noch zur European Rally Trophy?
    Womöglich zählen beide Läufe zur ERT, sodass statt zwei Startern je nur einer kommt...

    Rallyevideos aus dem Dreiländereck Deutschland - Österreich - Tschechien: Youtube

  • AKTUELLE IG RALLYE INFORMATION (01 / 2016)


    Erstmals wird es eine gemeinsame Serie aller Rallye Veranstaltungen in Österreich geben. Dazu bedarf es einiger Erklärungen, da mit dem ÖSTERREICHISCHEN RALLYE CUP der OSK (ORC) die Weichen völlig neu gestellt werden. Aufgrund der Einführung dieser übergreifenden Serie werden auch alle Klasseneinteilungen angepasst und modifiziert. Hier erklären wir das Grundprinzip der neuen Klasseneinteilung.


    IG Info 01-2016 PDF


    http://www.rallye-oem.at

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