Österreich :: ÖRM Meisterschaft Challenge und Cups


  • Ja ich wage es zu behaupten daß das Knoblochauto von den Mitsubishis am besten ging. Ich weis sehr wohl um das wollen der M1, in Deutschland haben wir die Gruppe G . Und auch da wird beschissen ohne Ende. Und mit den modernen Turboautos ist es ein leichtes die Software demenstprechend zu ändern das man etwa 100 Ps mehr hat als ein Serien Mitshubishi .Z.B. Beim Zündung anmachen Blinkerhebel bedienen oder die Bremse und schon hat man mehr Pferdchen.Und wenn man die Zündung ausschaltet hat er wieder Serienleistung.Nicht ganz so einfach für die Techniker das zu kontrollieren.
    Wenn die Gruppe M1/bei uns G so wäre wie es sollte wäre ich dafür ,aber so wie es betrieben wird hat es nichts mit Einsteigerhilfe oder Preisgünstig zu tun.

  • Abgesehen davon. Der Aigner-BMW hat nicht einmal zwei SP lang funktioniert, dann hat sich die Elektronik einfach selbst stillgelegt.


    Jetzt sind wir aber um sehr viel klüger (Tschuldigung schon). So, als ob es noch NIIIIEEE vorgekommen wäre, daß ein Rallyewagen (oder besser gesagt: Das, was Du und Deinesgleichen unter so etwas verstehen) schon nach den ersten Rallye-Kilometern streikt. Die Elektronik hat nicht einmal zwei Sonderprüfungen mitgespielt, und deswegen soll der Aigner-BMW in jeder Beziehung schlecht sein? Also wenn das Dein einziges Argument ist...


    Was so ein Auto in einer Rallye soll entzieht sich sowieso meiner Kenntnis. Es hat zwar endlos Leistung, aber ernsthaft vorne mitfahren kann man damit ganz sicher nicht.


    NA UND??? Es gibt eben Leute, meinetwegen vom Typ reicher Playboy, aber durchaus mit einem Ansatz von Talent, denen geht es gar nicht um einen vorderen Platz. Denen macht es halt Spaß, mit einem V8-BMW oder etwas Ähnlichem über normale Straßen und Wege zu brettern und nebenbei vielleicht auch noch den Status als Publikumsliebling zu genießen. Und dabei den Sound und das Fahrgefühl zu spüren. Warum soll man denen nicht die Möglichkeit geben, diese Freude real auszuleben?


    Ganz offen gesagt einmal: Nix gegen Knobi, er ist ein wirklich klasser liebenswürdiger Kerl, aber die M1 in ihrer gegenwärtigen Form gehört auf Autos ohne Turbo bis maximal 2 l Hubraum beschränkt. So was wie der Peugeot 206 in Althofen, das passt schon. Dann bleibt es wirklich eine einigermaßen preisgünstige Einsteigerformel.


    Na gut.


    In aller Sachlichkeit: Was spräche dagegen, die M1-Kategorie zu unterteilen, und zwar in eine Klasse mit bis zu zwei Litern Hubraum (wie es offensichtlich schon angedacht ist), als quasi reinrassige Einsteigerformel (am Besten ohne Vierradantrieb), und zum Anderen in eine Kategorie, in der auch Turbo, V8 und Vierradantrieb zugelassen sind? Außerdem könnte man andenken, beide Klassen gemeinsam mit anderen Divisionen zu werten, die in etwa von den sportlichen Wettbewerbsmöglichkeiten ähnlich einzuschätzen sind. Es gibt halt auch Leute, denen ein 2-Liter-Auto zu wenig Spaß macht, für die ein Vierradauto der aktuellen Kategorien aber zu teuer ist. Oder sie wollen aus Idealismus oder der persönlichen Neigung wegen überhaupt einen Exoten wählen, der nach FIA-Vorschrift gar nicht zugelassen wäre.


    So viel zusätzlich zu meinen Überlegungen in diesen Bereichen.


    Tschuldigung schon. Aber wenn du im Großraum Althofen irgendwo eine als SP brauchbare Strecke findest die komplett flach ist, würde es mich wundern. Die gibt's nämlich ganz einfach im Bezirk St. Veit an der Glan nicht.


    Na ja...flache Landstriche findet man im Gebiet St. Veit sehr wohl. Außerdem spricht ja keiner davon, daß die Strecke KOMPLETT FLACH sein muß. Ein paar Hügel sind immer schön und machen das Ganze etwas selektiver. Auf derartigen Prüfungen gibt es halt bessere Zufahrtsmöglichkeiten und Möglichkeiten für die Besucher, sich sicher und dennoch mit guter Sicht zu positionieren, als auf den reinen Gebirgsstraßen.


    Kann natürlich sein auch, daß meine Anregung an Genehmigungsschwierigkeiten scheitert. Egal. Eine Anregung wird man ja wohl noch geben dürfen. Tschuldigung schon.


    [MENTION=3565]tome[/MENTION]:


    Interessanter Inhalt. Ich werde den Chef der M1-Partie einmal damit konfrontieren.


    Aber eine Frage fällt mir dazu noch ein: Wenn das Knobloch-Auto tatsächlich so ein Über-Schlitten ist, warum hat es dann nicht gewonnen?

  • schade, dass der Herr Lugauer nicht wie geschrieben, "in einem Jahr weiterreden" wird, sondern gleich ein Konzept für ein 8 bis vielleicht 15 Autos (viele fahre lieber ne Nummer kleiner, aber auch international), davon drei bis fünf (je nach Aufwand) siegfähige 4WDs rechtfertigt, ohne genaue Gestehungs- und Einsatzkosten zu kennen.


    Meine Logik: Das M1-Reglement macht nur dann Sinn, wenn ... 1.) das technische Reglement streng kontrolliert wird/werden kann - bei der Elektronik (siehe Turboautos) sehr aufwändig & aktuell nicht gegeben, wie mir zwei technisch versierte M1-"Freunde" bestätigt haben. 2.) Allrad und 2WD wie in anderen Klassen getrennt werden 3.) der Initiator (auch noch mit dem idealsten 4WDler) sich in seiner "eigenen" Serie zurückhält. Weil er so den Anschein erweckt, sich seine eigene Spielwiese gebastelt zu haben ...
    Deshalb befürchte ich, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Andi A.oder andere 2WD-Freunde mit ihren im mindestens mittleren fünfstelligen Bereich teuren (was ist eigentlich günstig?) Apparaten das Handtuch werfen oder sich ein anderes Betätigungsfeld (wie wärs mit einer Ösi-Gymkhana-Drift-Serie) suchen, weil chancenlos ... wenn ich nur Spass (BMW E36, Mitsu Evo6 oder Saxo/C2) haben will, brauch ich auch keine eigene M1-Klasse ...
    Bitte um Verständnis, dass ich nur bedingt - wenn überhaupt - auf folgenden Wortmeldungen reagiere ;-) - ist schließlich nur (m)EINE Meinung
    Gruß RK

    2 Mal editiert, zuletzt von Kuhnqvist ()

  • Mit der "persönlichen Meinung" ist das schon so eine Sache. Hat auch Wolfgang Ambros schon mal erkannt, und ich als "Flachland-Tiroler" pflichte ihm bei:


    "Zwickt's mi, I glaab I tram!
    Des derf net wohr sein, wo sammer daham?
    Zwickt's mi, egal wohin!
    I kann's net glaubn, des gibt doch kaan Sinn!
    Aber zwickn hülft halt nix, I steh danebn –
    Könnt mer net vielleicht irgenwer a Watschn gebn?
    > patsch <

    Danke, jetzt is mer kloar:
    Es is woahr, es is woahr!"

  • Ja ich wage es zu behaupten daß das Knoblochauto von den Mitsubishis am besten ging. Ich weis sehr wohl um das wollen der M1, in Deutschland haben wir die Gruppe G . Und auch da wird beschissen ohne Ende. Und mit den modernen Turboautos ist es ein leichtes die Software demenstprechend zu ändern das man etwa 100 Ps mehr hat als ein Serien Mitshubishi .Z.B. Beim Zündung anmachen Blinkerhebel bedienen oder die Bremse und schon hat man mehr Pferdchen.Und wenn man die Zündung ausschaltet hat er wieder Serienleistung.Nicht ganz so einfach für die Techniker das zu kontrollieren.
    Wenn die Gruppe M1/bei uns G so wäre wie es sollte wäre ich dafür ,aber so wie es betrieben wird hat es nichts mit Einsteigerhilfe oder Preisgünstig zu tun.


    Dass es in der deutschen Gruppe G dieses Problem gibt ist hinlänglich bekannt. Genau aus diesem Grund wollten die Initiatoren der M1-Rallye-Masters eine dauerhafte Ladedruckkontrolle in die Fahrzeuge einbauen:


    https://youtu.be/aO2Z6QDI_6c


    Ob das so geschehen ist, weiß ich jetzt natürlich auch nicht, ich muss zugeben, dass mich die Leistung des Knobloch-Evos auf den Videos auch etwas verblüfft hat...


    Andererseits kann ich mir auch nicht vorstellen, dass der Herr Knobloch seine eigene Serie durch ein Verändern des Ladedrucks an seinem Auto ad absurdum führen würde.

    Rallyevideos aus dem Dreiländereck Deutschland - Österreich - Tschechien: Youtube

  • schade, dass der Herr Lugauer nicht wie geschrieben, "in einem Jahr weiterreden" wird, sondern gleich ein Konzept für ein 8 bis vielleicht 15 Autos (viele fahre lieber ne Nummer kleiner, aber auch international), davon drei bis fünf (je nach Aufwand) siegfähige 4WDs rechtfertigt, ohne genaue Gestehungs- und Einsatzkosten zu kennen.


    Kennen SIE sie denn…? ;)


    Im Übrigen: Mit „Reden wir in einem Jahr weiter“ meinte ich: Warten wir ein Jahr, um zu beurteilen, wie weit „M1“ für den Rallyesport ein Gewinn ist oder nicht. Das heißt nicht, daß man im Moment überhaupt nicht über das Thema kommunizieren kann oder darf. Außerdem: Wenn dermaßen penetrant gegen eine Neuerung polemisiert wird (anders kann man’s nicht nennen), obwohl jetzt schon deutlich sichtbar ist, daß mit dieser Neuerung eine Menge Positives einher geht, wird man ja förmlich dazu gezwungen, daß man sich äußert!


    Ich weiß nicht, wie Sie das sehen, aber für mich macht es schon einen Unterschied, ob neun Fahrzeuge mehr oder weniger bei einer Rallye am Start sind. Für den Veranstalter bedeutet das eine ganze Menge mehr Kohle, mit der sich sehr gut wirtschaften läßt. Ist das wichtig oder nicht?


    Meine Logik: Das M1-Reglement macht nur dann Sinn, wenn ... 1.) das technische Reglement streng kontrolliert wird/werden kann - bei der Elektronik (siehe Turboautos) sehr aufwändig & aktuell nicht gegeben, wie mir zwei technisch versierte M1-"Freunde" bestätigt haben. 2.) Allrad und 2WD wie in anderen Klassen getrennt werden 3.) der Initiator (auch noch mit dem idealsten 4WDler) sich in seiner "eigenen" Serie zurückhält. Weil er so den Anschein erweckt, sich seine eigene Spielwiese gebastelt zu haben ...


    Punkt 3.) möchte ich bewußt nicht kommentieren. So etwas ignoriere ich doch nicht einmal!


    Punkt 2.): Kein Problem.


    Zu Punkt 1.): Na ja, wenn ich schon lese ‚M1-„Freunde“‘ – da weiß ich ja schon, was dabei konsequenterweise herauskommen muß, wenn man genau diese befragt. Es gibt da zufällig ein sehr aussagekräftiges Youtube-Video (Woifeh hat es ja schon eingefügt; besten Dank an dieser Stelle), in dem durchaus glaubwürdig dargelegt wird, daß sehr wohl – mit Spezialistenhilfe – eine Kontrolle des Einsatzes von Motorsteuerungs-Elektronik möglich ist.


    Und sollte sich das wirklich als realer Flop herausstellen, dann muß man sich halt eine andere Methode einfallen lassen, um die Leistung auf das gewünschte Maß zu begrenzen. Wenn es tatsächlich nicht anders geht, eben nach dem standardmäßigen Muster. Wenn man will, findet man immer eine faire, akzeptable Lösung, ohne das Gesamtkonzept in Frage stellen zu müssen.


    Bis jetzt sehe ich sowieso keinen Anlaß, um an der Korrektheit der eingesetzten Fahrzeuge zu zweifeln. Auch nicht bei Günther Knobloch. Knobi ist ein toller Fahrer, trotzdem hat er mit dem M1 im Gegensatz zum Vorjahr nicht gewonnen, sondern ist Zweiter geworden – da muß man eigentlich nur Eins und Eins zusammenzählen.


    Deshalb befürchte ich, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Andi A.oder andere 2WD-Freunde mit ihren im mindestens mittleren fünfstelligen Bereich teuren (was ist eigentlich günstig?) Apparaten das Handtuch werfen oder sich ein anderes Betätigungsfeld (wie wärs mit einer Ösi-Gymkhana-Drift-Serie) suchen, weil chancenlos ... wenn ich nur Spass (BMW E36, Mitsu Evo6 oder Saxo/C2) haben will, brauch ich auch keine eigene M1-Klasse ...


    Bitte nicht immer wieder die gleiche alte Suppe anrühren!! Wir haben inzwischen schon festgestellt, daß es auch Fahrzeuge in der M1-Kategorie gibt (speziell solche, die von der FIA-Norm abweichen), die deutlich mehr kosten. Und ich habe Argumente genannt (meiner Meinung nach nachvollziehbare), weswegen trotzdem auch dieses Feld seine Berechtigung hat. Damit sollte die Sache eigentlich ausdiskutiert sein. Ich habe keine Lust, mich ständig zu wiederholen.


    Bitte um Verständnis, dass ich nur bedingt - wenn überhaupt - auf folgenden Wortmeldungen reagiere ;-) - ist schließlich nur (m)EINE Meinung
    Gruß RK


    Das Gleiche könnte auch ich als Schlußsatz nehmen. In diesem Sinne:


    Gruß AL

  • Ich persönlich muss mal sagen dass ich die M1-Klasse absolut top finde. Klar, die Gruppe G tuts auch, aber was der Käse mit der Innenausstattung soll versteht eh kein Mensch. Wenns die Klasse in Deutschland geben würde - ich wäre dabei.

    Darf ich das?

  • @ Herr Lugauer, doch ne schnelle Antwort:
    - ich habe (scheinbar) im Gegensatz zu ihnen u.a. mit Andi Aigner & Niki Schelle über das Thema gesprochen - und darf durchaus auch von einer gewissen Skepsis bei diesen und anderen M1-"Freuden" sprechen ... auch in Sachen Gestehungs- und Einsatzkosten bin ich (wohl im Gegensatz zu ihnen) auf der Höhe.
    - von penetranter Polemisierung gegen Neueres kann übriges auch auch nicht die Rede sein. Im Gegenteil: sie haben zu allem eine (mit Verlaub mitunter "verquere") Meinung, sprechen gerne von (ihren?) Fakten und hier davon, dass sie geradezu gezwungen sind sich (wie bei vielen Themen) zu äußern - müssen sie übrigens nicht!


    Sie finden Gefallen daran und ärgern sich, wenn andere andere (klare) andere Meinungen haben. Im übrigen lohnt es sich wenn man Wortmeldungen genau liest (in ihrem Falle auch die eigenen!) Siehe meinen Punkt 3.) Es steht mir gar nicht zu, den "Knobi" (hoffe ich darf ihn hier so nennen) "Beschiss" vorzuwerfen. Ich bin nur der Meinung, dass es schwierig wird, als Initiator in der "eigenen" Serie so aufzugeigen.


    Und zu Klarstellung: Im Gegensatz zu ihnen sehe ich sehr wohl "Anlass an der Korrektheit von eingesetzten Autos zu zweifeln - je seriennäher eine Klasse, je mehr! Das geht übrigens weit über den technischen bis ins den sportlichen Bereich hinein. Ich will hier keinen mit "Schikanen" und "German Standard" nerven, aber was ich bei meinen R35-Start mit Ilka Minor (nationale Rallye SÜW - Toyota G86 CS-R3) miterleben durfte war schon geil - da werden wir beim Abfahren im Renntempo überholt - vor den WPs wird getankt usw. Für was eigentlich Regeln, wenn die Anwendung keiner will.
    Abschliessend. ich mag auch neue Initiativen, aber evtl. wäre es sinnvoller erstmal die bestehenden Strukturen zu stärken. Ich war bei der Rallye Weiz 2015 (in einem kleinen Auto) am Start und darf sagen, der "Knobi" (im Hightech-R3) und einige andere, hätten auf den tollen und sehr anspruchsvollen Pisten vielleicht etwas "zurückhaltender" agieren oder ein kostengünstigeres Auto einsetzen können. Wer sich einen R2, R3 oder S2000 leisten will, muss auch damit rechnen dass es mehr kostet als im E36, Evo6, oder C2 ...wann haben sie das letzte Mal "ihr" Geld in diesen Sport investiert? Gruß RK

    4 Mal editiert, zuletzt von Kuhnqvist ()


  • Meine Logik: Das M1-Reglement macht nur dann Sinn, wenn ... 1.) das technische Reglement streng kontrolliert wird/werden kann - bei der Elektronik (siehe Turboautos) sehr aufwändig & aktuell nicht gegeben, wie mir zwei technisch versierte M1-"Freunde" bestätigt haben.
    Gruß RK


    Hallo RK,
    würd mich freuen über eine Kontaktaufnahme (per PN und danach am besten per Telefon oder persönlich im Zuge einer Rallye) bzw. um Info über die versierten M1-"Freunde". Es gibt einige Aussagen wie die oben zitierte im virtuellen Raum, welche mutmaßen, dass nicht kontrolliert wird/nicht kontrolliert werden kann...aber die wenigsten lassen sich am Serviceplatz blicken und informieren sich bei den Leuten welche tatsächlich involviert sind und sehen sich dabei den Aufwand der Kontrolle aus nächster Nähe an.


    Ein Aufruf an alle Kritiker bezüglich der technischen Kontrolle der Elektronik bzw. Vorwürfen wie unkontrollierten und überhöhten Ladedruck usw: BITTE kommt bei einer der nächsten Rallyes am Serviceplatz in A vorbei und informiert euch vor Ort bei den M1-Initiatoren und den Teams (wenn es ein ganz bewusstes Treffen sein soll dann bitte auf alle Fälle um vorherige Kontaktaufnahme mit einer der in M1 involvierten Personen oder hier per PN, damit auch sicher die nötigen Leute anwesend sind).


    Zu sagen, dass eine Kontrolle im Elektronik-Bereich und vor allem bez. tatsächlichem Ladedruck im Rennbetrieb schwierig ist, ist in Ordnung... zu behaupten, dass diese Kontrolle aktuell nicht praktiziert wird könnte als Verleumdung ausgelegt werden, wenn man die Fakten kennt.


    Also nicht böse gemeint, aber sicherlich ernst: Bitte vorbeikommen, sich im Service direkt informieren, dann eine Meinung bilden wenn man die Maßnahmen kennt, die Sache neu beurteilen, und falls dabei doch rauskommt, dass einiges an Kontrolle mehr betrieben wird als vermutet, dann bitte auch einen Forumseintrag erstellen mit den neuen Erkenntnissen!
    Danke!


    -Mike

  • @ MikeD: PN ist da. Schön, wenn wir uns einig sind, dass es schwierig ist die Elektronik zu kontrollieren, ich sage nur Quellcode auslesen ;-) Zudem: (günstige) Tricks in Sachen Mappings sind reichlich vorhanden & kein spezielles M1-Problem.
    Wenn die Sache weiter gedacht wäre und man in der M1 nur Autos die nicht homologiert sind - wie eben Andis 6er BMW - zulassen würde, um wie gewollt die Vielfalt zu stärken, würde diese Klasse irgendwie mehr Sinn machen, als eine Gruppe-N-Parallelwelt zu kreieren ... LG RK

    Einmal editiert, zuletzt von Kuhnqvist ()

  • wenn ich nur Spass (BMW E36, Mitsu Evo6 oder Saxo/C2) haben will, brauch ich auch keine eigene M1-Klasse ...


    Sie vielleicht nicht. Andere wollen vielleicht aber „ihr“ Fahrzeug einsetzen (auch wenn es von der FIA-Norm abweicht). Bitte nicht von sich selber auf Andere schließen.


    @ Herr Lugauer, doch ne schnelle Antwort:
    - ich habe (scheinbar) im Gegensatz zu ihnen u.a. mit Andi Aigner & Niki Schelle über das Thema gesprochen - und darf durchaus auch von einer gewissen Skepsis bei diesen und anderen M1-"Freuden" sprechen ... auch in Sachen Gestehungs- und Einsatzkosten bin ich (wohl im Gegensatz zu ihnen) auf der Höhe.


    Gut. Dann liefern Sie doch einmal relevante Informationen dazu ab, damit wir Unwissende auch etwas davon haben. Bin gespannt, ob da etwas dahinter ist.


    - von penetranter Polemisierung gegen Neueres kann übriges auch auch nicht die Rede sein. Im Gegenteil: sie haben zu allem eine (mit Verlaub mitunter "verquere") Meinung, sprechen gerne von (ihren?) Fakten und hier davon, dass sie geradezu gezwungen sind sich (wie bei vielen Themen) zu äußern - müssen sie übrigens nicht!


    Kommen Sie mir doch nicht so! Wann ich mich äußere und wann nicht, ist meine Sache. Ob Ihnen das in den Kram paßt oder nicht. Und was „verquer“ ist und was nicht, ist vor allen Dingen eine Frage der Betrachtungsweise.


    Sie finden Gefallen daran und ärgern sich, wenn andere andere (klare) andere Meinungen haben.


    Wiederum falsch. Ich ärgere mich nie, wenn jemand Anderer bloß eine andere Meinung hat. Vor allem dann nicht, wenn die Sachargumente klar auf dem Tisch liegen. Ich versuche hier lediglich in aller gebotener Höflichkeit, eine allzu einseitige Sichtweise zu verhindern. Im konkreten Fall: Was spricht gegen und was spricht für die M1 Rallye-Masters.


    Tatsache ist: Von Tome und Ihnen kommen immer nur Wortmeldungen, was gegen die M1 Rallye-Masters spricht. NIE, was dafür spricht! Was haben wir denn an Argumenten, die dagegen sprechen? Zum Einen die angeblich unsicheren Kontrollmechanismen (die Betonung liegt bei „angeblich“; es handelt sich lediglich um Mutmaßungen), die – wenn überhaupt – sowieso im Wesentlichen nur die Turbo-Fahrzeuge betreffen. Und zum Anderen die vergleichsweise hohen Kosten. Und das betrifft auch ganz klar nur einen Teil der Fahrzeuge bzw. deren Fahrzeughalter. Die müssen damit klarkommen – und sonst niemand. Das ist alles!


    Und was haben wir auf der anderen Seite? Neun zusätzliche Teilnehmer bei einer Rallye (zweifellos ein Faktum), und das war sicher erst der Anfang. Soll heißen: Da sind noch Steigerungsmöglichkeiten drin. Das bedeutet zumindest spürbare wirtschaftliche Vorteile für die Veranstalter, was in der heutigen Zeit, wo jeder Euro x-mal umgedreht werden muß, nicht unbedeutend ist. Dazu kommt noch der Attraktivitätsgewinn durch die zusätzlichen Teilnehmer sowie die „bunten Hunde“ unter den Fahrzeugen (bringt mehr Rallye-Begeisterte und steigert das öffentliche Interesse am Rallyesport). Des Weiteren haben wir eine nicht geringe finanzielle Entlastung für die Teilnehmer (zumindest bei den meisten eingesetzten Wagen). Klar ist das ein starker Anreiz, sonst hätten sich wohl in so kurzer Zeit kaum so viele Fahrer für M1 entschieden…


    Alles total verquere Gedankengänge, na sowieso. Von Dingen wie leichteren Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten und sich daraus ergebenden verbesserten Chancen für Talente sowie einer Aufwertung des Wettbewerbs als solchen will ich gar nicht reden.


    Und jetzt frage ich mich doch: Überwiegen die Nachteile, oder überwiegen die Vorteile? Sollte der real vorhandene Gewinn für den Sport, der sich in vielen Aspekten zeigt, nicht den Ausschlag geben? Zählt das alles wirklich so wenig, daß man lieber den Weg gehen soll „Es muß alles wie bisher bleiben“?


    DARAUF, lieber Herr Kuhnqvist, möchte ich von Ihnen eine aussagekräftige Antwort. Und nichts Anderes. Und die Personen, die so fleißig bei Ihnen auf „Gefällt mir“ gedrückt haben, dürfen auch gerne Stellung nehmen!


    Im übrigen lohnt es sich wenn man Wortmeldungen genau liest (in ihrem Falle auch die eigenen!)


    Das Gleiche kann ich Ihnen raten. Dann würden wir uns viel Hin- und Her-Diskutieren ersparen.


    ...wann haben sie das letzte Mal "ihr" Geld in diesen Sport investiert?


    Lenken Sie nicht ab. Das tut nichts zur Sache.


    Und noch etwas: Sie können mir in Zukunft gerne auf die Finger klopfen, wenn Sie wieder einmal eine „verquere Meinung“ von mir entdecken. Dann erwarte ich aber auch eine aussagekräftige Begründung!


    [MENTION=13738]MikeD[/MENTION]:


    Ich sag' einfach nur DANKE!!! :D Das ist das Mindeste, was angebracht ist.

  • einmal im Bann von Herr Lugauer und schon hat man bald dreistellige Wortmeldungen, egal ...
    ...davon abgesehen, dass auch ich mich über Vielfalt im Rallyesport freue und ein Tome oder meiner einer unsere Gedanken und Bedenken äußern - die Leute wie sie, die mit Kritik und anderer Meinung scheinbar nur schwer umgehen können, als polemisieren und schlecht machen empfinden - nochmal der ein oder andere Kernpunkt meiner diversen Wortmeldungen zu diesem Thema: Bis auf zwei drei Autos ( die es eh nicht als Schnäppchen gibt) könnten alle - gerade die Mitsus (dessen Einheitsbrei sie ja nervt & mit genau dem der Initiator und Kollegen vorne weg geigen) auch so am Start stehen ... zudem gibt's gebrauchte N-Evo 6 - 9 zu Preisen, dass man sich ein ordentliches Ersatzteilpaket hinlegen kann. Und warum soll ein N-Mitsu (der nervt) teurer im Einsatz sein, als ein toller (u.a "dynamisch lackiert" - siehe motorline.cc) M1-Mitsu? Das mag man mir gerne erklären. Auch sonst bin ich für klare Wortmeldungen immer zu haben ...
    Und wenn sie wissen wollen wie die Aigner,s Schelles, Stohls, Baumschlagers etc. ticken und denken, einfach mal selbst mit denen reden. Ich muss das nicht mit Ihnen teilen, ich kann - ist nämlich ein Forum ;-) Gruß von einer Rallye RK

    Einmal editiert, zuletzt von Kuhnqvist ()

  • Und warum soll ein N-Mitsu (der nervt) teurer im Einsatz sein, als ein toller (u.a "dynamisch lackiert" - siehe motorline.cc) M1-Mitsu? Das mag man mir gerne erklären.


    Mal nur kurz dazu eine Anmerkung: Eine Gruppe-N-Fahrzeug gehört regelmäßig revidiert. Damit sind unter Umständen hohe Kosten verbunden, je nach dem wie häufig man das Fahrzeug einsetzt.
    Ein M1-Fahrzeug, das ja von der Technik her der Serie entspricht, benötigt keinerlei Revisionen. Demnach sind auch die WP-Kosten pro km deutlich geringer...


    Grundsätzlich ist mir (als Zuschauer) ein Gruppe-N-Evo auch lieber, aber für Fahrer mit kleinerem Geldbeutel, die aber trotzdem Turbo-Allrad fahren wollen, ist das geradezu ideal.
    Ein weiterer Vorteil ist auch, dass dieses Fahrzeug (mehr oder weniger) problemlos im Alltag eingesetzt werden kann...



    Grüße,
    Woifeh

    Rallyevideos aus dem Dreiländereck Deutschland - Österreich - Tschechien: Youtube

  • Mal nur kurz dazu eine Anmerkung: Eine Gruppe-N-Fahrzeug gehört regelmäßig revidiert. Damit sind unter Umständen hohe Kosten verbunden, je nach dem wie häufig man das Fahrzeug einsetzt.
    Ein M1-Fahrzeug, das ja von der Technik her der Serie entspricht, benötigt keinerlei Revisionen. Demnach sind auch die WP-Kosten pro km deutlich geringer...


    Naja ,Revidieren muss man jedes Rallyeauto , die Belastungen bei einem Rallyeeinsatz sind höher als im Straßenverkehr.


    Bei unserem Gruppe A Astra" sollte" jedes Jahr das Getriebe revidiert werden ,Bremsbeläge halten bisher dank Überdimenisonierter Bremse bei etwa 6 Einsätzen eine ganze Saison. Mehr ist in der Saison meist nicht fällig.Durchchecken muss man jedes Auto.
    Nachdem in der M1 die Bremse freigestellt ist dürfte es sich ähnlich verhalten,beim Fahrwerk genauso. Mir erschliesst sich nur nicht der Sinn homologierte Autos in einer Klasse einzusetzen wo ich die "Lowbudget Fahrer Verprügle". Auch ein Gruppe N Auto darf man mit dem Seriengetriebe auf einer Veranstaltung bewegen. Aber die Ironie ,bei einem Turboauto ist halt in der Gr.N ein Restriktor vorgeschrieben und um mehr Leistung rauszuzaubern fährt man eben M1.Muss nicht so sein ..könnte aber.
    Ich war sehr für die Gruppe G in Deutschland, bis viele gleich in eine höhere Gruppe gewechselt haben da die "Betrugskosten" höher geworden sind als gleich ein F Auto zu fahren ,denn in der Gruppe G muss man viel investieren das es keiner merkt. Gerade bei Turboautos wurde dies aber enorm forciert.


    Viele Einsteiger wurden da gleich wieder abgeschreckt .Die fehlen jetzt.


  • Ich bin nie gegen eine Gruppe G /M1 gewesen sofern auch alles Serie bleibt, bis auf Sicherheit, Bremse ,Reifen und vielleicht noch eine Sperre.


    9 Neueinsteiger ?? Wer ist vorher noch keine Rallye gefahren? Sorry um bei ihren Worten zu bleiben 9 zusätzliche Starter, wer hätte sich von denen kein homologiertes Auto leisten können oder wäre nicht gestartet ? Auch das ist eine Mutmaßung ihrerseits . Und wer hat ein Auto gefahren das Presiwert ist und auch nicht in der Gruppe N starten hätte können ? Da wären wir bei 3 ?? Autos.



    Und wenn die M1 Mitsubishis so Serienmäsig sind und so schnell ,dann haben wohl die Gruppe N Ingeneure und Entwickler wohl etwas falsch gemacht?

  • [MENTION=13310]Woifeh[/MENTION]:


    Sehr gut beschrieben!


    Wollen wir hoffen, daß die Praxis im Wesentlichen hält, was die Theorie verspricht. Aber wie ich die Initiatoren der M1 Rallye-Masters kenne, werden sie sicher sorgfältig überprüft haben, ob dieser Plan praxistauglich ist.


    einmal im Bann von Herr Lugauer und schon hat man bald dreistellige Wortmeldungen, egal ...


    Warum soll es Ihnen anders gehen als mir?


    ...davon abgesehen, dass auch ich mich über Vielfalt im Rallyesport freue und ein Tome oder meiner einer unsere Gedanken und Bedenken äußern - die Leute wie sie, die mit Kritik und anderer Meinung scheinbar nur schwer umgehen können, als polemisieren und schlecht machen empfinden - nochmal der ein oder andere Kernpunkt meiner diversen Wortmeldungen zu diesem Thema: Bis auf zwei drei Autos ( die es eh nicht als Schnäppchen gibt) könnten alle - gerade die Mitsus (dessen Einheitsbrei sie ja nervt & mit genau dem der Initiator und Kollegen vorne weg geigen) auch so am Start stehen ... zudem gibt's gebrauchte N-Evo 6 - 9 zu Preisen, dass man sich ein ordentliches Ersatzteilpaket hinlegen kann. Und warum soll ein N-Mitsu (der nervt) teurer im Einsatz sein, als ein toller (u.a "dynamisch lackiert" - siehe motorline.cc) M1-Mitsu? Das mag man mir gerne erklären. Auch sonst bin ich für klare Wortmeldungen immer zu haben ...


    Sie wollen klare Wortmeldungen? Waren meine letzten Wortmeldungen nicht klar genug?


    Darum noch einmal zu den von Ihnen angesprochenen Punkten im Einzelnen - für Sie und Tome zum Mitschneiden:


    Punkt 1:


    Aus den momentan "nur" zwei, drei Autos (ob Schnäppchen oder nicht), die aus dem gängigen Einheitsbrei hervorstechen (vor allem, da nicht FIA-konform), kann über kurz oder lang eine ganze Menge mehr werden. Bis hin zu einer ganzen Dutzendschaft. Können Sie das ausschließen? Und selbst wenn es nur bei zwei oder drei Exoten bleiben sollte: Jeder zusätzliche Gewinn an Vielfalt und Abwechslung zählt!!


    Punkt 2:


    Mich nerven die Mitsubishis? Ach, wissen Sie, Herr Kuhnqvist: Mittlerweile, wo dank R5, Super 2000 und WRC die Vierrad-Partie wieder ein wenig aufgemischt wird, ist es für mich gar nicht so erheblich, ob fünf oder zehn Mitsubishis mehr am Start sind. Wenn ein beherzter, talentierter Fahrer in einem M1-Mitsubishi seine einzige Chance sieht, zu (für ihn persönlich) vertretbaren Kosten mit einem vierradgetriebenen Auto Rallye zu fahren (siehe Erklärung von Woifeh), dann soll es mir nur recht sein. Außerdem kann man ja die M1-Vierradwagen (wenngleich ebenfalls vorwiegend Mitsubishis) als mögliches Sprungbrett für allfällige R5-Einsätze oder Ähnliches betrachten.


    Punkt 3:


    Für denjenigen, dem es ausschließlich um niedrige Gesamtkosten (Anschaffung plus Einsatz) geht, bietet M1 auch jede Menge (zusätzlicher) guter Möglichkeiten. Es muß ja nicht Turbo und Vierradantrieb sein.


    Punkt 4 (für mich das stärkste Argument):


    Hat die Praxis gezeigt, daß M1-Fahrzeuge jeglichen Zuschnitts eine nicht unerhebliche Ergänzung einer Rallye sein können (siehe Hirter-Kärnten-Rallye powered by UNIOR). Wirtschaftlich und sportlich ein klarer Gewinn. Tendenz vermutlich steigend.


    Und schließlich - außer Konkurrenz:


    Punkt 5!


    Ich hatte sehr wohl schon des Öfteren persönlichen Kontakt mit Personen wie Aigner, Stohl (Senior und Junior!), detto Wittmann und natürlich Baumschlager. Im Übrigen auch mit Rauno Aaltonen oder Walter Röhrl. Aber egal...


    Und ad "ich kann mit Kritik und anderer Meinung nur schwer umgehen": Versuchen Sie zur Abwechslung einmal, mir zumindest in dem einen oder anderen Punkt recht zu geben, wenn es die Sachlage rechtfertigt. Und dafür auf die üblichen Haarspaltereien zu verzichten. Hilft garantiert.


    Ich bin nie gegen eine Gruppe G /M1 gewesen sofern auch alles Serie bleibt, bis auf Sicherheit, Bremse ,Reifen und vielleicht noch eine Sperre.


    Wir machen Fortschritte...


    Und wenn die M1 Mitsubishis so Serienmäsig sind und so schnell ,dann haben wohl die Gruppe N Ingeneure und Entwickler wohl etwas falsch gemacht?


    Vielleicht wohl eher die Gestalter des Reglements...

  • Das gibt's selten, aber jetzt geb ich's auf. Wenn der Herr Lugauer, den der Mitsu-Einheitsbrei nervte, die jetzt wieder gut findet (wegen R5 und so - hä?), bin ich mit meinen Latein am Ende. Ihr Punkt 1 "Schnäppchen oder nicht" sagt doch eigentlich alles ... ihnen ist es doch egal wer sich wie mit wieviel Herzblut in diesem Sport engagiert! Haben sie z.B. seit dem Unfall in Hessen nochmals mit Maximilian Koch Kontakt gehabt? ... Egal oder - Hauptsache immer mal wieder irgendwo mitgeredet ...


    @ Tome: Schon der Versuch die Instandhaltungskosten eines Sportgerätes in der Gruppe G, N, M1, A, CTC, H, etc. ernsthaft zu vergleichen, scheitert hier ...


    @ MikeD: Lasst uns doch mal an eurem Kontrollsystem für die Technik Teil haben - wir haben schon auch ne gewisse Grundahnung & legt auch gleich mal die Kosten für Anschaffung und Einsatz nicht nur von eh antrittsfähigen EVOs und STIs offen, sondern auch von "Imageträgern" wie dem auf einem Neuwagen basierenden TTS, oder dem faktisch auf Rohkarosse aufgebaut 6er BMW (die Probleme an Elektronik & Getriebeöl-Temperaturen lösen sich ja nicht von alleine). Das sind eher keine Schnäppchen für (Quer)-Einsteiger ...
    Sorry, denke, es war schlicht ein Fehler, mich hier zu Wort gemeldet zu haben ... Deshalb: I like M1 - egal ob Procar oder Rallye Masters ;-) Bin hier raus. Gruß RK

    Einmal editiert, zuletzt von Kuhnqvist ()

  • Das gibt's selten, aber jetzt geb ich's auf. Wenn der Herr Lugauer, den der Mitsu-Einheitsbrei nervte, die jetzt wieder gut findet (wegen R5 und so - hä?), bin ich mit meinen Latein am Ende. Ihr Punkt 1 "Schnäppchen oder nicht" sagt doch eigentlich alles ... ihnen ist es doch egal wer sich wie mit wieviel Herzblut in diesem Sport engagiert! Haben sie z.B. seit dem Unfall in Hessen nochmals mit Maximilian Koch Kontakt gehabt? ... Egal oder - Hauptsache immer mal wieder irgendwo mitgeredet ...


    Klassisches Herumeiern, wie es im Buch steht. Wie man es von Ihnen gewohnt ist. Sachliches und souveränes Argumentieren sieht auf jeden Fall anders aus. Eh besser, wenn Sie aufgeben.


    9 Neueinsteiger ?? Wer ist vorher noch keine Rallye gefahren? Sorry um bei ihren Worten zu bleiben 9 zusätzliche Starter, wer hätte sich von denen kein homologiertes Auto leisten können oder wäre nicht gestartet ? Auch das ist eine Mutmaßung ihrerseits . Und wer hat ein Auto gefahren das Presiwert ist und auch nicht in der Gruppe N starten hätte können ? Da wären wir bei 3 ?? Autos.


    …nur eine Mutmaßung meinerseits? Aber Du weißt es genau, nicht?


    Zum Einen: Von ausschließlich Neueinsteigern habe ich nie gesprochen. Und zwischen „leisten können“ und „leisten wollen“ besteht ein Unterschied. Es wird schon seinen Grund haben, warum doch schon zumindest Einige auf M1 umgeschwungen sind – nach so kurzer Zeit bereits. Und es werden noch mehr werden, und spätestens dann wird man von einem Gewinn und einem realen Beitrag zum Wachstum im österreichischen Rallyesport sprechen müssen – dabei bleibe ich.

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