WM :: Rallye Monte Carlo 22.-24.01.2016

  • Wurde mein großer Wunsch erhoert? ;) Mein Standard-Tipp entspricht meiner am Ende feststehenden WM-Tabelle, was die Top 8 angeht, aber ich sage das nur aus Informtionszwecken. :o Ein frohes neues Jahr...!

  • Hi, fahre zum ersten Mal zur Monte. Hat jemand eine schöne schnelle Stelle zum zuschauen als Tipp bei den Freitag WPs?

    Instagram: rallyematzes_pictureworld

  • Sollte es tatsächlich noch schneien, ist es eigentlich meiner Meinung nach egal, wo man guckt.


    Wir machen dass in der Regel so, dass wir entweder die WP zuvor abfahren, oder je nach Planung schauen,
    wo man am besten mit dem Auto anfahren kann um dann ggf. die WP zu wechseln.

  • Sollte es tatsächlich noch schneien, ist es eigentlich meiner Meinung nach egal, wo man guckt.


    ...wieso sollte ???? DSCI0001.jpg Hier schneit's wie bekloppt. (siehe Foto)


    Allen einen guten Rutsch und ein ausgewogenes 2016



    Aus Hannover grüßt


    FBE

  • [MENTION=2189]Frank[/MENTION]
    das dürfte dann momentan aber nur die Freitags-WPs betreffen? Oder auch Entrevaux + Sisteron?

  • Selbst in der Freitag Region sind heute 5 Grad und Regen gemeldet..:confused:


    Wir hoffen weiter, unser "Reiseleiter" ist bereit, Allrad, neue WR!:cool:

    Einmal editiert, zuletzt von Eifeluwe ()

  • [MENTION=7668]lada vfts[/MENTION] und Pneumant Rallye (Schon mal vorab für 2017),
    ich fahre dieses Jahr das 36. Mal seit 1981 zur Monte. Das einzig Richtige ist ein Wohnmobil zu nehmen. Und was noch viel wichtiger ist, egal ob Womo oder Hotel, Du brauchst da unten Zeit. Plant vorher nicht ganz so viel, wenn Ihr unten seid, sieht das alles ganz anders aus, als man es sich vorgestellt hat. Und speziell auf die Frage, ob man drei Prüfungen am Tag schafft, sage ich, das geht, wie Andere schon richtig gesagt haben am Samstag, wenn alles passt. Meine Erfahrungen aud den letzten 3-4 Jahren sind aber ganz klar. Wenn man den Schlusstag im Hinterland von Nizza sehen möchte, sollte man die "Sisteron weglassen und sich auf den Weg nach Süd-Osten machen. Nicht nur weil sich das extremst zieht, gerade im Womo, sondern weil viele viele Italiener und Spanier einen Kurztripp machen und auch mit Ihren Wohnmobilen nur zur letzten Etappe kommen. Weiterhin habe ich 2014 und 15 gemerkt, dass die Gendarmerie so spätestestens ab 20 Uhr am Samstag Abend beginnt langsam abzuriegeln. Wenn Ihr, egal welche der beiden Prüfungen Ihr plant, einen anständigen Stellplatz fürs Womo wollt, dann versucht irgendwo zwischen 17 und spätestens 19 Uhr da unten zu sein.


    Ich sag Euch einfach mal wie ich es mache:


    Am Donnerstag Barles - Seyne, da gibt es sehr schöne Möglichkeiten in der Nähe des Ziels zu parken und in die Prüfung zu laufen. Die Prüfung gab es vor zig Jahren mal umgekehrt, auf jeden Fall sind die Kehren vor dem Ziel sehenswert, am Besten ist es hier, wenn es trocken ist, es gibt genug Platz und Ihr kommt ohne Probleme weg.


    Freitag sind alle drei Prüfungen toll und haben auf jeden Fall Schnee verdient. Einfach irgendwo von der N85 rechts rein und einen schönen Schlafplatz suchen. Meist geht das wenige hundert Meter von der wp weg.


    Samstag auf jeden Fall Lardier-Faye. Da gibt es drei sehr schöne Möglichkeiten. Zum einen der Start in Lardier, dann die D120 über Vitrolles an die wp. Da kommt man an ein Stück mit vielen offenen Kurven, die teilweise tief geschnitten werden. Wenn es hier trocken ist, oder zumindest wenn hier kein Schnee liegt, eine höllenschnelle Angelegenheit, oder man fährt die D220 über den Plan de Vitrolles nach Barcillonette. Da sind die letzten Meter vor dem Ortseingang sehr interessant. Im Dorf selbst gibt es wenig Platz. Also auch da sehr früh aufstehen. Die Parkplatzsituation ist sehr komfortabel, wenn man am Abend vorher da ist, parkt man einfach am Strassenrand auf der Zufahrtsstrasse zur WP und läuft nur wenige Schritte. Man kann die Prüfung aber auch aus westlicher Richtung aus anfahren, entweder nach Chabestan oder nach Savournon. Beide Passagen sind sehr schnell und sehenswert.


    Am Sonntag entweder Power Stage oder Turini und Siegerehrung. Beides geht nicht. Wenn man zum Col de Braus will, am Besten vom Ziel aus, also von Saint Laurent in die Prüfung und auf dem Col de Braus wieder raus und dort parken. Die vier Spitzkehren oberhalb vom Col de Braus sind sehenswert. Aber wie gesagt, früh genug unten sein.


    Beim Turini vermute ich mal, dass die Strasse zwischen La Cabanette und dem Col de l´Orme (Verbindungestappe) gesperrt sein wird. Also entweder über Sospel und Moulinet direkt hoch auf den Pass, was aber auch nicht zu verachten ist, ist der Start in Visubie. Wenn man da einige Meter hinein läuft ist das auch sehr gut. Vom Turini rechtzeitig los, schafft man bequem die Siegerehrung am Palast. Problem da, wohin mit dem Womo. Es wird sich ein Plätzchen finden. Die Moegassen sind im allgemneinen nicht begeistert von Womos, aber an diesem Sonntag werden die sich stapeln in Monaco, wie wärhrend der ganzen Rallye.


    Also tut Euch den Gefallen und wechselt nicht die Prüfungen, es ist alles viel zu weit und braucht Zeit. Bis 1997 wurden alle Prüfungen nur ein Mal gefahren, damals war wechseln auch schwierig, meistens hast du morgens die erste und abends die letzte WP geschaut, aber auch nur wenn alles gut ging.


    Die MOnte ist die Monte und sie war damals toll und ist es heute auch noch. Egal was andere Leute aus alten Zeiten plaudern. Alles hat seine Zeit. Könnt Euch drauf freuen, Viel Spass, ich werde es auch wieder geniessen.

  • [MENTION=7668]lada vfts[/MENTION] und Pneumant Rallye (Schon mal vorab für 2017),
    ich fahre dieses Jahr das 36. Mal seit 1981 zur Monte. Das einzig Richtige ist ein Wohnmobil zu nehmen. Und was noch viel wichtiger ist, egal ob Womo oder Hotel, Du brauchst da unten Zeit. Plant vorher nicht ganz so viel, wenn Ihr unten seid, sieht das alles ganz anders aus, als man es sich vorgestellt hat. Und speziell auf die Frage, ob man drei Prüfungen am Tag schafft, sage ich, das geht, wie Andere schon richtig gesagt haben am Samstag, wenn alles passt. Meine Erfahrungen aud den letzten 3-4 Jahren sind aber ganz klar. Wenn man den Schlusstag im Hinterland von Nizza sehen möchte, sollte man die "Sisteron weglassen und sich auf den Weg nach Süd-Osten machen. Nicht nur weil sich das extremst zieht, gerade im Womo, sondern weil viele viele Italiener und Spanier einen Kurztripp machen und auch mit Ihren Wohnmobilen nur zur letzten Etappe kommen. Weiterhin habe ich 2014 und 15 gemerkt, dass die Gendarmerie so spätestestens ab 20 Uhr am Samstag Abend beginnt langsam abzuriegeln. Wenn Ihr, egal welche der beiden Prüfungen Ihr plant, einen anständigen Stellplatz fürs Womo wollt, dann versucht irgendwo zwischen 17 und spätestens 19 Uhr da unten zu sein.


    Ich sag Euch einfach mal wie ich es mache:


    Am Donnerstag Barles - Seyne, da gibt es sehr schöne Möglichkeiten in der Nähe des Ziels zu parken und in die Prüfung zu laufen. Die Prüfung gab es vor zig Jahren mal umgekehrt, auf jeden Fall sind die Kehren vor dem Ziel sehenswert, am Besten ist es hier, wenn es trocken ist, es gibt genug Platz und Ihr kommt ohne Probleme weg.


    Freitag sind alle drei Prüfungen toll und haben auf jeden Fall Schnee verdient. Einfach irgendwo von der N85 rechts rein und einen schönen Schlafplatz suchen. Meist geht das wenige hundert Meter von der wp weg.


    Samstag auf jeden Fall Lardier-Faye. Da gibt es drei sehr schöne Möglichkeiten. Zum einen der Start in Lardier, dann die D120 über Vitrolles an die wp. Da kommt man an ein Stück mit vielen offenen Kurven, die teilweise tief geschnitten werden. Wenn es hier trocken ist, oder zumindest wenn hier kein Schnee liegt, eine höllenschnelle Angelegenheit, oder man fährt die D220 über den Plan de Vitrolles nach Barcillonette. Da sind die letzten Meter vor dem Ortseingang sehr interessant. Im Dorf selbst gibt es wenig Platz. Also auch da sehr früh aufstehen. Die Parkplatzsituation ist sehr komfortabel, wenn man am Abend vorher da ist, parkt man einfach am Strassenrand auf der Zufahrtsstrasse zur WP und läuft nur wenige Schritte. Man kann die Prüfung aber auch aus westlicher Richtung aus anfahren, entweder nach Chabestan oder nach Savournon. Beide Passagen sind sehr schnell und sehenswert.


    Am Sonntag entweder Power Stage oder Turini und Siegerehrung. Beides geht nicht. Wenn man zum Col de Braus will, am Besten vom Ziel aus, also von Saint Laurent in die Prüfung und auf dem Col de Braus wieder raus und dort parken. Die vier Spitzkehren oberhalb vom Col de Braus sind sehenswert. Aber wie gesagt, früh genug unten sein.


    Beim Turini vermute ich mal, dass die Strasse zwischen La Cabanette und dem Col de l´Orme (Verbindungestappe) gesperrt sein wird. Also entweder über Sospel und Moulinet direkt hoch auf den Pass, was aber auch nicht zu verachten ist, ist der Start in Visubie. Wenn man da einige Meter hinein läuft ist das auch sehr gut. Vom Turini rechtzeitig los, schafft man bequem die Siegerehrung am Palast. Problem da, wohin mit dem Womo. Es wird sich ein Plätzchen finden. Die Moegassen sind im allgemneinen nicht begeistert von Womos, aber an diesem Sonntag werden die sich stapeln in Monaco, wie wärhrend der ganzen Rallye.


    Also tut Euch den Gefallen und wechselt nicht die Prüfungen, es ist alles viel zu weit und braucht Zeit. Bis 1997 wurden alle Prüfungen nur ein Mal gefahren, damals war wechseln auch schwierig, meistens hast du morgens die erste und abends die letzte WP geschaut, aber auch nur wenn alles gut ging.


    Die MOnte ist die Monte und sie war damals toll und ist es heute auch noch. Egal was andere Leute aus alten Zeiten plaudern. Alles hat seine Zeit. Könnt Euch drauf freuen, Viel Spass, ich werde es auch wieder geniessen.

  • kann dem geschriebenen von Sniki nur zustimmen, soviel Gendarmerie wie 2015 habe ich (speziell am Schlusstag) noch nie gesehen, noch dazu teils mit MP (was wohl mit den Anschlägen Charlie hebdo zu tuen hatte), aber selbst das ist ja dieses Jahr nicht wirklich anders - und die Straßen wurden so früh wie nie dicht gemacht

  • Wichtig ist halt; ihr werdet das merken, wenn man dann unten auf der letzten Etappe ist, könnte man meinen man ist bei einer ganz anderen Rallye als die 3 Tage zuvor. Oben rund um Gap ist es relativ entspannt, unten kann es kompliziert werden, wenn man nicht rechtzeitig da ist. Das hat sicher auch mit Sicherheitsmaßnahmen zu tun, denke aber auch dass es damit zusammenhängt, dass bei der Power Stage nix schief gehen darf, weil die ja live gezeigt wird. Das entspannteste dürfte Donnerstag Abend sein, sobald es dunkel ist, macht eh jeder was er will!


    Also viel Spass Euch allen und viele Grüsse aus der Eifel!!!

  • ...und was besseres gibts nicht, nicht nur von der Rallye her, auch die Landschaft, die Leute sind super nett, die Polizei und die Streckenposten wirst du in D nie finden.

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