Rallye Supercup Deutschland - Genehmigungsverfahren

  • Hallo zusammen,


    Dankeschön für die vielen positiven Kommentare zu meinem Beitrag, den ich letzte Woche veröffentlicht habe, über den Rechtsstreit zwischen mir und dem DMSB e. V. (https://www.facebook.com/pada.…notif_id=1481099319939575)


    Wir streiten noch immer hart um die Genehmigung unserer Serie mit eigenen technischen Bestimmungen, dem Rallye Supercup Deutschland. In dieser Serie sind u. a. alle Gruppe H-Fahrzeuge weiterhin startberechtigt. Unsere Chancen stehen noch immer nicht schlecht.
    Wir haben diese Serie bereits am 04.02.2016 beim DMSB beantragt.


    Schon nun mehr über 10 Monate dauert das Genehmigungsverfahren an, seit über 14 Monaten arbeiten wir bereits an dieser Serie für euch alle. Der Aufwand auf allen Fronten ist und war gewaltig.


    Viele haben mich angeschrieben oder angerufen und gefragt, wie sie mich dabei unterstützen können. Viele waren spontan und ohne jede Aufforderung bereit sogar Geld dafür zu geben, getreu dem Motto: „Die Motorsportgemeinde Deutschlands steht zusammen“. Das hat mich und uns sehr gefreut und ermutigt, nun mit dieser Aktion in die Öffentlichkeit zu gehen.


    Da der Rechtsstreit, wie es Rechtsstreite so an sich haben, sehr teuer wird und ich bisher alles ausnahmslos aus meiner eigenen Tasche gezahlt habe, wäre natürlich jede Unterstützung willkommen. Bislang hat mir das ganze schon mehrere 1.000 Euro gekostet - Tendenz steigend, stark steigend.


    David gegen Goliath - wobei uns natürlich die Rolle des David bleibt, der gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner kämpft mit allen was er hat.


    Es ist wohl die letzte Chance viele tolle Veranstaltungen am Leben zu erhalten, viele wunderbare Fahrzeuge auch nach 2016 zu sehen und damit unseren Breitensport im Deutschen Rallyesport zu retten. Unser Konzept einer Serie mit eigenen technischen Bestimmungen, dem Rallye Supercup Deutschland – RSC, ist wohl die allerletzte Hoffnung, die es noch gibt.


    Ohne eure Unterstützung können wir aber diesen Weg nicht weiterverfolgen. Wir sind nun auf euch alle angewiesen! Bitte helft uns, sonst stirbt auch die letzte Hoffnung.


    Es gibt ja wirklich viele, die immer über den DMSB und seine Entscheidung meckern, nicht selten auch zu Recht. Nun könnt ihr allen zeigen, dass ihr diesen Worten auch Taten folgen lasst. Wir haben es gewagt und wehren uns nun mit allen Mitteln gegen den Verband. Nun ist eure Zeit gekommen, denen die das endlich tun auch zur Seite zu stehen und sie zu unterstützen!


    Wer meinen Mitstreiter (allen voran Alexander Boppert und Rene Schubert) und mir mit einem finanziellen Obolus helfen möchte, kann dies per Überweisung auf folgendes Konto sehr gerne tun. Das Konto wurde extra dafür eingerichtet:


    Kontonummer: 1 06 52 38 20
    BLZ: 78 36 00 00
    IBAN: DE94 7836 0000 0106 5238 20
    BIC: GENODEF1COS
    Bank: VR-Bank Coburg e. G.
    Kontoeigentümer: RSC – Patrick Mohr, Coburg
    Verwendungszweck: Unterstützung des Rechtsstreites


    Egal ob du uns mit 10, 20, 50, 100 Euro, oder wie viel du auch immer geben kannst und magst, unterstützt, jede Betrag ist ganz herzlich Willkommen und bringt uns einen Schritt weiter.


    Übrigens:
    Das Geld, was am Ende übrig bleiben sollte, werde ich natürlich nicht behalten. Wir werden es einem wohltätigen Zweck spenden. Wir denken, das ist sicher auch in eurem Sinne gerade jetzt zur Weihnachtszeit. Infos dazu folgen bei gegebener Zeit.


    Die Namen aller Spender, die ausdrücklich genannt werden wollen, werden auf unserer Homepage am Ende des Genehmigungsverfahrens veröffentlicht. Bitte gebt an, wenn ihr dort genannt sein wollt. Ansonsten bleibt eure Unterstützung annonym.


    Gerne dürft ihr diesen Beitrag kommentieren (bitte aber keine Streitigkeiten).


    Vielen Dank für eure Unterstützung! Nur gemeinsam sind wir stark! Also auf geht´s Rallyegemeinde Deutschland!




    Viele Grüße
    Patrick Mohr

  • einfach Großartige Aktion. Ich hoffe für dich, für uns und für den Breitensport das du Erfolg hast!

  • Hallo Padamoh, es gibt hier zu Lande mehrere Fraktionen, die sich Gedanken machen, wie es in Zukunft mit dem Motorsport -insbesondere dem Breitensport- in Deutschland weiter gehen soll.
    Ich selbst war kurzzeitig in Versuchung geraten, wieder als Fahrer in ein Rallyeauto zu steigen. Doch die Tatsache, dass ich meine "alte" Int.-C-Lizenz nicht "wieder zum Leben erwecken" kann und das "Drumherum" um den KFP hat mich wieder auf den Boden geholt. Als ich auch noch erfahren habe, dass ich im Falle eines Wiedereinstiegs "ganz von vorne" anfange, habe ich das Vorhaben aufgegeben.


    Ich habe 1996 am eigenen Leib erfahren, was es heisst in Auseinandersetzungen mit ONS und FIA verstrickt zu sein. Der Sonntagslauf des RENAULT-Clio-Rennens im Rahmen des Truck-GP auf dem Nürburgring war mir Lehre genug.
    Nachdem die "Angelegenheit" ausgestanden war, hatte ich den Helm an den Nagel gehängt.


    Da nun ein "bissl" Geld über ist, habe ich heute einen kleinen Be(i)trag auf Dein Konto überwiesen.
    Ich möchte mir nicht nachsagen lassen, dass ich immer nur meckere und "besser weiss".
    Ich hoffe, dass Euer Anliegen von Erfolg gekrönt wird.

  • Hallo Patrick,


    ich finde Dein Engagement hervorragend und wünsche maximale Erfolge!
    Überweisung ist gerade online raus.

    mse-schmoelln.de

  • Vielen Dank für´s Angebot... ich befürchte allerdings, dass ich meine "Ohren nicht so steif bekomme, dass sie halten".
    Mein "Nervenkostüm" weist hinsichtlich des Umgangs mit "Obrigkeiten" bereits größere Löcher auf.
    Da bedarf es nicht vieler Worte, und ich stünde schlagartig "nackt" da...


    (Cup-Adämme ??? Haben die nicht einen "gelben" Sonderstatus... weil Cup?)

  • (Cup-Adämme ??? Haben die nicht einen "gelben" Sonderstatus... weil Cup?)



    ja, Cup. Nichts anderes will auch Patrick Mohr...


    Bin kein Rechtsanwalt, aber wenn die ADAM-Cup (auch Gruppe H-allein wegen des Getriebes) fahren dürfen, dann darf das der geplante Gruppe H-Cup auch. Oder die Cup-ADAMs bekommen eine H-Schaltung ....

  • Von Verklagen hab ich noch nie etwas gehalten. Widerlich. Was soll das bringen? Für wen? Wie lange?
    Und hatte nicht Herr Boppert hier unlängst sein Karriereende verkündet?

    - FIA Women in Motorsport -

  • Karriereende ??
    Hier gehts nicht um irgendwelche Personen, sondern um den Breitensport für Veranstalter, Teams und Zuschauer. Und der RSC hat für mich jetzt erstmal nichts mit filmen, fotografieren oder interviews geben zu tun. Und Patrick und ich arbeiten auch nicht erst seit Wochen zusammen, sondern uns verbindet seit Jahren das gleiche Ziel. Wobei Patrick hier eine herrausragende Leitfigur ist mit einem extrem hohen Aufwand den er betrieben hat in Bezug auf den RSC.


    Best regards

  • Danke für eure Beiträge, aber es geht hier nicht um den ADAC Opel Rallye Cup! Führt bitte diese Diskussion woanders weiter.


    Wir brauchen keine weiteren Off-Topic-Beiträge, sondern eure Unterstützung bei unserem Vorhaben.

  • Markenpokale haben sehr häufig nationale Homologationen. Ist in Ö. nicht anders gewesen. Die Swifts hatten eine VO für das Getriebe, die nur in Ö. galt und gilt und die Cup-Corsa OPC fahren hier R3T (also RC3) und nicht RC2, wo sie FIA-homologiert waren (sind jetzt in der 4-Jahre-Verlängerung). Das kann man nicht automatisch auf eine spezielle Gruppe per se umlegen, die viele verschiedene Marken umfasst.

  • Fritz Köhler macht es mit seinem Gruppe-F-BMW vor und hat den richtigen Weg gewählt. Wer sich weiterhin an sein Gruppe-H-Auto klammert und die Hoffnung auf einen "Supercup"(!) dem ist nicht mehr zu helfen.


    Und noch was: Der Titel "Die Motorsportgemeinde Deutschlands steht zusammen" ist schon sehr weit her geholt.

  • Mir ist schon klar, dass in diesem Forum nicht nur „sportlich aktive“ eine Meinung zu unterschiedlichen Themen haben. Es gibt sicherlich auch „aktive Zuschauer“ und ganz bestimmt „aktive Streckenposten“ und „aktive Funktionäre“.


    Dass die unterschiedlichsten Menschen auch unterschiedliche Ansichten haben führt dann dazu, dass man manchmal „Überzeugungsarbeit“ leisten muss, um zumindest „eine Meinung“ in „eine (zumindest grobe) Richtung“ zu bekommen.
    Ich verschließe mich prinzipiell solchen Prozessen nicht (immer) und bin inzwischen auch davon überzeugt (worden), dass ein Fehlen der Gruppe H (genauso wie die (ADAC)Gruppeneinteilung für die Fahrzeuge der Nachwuchsklassen im Rallyesport) einen großen Einschnitt für den Breitensport bedeuten würde und ein Verbot der Teilnahme gewissermaßen auch eine Art der Enteignung für die Fahrzeugbesitzer bedeutet; ganz ähnlich wie die Nutzungseinschränkung durch den KFP.


    Wenn sich also jemand die Mühe macht für das Weiterbestehen dieser Gruppe sogar so weit zu gehen, gegen seinen eigenen Verband zu klagen, wenn es keine gütliche Einigung gibt, dann kann man dieser Person nur größten Respekt zollen und sie in ihrem Bemühen unterstützen.
    Wie diese Unterstützung erfolgt, ob moralisch oder pekuniär, kann ja ein jeder für sich entscheiden.


    Um einen „Vorschreiber“ zu zitieren ...“widerlich“ ... widerlich empfinde ich die Art und Weise, wie die Wahl der Worte ein weiteres mal darauf abzielt, engagierte Sportler in ihrem Bestreben den Sport zu erhalten, zu diskreditieren.


    Ganz sicherlich aber werfen von Zeit zu Zeit auch „Spione“ aus Frankfurt und München einen Blick in dieses Forum.
    Und genau das ist das Problem... denn sie werden in ihren Diskussionsrunden auch über dieses Forum diskutieren aber sicherlich auch händereibend vor ihren Laptops sitzen, wenn mal wieder durch das Einwerfen von Kommentaren (deren Inhalte zuweilen durchaus als „luftleer“ bezeichnet werden können) versucht wird, Zwietracht zu säen.
    Da wundert es nicht, dass einige andere, die sich ebenfalls konstruktiv und aktiv darum bemühen, eine Verbesserung in der Nachwuchsarbeit herbeizuführen, auf ihre Bitten und Anfragen keine oder nur unzureichende Antworten bekommen.


    Ich hoffe, dass sich noch viele engagierte aktiv am Sport teilnehmende Menschen finden, die genug Energie aufbringen können, um diejenigen zum Umdenken zu bewegen, die eigentlich ihren Mitgliedern und Lizenznehmern (Kunden also) hilfreich bei der Umsetzung ihres Sports zur Seite stehen sollten und sich nicht als „Ritter von eigenen Gnaden“ bei „Selbstbeweihräucherungsveranstaltungen“ zu feiern.
    Immerhin steht nicht nur das Freizeitvergnügen einiger, sondern auch für viele mit den anstehenden, einschneidenden Änderungen möglicherweise die berufliche Zukunft auf dem Spiel .


    Wenn sich nicht kurzfristig an der Spitze der Motorsportszene Deutschlands ein Umdenken einstellt, ist das Ende des Breitensports in Deutschland absehbar... es sei denn, „Mann / Frau“ erscheint bei „gelben“ Veranstaltungen in „gelben“ Overalls.
    Aber wer will das schon (ausschließlich).

  • Ich finde es gut was der Patrick und seine Truppe da versuchen und finde das sich alle die ein Problem damit haben raushalten sollten.


    bzw. an alle Kritiker: Nennt doch mal EINEN vernünftigen Grund warum es diesen RSC nicht geben sollte!!? Ich bin gespannt...


    ...und "widerlich" finde ich eher das Verhalten vom DMSB, da ein vernünftiger und ordnungsgemäßer Antrag gestellt wurde und grundlos abgewiesen wurde.

  • Patrik hat nur geklagt, weil der DMSB mal wieder alles "AUSSITZEN" wollte, wie schon so oft. Schliesslich wurde alles FRISTGERECHT eingereicht, nur die hohen Herren sind wie immer der Meinung --> die machen ja eeh nix, allso warten und hinhalten. Aber diesmal geht der Schuss in F nach hinten los.


    Super gemacht.
    Meine Obolus ist auch raus

    fährste Quer....dann haste mehr......:p
    Spass ist, wenn man nach der Rallye die Fliegen von der Seitenscheibe kratzt:rolleyes:

  • Als Außenstehender und deshalb völlig Neutraler wundere ich mich über die ganze Diskussion. Der DMSB hat meiner Erinnerung nach bereits 2012 seinen Beschluss veröffentlicht, die Gruppe H in der gegenwärtigen Form einige Jahre später abzuschaffen. Es waren also etliche Jahre Zeit sich darauf einzustellen. Einfach auf ein Wunder und späte Einsicht zu hoffen war doch ein klein wenig naiv. So viel zu sagen muss glaube ich erlaubt sein, ohne jetzt gleich einen Shitstorm auszulösen.

  • @ Österreicher
    Das mag vielleicht den Eindruck haben, aber es ist bei weitem nicht so das man nur auf ein Wunder gewartet hat.
    Direkt nach der Bekanntgabe des Vorhabens eines Gruppe-H Verbots hat sich eine Interessensgemeinschaft aus aktiven Fahrern (+andere) gegründet um sich mit dem DMSB auseinanderzusetzen. Doch nach einigen Gesprächsrunden und Null entgegenkommen von der obersten Instanz hat der DMSB dieses Vorhaben durch Aussitzen und nichtstun einschlafen lassen. Und jetzt mit dem Antrag für den RSC ist es wieder das Gleiche... Kann doch nicht sein das man mit dieser Taktik wieder durchkommt!?


    Ich finde es traurig dass es keine "offene Klasse" mehr geben soll in der beispielsweise sequentielle Getriebe und Einzeldrosselklappenanlagen erlaubt sind.

  • Die Rettung beschränkt sich ja lediglich auf ein paar Gruppe-H-Bomber, die in diesem Jahr schon kein Land mehr gegen Gruppe-H-Evos sahen. Aber das kehren Padamoh und seine Mitstreiter nicht so gerne heraus.


    Hallo,


    diese Aussage ist leider falsch, da muss ich dich korrigieren.
    Ich bitte dich von solchen Aussagen Abstand zu nehmen, vielen Dank. (Y)



    Wir brauchen die Unterstützung aller, denen etwas an unserem Projekt liegt.


    Wer nichts davon hält, gibt uns einfach nichts, ist doch eigentlich ganz einfach.


    Siehe auch:
    https://forum.rallye-magazin.d…diskussionen-bartalk.html
    modh

    4 Mal editiert, zuletzt von Padamoh ()

  • Am 14.3.2013 um 14:17 Uhr im Threat „Petition an den DMSB“ #56 schrieb ich bereits u.A.:

    ….Die Beispiele für unsinnige und unverständliche Regeln und Entscheidungen ließen sich nahezu bis ins Unendliche fortsetzen.
    Und all das nur, weil die FIA „befiehlt“, diese (und viele andere) Dinge auf nationaler Ebene so umzusetzen.


    Nun hat sich aber Alexander Boppert aus Borken aufgemacht, „denen in Frankfurt“ die Stirn zu bieten. In einer offenen Petition beklagt er die Missstände, nennt sie beim Namen und fordert die Verantwortlichen auf, ihr Tun und Handeln zum Wohl des Deutschen Motorsports noch einmal zu überdenken.


    Ich finde, er hat es verdient dabei unterstützt zu werden.
    Unterstützen kann man, in dem man dieser Petition seinen persönlich „elektronischen“ Stempel aufdrückt... mit Namen und Anschrift, oder anonym.
    Außerdem kann man dem Verfasser dieser Petition auch noch Änderungs- oder Erweiterungsvorschläge machen, die auch jetzt noch in die Petition aufgenommen werden können. Wenn diese dann der Sache angemessen, und sachlich formuliert sind, sollte einer Erweiterung der Petition nichts im Wege stehen.


    Aussicht auf Erfolg hat eine Petition aber nur, wenn sich auch ausreichend Betroffene an einer solchen beteiligen.
    Und betroffen sollten alle sein, denen der Motorsport in Deutschland und dessen Ausübung am Herzen liegt. Egal, ob als Fahrer, Co-Pilot, Fan oder Zuschauer, als Team, als Zulieferer oder als Tuningbetrieb.
    Nehmen wir uns ein paar Minuten unserer Zeit und wehren uns gegen die Regeländerungen, die nicht den Wünschen und Erwartungen der Motorsport betreibenden Mehrheit bundesdeutscher Motorsportler entspricht. Wehren wir uns, weil ein Teil der neu geschaffenen Regelungen Motorsportler aus dem Ausland von der Teilnahme (in Wertung zu Meisterschaften) an vielen Deutschen Motorsportveranstaltungen ausschließt und „dank“ solcher Regeln kein internationaler Vergleich auf nationaler Ebene stattfinden kann.
    Wehren wir uns dagegen, dass im Deutschen Motorsport zukünftig Regeln angewendet werden könnten, die eigentlich nur bei Veranstaltungen auf WM-Niveau zur Anwendung kämen und deren Einhaltung nur unter Zuhilfenahme eines versierten Anwalts garantiert werden kann.


    Wann begreifen die Herren der "Regierungsebene" endlich, dass es wichtiger ist, Regeln zu schaffen, die dem Nachwuchs einen preiswerten Einstieg in den Motorsport ermöglichen, als sich immer wieder neue Spitzfindigkeiten einfallen zu lassen, die lediglich darauf abzielen, der breiten Masse (also den Amateuren) die Freude an der Ausübung ihres Sports zu vergällen.
    Sollten alle Änderungen so vom DMSB umgesetzt werden -was zu befürchten ist- dann gibt es über kurz oder lang in Deutschland keinen Amateurmotorsport mehr. Dann werden „die da“ in Frankfurt erkennen müssen, dass sie zwar auf einem hohen Ross sitzen, es jedoch leider kein Fußvolk mehr gibt ist, das ihnen die Leiter reicht, damit sie herab steigen können.


    Wer sich gegen drohende Restriktionen und Einschränkungen zur Wehr setzt, verliert eins sicher nicht: sein Gesicht!


    Manchmal glaube ich, einige zählen in diesem Forum lediglich die Buchstaben anstatt den Inhalt wichtiger Beiträge zu lesen und zu verstehen...


    Insofern sollte sich doch eigentlich jeder, der sich berechtigterweise gegen das System wehrt, Unterstützung und Rückhalt erfahren, anstatt eiskalten Gegenwind ins Gesicht geblasen zu kommen...
    ...da ist man schon manchmal kurz davor, die Contenance zu verlieren.

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