DRM :: Thüringen Rallye (3.-5.8.2017)

  • Bergkvist / Floene tun gut daran, ihren Vorwärtsdrang zu zügeln. Das wäre vielleicht ein Ding, brächten sie dies Ergebnis nach Hause, trotz so vieler Unkenrufe im Vorfeld. Bislang eine glatte "1"...


    Aber warum soll er sich zügeln? Er liegt doch mit dieser Leistung im Bereich dessen, was mit diesem Fahrzeug möglich ist. Riedemann war damit im letzten Jahr auch auf P3, hinter Kreim und einem gewissen Sepp Wiegand:confused:

  • Hallo, M.Deubner.Glauben sie ,das der Herr Kreim,bzw Dinkel,gerade aus der Fahrschule entlassen wurden.?Die haben halt etwas besseres material.Den Job den .E.B abliefert,finde ich großartig.mfg

  • Man schaue sich die Zeiten der PS an. Bergkvist NUR 2,4 sek hinter Kreim. Das mit dem schlechteren Auto, das mit neuem Beifahrer und das bei seiner ersten Thüringen Rallye. Ich glaube verstecken brauch sich der Emil nicht!

  • Gute Besserung !

    Wayne hat angerufen. Er sagte, es interessiere ihn nicht, was K. so von sich gibt.
    Und scheisze geschrieben sei der Text auch.

  • Zurück von der Thüringen Rallye, Donnerstag Shakedown übliche bekannte Strecke aber neue Stelle gesucht da ich "Knau Bahnübergang" nicht zum hundertsten mal sehen wollte. Freitag dieses Jahr mal ausgelassen da ich beim Stadtrundkurs auch schon jede Kurve mehrmals gesehen habe. Samstag lief dann perfekt, Vormittag zuerst der neue Rundkurs wo alle Teilnehmer 3 mal vorbei kamen und weit einzusehen waren. Nachmittags dann "Rundkurs Bankschenke", erster Durchgang auch alle 3 mal gesehen und beim zweiten Durchgang alle 2 mal.
    Verdienter Sieger ohne wenn und aber Fabian Kreim, alle Bestzeiten geholt und an schnellen Stücken gehen doch bei den anderen R5 Fahrern schonmal die Bremslichter an wo Kreim voll durchzieht.

    DO IT SIDEWAYS !

  • Es wundert doch sehr, dass gar nicht über Notwendigkeit der Kommissartätigkeiten seitens des DMSB diskutiert wurde. Vor dem Start am Freitagabend wurde den Teilnehmern das Bulletin der Spokos reingereicht, in dem stand, dass verstärkt die korrekte Sicherheitskleidung sowie das korrekte Tragen der Sicherheitskleidung kontrolliert wird und die Wertungsprüfung erst am Stopp zu Ende ist.


    Wie man aus Teilnehmerkreisen gehört hat, hat sich dann folgendes abgespielt: Am Stopp der Prüfung Samstag Nachmittag wurde kontrolliert. Fabian Kreim hatte die Handschuhe bereits vor dem Stopp ausgezogen, was ein Strafmaß von 500€ zur Folge hatte. F.K. wollte die Strafe nicht zahlen und auch bei der Rallye nicht wieder an den Start gehen. Tina Wiegands Kopfhaube war nicht korrekt unter dem Overall geschoben (Strafmaß 100€). Weitere Strafen wurden verhängt.


    Es wurde auch wieder das Abfahren mittels Datalogger kontrolliert (z.B. D. Dinkel 20km/h zu schnell). Ein weiterer Teilnehmer wurde zur Kasse gebeten, dessen Vater aber Jurist ist. Dieser erklärte den technischen Komissaren kurzerhand die Unrechtmäßigkeit der Geschwindigkeitsüberwachung, was als Konsequenz die Nichtigkeit der Strafe bedeutete. Dumm nur für die, die bereits bezahlt haben. Beispielsweise gibt es Teilnehmer, die die Strafe aus vorangegangenen Veranstaltungen bewusst nicht bezahlt haben und bislang nichts wieder vom DMSB gehört haben.


    Man kann nicht deutlichst genug erwähnen, dass dieses Unterfangen ausschließlich vom DMSB initiiert wurde. Nicht umsonst hat sich der Rallyeleiter, welchen ich kennen lernen durfte und als höchst kompetent einschätze, geweigert, die Strafaussprachen zu unterschreiben. Überstimmt wurde er durch die Unterschriften aller Kommissare. Darauf gab er seine Lizenz ab und blieb der Siegerehrung fern. Auf der Siegerehrung selbst hat sich der stellv. Rallyeleiter dann erneut von den Maßnahmen distanziert und entschuldigt.
    Ich finde es schade, dass dadurch der Rallyesport um fähige Leute, die als Ehrenamt Verantwortung übernehmen, beraubt wird.

  • [MENTION=5057]rallye[/MENTION]pilot19: Wenn das so stimmt (war ja nicht vor Ort) wäre das allerhand. Aber glücklicherweise war ja der neue Fahrervertreter des Fachausschusses vor Ort. Vielleicht kann der Licht ins dunkle bringen!

  • Hallo, dass stimmt was hier geschrieben wird und ich finde es reicht einfach.
    Wenn ich sehe mit was für einen Aufwand ein Team diesen Sport betreibt, dann ist das Verhalten unverschämt und sonst nichts.
    Das hat Ausmaße angenommen, wo ich nur noch mit dem Kopf schütteln kann und ein Teilnehmer im Ziel zu Recht wahrscheinlich kein Interview aus diesem Grund geben wollte.
    Der Fahrer ist irgendwie ja auch Kunde und das sich immer mehr Fahrer zurück ziehen, verstehe ich seit diesem Wochenende noch besser.
    Ich ziehe dennoch vor jedem Akitiven den Hut, welche den Aufwand betreiben und diesen Sport weiterhin auszuüben.
    Das Rallyes aber noch gewollt sind, daran habe ich den Glauben verloren.
    Gruß!

    Stefan Siebert

  • Es wundert doch sehr, dass gar nicht über Notwendigkeit der Kommissartätigkeiten seitens des DMSB diskutiert wurde. Vor dem Start am Freitagabend wurde den Teilnehmern das Bulletin der Spokos reingereicht, in dem stand, dass verstärkt die korrekte Sicherheitskleidung sowie das korrekte Tragen der Sicherheitskleidung kontrolliert wird und die Wertungsprüfung erst am Stopp zu Ende ist.


    Wie man aus Teilnehmerkreisen gehört hat, hat sich dann folgendes abgespielt: Am Stopp der Prüfung Samstag Nachmittag wurde kontrolliert. Fabian Kreim hatte die Handschuhe bereits vor dem Stopp ausgezogen, was ein Strafmaß von 500€ zur Folge hatte. F.K. wollte die Strafe nicht zahlen und auch bei der Rallye nicht wieder an den Start gehen. Tina Wiegands Kopfhaube war nicht korrekt unter dem Overall geschoben (Strafmaß 100€). Weitere Strafen wurden verhängt.


    Die Entscheidungen sind auf der Homepage der Rallye nachzulesen. Unter Anderem auch die gegen Fabian Kreim: http://www.thueringen-rallye.c…St-Nr.+1+-+Bekleidung.pdf


    Allerdings lese ich in der Entscheidung etwas anderes, als oben im Post. Am Stop bereits von Handschuhen, Helm, HANS und Sturmhaube befreit entspricht das aber halt nicht der Ankündigung, wie es im Reglement steht.
    Sieht man auch im Video:
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  • Am Stopp der Prüfung Samstag Nachmittag wurde kontrolliert. Fabian Kreim hatte die Handschuhe bereits vor dem Stopp ausgezogen, was ein Strafmaß von 500€ zur Folge hatte. F.K. wollte die Strafe nicht zahlen und auch bei der Rallye nicht wieder an den Start gehen.


    Echt? Championstyle :)



    Es wurde auch wieder das Abfahren mittels Datalogger kontrolliert (z.B. D. Dinkel 20km/h zu schnell).


    Kann man aber beides durchaus bestrafen. Schliesslich hatten RyL und SK jeweils in ihren Mitteilungen 2 noch einmal alle darauf hingewiesen. Die überweigende Mehrheit scheint sich ja auch daran gehalten zu haben.

    - FIA Women in Motorsport -

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