WRX Estering 2017

  • Hallo Zusammen,


    ich habe mal eine Frage an die Estering-Insider.


    Ich wollte bereits im letzten Jahr beim Srutineering im Vorfeld des WRX-Laufs auf dem Estering zuschaun, aber am Freitag um die Mittagszeit war da schon nichts mehr bzw. noch nicht.


    Jetzt habe ich gehört, dass das Scrutineering unter vollständigem Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet. Stimmt das? Oder gibt es doch Möglichkeiten sich die Sache anzuschaun und falls ja wann und wo?


    Lexy

  • Hallo Zusammen,


    leider hat mir bisher keiner auf meine oben stehende Frage(n) geantwortet bzw. etwas dazu sagen können, sodass ich es hiermit nochmal probiere.


    Ist denn Jemand von Euch auf dem Estering kommendes Wochenende?



    Lexy

  • Hallo Lexy1972,


    ja, ich werde natürlich am Estering sein, wenn der (für mich) beste Motorsport der Welt geboten wird ;) Am Freitagmorgen fahre ich hier im Saarland los, damit ich am Freitagabend bereits mit meinen RX-Freunden auf der Camping-Wiese klönen, grillen und anstoßen kann.


    Zum Scrutineering kann ich dir leider nicht viel sagen. Ich meine, der Estering ist erst ab Samstagmorgen für das Publikum zugänglich. Ob es freitags schon irgendeine Möglichkeit gibt, rein zu kommen weiß ich nicht sicher, gehe aber eher davon aus, dass es nicht möglich sein wird.


    Du wirst dir aber auch Samstag und Sonntag die Rennen anschauen oder wolltest du nur zur technischen Abnahme kommen?


    Ist sonst noch jemand aus dem Forum über das WRX-Wochenende am Estering?


    Schöne Grüße


    Heiko

  • Wieder zurück aus Buxtehude.
    Es war mal wieder ein spannendes Rennwochenende und mit Ekström hat mein persönlicher Sympathieträger gewonnen.
    Den Samstag fand ich dieses Wochenende spannender, leider war der Terminplan am Sonntag wieder zu strikt vorgegeben.


    Nun aber "etwas" Kritik. So gerne ich zum Estering komme bekommt der Veranstalter dieses Jahr von mir eine glatte "5" ausgestellt.
    Angefangen mit dem Campingplatz. Ich verstehe, wenn man Party machen möchte und will das keinem negativ auslegen. Jedoch hat man seitens des Veranstalters im letzten Jahr noch einigermaßen erfolgreich versucht die Bereiche zu trennen, dieses Jahr war komplett egal wer wo parkt. Bei 15€/Nacht und pro Auto und mindestens 2 Nächten Anwesenheit, zahlt man 30€ für einen Campingplatz, der bis auf Dixi-Klos und 24 Stunden Überwachung nichts bietet. Dazu kommt, dass die Flächen wieder vollkommen überlastet waren. Bereits Freitag wurde im "Fahrerlager 2" für die wichtigen Teams "Schotter" aufgefahren. Mit dem Ende des Fahrerlagers hat man jedoch darauf verzichtet weitere Maßnahmen zu ergreifen und hat die Zuschauer somit am Wochenende auf Campingplatz, im Außenbereich und auch auf dem offiziellen Parkplatz komplett im Matsch stehen lassen.


    Im Warm-Up am Samstag entstand ein heftiges Schlagloch auf der Höhengerade. Die Fahrer der Fahrzeuge für den Bahndienst waren ohne entsprechenden Einweiser offenbar nicht in der Lage, die Strecke wieder korrekt herzurichten.
    Ebenso vergaß man beim heutigen Bahndienst offenbar, nachdem den ganzen Tag die Sonne schien, in einer der zig Pausen die Strecke zu wässern, so dass man als Zuschauer leider teilweise einige Streckenteile nicht mehr einsehen konnte. Offenbar beschwerte sich dann auch das Fernsehteam. Kurzerhand wurde also ein Wasserfahrzeug auf die Strecke beordert und wässerte den Streckenteil vor den Kameras, der Rest jedoch wurde wieder vernachlässigt. Ich verlange nicht, dass Schotter nicht staubt, aber wenn man über die Möglichkeit verfügt und die Zeit hat, kann man doch trotzdem wie bei anderen Veranstaltungen auch wässern?


    Das sind einige Auszüge, die meiner Meinung nach nicht weltmesiterlich waren. Aufgrund aller Eindrücke die ich dieses Wochenende wieder sammeln konnte, würde ich dem ACN wünschen, erneut ein WM Prädikat erhalten zu können, es wird aber denke ich sehr eng, da man sich leider von Jahr zu Jahr schwächer präsentiert.
    Dennoch viel Erfolg dem ACN weiterhin, danke für die spannenden Rennen und vielleicht liest ja ein Verantwortlicher mit und kann dazu etwas sagen.


    Und zu guter letzt sei noch dem verunglückten Zuschauer schnellste Genesung zu wünschen.

  • Den Kritikpunkten kann ich mich zum Teil anschließen, muss aber auch betonen, dass der Rennablauf an sich - was z.B. Zeitplan und Fahrzeugbergung angeht - aus meiner Sicht vorbildlich war.


    Ich denke, der Veranstalter kann eher wenig dafür, dass manche Zuschauer Anstand und Rücksicht zu Hause vergessen, sonst würden sie erst gar nicht zwischen Zelten und Wohnmobilen Feuerwerkskörper und Raketen zünden oder Musikanlagen, die für ein Open Air reicen würden, an die Belastungsgrenzen fahren. Wegen der Enge des für Camping zur Verfügung stehenden Platzes, ist eine Trennung wie in Höljes in Family-Camping und Party-Camping nur schwer möglich. Und selbst in Höljes hört man im Family-bereich durchaus laute Musik.


    Deshalb schätze ich persönlich die "glatte 5" als etwas zu schlecht bewertet ein ;)


    Von mir würde es eine 3 geben, wobei mein Hauptkritikpunkt die Situation am Haupteingang wäre. Dort hat man leider aus dem letzten Jahr eher wenig dazu gelernt. Hier wurde samstags eine Reihe Absperrgitter aufgestellt, neben die sich die lang vor Toröffnung ankommenden Zuschauer stellen sollten. Ich selbst war gegen 5:15 morgens am Tor. Zu dem Zeitpunkt waren noch ca. 30 Zuschauer vor mir. Alle fein neben dem Absperrgitter hintereinander nach Ankunftszeit aufgereiht. Spätestens ab ca. 6:00 war es dann mit Ordnung vorbei. Als die Zuschauer Marke "Überschlau" eintrafen und sie die mittlerweile lange Schlange sahen, begann das Anstellen vorne und an der Seite der Schlange. Die von uns "Frühaufsteher" auf diese Situation und das daraus resultierende Konflikt- und Gefahrenpotenzial angesprochenen Ordner sahen sich leider nicht in der Lage, zumindest noch eine zweite Reihe Absperrgitter aufzustellen, um das seitliche Reindrängen zu verhindern. Neu ankommende Zuschauer wurden lediglich darauf hingewiesen, sich hinten anzustellen. Das führte schließlich dazu, dass mit Öffnung der Tore wieder aus allen Richtungen Zuschauer auf den Eingang zuströmten und "Frühaufsteher" mit "Überschlau" bunt gemischt und dicht gedrängt auf die überforderten Kontrolleure für Eintrittsbändchen und verbotene Getränke zugeschoben wurden.


    Sonntags gab es dann eine leichte Verbesserung. Es wurde tatsächlich ein Zuschauerkanal aus zwei Gitterreihen aufgebaut. Dieser war zunächst ca. 4 - 5 m breit und hat sich seit meinem Eintreffen gegen 4:20 Uhr innerhalb der nächsten 2 Stunden zusehends gefüllt. Leider wurde dann gegen 6:15 von hinten her die innere Gitterreihe wieder abgebaut, so dass die als letztes eingetroffenen Zuschauer wieder an den noch eingegitterten vorbei marschieren könnten. So entstand dann ein ca. 8 m breiter Zuschauerkanal, aus dem dann bei Toröffnung die Hunderte Zuschauer Richtung Eingang drängten. Spätestens da wusste ich, dass es eine gute Entscheidung war, schon um 4:00 Uhr aufzustehen.


    Mir erschließt es sich leider nicht, warum hier nicht ein langer schmaler Gitterkanal (ähnlich wie bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen oder vor Achterbahnen im Freizeitpark) für max. 2 Personen nebeneinander gebaut wird, damit zum einen in der Reihenfolge, wie die Zuschauer eintreffen, auch das Gelände betreten werden kann und zum anderen überhaupt eine effektive Kontrolle erst möglich wird.


    Natürlich hoffe ich trotzdem, dass der Vertrag zwischen IMG und ACN verlängert wird und ich auch nächstes Jahr zur RX-WM und -EM zum Estering reisen kann ;)

  • … also meine Eindruck vom „Umfeld“ des diesjährigen RX-Lauf auf dem Estering


    - in den Zuscherbereichen ist es gesitteter zugegangen als im letzten Jahr
    - mehr Verpflegungsstände haben doch etwas zur Entzerrung beigetragen
    - es sollten mehr detaillierte Zeitpläne (Halbfinale 1 xx.xx Uhr, Halfinale 2 xx:xx Uhr usw.) ausgelegt bzw. ausgehängt werden, damit man gerade den Sonntagnachmittag besser planen kann, da es an diesem ohnehin straff ist
    - im Fahrerlager oder besser gesagt im Bereich des Waschplatzes und der Zufahrt zum Start war das ständige Rumpfeifen der Ordner total nervig und hat m.E. nicht zu mehr Sicherheit, sondern eher zu Verwirrung geführt, da man garnicht mehr zuordnen konnte, wo denn da nun „Gefahr ist“ oder aus welcher Richtung „diese naht“
    - am Sonntag konnte man die Durchsagen des "Stadionsprecher" an manchen Stellen, wie beispielsweise im Auslauf der DEKRA-Kurve, kaum hören
    - dass nach dem Abtrocknen der Fahrbahnoberfläche zum Halbfinale hin die Schotterbereiche nicht gewässert wurden ist für mich auch unverständlich, da die Sparkassenkurve nach der jeweils ersten Runde nicht mehr zu sehen war; dies war ein großer organisatorischer Fehler und für mich als Zuschauer enttäuschend



    WRX-Lauf 2018 auf dem Estering, ja bitte!

  • Nach dem RX auf dem Estering und meiner weiter steigender Begeisterung hätte ich mal ne Frage an die RX-Cracks.


    Welche der "Parcours" in diesem Jahr waren "echte" RX-Strecken und welche nur "umgebaute" Rennstrecken (wie bspw. Hockenheim)?


    Kommt man sonst noch so nah dran wie auf dem Estering?



    Lexy *inspired by VW*


  • Hallo Lexy1972,


    schön, dass deine Begeisterung für RX wächst ;)


    Hier meine kurzen Beschreibungen der in diesem Jahr gefahrenen Strecken (außer Kanada und Kapstadt kenne ich sie alle aus eigener Erfahrung):


    Barcelona/Spanien
    Umbau innerhalb des letzten Abschnitts der bekannten Grand-Prix-Strecke; sehr gute Übersicht über kompletten Streckenverlauf; Entfernung ca. 30-40 m zur nächsten Stelle


    Montalegre/Portugal
    RX-Strecke; gute Übersicht fast komplett einsehbar; etwas näher als Barcelona, aber weiter als Buxtehude (ca. 25- 30 m)


    Hockenheim
    vergleichbar mit Barcelona; evtl. ein wenig weiter entfernt


    Mettet/Belgien
    Umbau einer permanenten Rennstrecke; gute Übersicht; Streckenverlauf komplett einsehbar (teilweise nur die Autodächer); Entfernung ca. 30 m


    Lydden Hill/England
    RX-Strecke (home of rallycross seit 1957); sehr gute Übersicht; Streckennähe vergleichbar mit Buxtehude; Nachteil: Joker-Section direkt in erster Kurve; wird nächstes Jahr in der WM nicht mehr gefahren


    Hell/Norwegen
    RX-Strecke (interessante Berg- und Talbahn); gute Übersicht; recht große Entfernung zur Strecke für eine RX-Strecke (ca. 25 - 50 m) und leider Joker-Section direkt in erster Kurve


    Höljes/Schweden
    RX-Strecke; mein persönliches Highlight was Strecke, Starterfeld und Umfeld angeht; sehr gute Übersicht und interessante Streckenführung mit dem bekannten Höljes-Jump; Nähe der Zuschauerplätze vergleichbar mit Buxtehude


    Trois Rivières/Kanada
    Umbau einer permanenten Rennstrecke inkl Pferderennbahn


    Lohéac/Frankreich
    RX-Strecke; sehr gute Übersicht; Nähe vergleichbar mit Buxtehude; tolles Starerfeld; die Veranstaltung mit den meisten Zuschauern


    Riga/Lettland
    Umbau permanenter Rennstrecke; gute Übersicht; ca. 25 - 30 m zur Strecke; sehr gut organisierte Veranstaltung; Strecke liegt verkehrsgünstig zu Stadtmitte (Altstadt) und Flughafen


    Buxtehude
    RX-Strecke; Übersicht wg Fahrelager in der Mitte und Geländebeschaffenheit nicht optimal; Zuschauer sehr nah an Strecke


    Kapstadt/Südafrika
    Umbau permanenter Rennstrecke (Killarney Race Track); wird im November erstmals gefahren


    Ich hoffe, das hilft dir für die Planung deiner nächsten RX-Ausflüge ;) Falls du noch Fragen hast, immer her damit.


    Schöne Grüße


    Heiko

  • [MENTION=13876]Saar_RX[/MENTION] was genau findest du schlecht an der Joker Section in der ersten Kurve? Ich finde es mit der letzten Kurve wie am Estering auch nicht unbedingt besser, denn dort kannst du als Führender einfach in der letzten Runde jokern und hast dort einen deutlich kleineren Nachteil, als jene die mitten im Rennen jokern müssen und somit wieder auf vollen Speed beschleunigen müssen. Mit der Joker-Runde als letzte gefahrene Runde braucht man nur die paar Meter bis zur Ziellinie beschleunigen und kann die Runden zuvor die Gerade besser nutzen.


    Ideal wäre meiner Meinung nach eine Joker Lap mitten in der Strecke, also wie in Lohéac.

  • [MENTION=7327]compitech[/MENTION] Meiner Meinung nach wird das Feld immer zu sehr auseinander gerissen, wenn die Joker-Section schon in der ersten Kurve liegt. In Montalegre, Lydden Hill und Hell kann man fast immer davon ausgehen, dass die beiden (manchmal auch drei) außen startenden direkt in den Joker abbiegen. Mir gefäält es halt besser, wenn das Feld möglichst lang noch recht eng zusammen liegt.


    Sicher ist es richtig, dass es bei der Joker-Section in der letzten Kurve je nach Strecke gute und weniger gute Zeitpunkte gibt. In Buxtehude macht es Sinn in der letzten Runde zu jokern, in Barcelona ist die letzte Runde der schlechteste Zeitpunkt und in Riga z.B. ist es grundsätzlich eher egal. Es gilt aber immer, dass das Feld lange zusammen bleibt und die Wahrscheinlichkeit, dass es dann bis zum Schluss richtig spannend bleibt (siehe z.B. Zieleinlauf Finale zwischen Ekström und Solberg in 2014) , höher ist. Gegen eine Joker-Section In der Mitte der Runde (bzw. nach der ersten Kurve) wie z.B. in Lohéac oder Höljes habe ich natürlich auch nix ;)


    Ist aber wie so oft vielleicht einfach Geschmackssache :)

  • Gibt es nicht mehr zu meckern? wer Zeit hat kann ja mal helfen kommen dann weiß er was da geleistet wurde.

    Einmal editiert, zuletzt von Co-Driver05 ()

  • [MENTION=9889]Co-Driver05[/MENTION]
    Wer konstruktive Kritik nicht annimmt kann sich auch nicht verbessern, also sollte "man", sprich derjenige der sich angesprochen fühlt, es positiv sehen, dass die Besucher auch sagen, was Sie denken.
    Und Kritik bedeutet ja nicht, dass man die Arbeit, die geleistet wurde nicht würdigt.

  • So ist es. Ich gönne euch die WM von Herzen und finde es erstaunlich was ihr auf die Beine stellt.
    Aber insbesondere wenn Dinge schief laufen, die ihr schon besser gemacht habt, darf man das doch Mal gesondert hervorheben?
    Und ich denke die Zuschauer finanzieren euch die Veranstaltung zu einem sehr großen Anteil mit, dafür werden diese aber meiner Meinung nach (und soweit ich es hören konnte war ich nicht der einzige mit der Meinung) immer mehr vernachlässigt.
    Ich kenne die Auflagen nicht die zu erfüllen sind, kenne keine Internas und kenne mit Sicherheit auch nicht alles, was ihr vielleicht doch getan habt, was ich jedoch nicht mitbekommen konnte, aber ich habe die Dinge nunmal aus meiner Sicht geschildert und Kritik geäußert. Ihr habt es einfach in den Jahren zuvor besser gemacht.


    Das ihr bspw. ein Schlagloch in den Schotterteilen, das Wetter oder den Vorfall mit dem Zuschauer nicht verhindern konntet, ist mir auch klar und das lege ich euch keineswegs negativ aus.


    P.S.: grob überschlagen dürften euch die Zuschauer ca. 900.000€ Umsatz beschert haben. Dazu noch das Merchandising etc.

    Einmal editiert, zuletzt von compitech ()

  • [MENTION=13876]Saar_RX[/MENTION]: Klasse Auflistung. Danke, sehr informativ!
    Nachdem wir nur den Estering, Höljes, Mettet und Hockenheim kennen, kann für einen Auslandstripp (und wir auf "richtige" Rallycross-Strecken stehen) vielleicht Hell oder Frankreich mal was interessantes Neues für uns sein.
    Ansonsten können wir nur sagen, dass Buxtehude uns (wieder) sehr gut gefallen hat. Der Estering hat richtig Atmosphäre.
    In unseren Augen kein Vergleich mit Mettet und Hockenheim. Die sind uns irgendwie zu groß, zu gesichtslos und zu "rundstreckenmäßig".
    Da kommt (zumindest bei uns) kein richtiges Feeling auf.
    Auch wenn vielleicht mal eine Schlange zu lang war, der Parkplatz zu matschig war und die eigenen Getränke draußen warten mussten, egal. Es war toll.
    Bei 25.000 Zuschauern hat der Autorennclub u. E. mächtig was auf die Beine gestellt.
    Und: Toi, toi, toi...


  • Gern geschehen :)


    Ich denke, Hell bzw. Lohéac sind eine gute Wahl für euch. Wenn man sich die weite Anfahrt ersparen will, sind beide Rennstrecken auch sehr gut per Flugzeug erreichbar. Der Flughafen Trondheim (Stjørdal) inkl. Hotels liegt nur ca. 7 km von der Rennstrecke weg. Und vom Flughafen Rennes nach Lohac sin auch nur rund 30 km zu fahren.


    Falls ihr noch Fragen zu den Strecken oder das Umfeld habt, immer her damit. Vielleicht kann ich mit dem ein oder anderen Tipp helfen.


    Hab gerüchteweise gehört, dass am morgigen Montag der geplante Kalender 2018 veröffentlicht werden soll. Dann werde ich auch mal in die Feinplanung gehen. Vielleicht sieht man sich ;)


    Hoffe übrigens sehr, dass wir aus den von dir bereits genannten Gründen noch viele Jahre zur WRX nach Buxtehude fahren können!

  • [MENTION=13876]Saar_RX[/MENTION]
    Freut uns mächtig, dass es mit dem Estering geklappt hat.
    Danke für das Angebot weiterer Infos.
    Bei uns wird es (wenn alles passen sollte) nur Hell oder Höljes als Auslandsrennen möglich sein.
    Höljes kennen wir selbst sehr gut.
    Aber zu Hell hätten wir doch mal Fragen:
    a)
    Ist Hell mit dem Auto ähnlich gut wie Höljes zu erreichen (also Göteborg - Höljes vergleichbar mit Oslo - Hell).
    Oder ist die Strecke eine merklich andere Hausnummer?
    b)
    Ist an der Rennstrecke eine Campingmöglichkeit (auch einfachster Art) oder muss man einen weiter entfernten "richtigen" Campingplatz ansteuern?
    Ist dort frühes Anreisen so angebracht wie in Höljes oder kann man da auch noch gemütlich Do./Fr. eintrudeln?
    c)
    Gibt es an der Strecke bestimmte gute Zuschauerpunkte, wenn einem die Gesamtübersicht wichtiger ist als direkt nahes dran sein?
    Muss man dafür äußerst zeitig vor Ort sein und ist dort Platz genug, dass 07./08.00 Uhr reicht?
    Kann man Getränke mitnehmen?
    d)
    Geht die Abreise flüssig von statten oder muss man dafür extra viel Zeit einplanen?
    Antwort bei Gelegenheit wäre nett, eilt nicht, sind eh' in der Anfangsplanung (in der Hoffnung, dass es klappt).
    Danke u. schönes WE

  • [MENTION=14536]Lasgaard[/MENTION]


    Meine Grobplanung sieht im Moment die Läufe in Barcelona, Mettet, Höljes, Riga und natürlich Buxtehude vor. Ich hoffe dass sich durch die Feinplanung da nicht mehr viel ändert

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