Mit dieser e-Flunder will VW den Pikes Peak erobern

  • ...also Daten auf dem papier sind das eine - WOFÜR ein Fahrzeug entwickelt und schlußendlich gebaut wurde sind das andere.


    Soweit ich mich mit Porsche auskenn´ (und das ist nicht allzu gut) ist der Typ 919 doch für die langstrecken-WM entwickelt und letztendlich auch gebaut worden. Dieses Fahrzeug dient also einzig und alleine dem Zweck, diese Rennserie so gut wie möglich zu bestreiten. Und das macht der Wagen ja auch ganz gut.


    Das heißt aber noch lange nicht, daß man damit auch rallyfahren kann. Oder in der Formel 1 der Welt einen Haxn ausreißt. Auch für Rallyecross ist der 919 Hybrid möglicherweise nur zweite Wahl...


    Der Peugeot 208 PP wurde einzig und alleine für einen Zweck gebaut: Um den Pikes Peak International Hill Climb zu gewinnen. Man kann damit nicht in Le Mans fahren, wird beim rallyefahren abstinken und sich in der Formel 1 ziemlich lächerlich machen. Aber dort, wo er hingehört, wird er nur schwer zu schlagen sein.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Beide Fahrzeuge wurden speziell NUR für einen Zweck konstruiert - und darin sind sie Meister. Diese Autos zu "zweckentfremden" wird nicht funktionieren. Und das muß es ja auch gar nicht. Und da kann auf´m Papier stehen was will.

  • Jetzt wo Pikes Peak komplett asphaltiert ist zumindest in cooler Gedanke mit dem Duell Porsche gegen Peugeot.


    Es ist zum Beispiel auch erstaunlich wie gut sich Cup-Porsche, DTM, STW am Berg schlagen.
    Und Pikes Peak ist ja viel mehr Berg als Rallye.
    Der 919 dürfte allerdings nen recht langen Radstand haben befürchte ich.
    Wer ruft bei Porsche an?;)

    Einmal editiert, zuletzt von zores ()

  • ...naja, den langen Radstand wird der 919 ja auch brauchen, denk´ ich. Denn immerhin wurde dieses Ding ja gebaut um schnell und vor allem auch ruhig auf der Hunaudieres-Geraden mit über 300 km/h zu fahren. Beides wird ja beim PPIHC nicht unbedingt verlangt.


    Freilich würde mir auch ein Duell Porsche gegen Peugeot taugen - aber ich fürchte, daß Porsche kein passendes Gerät parat hat. Was nicht heißen soll, daß die nicht sowas bauen könnten. Ich find´s aber schon schade, daß auch der 208er kein zweites mal zum Einsatz kam.


    Amerika dürfte da - wie in vielen anderen Dingen auch - anders sein. In unseren Breiten sieht man bei Bergrennen ja immer wieder fürchterlich schnelle Formel-Autos den Berg raufstürmen - in den USA gibt´s sowas nicht. Dabei gäb´s ja auch dort derlei Gefährte.


    Das Lustige daran ist ja, daß früher sehr wohl auf Formel- oder Indy-Autos am PPIHC teilnahmen. Und sogar gewannen - siehe David Donner im Jahre 2005. Damals, als noch auf Schotter gefahren wurde! Wie gesagt: Die Amis sind eben doch anders.

  • Es ist zum Beispiel auch erstaunlich wie gut sich Cup-Porsche, DTM, STW am Berg schlagen.


    Speziell zu den DTM-Autos kann ich aber sagen...das ist kein leichtes Unterfangen, so ein Fahrzeug am Berg siegfähig zu machen...spreche da ein wenig aus Erfahrung;) Selbst ein Holzer Ingenieur sagte mir mal, das er vor jedem den Hut zieht, der ein DTM-Wagen am Berg zum "richtig" funktionieren bringt.


    Stoffe hat da schon recht. Denn auch das E-Vehicle von Millen ist auf dem Papier besser als der 208er...aber siehst ja, was da für Welten zwischen den Zeiten liegen. Und zumal der E-Karton sicher keinen Leistungsverlust aufgrund des Höhenunterschiedes hat.

  • [MENTION=596]wrc02[/MENTION]: OK, da hab ich wohl was verwechselt. Audi bleibt in der DTM, Mercedes ist raus. Aber meine Grundaussage bleibt.
    [MENTION=9668]zores[/MENTION]: Was meinst du mit "FX"? Ansonsten geh ich bei "Hollywood" mal davon aus das ihr von Petter Solberg sprecht. (Bin im Rallycross nicht auf dem laufenden) Wäre ne tolle Sache, aber ich halte von Solberg am Pikes Peak nicht mehr viel. Er hat über die Jahre zu viel angekündigt was nicht im Ansatz realisiert wurde. Im Rallyesport war er gut, was er im RX macht weiß ich nicht, aber am Pikes Peak ist er eine Labertasche ohne Substanz.
    Da würde mir eher noch Marcus Grönholm einfallen. Der ist doch auch WRC-Meister, noch immer nicht ganz zur Ruhe gekommen, hat Pikes-Peak-Erfahrung und noch eine Rechnung offen nach dem Debakel mit Ford.
    Romain Dumas wäre natürlich die Idealbesetzung für VW. Er hat alles was es braucht. Und vielleicht würde bei Norma endlich der Sessel für Faggioli frei.
    Ansonsten kann ich mit der Aussage "viel mehr Berg als Rallye" nichts anfangen. Für mich ist Pikes Peak 100% Berg. Das kommt vielleicht weil Schotterbergrennen so selten geworden sind und der Pikes Peak immer viele Leute aus der Rallye-Szene angezogen hat. Aber deswegen ist und war es schon immer ein Bergrennen. Und deswegen ärgert es mich auch das sich am Pikes Peak Rallye-Weltmeister, Rallycross-Europameister, IndyCar-Champions und Le Mans-Sieger die Klinke in die Hand geben, aber niemand auf die Idee kommt mal die besten Bergrennfahrer der Welt dort hinzubringen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen das der Rekord von Sebastien Loeb gegen Simone Faggioli oder Christian Merli keinen Bestand hätte. Für die Ewigkeit ist er sowieso nicht. Deswegen ist die Zeit natürlich trotzdem außerirdisch gut. Die letzten Jahre haben gezeigt das es schon großer Anstrengungen und viel Glück Bedarf um überhaupt unter 9 Minuten zu kommen.


    Von den Autos her kann man sich vieles ausmalen. Aber hätte wäre wenn bringt uns da nicht weiter. Es müßte gemacht werden. Und man darf nicht vergessen das der Peugeot 208 unter der Haube auch zu großen Teilen aus dem LeMans-Prototypen bestand, obenrum aber speziell für die Erfordernisse des Pikes Peak gebaut war. Ohne es zu wissen könnte ich mir vorstellen das die Aerodynamik des Porsche 919 in 4000 Meter Höhe und bei verglichen mit LeMans geringem Tempo nicht mehr funktioniert. Nicht umsonst haben viele Pikes-Peak-Autos absolute Monsterflügel verbaut. Auf ein High-Tech-Gerät wie den Porsche kann man aber nicht so einfach so einen Monsterflügel montieren. Aus der Formel 1 ist bekannt das einige Teams Neuerungen bei anderen Teams, die dort funktionierten, abgekupfert haben, sich damit aber die eigene Aerodynamik so zerschossen haben das gar nichts mehr lief und in der Folge wieder zurückbauen mußten. Aber immerhin wäre der Porsche 919 wohl tatsächlich startberechtigt. Formel-1-Autos, Indycars und die am europäischen Berg so beliebten offenen Sportprotypen und F-3000-Rennwagen sind am Pikes Peak aber erstmal nicht startberechtigt. Die Autos müssen, wie der Norma von Dumas, erst mit einem dem Pikes-Peak-Regelment entsprechenden Käfig ausgestattet werden. Das ist bei vielen dieser Fahrzeuge sehr teuer bis nahezu unmöglich. Deswegen wären ein geschlossener Le-Mans-Prototyp, ein DTM-Auto oder ein GT3 wohl die beste Wahl wenn man kein eigenes Auto bauen will.


    Weiß jemand ob Reto Meisel auch immer noch die Absicht hat mal am Pikes Peak zu starten?

  • Faggioli und/oder Merli wären wirklich Mal geil! Da ist der rostige Nagel ja auch überdurchschnittlich ausgeprägt.


    Frage ist halt womit man dort dann antritt. Dumas ist ja mit dem europäischen "Berg-Benchmark" angetreten, wenn auch mit den PPHIC üblichen aerodynamischen Auswucherungen. Und zeitentechnisch ist das ja von der Loeb-Zeit noch sehr weit entfernt. Es braucht da also schon was sehr Spezielles.


  • [MENTION=9668]zores[/MENTION]: Was meinst du mit "FX"?


    Sorry, manchmal vergisst man bei solchen Abkürzungen die einem geläufig sind, dass sie nicht allen geläufig sind.
    HOLLYWOOD = Peter Solberg
    FX = FX Demaision
    "Schöpfer" des Polo WRC, davor Chefingenieur in Solbergs privatem Citroen Team und noch viel. viel mehr davor.
    Die beiden wollten glaube ich damals mit einem Prototypen PS-FX (???) Pikes Peak erobern.

    Einmal editiert, zuletzt von zores () aus folgendem Grund: Schreibfehler

  • Danke für die Erklärungen zores. Solberg=Hollywood war mir schon noch bekannt aus der Rallye-WM und auch seine Ankündigungen bezüglich Pikes Peak. Damals hies es das Auto sei schon fertig, man würde nur noch mit Herstellern verhandeln welche Karosse man drüberstülpen soll. Dann wurden Terminprobleme kommuniziert, dann hat man nie mehr was gehört. Wie gesagt, es würde mich freuen Solberg dort zu sehen, aber glauben tu ich nicht mehr dran. FX Demaision war hingegen neu für mich.
    [MENTION=674]erni[/MENTION] Ja, Dumas fehlt noch eine Menge zu Loeb. Aber welche Zeit würde Faggioli in dem Norma schaffen? Das ist ja die große Frage. Da sich Dumas genausowenig wie Loeb in Europa dem Wettbewerb stellt, was sie in Turckheim dieses Jahr hätten tun können, bleibt es leider reine Spekulation. Faggioli könnte als Norma-Fahrer vielleicht auch auf einen Norma-LMP-3 zurückgreifen. In Europa aufgrund des 5-Liter-Motors wohl weitgehend verboten, am Pikes Peak wahrscheinlich erlaubt, aber wohl mit den gleichen Nachteilen wie ein 919. Merli hat bei Osella nichts brauchbares in der Garage. Aber Thema des Threads ist ja das VW noch einen Fahrer sucht...


    Was mir gerade noch einfällt ist das Loeb ja mal in Goodwood war. Ok, Goodwood hat nur bedingt Ähnlichkeit mit Pikes Peak. Aber die Zeit lag damals um die 45s. 45s war meines Wissen auch die Zeit von Nick Heidfeld im Rebellion LMP 1. Soviel dazu. Einziger Nicht-Monoposto der in Goodwood schneller war: Justin Law auf Gruppe-C-Jaguar. Law war in den vergangenen Jahren selbst am Pikes Peak am Start, allerdings nicht im Gruppe C...

  • ...also zur Zuordnung "eher Berg" oder "eher Rallye" möchte ich mich auch noch kurz äußern:


    Auch für mich ist der PPIHC zu 100 % Berg.


    ...seit 5 Jahren.


    Denn erst seit 2013 ist die Rennstrecke auf den Pikes Peak durchgehend asphaltiert. Davor gab´s immer Schotterabschnitte - und mit diesen ähnelt dieses spezielle Bergrennen doch mehr einer Rallye-SP - nur halt immer nur bergauf. Und deshalb lag es auf der Hand, daß auch immer wieder Rallyepiloten den Weg zu diesem Rennen suchten und fanden. Und dort auch immer wieder entsprechend gut waren. Loeb war also der erste King of the Mountain auf durchgehender Asphaltstrecke.


    Es wäre tatsächlich interessant, wie die europäische Bergelite sich bei diesem Rennen schlagen würde. Nur würde ich meinen Allerwertesten wetten trauen, daß selbst der beste Bergpilot, der hier bisher genannt wurde, nicht mal in die Nähe der Loeb´schen Zeit schnuppern könnte...


    ...schon gar nicht beim ersten Antreten!

  • Möglich Stoffe, aber sicher wäre ich mir da nicht. Deswegen hätte ich ja so gerne mal den Vergleich. Sicherlich ist der Bergsport sehr amateurhaft. Und aufgrund dieser amteurhaftigkeit sind auch Profis wie Timo Bernhard oder Michael Bartels, wenn sie denn mal den Weg an den Berg finden, sofort vorne mit dabei. Und Loeb und Dumas sind natürlich absolute Profis. Aber Faggioli und Merli ragen eben auch wie zwei Obelisken aus der Masse der Bergrennfahrer heraus. Deswegen würde ich es ihnen zutrauen. Und während ich es für glaubhaft halte das Faggioli, Merli oder Meisel und früher auch Regal oder Plasa einfach nicht die Möglichkeiten, nicht das Geld hatten um in den USA zu fahren, ist es für mich unverständlich das sich Loeb oder Dumas in Europa nicht mal dem Wettbewerb bei einem Bergrennen stellen. Außerhalb von Goodwood natürlich, wo seit dem Auftritt von Graeme Wight Jr. explizite Bergrennfahrer glaube ich nicht mehr teilnehmen dürfen.
    Die Fähigkeiten der beiden Italiener sind dabei nicht zu unterschätzen. Trento Bondone ist z.B. fast genausolang wie der Pikes Peak und meiner Meinung nach deutlich schwieriger zu lernen. Beide fahren über ein dutzend Bergrennen pro Jahr und gerade Merli hat in den letzten Jahren einige Rennen beim ersten Antreten gewonnen.


    Für mich definiert sich ein Bergrennen auch nicht über den Belag. Wie gesagt, früher gab es auch noch Schotterbergrennen. In anderen Erdteilen gibt es sie zum Teil heute noch. Das ein Bergrennen einer WP gleicht ist klar. Dann liesse sich aber auch das Trierer Bergrennen nicht von einer WP der Deutschland-Rallye abgrenzen. Ein Bergrennen zeichnet sich durch eine über die Jahre, bestenfalls über Dekaden, gleichbleibende Strecke aus. Das ermöglicht ja erst das Ansammeln von Erfahrungen und Abstimmungswerten. Und es ermöglicht Vergleiche über die Jahre. Und ein Bergrennen kann immer trainiert werden und hat meist mehrere Läufe. Das gilt natürlich bei sehr langen Rennen wie Trento oder Pikes Peak nur eingeschränkt. Am PP gibt es ja z.B. nur einen Lauf und Training nur in Sektionen und nie auf der ganzen Strecke. Bei Rallye wird hingegen über die Jahre immer an den WPs herumgedoktert und es gibt nur einen Versuch im Renntempo. Es sei denn die WP wird mehrfach gefahren oder ist ein Rundkurs. Das und die größere Länge und Härte bei einer Rallye macht es für mich zum anderen Sport. Loeb und Dumas sind Ausnahmefahrer von altem Schlag. Alleskönner wie es sie zuletzt in den siebziger Jahren gab. Aber Faggioli und Merli sind die Spezialisten für Bergrennen.

  • ...habe vor ein paar Minuten die Nennliste für den PPIHC 2018 bekommen - und Ihr wurdet erhört:


    Simone Faggioli startet am Pikes Peak 2018 mit einem 2018er Norma! Ebenfalls im gleichen Auto noch Fabien Bouduban (ebenfalls Italien). Für VW wurde noch kein Fahrer angegeben. Also wäre die Möglichkeit der Paarung VW - Dumas ja noch offen...


    Aaaaber: Die kannste sowieso allesamt vergessen: Manni Stohl hat mit einem 72er Käfer genannt! Also kann der Sieger gar nicht anders heißen als STOHL!!!


    Nein, Scherz beiseite, seit 2012 hat nun auch Österreich wieder zwei Starter am Pikes Peak: Eben Manni Stohl mit dem Käfer (kein Scherz) und Lukas Trautmann auf einer BMW S 1000R. Wer weiß, vielleicht befindet sich unter´m "Käfer-Kleid" ja die Elektro-Technik aus´m 207 S2000....


    ...zum Zutrauen wär´s den Stohls!


    In jedem Fall: Ich freu´ mich riiiiesig!

  • Wär' eh Zeit, daß die Österreicher am Pikes Peak wieder einmal Akzente setzen, in technischer Hinsicht, 31 Jahre nach Kurt Bergmann und seinem zweimotorigen Golf-Monster...! :D


    Viel Glück, Manfred. Und vergiß auch nicht ganz auf die ÖRM.

  • Total Geil! Der beste Bergrennfahrer der Welt und das beste Bergrennen der Welt endlich vereint. Hoffentlich passt alles, Wetter usw., das Faggioli das Optimum rausholen kann. Dumas fehlt leider. Der VW wäre ein Ausweg ihn doch noch am Start zu haben. Dann wäre mein Wunsch vom Oktober erfüllt. Die andere Option wäre Rhys Millen. Der fehlt auch in der Startliste und hält zufällig den Rekord, den VW als Ziel ausgegeben hat.


    Monster Tajima scheint sich endgültig aufs Altenteil verabschiedet zu haben. Ein ganz Großer fehlt da.


    Für Europa ist noch Keith Edwards auf seinem Audi Quattro S1E2 zu nennen. Sportlich wird das aber eher nichts. Bouduban ist übrigens Schweizer und kein Italiener.


    Für mich eines der Highlights findet sich etwas weiter unten in der Liste. Erstmals seit Jahren wird wieder ein Vertreter der Unser-Dynastie am Pikes Peak dabei sein. Und das kein geringerer als Al Unser Jr.! Darauf habe ich auch seit langem gewartet. Fahrzeug wird ein "1936er Chevrolet Sedan" sein. Höchst wahrscheinlich sind das die feuchten Träume von Ray Evernham die Al da ausführen darf:
    http://autoweek.com/article/se…evernham-designed-scratch


    Wird ein geiles Rennen werden. Ich kann auf meiner Pikes-Peak-Wunschliste jedenfalls ein paar Häkchen machen.

  • In einer upgedateten Nennliste steht nun drinnen, daß der 1972er Käfer von Manfred Stohl ein 2.0 TDi CR ist...


    ...also anscheinend steht der Stohl-Bolide nicht "unter Strom".


    Auch Scott Birdsall mit mit seinem "Old Smokey" genannt! Was dort alles rauffahren darf...

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