Neue Rallye-Regeln für 2018

  • Art. 7. Fahrten außerhalb des Wettbewerbs (VIP-, Taxifahrten o.ä.)
    Sollen im Rahmen einer Rallye (außer im Shakedown) VIP-, Taxi- oder ähnliche Sonder-Fahrten stattfinden, ist die Zahl derartiger Fahrzeuge dem DMSB (bzw. bei Rallye 35 der für die Veranstaltungsgenehmigung zuständigen Sportabteilung) anzuzeigen und das Verbot der Zeitnahme zu beachten. Derartige Fahrten dürfen erst nach Durchfahrt der erforderlichen 0-Fahrzeuge erfolgen. Eine Wertungsprüfung darf zeitgleich nicht von Wettbewerbsteilnehmern befahren werden. Die Durchfahrt eines weiteren 0-Fahrzeugs muss vor dem ersten Wettbewerbsteilnehmer erfolgen. Zur Kennzeichnung der Fahrzeuge sind Ziffern nicht erlaubt.
    Fahrzeuge der Gruppe B gemäß Art. 7.4.1 Anhang K der FIA , die aus Sicherheitsgründen bei Rallyes verboten wurden, sowie Fahrzeuge der Gruppe H, die im DMSB-Rallyesport nicht zugelassen sind, sind für derartige Veranstaltungen nicht startberechtigt.
    Für die sichere Durchführung derartiger Fahrten, sind ausschließlich die Fahrzeugführer und die jeweiligen Veranstalter verantwortlich; erforderliche Erlaubnisse und Versicherungen sind gesondert zu beantragen/abzuschließen. Alle Fahrzeuginsassen sollen bei VIP-, Taxifahrten oder ähnlichem die bei den Wettbewerbsteilnehmern vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung (Helme, Kopfrückhaltesystem, Bekleidung etc.) verwenden.

  • Anhang V1 für Nat.A – Art. 4.1 Zugelassene Fahrzeuge
    In der Gruppe CTC/CGT sind jetzt auch GT-Fahrzeuge der Division 9 zugelassen.


    Was bedeutet das denn konkret? Sind bei R35/70 die Porsche 996 GT3's wieder erlaubt, welche vor ein paar Jahren durch die Hubraumreduzierung verboten wurden wieder erlaubt?

  • bin ja gespannt. Ein super 2000 mit "Straßen Sprit" und Reifen mit e-Zeichen.!!!!!!!!!!!!! Wers glaubt!


    Abe an sonsten Mal wieder viel Schwachsinn aus Frankfurt!

    Einmal editiert, zuletzt von MartinGSI ()

  • Art. 7. Fahrten außerhalb des Wettbewerbs (VIP-, Taxifahrten o.ä.)
    Sollen im Rahmen einer Rallye (außer im Shakedown) VIP-, Taxi- oder ähnliche Sonder-Fahrten stattfinden, ist die Zahl derartiger Fahrzeuge dem DMSB (bzw. bei Rallye 35 der für die Veranstaltungsgenehmigung zuständigen Sportabteilung) anzuzeigen und das Verbot der Zeitnahme zu beachten. Derartige Fahrten dürfen erst nach Durchfahrt der erforderlichen 0-Fahrzeuge erfolgen. Eine Wertungsprüfung darf zeitgleich nicht von Wettbewerbsteilnehmern befahren werden. Die Durchfahrt eines weiteren 0-Fahrzeugs muss vor dem ersten Wettbewerbsteilnehmer erfolgen. Zur Kennzeichnung der Fahrzeuge sind Ziffern nicht erlaubt.
    Fahrzeuge der Gruppe B gemäß Art. 7.4.1 Anhang K der FIA , die aus Sicherheitsgründen bei Rallyes verboten wurden, sowie Fahrzeuge der Gruppe H, die im DMSB-Rallyesport nicht zugelassen sind, sind für derartige Veranstaltungen nicht startberechtigt.
    Für die sichere Durchführung derartiger Fahrten, sind ausschließlich die Fahrzeugführer und die jeweiligen Veranstalter verantwortlich; erforderliche Erlaubnisse und Versicherungen sind gesondert zu beantragen/abzuschließen. Alle Fahrzeuginsassen sollen bei VIP-, Taxifahrten oder ähnlichem die bei den Wettbewerbsteilnehmern vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung (Helme, Kopfrückhaltesystem, Bekleidung etc.) verwenden.


    Da stellt sich die Frage wie es sich mit Veranstaltungen wie dem Eifel Rallye Festival verhält bzw. ob dies auch die Abteilung Retro Rallye betrifft. Es ist doch immer wieder toll zu sehen wie der DMSB Reglements erstellt die zu Unsicherheiten in der Umsetzung führen...Bravo, wieder mal echte Fachleute am Werk gewesen.

  • bin ja gespannt. Ein super 2000 mit "Straßen Sprit" und Reifen mit e-Zeichen.!!!!!!!!!!!!! Wers glaubt!
    Abe an sonsten Mal wieder viel Schwachsinn aus Frankfurt!


    102 Oktan sollten für eine R70 reichen und Reifen bis 400PS Heckantrieb hat es bislang auch gegegeben.



    Da stellt sich die Frage wie es sich mit Veranstaltungen wie dem Eifel Rallye Festival verhält bzw. ob dies auch die Abteilung Retro Rallye betrifft. Es ist doch immer wieder toll zu sehen wie der DMSB Reglements erstellt die zu Unsicherheiten in der Umsetzung führen...Bravo, wieder mal echte Fachleute am Werk gewesen.


    Ist das Eifel Rallye Festival eine historische Gleichmäßigkeitsveranstaltung, oder wird hier auf Bestzeit gefahren?


    Das Eifel Rallye Festival ist - wie zuvor die "Eifel Histo" - eine "Slowly Sideways"-Veranstaltung. Das bedeutet, es ist eine "Demonstrationsfahrt" historischer Rallyefahrzeuge ohne offizielle Zeitnahme - aber jeder "demonstriert" halt auf seine eigene Art und Weise....


    Dies geschieht vor allem auch vor dem Hintergrund, dass wir die gesamte Bandbreite historischer Autos zeigen möchten - auch die der Gruppe B-Ära - was bei einem "sportlichen" Wettbewerb mit Bestzeitenprüfungen nicht möglich ist.

    Stupid is as stupid does.
    F.Gump

  • [MENTION=3896]Brainiac[/MENTION]. Es geht nicht darum obs das gibt, oder ob sich das jemand leisten kann der ein Auto mit nem Neuwert von 250t€ auf der Rallye Fährt, sondern die Frage wer tut das?
    Ein Mapping mit weniger Leistung extra Für die Rallye 70? extra nationale Reifen kaufen? wage es zu bezweifeln. Aber wie oben schon geschrieben. Wir werden sehen.


    Verstehe hald grundlegend nicht was ein Professionelles Spitzensportgerät bei ner Amateurveranstaltung verloren hat, aber das dem DMSB die Amateure egal sind haben sie ja schon mehrfach bewiesen. Warum sollte es jetzt anders sein!

  • [MENTION=3896]Brainiac[/MENTION]. Es geht nicht darum obs das gibt, oder ob sich das jemand leisten kann der ein Auto mit nem Neuwert von 250t€ auf der Rallye Fährt, sondern die Frage wer tut das?
    Ein Mapping mit weniger Leistung extra Für die Rallye 70? extra nationale Reifen kaufen? wage es zu bezweifeln. Aber wie oben schon geschrieben. Wir werden sehen.


    Verstehe hald grundlegend nicht was ein Professionelles Spitzensportgerät bei ner Amateurveranstaltung verloren hat, aber das dem DMSB die Amateure egal sind haben sie ja schon mehrfach bewiesen. Warum sollte es jetzt anders sein!


    Grundsätzlich würde ich alles Fahren lassen was Sicher ist . Aber Punkten sollten "Spitzensportgeräte" bei einer Rallye 35 /70 nicht dürfen .
    Aber wo ist die Grenze bei Spitzensportgeräten?? M3, Super 1600 ,Porsches, Allradler mit mehr als 300 PS ?? Da hält ein nicht auf letztem Stand und keinem Toppiloten gefahrener Super 2000 gerade so mit.

  • Hallo Alfred Gorny


    Da haben sie super Kommentare zu den Regeln beigefügt. Das macht richtige Neugierde auf das neue Reglement . Neee Danke nach Frankfurt.


    Mir persönlich entrückt der Rallyesport immer mehr und ich werde wohl nur noch zusehen. Aktiv .............nein Danke .



    Herrn Gorny wünsche ich noch viele weitere nette Komentare hier. Vielleicht fallen sie ja irgend wann auf fruchtbaren Boden, und der ein oder andere Veranstalter wendet sich vielleicht mal von diesem tollen Verein ab, der solch tolle regeln aufstellt.


    L.G.


    Frohe Weihnachten


    Rolf Klasen


    Hillesheim

  • [MENTION=3896]Brainiac[/MENTION]. Es geht nicht darum obs das gibt, oder ob sich das jemand leisten kann der ein Auto mit nem Neuwert von 250t€ auf der Rallye Fährt, sondern die Frage wer tut das?
    Ein Mapping mit weniger Leistung extra Für die Rallye 70? extra nationale Reifen kaufen? wage es zu bezweifeln. Aber wie oben schon geschrieben. Wir werden sehen.


    Verstehe hald grundlegend nicht was ein Professionelles Spitzensportgerät bei ner Amateurveranstaltung verloren hat, aber das dem DMSB die Amateure egal sind haben sie ja schon mehrfach bewiesen. Warum sollte es jetzt anders sein!


    Welcher S2000 kostet denn noch 250.000€? Fangen bei 60.000€ an und gehen bis max 120.000€. Ein gutes Gr.N Auto (Evo oder WRX) kosten auch um die 50-80.000€ neu.


    Soll doch jeder das Auto fahren, worauf er Bock hat. Ich stehe auch nicht auf diese verbastelten 3er BMWs mit 400PS, aber ich akzeptiere sie.


  • Ist das Eifel Rallye Festival eine historische Gleichmäßigkeitsveranstaltung, oder wird hier auf Bestzeit gefahren?


    Das Eifel Rallye Festival ist - wie zuvor die "Eifel Histo" - eine "Slowly Sideways"-Veranstaltung. Das bedeutet, es ist eine "Demonstrationsfahrt" historischer Rallyefahrzeuge ohne offizielle Zeitnahme - aber jeder "demonstriert" halt auf seine eigene Art und Weise....


    Dies geschieht vor allem auch vor dem Hintergrund, dass wir die gesamte Bandbreite historischer Autos zeigen möchten - auch die der Gruppe B-Ära - was bei einem "sportlichen" Wettbewerb mit Bestzeitenprüfungen nicht möglich ist.


    Mir ist dieser Text der sich so auf der Homepage des Eifel Festivals befindet sehr wohl bekannt. Ebenso die Veranstaltung selbst als Teilnehmer. Mir stellen sich in diesem Zusammenhang diverse Fragen in Hinblick auf Slowly Sideways sowohl als Einzelveranstaltung wie auch innerhalb einer National B Rallye, Gleiches für die Retro Autos. Klar kann man dies durch eigens angemeldete Veranstaltungen separieren bzw. muss dies sogar, offen ist welche Art von Fahrezeugen die Veranstalterversicherung hier zulässt.
    Die Formulierung ist halt wieder mal, wie schon in anderen Angelegenheiten der Vergangenheit, nicht eindeutig. Ein Schelm der Böses denkt wenn man den Verantwortlichen unsterstellt daß man auf diese Art und Weise den Rallyesport wieder ein paar Publikumsmagnete mehr entzieht.

  • Da stellt sich die Frage wie es sich mit Veranstaltungen wie dem Eifel Rallye Festival verhält bzw. ob dies auch die Abteilung Retro Rallye betrifft. Es ist doch immer wieder toll zu sehen wie der DMSB Reglements erstellt die zu Unsicherheiten in der Umsetzung führen...Bravo, wieder mal echte Fachleute am Werk gewesen.


    Gruppe B Verbot bei DMSB´Veranstaltungen ...........
    Das ist mal wieder was aus Frankfurt, was leider keiner versteht. Wir schaffen das !!!!!!!!

  • Änderung Reglement Gruppe F ab 01.01.2018:


    "Die Breite von nichtserienmäßigen Heckspoilern darf max. 80% der Karosseriebreite, gemessen an den hinteren Kotflügeln senkrecht über der Radmitte, betragen. Die Höhe des Heckspoilers darf den höchsten Punkt des Daches nicht überschreiten. Aerodynamische Hilfsmittel am Ende des Fahrzeugs dürfen nicht mehr als 40 cm nach hinten über den äußeren Rand der Karosserie hinausragen"



    ...ist ja alles schön und gut damit die Monster Flügel a la Gruppe H nicht bald in der Gruppe F Einzug halten, nur bedeutet dass gleichzeitig auch das Aus für sämtliche Gruppe F Peugeots die den 306 Kitcar Spoiler montiert haben!
    Leute, das sind von der FIA homologierte Teile... was soll der Blödsinn?

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!