DRM:: ADAC 3-Städte-Rallye 17./19.10.2019

  • Also meine Meinung ist halt das wenn man disqualifiziert wird das dann alle Punkte weg genommen werden sollten und nicht nur die halben, das ist dann wieder so nen quatsch mit Soße wenn er die behält.
    Das kommt mir dann halt nur nen bisschen spanisch vor, das er die powerstage Punkte behalten darf obwohl er disqualifiziert wurde. Sieht für mich so aus als ob man beim dmsb Skoda deutschland nicht als Team verlieren möchte, in dem man im Nachhinein den Titel doch wieder streicht.


    Dies ist meine persönliche Meinung und ich greife hiermit niemanden an, ich habe auch nichts gegen kreim oder so ich finde es einfach nur komisch.


    Warum schaust du nicht einfach im Rallye Reglement nach wenn es dir komisch vor kommt.


    Übrigens, noch zwei andere Teams wurden auch Disqualifiziert, also zwei andere Teams haben die Stoßstange, das Gestrüpp und Spuren falsch gedeutet.

    Kommentare geben immer nur meine persönliche Meinung zu Themen wieder.

  • Das lässt sich hier in zwei Diskussionen aufteilen:
    1) Was soll man als Fahrer, der gerade eine WP auf Bestzeit bewältigt, als ungesicherte Unfallstelle erkennen? Welche Rolle spielt RallySafe?
    2) Wer darf Power-Stage-Punkte bekommen? Ein bereits ausgefallenes Team, das mit Rally2 weiterfährt? Ein (nachträglich) disqualifiziertes Team?
    Beides hat allgemein dann nichts mehr mit dem Threadtitel zu tun und ist sehr schwer zu beantworten.


    Zumindest bei 2) sage ich aber: Keine Punkte für alle, die schon ausgefallen waren und die, die disqualifiziert werden. Noch lieber wäre mir: Wieder weg mit der Power Stage. Hat für mich nichts mit dem Urkonzept von Rallyefahren zu tun und ist genau so blöd wie die kurzzeitige Formel-1-Idee mit doppelten Punkten im letzten Rennen.


    Und noch etwas zur 3-Städte-Rallye: Glückwunsch an Gassner jun./Mayrhofer zum Laufsieg! Schön, dass es Dinkel/Fürst gut geht, der Fabia Evo musste einiges aushalten und hat zum Glück die Insassen ausreichend geschützt.

  • Warum schaust du nicht einfach im Rallye Reglement nach wenn es dir komisch vor kommt.


    Übrigens, noch zwei andere Teams wurden auch Disqualifiziert, also zwei andere Teams haben die Stoßstange, das Gestrüpp und Spuren falsch gedeutet.


    Aus dem Reglement :40.2.3 Jeder Fahrer, dem das rote "SOS"-Schild gezeigt wird oder der ein Fahrzeug sieht, das in einen Unfall verwickelt ist und bei dem sich beide Fahrer innerhalb oder außerhalb des Fahrzeugs befinden, muss sofort und ohne Ausnahme anhalten, um Hilfe zu leisten es sei denn das „OK“-Schild wird gezeigt. Alle nachfolgenden Fahrzeuge müssen ebenfalls anhalten. Das zweite Fahrzeug an der Unfallstelle muss nach dem Anhalten weiterfahren und den nächsten Funkposten informieren. Die nachfolgenden Fahrzeuge müssen die Straße für Notfahrzeuge freihalten. Alle Fahrer die von diesem Vorfall betroffen wurden, erhalten eine faire Zeit gemäß Art. 39.


    Von einer Stoßstange steht da nichts .

  • wer die Musik bezahlt bestimmt was gespielt wird :o)
    Aber ist doch auch eigentlich egal ,die DRM ist doch eine Serie ohne jegliches öffentliches Interesse, da wird doch schon übermorgen nicht mehr darüber gesprochen wer da wie Meister geworden ist. (ausser bei den beiden die um die Meisterschaft gefahren sind),
    So hat Sie halt dieses Jahr 2 Verlierer. Den Gesamtsieger,der durch Mauschelei am Ende Sieger geworden ist - Der Vize Champion ( der sowieso immer der erste Verlierer ist)
    Mich persönlich hat das "Mittelfeld" sowieso immer mehr interessiert. Da geht's viel spannnender zu.
    Z.B Otterbach/Otterbach mit einem 30 Jahre alten 2WD der da seine Konkurrenten um sich rum ab und an mal "alt" aussehen lässt....
    und viele andere mehr die das alles aus eigenem Geldbeutel finanzieren....
    Den "Werkseinsatz" in allen Ehren....aber für mich persönlich *gähn*

  • So, jetzt mal was anderes. Wie ist Freyung bei euch angekommen im Vergleich zu Straubing letztes Jahr bzw Karpfham davor?

  • Gerne. Angefangen haben wir mit dem Start am SP bis St.-Nr. 10. Dann sind wir zur WP 2/4 gefahren
    und wollten eigentlich an den ZP 2. Da aber vorher die WP zu sehen war, sind wir an einer sehr
    schönes Spitzkehre (bis zu den Adams) geblieben. Von da aus sagte das Navi 8 Min. bis zum ZP 1 an der WP1/3.
    Also dann entspannt dahin. Gut,der war nun nicht der Brüller, also nach der St.-Nr. 10 zurück an die
    geile Stelle von WP2/4. Da auch wieder ca. 60 Autos. Samstag sind wir aus Angst, das man wie im
    PH angegeben, vor allen Zufahrten Vollsperrung hat, etwas eher los. Sind also an eine geile
    Bergaufkehre der WP 5/8 gekommen. Wieder 10 Auto´s geschaut und in ca. 25 Min. zum ZP 5
    WP 7/10 gefahren. Ca. 40 Auto´s. Anschließend Mittagspause im SP & Service. Dann zum Start der WP 5/8.
    Dort bis zum FIAT von W. Jetzt geblieben und wieder zur WP 7/10 aber diesmal in den Wald zum Schotter...
    Da nach der zweiten Durchfahrt vom R. Sulzinger zum Ziel in Freyung. Dafür haben wir 120 km verfahren...
    Sorry Greta... Am Abend waren wir im Haidl zum leckeren Buffet für 16,- Euro. Von daher, gerne ´22 wieder...
    Jetzt großes freu auf wahrscheinlich 6 WP´s zur Lausitz... ;);)

    SKODA-KÖNIG RALPH-MARIO I.

  • So, jetzt mal was anderes. Wie ist Freyung bei euch angekommen im Vergleich zu Straubing letztes Jahr bzw Karpfham davor?


    Ich persönlich finde das hier jetzt nur noch schade. Spiegelt aber das wieder, was ich mir schon am Samstag-Abend gedacht hatte.


    Es wurden in Freyung 5 äußerst selektive und anspruchsvolle Wertungsprüfungen gefahren.
    ALLE Teilnehmer sind ALLE WP-Kilometer gefahren. Der Zeitplan wurde so gut wie möglich eingehalten. Die Teilnehmer haben tollen Sport gezeigt.
    Und was bleibt hier, aber auch in den Köpfen hängen?
    Entscheidungen der Sportkommissare die das Gemüt der Fans erregen. Von den tatsächlich Beteiligten will ich noch gar nicht sprechen. Spekulationen über Abläufe oder die tatsächlichen Vorkommnisse bei der Rallye. Die offensichtliche Inkonsistenz des Reglements wurde ein weiteres Mal schonungslos aufgedeckt. Aber von einer absolut gelungenen Veranstaltung für die Teilnehmer und Zuschauer vor Ort spricht kein Mensch mehr.


    Schade, aber anscheinend leider die Welt in der wir hier leben.

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