Österreich :: ÖRM Meisterschaft, ARC und Cups

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    1.J.Wagner
    Škoda Fabia R5
    24:08.3


    2.S.Wagner
    Škoda Fabia R5
    +1.6


    3.H.Neubauer
    Ford Fiesta R5
    +10.9


    4.R.Baumschlager
    Škoda Fabia R5
    +26.4


    5.D.Botka
    Škoda Fabia R5
    +42.9


    6.G.Rigler
    Ford Fiesta R5
    +1:16.1


    7.T.Kurka
    Ford Fiesta R5
    +1:27.2


    8.K.Raith
    Peugeot 208 T16 R5
    +1:46.2


    15.H.Gassner jun.
    Toyota GT86 R3
    +2:59.4

    DO IT SIDEWAYS !

  • Endergebnis


    1.S.Wagner
    Škoda Fabia R5
    1:26:25.0


    2.H.Neubauer
    Ford Fiesta R5
    +48.5


    3.R.Baumschlager
    Škoda Fabia R5
    +2:08.5


    4.D.Botka
    Škoda Fabia R5
    +2:09.5


    5.T.Kurka
    Ford Fiesta R5
    +4:27.8


    6.M.Lengauer
    Subaru Impreza WRX STi
    +4:48.8


    7.G.Rigler
    Ford Fiesta R5
    +6:08.2


    8.C.Zellhofer
    Suzuki Swift Proto
    +8:08.1


    9.K.Göttlicher
    Ford Fiesta R5
    +8:20.6


    10.H.Hofstetter
    Subaru Impreza GC8
    +8:41.9


    11.H.Gassner jun.
    Toyota GT86 R3
    +9:46.2


    12.L.Waldherr
    Ford Fiesta R2T
    +10:18.9

    DO IT SIDEWAYS !

  • Der 2WD Staatsmeister ist Enrico Windisch, Hermann Gassner jr. ist in Österreich nicht punkteberechtigt.


    Laut seinem eigenen Post auf Facebook wäre er aber zumindest Staatsmeister. Liest sich aber als ist er es auch.

  • Laut seinem eigenen Post auf Facebook wäre er aber zumindest Staatsmeister. Liest sich aber als ist er es auch.


    Facebook vergibt aber leider keine Staatsmeistertitel, sondern in Österreich die AMF. Und hier ist Gassner laut ORM Regularien wie in den letzten Jahren nicht punkteberechtigt und scheint natürlich auch in keiner ORM-Wertung auf. Ob diese Regelung optimal ist, müssen andere entscheiden.


    Zitat aus dem Schlussbericht der Rallye W4: http://www.rallyew4.at/2019/news_2019_22.html


    Frühzeitig entschieden war in Horn auch die Staatsmeisterschaft in der 2WD-Kategorie. Hier nahm sich der Niederösterreicher Alois Handler schon am ersten Tag mit einem ungewollten Ausflug in die Baumwelt aus dem Rennen, womit der Titel relativ kampflos an den Steirer Enrico Windisch ging. Der Citroen-C2-Pilot sieht sich zu Recht als würdiger Champion. „Ich bin in jeder Rallye im Ziel gewesen, habe hart für diesen Titel gearbeitet. Wenngleich ich sagen muss, dass ich ihn gerne im direkten Duell geholt hätte und nicht weil mein Konkurrent ausfällt. Aber nichtsdestotrotz ist das der größte Erfolg in meiner bisherigen Karriere, und darauf darf man schon ein wenig stolz sein.“ Den Rallye-W4-Sieg in der Klasse der frontgetriebenen Fahrzeuge holte sich der Deutsche Hermann Gassner jun. (Toyota GT86).


    Endstand ORM 2-WD: 1. Enrico Windisch 82, 2. Alois Handler 66.

  • Ja muss richtig 2WD heißen im Text.


    Um das ganze noch zu verkomplizieren: Die Beifahrerin von Hermann Gassner - Ursula Mayrhofer - wurde 2WD Co Staatsmeisterin. Vielleicht bezog sich der Facebook Eintrag ja darauf.

  • Kannst du da eine Empfehlung geben? Hab leider noch keine Partei gefunden, die in ihrem Programm mit "ja zur Rallye" wirbt.

    Sebastian Kurz: Der Verbrenner bleibt


    Während die deutsche Politik trotz stockender Umsetzung starr an der Vision der Elektromobilität festhält, kommen aus Österreich inzwischen andere Signale. Nach einem Treffen des österreichischen Automobilclubs ÖAMTC mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) lässt das Kanzleramt verlauten, das Ziel sei „Elektromobilität ohne Atomstrom und Motoren mit synthetischen CO2-neutralen Treibstoffen“. Und ergänzt: „Am Weg zur Klimaneutralität ist nicht der Motor entscheidend, sondern der Treibstoff.“


    https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/56526

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