Mach's noch einmal, Walter!

  • Im Jahr 1980 katapultierte sich ein bis dahin nur in Fachkreisen bekannter Mann in die Stratosphäre des Rallyesports. Exakt 40 Jahre danach tritt Walter Röhrl noch einmal bei seiner geliebten ‚Monte‘ an. Das Umfeld hat sich geändert, der Ehrgeiz ist geblieben.




    Zum vollständigen Artikel: Mach's noch einmal, Walter!

  • Was soll er noch einmal machen ?


    Gewinnen, oder richtig fliegen lassen?


    So wie es aussieht, lässt er es richtig krachen und sammelt reichlich Points.

  • Naja, bei Monte Historique geht's richtig zu Sache.
    Ein Bekannter fährt, die haben die Strecke abgefahren, 49er Schnitt, nach 10 km Rückstand von 55 Sekunden ...


    ...dann hat Walter das Fahren verlernt mit Platz knapp unter 200 .

  • Ich finde es toll das der Walter mit seinem Christian nach genau 40 Jahren das noch einmal in Angriff nimmt, er liebt ja die Monte. Supertoll wäre es gewesen wenn er einen 131 Abarth zu fahren gehabt hätte, dann wäre die Sache zum Jubiläum perfekt gewesen. Natürlich muss man so ein Auto ja auch erstmal haben. Trotzdem viel Glück den beiden. Gruss Jörg

  • Um was geht es denn bei der Rallye? Ums schnell fahren ja wahrscheinlich nicht, oder doch. Ist Gleichmäßigkeit gefragt oder wird ein Schnitt (wie hoch?) vorgegeben? Wieso muss man sich bei solchen Artikeln immer alle Infos selber suchen?

  • [MENTION=6157]Intimidator[/MENTION] - Schau mal ins Rallyemag Heft 03/04 2019 da steht ein Superbericht von der MC Historique. Gruss Jörg

  • Puh. 141er.
    War der Walter jemals so weilt hinten?


    Aber immerhin Jubiläum zum Sieg mit dem 131 Fiat. Startnummer 10.


    131 + 10 = 141er. ;)


    tja, er lässt den 911er fliegen und kümmert sich vermutlich nicht um einen 49,955 er Schnitt .


    siehe auch das Video auf acm.mc mit dem Titel :


    En route avec Walter Röhrl

    2 Mal editiert, zuletzt von MATTE ()

  • Beim Betrachten des Bildes zum Beitrag fällt mir nur eins ein "Geistdörfer schnoall di ohh..." Ich glaub nicht das in dem Auto noch nen original Dreipunktgurt drin ist ;)


    Gruß RENE

  • Walter Röhrl ist ja vor einigen Jahren die Histo-Monte gefahren, ebenfalls eine Gleichmäßigkeitsveranstaltung, wenn auch mit weniger strammen Schnitten. Am ersten Tag hat er noch gute Miene zum „bösen“ Spiel gemacht und auf seinen Beifahrer gehört, wenn die Schnittanzeige im Auto mal wieder einen zu hohen Wert angezeigt hatte. Ab dem zweiten Tag aber, als sich die Strecke den Seealpen genähert hatte, war ihm das zu blöd geworden und er hat sich durch die vorgegebenen Schnitte nicht mehr seinen Fahrspaß nehmen lassen. Das Strafpunktkonto hat dann wohl im gleichem Maße zugenommen wie seine Laune sich gebessert hatte.


    Einen Walter Röhrl einbremsen zu wollen, das ist wohl ein sehr schwieriges Unterfangen. Deshalb ist die Platzierung bei der Monte Carlo Historique auch absolut zweitrangig.

  • Daß die Beiden nicht da runter gefahren sind, um zu gewinnen, steht ja außerhalb der Diskussion. Ebenso, daß er immer noch fahren kann und natürlich niemandem etwas beweisen muß. Allerdings ist die Histo-Monte und die RMCH nur bedingt zu vergleichen, auch wenn beide auf Sollzeit gefahren werden. Letztere ist da doch noch ein wenig knackiger. Fakt ist, daß die Beiden bis inklusive WP5 zu langsam unterwegs waren. Wie Christian meinte, kämpfe er noch mit der Technik (ja, mittlerweile muß man digital fahren), da habe er sich noch nicht so richtig eingefuchst. „Ich taste mich langsam in die technischen Details meines Crisatech. Learning by doing…“. Man hört dabei raus (und sieht es an den Zeiten), daß sie es durchaus „a bissl“ ernst nehmen und eben nicht auf Show fahren (sieht man auch in Videos). Seit WP 6 kämpfen sie sich langsam nach vorn. Mit konstanten Zeiten nahe der „Null“. Somit ging‘s von Platz 193 (WP1) auf Platz 124 (WP11). Auch wenn ihnen zwischendurch mal „der Satellit einen Streich gespielt hat“ und Strafpunkte gekostet hat („Zum Glück blieb die totale Katastrophe aus. Aber 260 Punkte schmerzen:“). Tja, die Technik. Noch hat der Walter aber offensichtlich nicht auf den „Schnoi-Di-o“-Modus umgestellt.
    :D

  • Walter Röhrl ist ja vor einigen Jahren die Histo-Monte gefahren, ebenfalls eine Gleichmäßigkeitsveranstaltung, wenn auch mit weniger strammen Schnitten. Am ersten Tag hat er noch gute Miene zum „bösen“ Spiel gemacht und auf seinen Beifahrer gehört, wenn die Schnittanzeige im Auto mal wieder einen zu hohen Wert angezeigt hatte. Ab dem zweiten Tag aber, als sich die Strecke den Seealpen genähert hatte, war ihm das zu blöd geworden und er hat sich durch die vorgegebenen Schnitte nicht mehr seinen Fahrspaß nehmen lassen. Das Strafpunktkonto hat dann wohl im gleichem Maße zugenommen wie seine Laune sich gebessert hatte.


    Einen Walter Röhrl einbremsen zu wollen, das ist wohl ein sehr schwieriges Unterfangen. Deshalb ist die Platzierung bei der Monte Carlo Historique auch absolut zweitrangig.


    Daß die Beiden nicht da runter gefahren sind, um zu gewinnen, steht ja außerhalb der Diskussion. Ebenso, daß er immer noch fahren kann und natürlich niemandem etwas beweisen muß. Allerdings ist die Histo-Monte und die RMCH nur bedingt zu vergleichen, auch wenn beide auf Sollzeit gefahren werden. Letztere ist da doch noch ein wenig knackiger. Fakt ist, daß die Beiden bis inklusive WP5 zu langsam unterwegs waren. Wie Christian meinte, kämpfe er noch mit der Technik (ja, mittlerweile muß man digital fahren), da habe er sich noch nicht so richtig eingefuchst. „Ich taste mich langsam in die technischen Details meines Crisatech. Learning by doing…“. Man hört dabei raus (und sieht es an den Zeiten), daß sie es durchaus „a bissl“ ernst nehmen und eben nicht auf Show fahren (sieht man auch in Videos). Seit WP 6 kämpfen sie sich langsam nach vorn. Mit konstanten Zeiten nahe der „Null“. Somit ging‘s von Platz 193 (WP1) auf Platz 124 (WP11). Auch wenn ihnen zwischendurch mal „der Satellit einen Streich gespielt hat“ und Strafpunkte gekostet hat („Zum Glück blieb die totale Katastrophe aus. Aber 260 Punkte schmerzen:“). Tja, die Technik. Noch hat der Walter aber offensichtlich nicht auf den „Schnoi-Di-o“-Modus umgestellt.
    :D




    Da ist was Wahres dran.


    Verglichen mit "SÜW-Andreas mit seinem Driver Jörg haben Röhrl/Geisdörfer auf den ersten 3 Prüfungen satte 2020 Straf-Pünktchen mehr angehäuft.


    Eine Platzierung unter den Ersten wäre möglich, weil später lief es rund.


    Röhrl kann also heute auch Gleichmässigkeit -wenn er will


    So, heute um 22:10 den col de braus und um 23:11 den Turini,
    und es ist geschafft.


    I wish you what


    Matte

    2 Mal editiert, zuletzt von MATTE ()

  • Nun ist es geschehen :


    Er kann es. Der Walter. Auf den beiden letzten Prüfungen hat er mit Christian zurückgeschlagen und die Platzierung mehr als halbiert . Nun ist es Platz 52 .


    So richtig habe ich das System nicht durchschaut .
    Aber mit Glück gibt es ja womöglich einen längeren Bericht in WALTER's Tagebuch .


    Einen schönen Tagesverlauf !


    Matte

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