WRC :: Ypern Rallye Belgien (19.-22.11.2020)

  • Nicht zu oft Nachrichten hören, macht dich verrückt


    Positives Denken. Ja!


    lieber auf Ypern und Spa freuen


    Ja. Nur dabei den Blick für die Realität nicht verlieren. Wer vorher zu wenig Nachrichten hört und liest, braucht über Absagen, von Heute auf Morgen, nicht verwundert sein.
    Wir hoffen, das in gut 4 Wochen, einige Rallyes statt finden können.

    Historic sideways. Querzeit statt Bestzeit. Gewinnen können die anderen.

  • mic

    Hat den Titel des Themas von „WRC :: Ypern Rallye Belgien 19.-22.11.2020“ zu „WRC :: Ypern Rallye Belgien (19.-22.11.2020)“ geändert.
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    ...und immer eine Handbreit Schotter unter den Rädern!

  • Da die Rennstrecke in Spa seit Montag zu ist und für vorerst vier Wochen geschlossen bleiben wird, hierzu noch ein Ausblick auf WRX und WRC in den BRF Nachrichten, basierend auf eine Medienmitteilung der Rennstrecken-Direktorin Nathalie Maillet vom Sonntag:

    „[…] Am Wochenende des 21. und 22. November ist in Francorchamps der belgische Lauf der Rallycross-WM geplant – „in jedem Fall vor leeren Rängen, die Entscheidung ist gefallen“, steht in der Mitteilung. „Der Rallycross-Lauf könnte aber stattfinden, genau wie die beiden Wertungsprüfungen des Rallye-WM-Laufs, die auf dem Gelände der Rennstrecke geplant sind – allerdings abhängig von den Maßnahmen, die zu diesem Zeitpunkt gültig sein werden“, heißt es. […]“


    Mindestens bis zum 19. November wird das gesamte medizinische Material der Rennstrecke den Krankenhäusern der Region zur Verfügung gestellt.


    Mal sehen, wie sich das alles ausgehen soll. Zumal Belgien nach langem Kampf mit Tschechien nun seit gestern die Führung in der Europa-Tabelle der Neuinfektionen übernommen hat. Mit 1.391 zu 1.380 Fällen/100k (14-Tage-Inzidenz). Zum Vergleich: Deutschland 144, Österreich 321, Italien 303.

  • Neuville



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    ...und immer eine Handbreit Schotter unter den Rädern!

  • Nach einer Meldung von dirtfish soll die Rallye nun komplett ohne Zuschauer stattfinden (statt geplanter 72 Zonen zu je 400 Fans). Eine Absage der Veranstaltung gibt es nicht, aber man wird sich die Lage Ende der Woche erneut anschauen. Logisch.

    "Wir gehen davon aus, dass es Ende dieser Woche weitere Diskussionen zwischen den Bürgermeistern vor Ort und dem Regionalgouverneur geben wird, um proaktive und strategische Entscheidungen zu treffen, die möglicherweise getroffen werden müssen, um eine sichere und erfolgreiche Ypern-Rallye in Belgien abzuhalten."


    Edit: Ypern/Belgien ohne Zuschauer. Ja, nee, is' klar :D

    Einmal editiert, zuletzt von atommika ()

  • Eine Absage der Veranstaltung gibt es nicht

    Endlich mal jemand der in die Glaskugel sehen kann. Planungssicherheit gibt und die einzuplanende Absage, schon gut 3 Wochen vorher auschließen kann. Und auch die Kosten übernimmt, für den Fall eines Falles???

    Die Glaskugel hatte allen Beteiligten der South Belgian Rallye kurz vor dem Start abgesagt, gefehlt. Um nicht kurz vor dem Start, davon überrascht zu werden, Zeit und Geld in den Sand gesetzt zu haben.

    Historic sideways. Querzeit statt Bestzeit. Gewinnen können die anderen.

  • Nach einer Meldung von dirtfish soll...

    Nur um's klarzustellen: Die Aussage bezieht sich auf die Meldung von dirtfish, es ist nicht meine. Zudem besagt sie lediglich, daß die aktuelle Entscheidung (noch!) keine Absage bedeutet. Da geht's um's Zusammenspiel zwischen der nationalen Regierung, Regionalverantwortlichen und Bürgermeistern und FIA, WRC-Promoter und Veranstalter.


    Aus meiner Sicht wird die Absage kommen. Das schrieb ich schon direkt nach der Rally Italia Sardegna, als ich Elfyn Evans, Scott Martin und Hyundai zu ihren WM-Titeln beglückwünschte. Wenn man damals etwas die Zahlen in Europa beobachtete, war das aktuelle Szenario ja mehr oder weniger erwartbar. Die unvermeidliche Absage jetzt noch rauszuzögern, macht absolut keinen Sinn. Denn - da hast Du Recht - das verbrennt nur noch mehr Geld.


    Und genau deshalb schrieb und sagte ich nach Verkündung der Absage der Rallye Deutschland, daß die Entscheidung (leider) richtig ist. Denn an diesem Punkt war es an der Zeit, die Reissleine zu ziehen. Um - auch hier - nicht noch mehr Kohle zu verbrennen. Das schaffte Planungssicherheit. Denn das Risiko, daß wir in der Rallyewoche genau das heute beschlossene Szenario in Deutschland gehabt hätten, war schlicht zu groß. Es war zu vermuten, daß im Herbst wieder etwas auf uns zu kommt. Da hätte man wohl noch fröhlich drauf los planen können, um in eine ähnliche Schleife und Diskussion wie jetzt die Belgier zu kommen. Da hat man aus meiner Sicht in Saarbrücken und München alles richtig gemacht (wenn auch vielleicht nicht so ganz in der Kommunikation). Ich fuhr vor zwei Wochen trotz abgesagter Rallye nach St. Wendel - in ein frisch ernanntes Risikogebiet (>50), wir waren also nah dran. Es war übrigens auch genau die Woche als es plötzlich Beherbergungsverbote gab. Das wäre ein Spaß geworden...


    Nochmal, so gerne ich die kommenden beiden WM-Läufe gesehen hätte, gerade auch Belgien (und es Ypern und der WM gewünscht hätte) - ja, ich würde sagen, es k... mich mittelmäßig an - so ernsthaft muß ich täglich auf's Neue eingestehen: Macht leider keinen Sinn. Zumindest, wenn man versucht das große Ganze zu sehen. Und wenn ich jetzt MEINE Glaskugel befragen würde... inwieweit wird sich die Lage denn in drei Wochen verändert haben... ups, runtergefallen...

  • @ atommika: Entschuldigung. Da habe ich dich unglücklich zitiert, was bei oberflächlichen Lesern ein falsches Bild ergibt.

    Und wenn ich jetzt MEINE Glaskugel befragen würde... inwieweit wird sich die Lage denn in drei Wochen verändert haben... ups, runtergefallen...


    Die Glaskugel ist auch für 2021 runter gefallen. Da bleibt jedem Veranstalter, Teilnehmer, Besucher und den Marshalls nur, kurzfristige Absagen in die Planung einzubeziehen. Um auch 2021 nicht kurz vor dem Start, davon überrascht zu werden, Zeit und Geld in den Sand gesetzt zu haben. Wie bei der South Belgian Rallye kurz vor dem Start abgesagt. Wirkliche Planungssicherheit, bieten Veranstalter, welche mit ausreichend Vorlauf Absagen. Wie u.a. die AvD Histo Monte.

    Historic sideways. Querzeit statt Bestzeit. Gewinnen können die anderen.

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