Corsa-e Rally. Blitz. Schnell.

  • "... geht Laden auch parallel zum Service ..."

    Mag ja beim Räderwechsel noch ok sein. Bei Reparaturarbeiten könnte das aber kritisch werden. Vor allem wenns "Feindkontakt" gab! Aber das sind Erfahrungen, die man erst sammeln muss (ich hoffe hald nicht auf die harte tour).

    Weil man darf nicht vergessen. Wir sprechen hier nicht von einer 230 Volt Steckdose. Sondern da geht richtig Leistung drüber!

    trotzdem interessantes Konzept. Und wenn man sich in die bestehenden Zeitpläne einfügt und keine "Extrawürste" fordert (wie es ja anfangs verlautbart wurde) ist dem Auch nichts entgegen zu setzen.


    Fairer Wettbewerb zwischen Verbrenner und Elektro. Theoretisch müsste ein gut bewegter Corsa E einen Swift cup oder alten R1 knacken können. Wird spannend!


    Überrascht bin ich von dem "nicht verstellbaren Fahrwerk". Finde das super, denn dann ist jeder mit dem selben Setup unterwegs, was den CUP Charakter und die Fahrerische Leistung nochmal hervorhebt!


    Also auch wenn ich (im Moment) noch kein E-Auto fan bin, begrüße ich das Konzept und freue mich darauf die Teile das erste mal in Aktion zu sehen!



  • Also auch wenn ich (im Moment) noch kein E-Auto fan bin, begrüße ich das Konzept und freue mich darauf die Teile das erste mal in Aktion zu sehen!

    Besser hinter dem Lenkrad sitzen. Jedoch mit dickem Fell wenn dich die Zuseher ausbuhen....


    Sagt Matte, der jeden Tag mit einem kleinen, völlig unauffälligen Strom-Kasten richtig Fahr-Spaß hat .

  • Der Text von Hecklers Kommentar/Nr.2 erscheint bei mir auf dem Rechner völlig abgesoftet, kaum lesbar. Alles andere, auch der Bericht selber ist völlig normal. Ist das nur bei mir so?

    Zum Corsa-E Rally: Die 150 km/h kommen mir schon sehr sehr kurz vor.

    Für viele Passagen im IVG-Gelände mag das ja noch passen, aber selbst da gibt es lange Vollgasstücke.

    Es wird sich zeigen, ob es nicht gelegentlich "zum verhungern" wird -:)


    Zum Start an der Spitze des Feldes, mittags im Mittelfeld und zum Schluß am Ende des Feldes? Sinnvoll?

    Finde ich nicht, denn damit muß sich alles nach ein paar Autos richten.


    Grundsätzlich könnte das Fahrzeug aber schon der PR-Bringer für den Rallyesport werden.

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  • Zukunft des Rallyesports ?

    Oha. Ich glaube, ich geh angeln. Ist spannender.

    Wayne hat angerufen. Er sagte, es interessiere ihn nicht, was K. so von sich gibt.
    Und scheisze geschrieben sei der Text auch.

  • man kann es sicherlich schön reden, vielleicht kommt es ja auch vermehrt so das das die Zukunft ist.

    Wenn, ja wenn, dann geh ich auch angeln oder fange an zu häkeln...


    PS: und Leergewicht 1,5t, zum Vergleich: eine E-klasse W212, wiegt auch 1,5t leer und mit sowas kann ich mir keinen Fahrspaß und Agilität vorstellen

  • Also mittlerweile sollte doch jeder wissen, das ein E-Auto eine Umweltsünde ist. Und das soll die Zukunft sein, naja. Ich glaube ehrlich, da wird auf das falsche Pferd gesetzt, aber was will man machen, das ist nun mal die aktuelle Umweltpolitik.

    Wärs anders, hätte ich prinzipiell nichts gegen ein E-Auto!

  • Das E-Autos nicht die Zukunft sind sollte klar sein. Es ist ein alternatives Übergangskonzept. Ich bin mir sicher da kommen noch ganz andere Themen auf uns zu.

    Instagram: rallyematzes_pictureworld

  • Die Diesel hat man auch nicht gehört, trotzdem hat es über viele Jahre gut funktioniert.

    Stimmt. Wenn die fuhren, konnte man „in Ruhe“ Ergebnisse checken oder telefonieren. ;-)

    Ja, die fuhren am Limit, und die Klasse war umkämpft. Es ist schon verrückt, dass die Emotionen so sehr am Motorenklang zu hängen scheinen.

  • Stimmt. Wenn die fuhren, konnte man „in Ruhe“ Ergebnisse checken oder telefonieren. ;-)

    Ja, die fuhren am Limit, und die Klasse war umkämpft. Es ist schon verrückt, dass die Emotionen so sehr am Motorenklang zu hängen scheinen.

    Weil wir Menschen eben mit allen Sinnen etwas wahrnehmen. Beim E-Antrieb fallen Motorsound (sofern kein Soundmodul im Einsatz) und der typische Benzingeruch schon mal weg. Wir verbinden mit der gehörten Drehzahl/dem Motorengeräusch eben Geschwindigkeit und Kraft. Diese Kombi macht die Faszination Motorsport aus.

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  • Wir verbinden mit der gehörten Drehzahl/dem Motorengeräusch eben Geschwindigkeit und Kraft. Diese Kombi macht die Faszination Motorsport aus.

    ....für Zuschauer mag das stimmen.


    Am Lenkrad eines Batterie-Autos (plus Helm auf der Murmel) ist noch mehr Ruhe. Die Herausforderung , schnelle Zeiten zu liefern, ist nicht viel anders als in "Krawallbüchsen" . Die Linie muss noch besser sein und sauber passen . Das ist durchaus sehr faszinierend...

    Das war/ist bei Gruppe G3 oder der R1 nicht anders. Nebenbei : Wer diese relativ schwachen Autos gut bewegt , der hat auch im Rally4,3,2,1 selten Probleme .


    Also : Zuschauer ! Klemmt euch hinter's Lenkrad . Fahrt selbst. Oder lasst euch fahren. Egal mit was. Nur macht es.

  • Die Herausforderung , schnelle Zeiten zu liefern, ist nicht viel anders als in "Krawallbüchsen" .

    Sehe ich anders - spätestens seit meiner einer (wie so gerne) schon E-Autos, auch Renngeräte mit Helm, fahren durfte: ohne die gewohnte Rückmeldung durch die Geräusche u.a. Motor, Getriebe etc., ist ein "ordentlicher"(?!) Gelegenheits-Motorsportler kaum in der Lage, die Fuhre richtig einzuschätzen. So sind Kühllüfter mitunter lauter als die E-Motoren und je nach Auto und Untergrund die Abrollgeräusche. Ein (wesentliches) Beispiel: Wenn ich beim Anbremsen höre (und spüre) wie das/die Diffs zumachen, ist es meist zu spät, sprich stehende Räder, Einlenkpunkt und Kurve "verkackt". Das mehrmals und die im Wettbewerb eher ernstzunehmende Fahrt (weil Resultat vs. Kosten) ist erstmal gelaufen. Deshalb: Der Wettbewerb wird von außen und im Auto ein anderer sein. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.


    Zum Rest sage ich nur soviel: Selbst in den vom Pseudonym-Vorgänger geprießenen N-1600er konnte man Spaß haben und die Faszination Rallyesport teilen & vermitteln ...

  • Irgendwann is dann auch mal gut, dieses Marketing wisch i waschi glaubt doch selbst keiner mehr. Mit 1500 kg Leergewicht , 136 !! PS !! ?( (PS =vielleicht/ hoffentlich ein Schreibfehler) eigener Rettungskarte, Gefahr für Besatzung, Serviceleute und Zuschauer durch Stromschlag, nicht Leitender Löschschaum usw. ist einfach zu viel des guten.






    E- Fahrzeuge im Motorsport macht das überhaupt Sinn oder macht man sich da ein X für ein U vor ?

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    Hab ich mir noch schlimmer vorgestellt. Mit Allradantrieb wird es dann vielleicht erträglich...

    Man bekommt den Jungen aus dem Dorf, aber nicht das Dorf aus dem Jungen...


  • Nach den Worten von VW ist Batterie-Auto-Fahren ein ruhiges, entschleunigtes Dahingleiten. Weil sonst kommste nich weit. Passt also nicht, was der ADAC da macht. Noch schwieriger finden viele Leute, dass nach dem Kauf des Batterie-Corsa praktisch nix außerhalb der Cup-Läufe gefahren werden kann - außer evtl. ein 25 Minuten Rennen auf der Rennstrecke.

    Der ADAM-Cup mit nicht homologierten Autos war schon grenzwertig . Aber das "Batterie-Programm" ist richtig schwierig .


    Dabei hatte der ADAC preiswerte Nachwuchsförderung mit ordentlich homologierten Autos mal im Programm.


    Die Älteren hier wissen das sicherlich noch.


    Oder fragt mal den Sven Haaf oder den Jörn Limbach wie das abging.


    Wenn der ADAC für 2021 noch eine echte Nachwuchssache (bezahlbar) nachschiebt, dann habe ich nichts gesagt.

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