RSC-Kalender wächst auf drei Rallyes

  • Das gibt dann potenzielle 4 Rallyes in 3 Jahren

    die Rettung des Rallyesports :thumbup: durch DIE Motorsportdachorganisation für den Amateur- und Breitensport in Deutschland

    Stupid is as stupid does.
    F.Gump

  • Die Frage, die sich mir stellt:

    Warum wurde in 2021 keine Rallye durchgeführt? Ich habe mal irgendwo gelesen, dass man nicht in der Lage gewesen wäre, die gewohnte Qualität für die Zuschauer zu bieten. Aber wofür hat man denn das Ganze Brimborium durchgeführt? Damit man den Zuschauern etwas bieten kann? Oder damit man den Fahrern etwas bieten kann?

    Als die ersten Veranstaltungen wieder durchgeführt werden konnten, waren alle Teilnehmer dankbar endlich wieder fahren zu können. Da hätten es drei WPs je zweimal zu befahren locker getan. Alle wäre froh und dankbar gewesen. Und jeder hätte es voll akzeptiert.

    So drängt sich mir aber eher der Gedanke auf, dass es eben nicht um die Fahrer geht, sondern nur um das liebe Geld. Vielleicht hatte Corona für manchen Veranstalter auch seine gute Seite…

  • Liebe RSC Weltverbesserer!

    Ich sehe es auch so, 2021 konnte man viele Rallyes veranstalten! Sogar mehr Veranstaltungen als die Teilnehmer wollten, R 35 wurde oder ist ausser Mode!? Es sollten nur noch R70 Veranstaltungen geben? Jedoch gibt es Veranstalter die nicht ohne ihr Festzelt Rallye machen können oder wollen.

    Ich denke das könnt ihr 2022 auch nicht!

  • An alle Besserwisser: Erkundigt euch doch bitte mal bei Veranstaltern die 2020 oder auch 2021 mit aller Gewalt ihre Rallye durchgeführt haben (Respekt davor!) wie groß die Unwägbarkeiten gerade in finanzieller Hinsicht denn waren. Es war ganz sicher oftmals ein Balanceakt.
    Dass solch ein Risiko für Erstveranstalter ohne großes finanzielles Polster ganz sicher auch den Ruin bedeuten kann sollte hierbei beachtet werden. Für eine Rallye wie die Grabfeld, die den Anspruch stellt das gewohnte Niveau ohne doppelt gefahrene WP´s eine Rallye anzubieten, fast ein Ding der Unmöglichkeit unter den gegebenen pandemischen Voraussetzungen. Das angesprochene Festzelt ist und bleibt da ganz sicher ein Muss, in finanzieller und konzeptioneller Hinsicht.

  • Wieder ein höchst "qualifizierter" Beitrag von Brainiac 8)

    Es sind nicht meine strategischen Ziele als RSC den Breitensport in Deutschland zu retten ich habe nur einmal nachgelesen und nachgerechnet. Zugegebenermassen falsch, es wären dann 4 Supercup Rallyes in 4 Jahren.

    Stupid is as stupid does.
    F.Gump

  • Also mit den bisher zum RSC gewechselten (oder soll man besser sagen vom RSC mitbegründeten?) Veranstaltern ist eine Meisterschaft nationaler Tragweite und Qualität garantiert. Der DMSB muss alarmiert sein...

  • Ich bringe dann mal ein paar andere Sichtweisen rein:

    1. Schön, dass ihr trotz der Differrenzen die damals entstanden sind, trotzdem noch über die Geschehnisse beim RSC berichtet und das (mittlerweile wieder) aus neutraler Position

    2. Dem RSC gelingt es immerhin Veranstalter zu gewinnen, die vorher gar keine Rallye durchgeführt haben. Somit wächst die Gesamtzahl an Ralyes in Deutschland wieder, was sehr positiv ist.

    3. Die RSC Rallyes wurden in 2021 verhältnismäßig frühzeitig abgesagt und haben somit immerhin planungssicherheit gegeben. So wie es auch viele DMSB Rallyes getan haben. Verstehe daher die Kritik nicht, schließlich ist die Quote abgesagter Veranstaltungen in 2021 immernoch außerordentlich hoch.

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