Beiträge von Sorcerer22

    Lasst doch die Saison mal laufen, irgendwann können sie nicht mehr andauernd das gleiche zeigen... Wobei ich von dem Bericht auf RTL echt überrascht war, der war zwar auch VW-lastig aber zum einen eine halbe Stunde ohne große Werbeunterbrechung (also schon mal viel besser als Sport1) und zum anderen für jemanden, der sich bisher nicht mit Rallye beschäftigt hat, einigermaßen brauchbare Infos.
    Ich hab ja die leise Hoffnung, dass RedBull sich traut, genügend Druck auf die FIA auszuüben, dass vielleicht auch mal einige Veranstaltungen live ausgestrahlt werden (ich fand's damals in der IRC genial, wie die Monte präsentiert wurde). Lassen wir ihnen mal ein bisserl Zeit vielleicht wirds ja noch, die müssen sich auch erst mal "einarbeiten" und vielleicht legen sie, wenn sie die Sache ernst nehmen, dann nächste Saison richtig los.

    Ich würde auch sagen, lasst uns mal die Saison abwarten. Dass jemand, der der breiten Masse von Motorsportfans bekannt sein dürfte, kritischer beäugt wird und dementsprechend Aufmerksamkeit bekommt ist auch klar.
    Aber warum sollten die Schlagzeilen dem Rallyesport schaden? Wenn dann eher dem Ruf Roberts, aber das kannst du diesen Schreiberlingen nun mal nicht austreiben, letztendlich sollen so viele Leute wie möglich die Artikel lesen und da ist es sorum halt am einfachsten Aufmerksamkeit zu gewinnen.
    Viel schädlicher für den Rallysport waren die Unfälle mit tödlichem Ausgang letztes Jahr, wobei da anscheinend die großen Forderungen nach Abschaffung bzw. mehr Sicherheit zumindest in den größeren Zeitungen ausgeblieben sind und die Berichte über die Unfälle eher Lückenfüller waren. Dabei wird aber vergessen wie viel Dusel die Formel 1 z.B. in den letzten Jahren hatte (ich denke da an Massa und Alonso). Da wäre der Teufel los, wenn da was passieren würde. Darum muss man diesbezüglich fast froh sein, dass Rallyveranstaltungen momentan eher eine Randsportart für Interessierte darstellen.
    Es ist aber allgemein schon seit über 10 Jahren festzustellen, dass die Sensatioinsgeilheit überhand nimmt und die Reporter liefern halt dann das, was die breite Masse anscheinend lesen will, da kommst du dann als jemand, der über einige Sachen vielleicht mal genauer und objektiver nachdenkt, nicht dagegen an, da sind wir einfach zu wenige... :evil: aber die Denkweise der Leute wird keiner von uns ändern können und so wird's eher schlimmer als besser, wenn's so weitergeht.

    Es ist ja wohl ein himmelweiter Unterschied, ob ich einen Rennwagen mitentwickel und ihn ein Jahr lang zu 100% dahin bauen kann wo ich ihn haben will, oder ob ich mit dem zurecht kommen muss, was man mir vorsetzt.
    Oder glaubt ihr, dass man für Ogiers Abstimmung nur an den Dämpfern gedreht hat?


    Jeder Fahrer hat seine Vorlieben beim Fahrverhalten, was gerade beim Fahren am Limit zum Tragen kommt. Und wenn ich dieses Fahrverhalten durch begrenzte Verstellmöglichkeiten nicht hinbekomme dann wird es eben schwer mit dem mitzuhalten, dem das Fahrverhalten besser liegt. Und einen Fahrstil über Nacht anzupassen ist wohl leichter gesagt als getan.


    Und wer das nicht glaubt, der hat - mit Verlaub - keine Ahnung.


    Aber genau bei dem Thema zeigt sich dann, welche Fahrer dann absolute Spitzenklasse sind. Es gibt eben diejenigen, die nur dann Bestzeiten fahren können, wenn das Auto 100% auf sie abgestimmt ist und diejenigen, die sich auf vorhandene begebenheiten sehr schnell einstellen können und das gilt für die Rundstrecke genauso, wie für die Rallye. Was dann passiert wenn das Auto auch noch auf den Fahrer zugeschnitten ist, der sich mit Umstellungen eh schon leichter tut beweisen die beiden Sebs. Ich wage auch zu behaupten, dass Ogier mit dem Fiesta oder dem Mini auch sehr schnell unterwegs sein würde, vor allem schneller als die jeweiligen Teamkollegen (was ja als einziges als Vergleich herangezogen werden könnte, wenns um fahrerisches Können geht), vielleicht nicht so deutlich wie im Polo, aber doch merklich schneller.


    nein,dass VW mit Latvala einen Griff in die Klohschüssel gemacht hat.


    Ich dachte eher an Röhrls Aussagen mit dem Fahrstil, dass eine saubere Linie viel effektiver ist...(Is halt schon länger her als er das gesagt hat)

    Ich kann die Sache durchaus nachvollziehen, meiner Meinung nach hebt aber genau diese Eigenschaft, sich auf das jeweilige Fahrzeug einstellen zu können, die absolute Elite von den Top-Fahrern nochmal ab. Was ich dabei nicht ganz glauben kann, dass man im Vergleich zu einer absolut sauber gefahrenen Linie mit dem "spektakulären" Stil genauso schnell sein kann, ohne dabei viel mehr Risiko gehen zu müssen. Ich kann mich ja täuschen, aber eine saubere Linie wird immer effektiver sein als ein spektakulärer Stil, is zwar dann vielleicht weniger interessant für die Zuschauer aber eben um einiges effektiver. Auch die grundsätzliche Auslegung des Fahrezeugs (ob jetz heck- oder frontbetont) ändert daran meiner Meinung nach nichts, das einzige was sich da unterscheidet ist, wie man bei dem jeweiligen Auto seinen Fahrstil anpassen muss um diese saubere Linie fahren zu können.


    Und der Röhrl hat dann doch recht gehabt mit dem was er gesagt hat.


    Is mir auch schon eingefallen:D

    Hat jemand das Interview mit Ilka aufm WRC-Radio mitbekommen? War in großen Teilen dem RM-Interview ähnlich aber ohne die Kritik der Kritik... Ich mein, sie kommt ja sympathisch rüber und weiß im Grunde auch, von was sie spricht und an Erfahrung mangelt es ihr sicher auch nicht.


    und in der Nacht im Hotel ne Flasche Whisky oder Wodka.Außer Röhrl hat damals bestimmt keiner geschafft permanent 10km ohne Fehler zu fahren.Einige haben ihren Titel eh vom Röhrl geschenkt bekommen,weil er mit seinem Sturschädel nicht wollte.Ganz bestimmt der Hanu Mikkola 1983 und Blomquist 1984.Hätte Röhrl da jeweils die ganzen WM läufe gefahren.1984 alle auf dem A2 wie Blomquist und nicht dann auf dem scheiß Sport Quattro.


    Mach nur mein Lieblingsauto wieder runter, hast scho Recht :p Is aber so, da geb ich dir uneingeschränkt Recht und hört man eigentlich von allen beteiligten von damals immer wieder und er is auch zurecht bei den Flops im RM gelistet. Der Walter ist bei Audi sowieso eher mit Entwicklungsaufgaben betraut gewesen, sprich zu den ohnehin damals höherem Risiko wegen technischen Defekten auszuscheiden ist er auch noch Versuchskaninchen für das neueste aus dem Ingenieursbüro gewesen.

    Ich behaupte mal das Gegenteil. Unbestritten, der Knabe ist schnell, war es ja auch auf schon zu seinen Citroen-Zeiten und auf dem Fabia (aber bei dem Umfeld ja kein Wunder). Aber ich hatte ja vorher in diesem Thread schon geschrieben, dass der Polo Ogier genau "auf den Leib" konstruiert wurde, analog zu dem was Citroen vorher mit Loeb veranstaltet hat. Das ist eine Vorgehensweise, wie sie auch in der Formel 1 praktiziert wird, dort wird auch jedes Auto genau auf den Fahrer zugeschnitten. VW ist offensichtlich in der Lage, derartiges umzusetzen. Die Citroen-Fahrer müssen halt mit dem leben, was Seb Loeb hinterlassen hat und bei Ford ist es wohl ähnlich: "setz dich rein und fahr - oder fress oder sterb".


    Gerade im Citroen hat er doch bewiesen, dass er mit seinem Namensvetter mithalten kann und wenn er darf durchaus auch mal schneller ist. Im Fabia hat er dann auch gezeigt, was für ein Speed mit den S2000 möglich ist.
    Du hast sicherlich Recht, wenn du sagst, der Polo ist ihm auf den Leib geschneidert, das ist aber meiner Ansicht nach nicht der entscheidende Grund für seine Performance, aber kommt natürlich noch auf das sowieso schon unglaublich gute Packet oben drauf. Ich würde behaupten, er wäre im Ford auch fähig, das Feld zu distanzieren, vielleicht nicht ganz so deutlich.

    Mit dem Geld von VW kann jeder fast jeder schnelle Autos bauen


    Schnelle Autos vielleicht, aber du brauchst auch einen Fahrer, der es versteht die Kiste als erster ins Ziel zu bekommen. Wobei Geld alleine baut auch keine Autos, mir fällt da jetz in der WRC gerade kein passendes Beispiel ein, aber um im Motorsport zu bleiben: Toyota und F1... am Geld hat's nicht gelegen.
    Ausserdem war ja Ford damals mit dem Focus, McRae und Co. nicht schlecht aufgestellt, aber mit dem Fahrertitel wurde es auch nix, trotz relativ großem Aufwand.


    Wahnsinn, der Seb hat dem Thierry in SS15 über 'ne Minute eingeschenkt...


    Auf die erste Zwischenzeit vom Armin wart ich jetz auch schon länger...hatte im WRC-Radio gerade was verpasst, hab nur noch seinen Namen mitbekommen

    Stimmt, bis auf den Walter fällt mir da spontan keiner ein, der sich noch großartig fit gemacht/gehalten hat. Das beste sind immer die alten Aufnahmen von den Pausen, jeder zweite hat ne Kippe in der Fresse... Die ham das mit der Tabakwerbung damals anscheinend so richtig durchgezogen:rolleyes:

    Was will er eigentlich nur Rumjammern bringt doch auch nichts Soll sich doch er mal um die Förderung der Jugend kümmern Soll mal von seinem Hohen Ross runterkommen Was macht er in Deutschland für den Rallyesport Nichts!!! ER war mal gut Von der Jugend in Deutschland gibt es aber auch Gute nur fehlt innen das liebe Geld


    Fakt ist, dass man nichts großartig mitbekommt ob er in Sachen Jugendförderung vieles unternimmt, soweit so gut. Die Frage die sich mir allerdings stellt ist, ob er neben seinen Tätigkeiten überhaupt die Zeit finden würde sich so intensiv um einen Schützlig zu kümmern wie dieser es verdient und Walter es gerne täte. Dieser Faktor is für mich ausschlaggebend dafür, dass ich mich zu dem Thema wenn dann nur sehr vorsichtig kritisch äußern würde. Ich kenne seinen Terminkalender nicht, aber da drin herrscht warscheinlich alles andere als gähnende Lehre und wenn man mal als Maßstab nimmt, dass er am PikesPeak wegen terminlicher Probleme letztes Jahr nicht gefahren ist, kann man sich denken in welche Richtung das geht.

    Ich erinnere mich noch an eine Aussage von ihm, wonach nach dem Gruppe B-Verbot Fahrer gleich schnell gewesen wären wie er, die während der Gruppe B-Zeit zu blöd gewesen wären, um so schnell zu sein wie er. Das ist zum Beispiel ein Fall, wo ich energisch widersprechen muß, denn daß nur eine beschränkte Anzahl an Fahrern ein siegfähiges Auto hatten, hat nichts mit der Intelligenz der Fahrer zu tun.


    Ich denke, dass er mit der Aussage damals gar nicht so falsch lag. Die Gruppe-B-Autos waren schon sehr speziell und alles andere als einfach zu fahren. Der Grenzbereich dieser Fahrzeuge ist extrem eng und zur damaligen Zeit gab es nur sehr wenige Piloten, die mit den Geschossen umgehen konnten, ob jetzt wegen mangelnder Erfahrung oder mangelndem Talent sei jetz mal dahingestellt. Nach der Gruppe-B gab es auf einen Schlag Fahrzeuge, die wieder von einer breiteren Masse an Fahrern bewegt werden konnten, die sofort siegfähig waren.


    Neutral betrachtet stimme ich dir völlig zu, dass ein breites Feld an Spitzenpiloten erstrebenswert wäre, doch als Fan legt man sich halt irgendwo dan doch auf einen oder einige wenige Fahrer fest und dann wirds schon kompliziert, die ganze Situation möglichst neutral zu betrachten. Wenn ich mir aber die jetzige Situation anschaue muss ich auch eingestehen, dass momentan ein Gefälle innerhalb der einzelnen Werksteams besteht. Die beiden Sebs fahren einfach in einer anderen Liga, wobei ich bei VW zumindest die restliche Saison abwarten würde, wie gut Jari-Matti, mit mehr Erfahrung auf dem Polo, zurecht kommt. Loeb ist nicht umsonst so oft Weltmeister geworden und über eine Saison betrachtet gab es eigentlich nur Ogier der ihm gefährlich hätte werden können.

    Mal schau'n wie das ganze Spielchen weiter geht...
    Das größte Problem an der ganzen Sache ist doch, dass keiner von beiden die jeweils andere Zeit so richtig beurteilen kann. Wie im Magazin geschrieben wird gibt's vielleicht eine handvoll Leute die das annährnd beurteilen können, u.a. wird da Stig Blomquvist genannt, der ab und an mal mit modernen Fahrzeugen an Veranstaltungen teilnimmt, vielleicht sollte man bei ihm mal nachfragen, was die Unterschiede bzw. Parallelen der verschiedenen Rallye-Epochen sind, wär doch bestimmt ein Interessantes Interview und am besten machen wir draus ein Interview bei dem Ilka und Walter auch dabei sind...:D

    Man kann auch die Werdegänge der damaligen Top-Fahrer nicht in die heutige Zeit transferieren. Da muss man sich doch nur mal den Walter Röhrl anschau'n, der is doch quasi zum Ralleysport gekommen, wie die Jungfrau zum Kind. Auch denke ich, dass die WRC-Teams die nationalen Rallye's absolut nicht auf dem Radar haben, zumindest die deutschen Veranstaltungen. Da gibt es einfach nicht die Traditionsveranstaltung, die ein allgemeines internationales Interesse heraufbeschwört, wie es z.B. die Jännerrallye in Österreich immer wieder schafft. Und dann gehört noch eine gehörige Portion Glück dazu, dass ein Ausnahmetalent von den richtigen Leuten entdeckt wird und konstant gute Leistungen bringen kann, um diese auch bei der Stange zu halten.


    Um beim Vergleich zu Sebastian Vettel & Kimi Raikkönen zu bleiben, aus damaliger Sicht konnte man den Walter auch als Eigenbrödler und komischen Kauz beschreiben. Da hatten natürlich die Medien damals einen wahnsinnigen Anteil daran, da viele Aussagen von Röhrl fehlinterpretiert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Aus heutiger Sicht, hatte er einfach damals die professionellste Einstellung zu seiner Aufgabe und hatte mit seinen Aussagen meist Recht behalten. Trotzdem ist er ein Mensch mit Ecken und Kanten, der ehrlich seine Meinung sagt (was ich an ihm nachwievor schätze und bewundere), er nimmt dabei auch kein Blatt vor den Mund. In der heutigen Zeit muss ein Rennfahrer nicht nur ein brillianter Fahrer mit fundiertem technischen Verständnis für sein Fahrzeug sein, er muss auch den Umgang mit den Medien beherrschen um "erverybodys darling" zu sein/werden. Da würde sich ein Walter Röhrl in der Gegenwart auch nicht gerade leicht tun, da er seine Konzentration fast ausschließlich auf das Rennfahren verwendet hat und mit seinen Aussagen einigen Leuten auf den Schlips getreten ist. Bestes Beispiel wie es läuft, wenn jemand den Medien nicht passt, hat man doch bei Kimi beobachten können, aber er zieht's durch und ich find ihn deswegen inzwischen richtig sympathisch und halte ihn für 'ne coole Socke. Ähnlich ist es doch mit dem Sebastian Vettel, der ärgert sich halt wenn ihm was nicht passt und da hat er halt dann auch mal Aussagen getroffen, die mit einigem Abstand so nicht gefallen wären. Aber sind es nicht diese Sachen, die Personen zu Persönlichkeiten macht(e)? Was wäre das Duell Senna/Prost ohne den menschlichen Faktor gewesen? Aber das emotionale wird heutzutage zu oft absichtlich unterdrückt, weil die Rennfahrer das in ihrer Ausbildung zum Umgang mit den Medien/mit der Öffentlichkeit trainieren. Hinzu kommt noch das extreme Interesse an den Personen, manche wissen eben nicht wann Schluss ist, manchmal hab ich den Eindruck, die würden die Fahrer am liebsten noch auf ihrem letzten Toilettengang begleiten, wenn sie's könnten. Ich find's schade, aber da wird sich so schnell nichts daran ändern.


    Bleibt zu hoffen, dass sich der Sepp zumindest fahrerisch soweit entwickelt, um mit der Weltspitze in der WRC konkurieren zu können. Dann haben wir zumindest unsere Freude an einem deutschen Fabrikat mit deutschem Fahrer;)

    Wenn's selbst die Audi nicht gebacken bekommt, ihre alten Fünfender abzustimmen (S1 Pikes Peak), dann is es bei einem Privatier net so wild, wenn man bei der Abstimmerei mal danebenlangt, zum Schluss landen aber komischerweise immer wieder viele beim Hohenester, die machen einfach einen super Job...;)


    Aber is 'ne Super Sache, dass das klargestellt wurde.

    Aber bei EuroSport "früher", in der so genannten "guten, Alten Zeit", waren die Berichte auch nur 30 Min. lang. Eine 1 St. Zusammenfassung gab es dann am Montag Abend. Also genau so wie früher doch!
    Wir sollen doch froh sein, das Servus TV aber mal gar nicht interessiert ist, im Rallye Bericht , dick, fett Werbung über Minuten mehrere male ein zu streuen ...! :p Bitte mist mal Heute Nacht die länge der Werbung. Dann werdet ihr sehen, das sie noch nicht einmal 1 Minute lang ist. Es handelt sich dabei um nur "ein" Werbeblöckchenchenchen ...!
    Ich finde Servuc TV geil und wir sollten jetzt nicht jeder Haar in der Suppe suchen. Sollten froh sein, das sie sollche Berichte "gratis" uns zur Verfügung stellen :p:p:p


    Gruß


    "Gute Alte Zeit" is relativ, die is sowieso noch länger her (Gruppe B !? ;) ). Ich habs allerdings schon die letzten Jahre schon nicht so wirklich verstanden, warum sich die FIA da quasi ins eigene Fleisch schneidet...
    Bleibt zu hoffen, dass sich RedBull da mal so richtig auf die Hinterbeine stellt, vielleicht gibts dann auch mal ein paar WPs live. Dass es geht ham sie ja spätestens damals bei der IRC-Monte bewiesen.


    Klar darf man froh sein, dass Servus TV mit genügend Ernst und Professionalität an die Sache rangeht, freu mich scho auf heute Nacht:D Solange gibts halt liveStream

    ich glaube nicht das er sich das antut. Das wird dann enden wie bei Michael Schumacher.
    Was soll der Alsace denken wenn ein Ogier den Loeb zuhause vorführt?


    gruß Björn


    Loeb hat aber auch keine Pause eingelegt und steht eigentlich noch voll im Saft. Vielleicht hilft ihm ja bei seiner Entscheidung doch die ganze Saison zu fahren, dass er mit Ogier vielleicht genau die Herausforderung hat, die ihn wieder richtig fordert...



    Ich hab mich bei Radstand auch gekugelt, Bodenfreiheit is ihm da wohl entfallen...
    Insgesammt aber wieder eine super Zusammenfassung vom Freitag, da können sich gewisse deutsche Sender noch eine groooooße Scheibe davon abschneiden. Das einzig negative: mit 30 min mal wieder hoffnungslos zu kurz.

    30 min. sind halt doch extrem kurz um die Geschehnisse aufzuarbeiten, da muss man sich auf einige ausgesuchte Themen konzentrieren und da fällt halt die Wahl relativ schnell auf die Spitzengruppe. Ich hab damals als die Monte im Rahmen der IRC ausgetragen wurde auch vor der Mattscheibe geklebt, da stimme ich Carrera RS zu, das war endlich mal eine geniale (Live) Übertragung, so macht Rallye gucken erst richtig Spass.
    Aber mal schaun was noch so kommt, RedBull hat ja erst angefangen und ich denke die scheuen sich nicht die Berichterstattung nach und nach auszubauen und sich diesbezüglich auch mit der FIA anzulegen.

    Für Onboard-Aufnahmen kann ich auch nur auf die GoPro HD Hero2 empfehlen. Bei Befestigung aussen am Auto ist allerdings ein externes Mikrofon (hab bis jetz aber noch nichts richtig ausprobieren können) ratsam, ich hatte bis jetzt nur am Motorrad kaum Windgeräusche, allerdings war sie da in Motornähe angebracht.