Beiträge von zweipunktnull

    Dein Ernst? Der Junge sitzt das erste mal im WRC und dann bei der Monte im dunklen. Da gibt es ganz andere die Entäuchen.


    Finde das, was Pontus die letzten Jahre abgeliefert hat sehr gut, um nicht zu sagen, genial. Meist bis auf Honza alles in Grund und Boden gefahren. Jetzt das "ABER". Die Aussage stimmt nicht, dass Pontus das erste mal im WRC Sitz. Er hat bereits reichlich Erfahrung national in verschiedenen Fiesta und Focus WRC in den letzten Jahren gesammt und das auch auf Schnee und Eis.


    Aber was ist enttäuschend? Das jemand durchfährt ohne wegzuwerfen, oder das jemand wie Teemu das WP Ziel nicht sieht?

    Habe mir gerade mal - nachdem ich heute ein wirklich sehr interessantes Gespräch mit einem Unternehmer in Sachen Rallyesport und Sponsoring hatte - die diversen Internetseiten der deutschen Rallye-Junior-Cracks angesehen. Was soll ich sagen: ENTTÄUSCHEND.


    KEINER macht sich die Mühe nach der abgelaufenen Saison 2018 seine Internetseite zu pflegen, mit sportlichen Zielen und Ambitionen für 2019 zu füllen und ein paar Worte an die potentiellen "Geldgeber" zu richten. Und dann wundern sich immer wieder alle, dass es keiner schafft Sponsoren zu gewinnen. In Sachen Vermarktung besteht wohl ernsthafter Nachholbedarf.

    Wie sollte es auch der Peugeot 208 R5 sein? Es ist davon auszugehen derzeit, dass Peugeot Deutschland das Engagement in der DRM so, wie die Jahre zuvor, nicht fortsetzen wird. Was ja aber nicht bedeutet, dass es kein PSA Engagement in der DRM gibt.

    Wo denn? Gerade bei den aktuellen Debatten um Diesel und allgemein Verbrennungsmotoren, Fahrverbote und Geschwindigkeitsbegrenzungen dürfte das doch schwer werden.
    Und in der Nähe von Baumholder und an der Mosel liegen genau wie Trier in Rheinland-Pfalz.. wenn da von der Landesregierung die finanziellen Mittel nicht freigegeben werden scheiterts halt wie so oft am Geld. Das ist natürlich allemal schade, trotzdem sollte man dann froh sein dass das kleine Saarland überhaupt den Geldbeutel aufmacht.


    Zu dem Versuch mit dem Hofgut Imsbach sprechen halt die Nähe zum Servicepark und die Möglichkeiten zur TV-Vermarktung, aber wenns nicht klappt solls wohl so sein. Generell gibt es einige Naturschutzgebiete und (wütende) Landwirte sind allermeistens betroffen, also ganz so einfach ist es nicht geeignete Strecken zu finden.


    Die Deutschland Rallye könnte sich ohne Probleme neu aufstellen. Es müsste noch nicht einmal besonders viel geändert werden. Und man müsste nur mal in der Historie etwas zurückgehen.


    Start der Rallye in Koblenz am "Deutschen Eck". Das wäre eine schöne historisch angehauchte Kulisse mit internationalem Flair und für die Medien gut zu organisieren. Mit "etwas" Verhandlungsgeschick lässt sich ein Shakedown in Koblenz organisieren.


    Es könnte eine weitere Wertungsprüfung im Bereich der mittleren Mosel (Treis-Karden - Bruttig-Frankel) reaktiviert werden. Zum Beispiel von 1983 die WP 17. Diese lässt sich mit behördlicher Zustimmung um 3 weitere Weinbergskilometer verlängern.


    Das Rallyezentrum kann man auf den riesigen leerstehenden asphaltierten Parkflächen des Flughafen Hahn einrichten. Hier gibt es tausende Parkplätze, top verkehrsgünstig durch Lückenschluss der B50 mit der A1 gelegen und volle Infrastruktur sowie internationale Erreichbarkeit gegeben. Auch keine Heliprobleme. Von hier aus lassen sich die bekannten Wertungsprüfungen an der Mosel top erreichen. Auch die Wertungsprüfungen in Baumholder sowie ggf. Freisen sind nahe gelegen.


    Als weitere Wertungsprüfungen bieten sich z.B. die ehemalige WP 15+20 sowie 16+30 nahe des Testcentrum Pferdsfeld an.


    Der Charakter der Deutschland Rallye würde erhalten bleiben, die Struktur wäre deutlich verbessert, die Kernkompetenz Weinberge könnte ausgebaut werden und die Nähe zu Benelux wäre immer noch gegeben.


    Aber es ist richtig: die Deutschland wäre damit zurück zu den Wurzeln und in Rheinland-Pfalz. Allerdings mit entsprechender gefestigter Struktur und bereit für die Zukunft.

    Weil man nur aus politischen Gründen im Saarland ist. Ist natürlich bei den
    aktuell laufenden Rangeleien um "europäische" Läufe genau das Richtige.
    We will see....


    Richtig. Aber dennoch halte ich das, was die Macher der Deutschland da in Sachen Streckenauswahl treiben, für komplett falsch und noch dazu ist es ein Risiko für die Veranstaltung insgesamt. Es gehört endlich eine Struktur geschaffen, die es möglich macht, dass eine Deutschland Rallye nicht alljährlich den gleichen Diskussionen ausgesetzt wird. Und das wäre OHNE PROBLEME möglich.

    Frage mich ernsthaft, warum man als Veranstalter solche Entscheidungen trifft bzw. Überlegungen anstellt und damit unweigerlich Gegener auf den Plan ruft. Der Weg des ADAC, die Deutschland unbedingt über das Saarland abzuwickeln ist von Grund auf falsch.


    Es würde so interessante und politisch unkomplizierte Regionen in der Nähe zu Baumholder und der Mosel geben, wo man die Deutschland Rallye langfristig mit Zuspruch und top Struktur etablieren könnte - aber ist ja ungewollt.

    Glaube nicht, dass die Welt das geeignete Medium darstellt, um sich über solche politischen und volkswirtschaftlichen Zusammenhänge zu informieren. Gerade aktuell versuchen alle den Regierungen nahestehenden Medien ein Bild vom Brexit zu schaffen, das nicht ganz korrekt ist. Bedeutet nicht, ich bin Befürworter, aber es zeigt knallhart die totalen Verfehlungen der EU über Jahre hinweg auf. Und dafür müsste man schon fast den Briten dankbar sein. Denn ohne diese würde kein Mensch über den Bauchladen EU sprechen.

    Zunächst würde ich das eigene Engagement, mich an den richtigen Stellen zu informieren, forcieren. Alleine zum Schutze vor dem Geldverbrennen (oder direkt an mich überweisen).


    Es stellt sich zunächst die Frage, was Du mit dem Auto machen möchtest. Willst Du einen Aufbau als Dokumentation der Epoche und nur zum ins Museum stellen, dann muss natürlich ein Alu Käfig rein. Vorausgesetzt, das Auto soll nie einen Wettbewerb sehen. Willst Du im historischen Wettbewerb starten gibt es alle notwendigen Antworten im Homologationsblatt.


    Also erst entscheiden was man will und dann entscheiden wie man es umsetzt. Damit beantwortet sich auch die Frage nach den möglichen Wettbewerben.

    Da hast du Recht, zudem wird der ein oder andere wohl angepisst sein weil ein anderer Pilot aus dem Erzgebirge keine Einsätze damit fährt... ;)


    Sollte dem so sein, dann sollte man hier thematisch auch gar nicht erst irgendwelches Öl ins Feuer gießen. Gönne es jedem - ob aus dem ERZ Kreis oder nicht - ein Paket geschnürt zu bekommen. Und am Ende ist es um jeden schade, der es nicht schafft. Gerade in der jetzigen Zeit (Diskussionen Land auf und Land ab über Umwelt und Verkehr) wäre eine richtig voll besetzte Rallye DM ein klares Statement für die Autonation Deutschland. Am Ende ist aber jeder seines Glückes Schmied (hierzu vielleicht mal mein Statement aus dem Forenthema Sponsoring im Rallyesport lesen).

    Ich glaube die EU nimmt sich derzeit ganz besonders wichtig. Der Weg, den die Briten gewählt haben muss nicht unweigerlich ein schlechter sein. Wenige bedenken, dass die Briten als Leader des Commonwealth mit seinen über 50 Mitgliedern so schlecht nicht aufgestellt sind. Man schaue nur auf die entstehende Wirtschaftsmacht Indien. Der Weg aus der EU kann sich für die Briten auch sehr schnell sehr positiv auswirken. Vor allem dann, wenn man dem Beispiel von Indien folgt und sich wirtschaftlich ein wenig mehr an den Brics Staaten orientiert.


    Was sich motorsportlich ändern soll/wird/kann, vermag ich nicht zu urteilen. Aber ganz sicher ist dies weder volkswirtschaftlich für die Briten von Bedeutung, noch für den Motorsport. Avon gehört übrigens zu Cooper und dies ist ein US amerikanisches Unternehmen. Nur am Rande.


    Dem Handel mit den Briten und ein Import von Waren steht ein Brexit nicht im Wege. Es müssen halt zukünftig wieder die entsprechenden Einfuhrbedingungen und Verzollungen bedacht werden - fertig.

    Ancelle ist komplett trocken.
    Die Abfahrt vom Col de Moissere ist unter Bäumen ein wenig vereist. Auf der anderen WP hat es wenigstens mal ein bischen geschneit.
    Alles hängt vom Mi. ab. Hier wurde Schnee vorhergesagt. Wenn das so ist sollten die Temperaturen zumindest reichen um ein bischen Glätte zu haben.
    Aber mit oder ohne Schnee, solltet ihr was warmes anziehen. Es wird scheinbar ein zapfiges Wochenende.


    Sehr schade, dass so wenig weiße Pracht auf der Straße liegt. Bleibt wirklich zu hoffen, dass sich das noch ändert.


    Werde mir dann wohl eher die Schweden anschauen als Ende der Woche nach Frankreich aufzubrechen.

    Ganz sicher wird Ogier die Bedenkenträger abstrafen und diese Saison genauso clever durchfahren wie die anderen davor. Immerhin ist nicht er am Zug - die anderen müssen endlich mal liefern und nicht immer nur davon sprechen, das sie gerne Weltmeister werden möchten.

    Wenn man sich mal anschaut, wer in den letzten Jahren so alles im R5 in der DRM auftauchte - da gibt es viele Namen die hier noch nicht genannt wurden. Und man stelle sich mal vor, wenn diese Leute die Competition erkennen und der ein oder andere mal an den Start rollt. Mal ein paar Namen, die mir noch so einfallen:


    Al Ketbi - Fiesta
    Al Kuwari - Fabia
    Mandel - Fiesta
    Brugger - Fiesta
    Gropengießer - Fabia
    Mark Wallenwein - Fabia
    Gassner - Hyundai
    Corazza - Fabia
    von Thurn und Taxis - Fabia
    Göttig - Fabia
    Kreuter - Fabia
    Schulz - Fabia
    Kremer - xxx
    von Gartzen - xxx


    usw.


    Aber on top: Peugeot in der DRM 2019 sollte sich wohl erledigt haben. Zumindest mein Stand. Was ja nicht heißt, dass nicht was anderes noch kommt ;)

    Warum muss man hier eigentlich über einen Teilnehmer solche Diskussionen anstellen? Das ist doch - entschuldigt bitte - aber sehr am Neid orientiert. Selbstverständlich ist Rallyesport etwas anderes als Rundstrecke. Das musste bereits nahezu alle Rundstreckenfahrer neidlos erkennen. Auch ein Timo Bernhard, Robert Kubica, Kimi Raikönnen, Marc Surer, etc. holten sich reichlich blaue Flecken und ja, es ist auch meist so, dass im Gegensatz dazu Rallyefahrer auf der Rundstrecke meist recht gut klarkommen.


    Aber anders herum wird doch eher ein Schuh draus, nämlich wer sind die Gegenspielerin der DRM?


    Da kommt ein für die meisten neues Gesicht und es wird diskutiert. Lasst den Jungen fahren. Der wird schon den ein oder anderen überraschen und das ein oder andere Ergebnis abliefern. Und ganz nebenbei: alles andere als ein R5 macht doch auch bei der Vergangenheit und dem scheinbar gewonnenen Partner nicht wirklich Sinn.


    Meinerseits: willkommen in der DRM. Nun sollten sich ja einige motiviert fühlen ebenfalls mit Hochdruck an der Umsetzung der Pläne zu arbeiten.

    bei der Motorsport Pfalz Siegerehrung am 5 Januar meinte er:
    er ist am verhandeln.... momentan geplant (wenn die Verhandlungen passen):
    EM und vielleicht Saarland-Pfalz + Rallye Deutschland....


    Na schaun wir mal. Man kann ein Fahrzeug ja bekanntlich auch für mehrere Fahrer einsetzen. Einer fährt DRM, ein anderer fährt ERC (ist ja nur eine Überschneidung mit Sachsen und Lettland) und wenn die Lust bei einem Dritten groß genug ist, kann man ja auch mal just4fun in der WRC2 die Hühner tanzen lassen ;)

    Hallo Mic, das wäre doch mal was. Zur Deutschlandrallye startet Ford mit großer Rallyemagazin Werbung! A la Skoda Fabia von Matthias Kahle (also das Auto von Christian Dörr).


    Kein Problem. Mic überweist mal eben 750.000 Euro nach England, das Magazin kostet ab sofort pro Ausgabe 1756,54 zzgl. MwSt. und jede Minute Aufenthalt im Forum wird mit zarten 3,89 dem User in Rechnung gestellt.


    Dann wird Malcolm das gerne machen ;)