Beiträge von Hansmaik

    Beispiel Sulingen: 60 Fahrzeuge am Start, 40 am Ende im Ziel. Bei dem Zeitplan der 3-Städte-Rallye wäre ich 300km hin, wahrscheinlich 100-200km im Rallyegebiet und 300km zurück gefahren um genau 4 WPs gucken zu können? 4x50 Fahrzeuge = 200. Beim Zeitplan der Sulingen waren es immerhin 6x50 + 1x Rundkurs = 300 + 150.


    Tolle Rechnung, ist zwar keine Antwort auf meine Frage. Wie gesagt VLN bzw. Rundstrecke ist dann natürlich die beste Option.

    Hoffentlich liest hier kein Rallyeleiter oder ähnliches mit, bei soviel verschiedenen Ansprüchen und Wünschen würde ich mir schon Gedanken machen ob ich das überhaupt noch machen will ! Wenn man dann noch die Behörden, Polizei, Feuerwehr, DMSB,ADAC Auflagen erfüllen soll und muss wird das schon eine Herausforderung.


    Von der Finanzierung danz abgesehen.


    Ich würde es nicht machen wollen. Hut ab vor diesen Leuten

    Ich glaube die Rallyefraktion braucht sich da nach langen Jahren der Giesskanne jetzt mal überhaupt nicht beschweren.
    Da hat die ADAC Stiftung Sport sicher viel geleistet und möglich gemacht, jetzt sind halt mal die anderen dran.


    Natürlich kann man das auch so sehen. Ich persönlich, würde mehr in den Bereich Motorboot stecken, hat einfach mehr Zukunft. ( Erderwärmung, mehr Wasser, mehr Möglichkeit)

    ADAC Stiftung Sport präsentiert Förderkader 2018


    Nachwuchs in neun Motorsportdisziplinen unterwegs.


    Die ADAC Stiftung Sport vergrößert ihren Fahrerkader und unterstützt 2018 insgesamt 34 junge Talente. Die Fahrer wurden am Freitag auf der Essen Motor Show vorgestellt. Insgesamt 13 neue Piloten überzeugten die Expertenjury der gemeinnützigen Stiftung, 21 aus dem vergangenen Jahr bekannte Gesichter vervollständigen den Förderkader. In neun verschiedenen Disziplinen werden die Fahrer 2018 auf Punktejagd gehen: im Kart, Formelsport, Tourenwagen, GT-Sport, Motorrad-Rundstrecke, Motocross, Trial, Speedway und Motorboot. „Die ADAC Stiftung Sport hat sich durch ihre Arbeit als Sprungbrett für talentierte Motorsportler einen Namen gemacht und unterstützte bereits zahlreiche Größen im Motorsport auf ihrem Weg nach oben. Auf diese Erfolge und unsere Erfahrung möchten wir 2018 weiter aufbauen und freuen uns auf spannende Meisterschaften im kommenden Jahr“, sagte Dr. Erhard Oehm, Vorstandsvorsitzender der ADAC Stiftung Sport, anlässlich der Teampräsentation in Essen.


    Die Förderung der ADAC Stiftung Sport hat sich über die Jahre immer weiterentwickelt. In der Saison 2018 erhalten die Piloten neben einer finanziellen Unterstützung auch ein Paket aus Trainings und Seminaren. Die Motorsportler lernen den professionellen Umgang mit Medien und werden bei der Karriereplanung unterstützt. Auch eine trainingswissenschaftliche Betreuung gehört zum Programm. Ziel ist es, die Fahrer auf dem Weg einer erfolgreichen Karriere zu begleiten.


    Insgesamt werden im kommenden Jahr 34 Talente gefördert. Besonders die Zahl der Förderfahrer im Kartsport wird von vier auf neun Fahrer vergrößert. Neu dabei ist auch eine weibliche Pilotin: Lilly Zug ist elf Jahre alt und gewann 2017 die Bambini-Klasse des ADAC Kart Cup. Das Quintett der Neuen wird von Levi O'Dey, Joel Mesch, Pablo Kramer und Tim Tramnitz (alle 13 Jahre alt) vervollständigt. Der Formelsport bekommt durch Leon Köhler (18), amtierender Kart-Europameister in der CIK FIA KZ2, Verstärkung. Der 17-jährige Justin Häußermann wird im Bereich Tourenwagen gefördert, er startet in der ADAC TCR Germany.


    Auch die Zweirad-Sportarten bekommen neue Förderkandidaten, besonders im Bereich Motorrad-Rundstrecke. Der zwölfjährige Lennox Lehmann ist amtierender deutscher Vizemeister im ADAC Mini Bike Cup, Max Schmid (14) und Leon Orgis (16) komplettieren das Trio der Newcomer. Im Trial gibt es für den Kader weibliche Verstärkung: Mit Theresa Bäuml (20) fördert die Stiftung Sport die Damen-Trial-Europameisterin von 2015 und 2016. Neu im Fahrerkader ist auch der 14-jährige Constantin Piller im Motocross. Erik Bachhuber (14) komplettiert die Riege der Rookies und wird im Speedway angreifen. Der Altersschnitt der neu geförderten Piloten beträgt 14 Jahre.


    Die ADAC Stiftung Sport sorgt seit 1999 dafür, dass Talente im Motorsport individuell gefördert werden können. Unterstützung erhält sie dabei vom Stiftungsrat, der sich aus dem ehemaligen Rallyefahrer und amtierenden ADAC Sportpräsidenten Hermann Tomczyk, den ehemaligen Formel-1- sowie DTM-Fahrern Ralf Schumacher und Hans-Joachim Stuck, der zweifachen Rallye-Weltmeisterin Isolde Holderied, sowie Industrieberater Dieter Seibert zusammensetzt. Dr. Erhard Oehm und Rupert Mayer bilden den Stiftungsvorstand.



    Steht unter ADAC Motorsport

    Ich vermute eher, da hat jemand nach den Vorkommnissen im April einfach keine Lust mehr. Schade um die wirklich tolle Rallye. Bleibt die Hoffnung auf eine Rückkehr 2019.


    Wäre es jemand zu verdenken? bei all der Kritik die nach der Veranstaltung auf die Leute einprasselt.


    Und wenn ich mir manche Forums einträge so ansehe würde ich weder einen Rallyeleiter ,Spoko oder ähnliches machen. Respekt vor den Leuten die sich dem stellen und immer wieder versuchen eine Rallye zu veranstalten.

    Will jetzt nicht den Pfarrer Sommerauer mimen, aber habt ihr euch schon mal überlegt das es an mangelndem Personal liegen könnte? Einfach mal beim ADAC anrufen und sich als Streckenposten od. ähnlichen melden. Würde jeder von profitieren man kann sich Eintritt und Parkgebühren sparen und dem Veranstalter ist mit hoch motivierten Personal geholfen. Ich kann mir gut vorstellen das daß einige Probleme lösen würde.

    Und nein, [MENTION=12297]Hansmaik[/MENTION] meine ursprüngliche Frage (#62 vom 14.9.) sollte nicht diesen Stress auslösen - habe nur länger nichts in der Sache gehört und nachgefragt - wusste nicht dass man das nicht öffentlich tun darf, sondern es per PN machen muss. Aber dann kann man sich so ein Forum sparen, oder?[/QUOTE]

    wird Zeit dass mal einer die zahlreichen Auslandsstarter fragt, wie das alles funktioniert. Kann mir nicht vorstellen, dass z.B. ein gutes Dutzend DMSB KFPler in Luxemburg starten ohne auf der Verbindung Haftpflichtversichert zu sein ...


    Ja genau, währe interessant hier denn aktuellen Stand zu hören und wie das evtl schriftlich abgesichert ist, denn im Falle eines Falles... .Und wenn ich da nichts falsch hinein interpretiere sind genau Sie der richtige Mann um das heraus zu finden. Sie haben die Kontakte, sind oft vor Ort und kennen sich in dem Regelwerk sehr gut aus. Da es meines wissens noch kein klärendes offizielles Statement gibt wäre es Zeit. Ich hoffe auf ihre bereitschaft das zu tun.

    [MENTION=4998]Hertelbert[/MENTION]: laut "meinen" Verständnis (gibt ja mittlerweile echte KFP-Experten) bedarf es in den meisten europäischen Ländern einen Wagenpass, was für die Veranstalter faktisch auch der KFP ist, um startberechtigt zu sein. Bei der Rallye Luxemburg könnte so gar ein H-Auto (wenn Wagenpass vorhanden) in der "E1"(?) starten - aktuelle Ausstattung (Gute, Sitze etc.) vorausgesetzt ...


    Übrigens: am geilsten finde ich Jene, die den (ob nun das Gelbe vom Ei oder nicht) KFP auf freiwilliger Basis fordern. Meinereiner würde auch gerne frei entscheiden, ob er bei Rot stehen bleibt. Soviel zum Thema Regeln.



    Also jetzt bin ich komplett verwirrt ! Ich darf also mit meinem in Deutschland über den KFP zugelassen Fzg. in den meisten europäischen Ländern starten, da dieser ja faktisch einem Wagenpass entspricht! Meine Frage, ist das Fahrzeug dann auch faktisch für den öffentlichen Strassenverkehr zugelassen oder nicht? oder hebelt der Passus " nur von DMSB genehmigten Veranstaltungen...." eine ordnungsgemäße Zulassung aus . Wenn ja würde ich ja trotzdem frei entscheiden bei Rot zu fahren. Außerdem was passiert wenn ich auf der Verbindungsetappe im Ausland mit diesem Fahrzeug einen Unfall verursache bin ich dann Haftplicht versichert oder nicht? Ganz schön komplex das ganze! Die Regel sind in diesem Fall für mich etwas undurchsichtig und lassen meiner Meinung nach sehr viel Fragezeichen aufblinken. Faktisch kann ich mich hier gar nicht an die Regeln halten, den streng genommen ist so ein Fzg. bei einer EU Rallye die nicht vom DMSB genehmigt würde nicht Zugelassen, oder sehe ich das falsch?