Beiträge von Markl.

    Ich muss dich leider enttäuschen. Die "Staubsauger" fahren die Gleichen WPs wie alle anderen auch. ;)

    langsam denke ich es wäre am besten gewesen, dass Mag hätte gar nicht über die aktuelle Grabfeld - bei 32 Starter und 14 im Ziel - geschrieben - hätte man nichts falsch gemacht ... aber jetzt "einseitig, "unfair", "gelogen" etc. Ganz ehrlich so wichtig ist diese Rallye (leider) nicht mehr. Die Verantwortlichen wussten von Anfang an was sie machen (Prozesse, Versprechen, Ankündigungen, Umsetzung). Jetzt ist sie wieder rum und gut.


    Und nochmal: Wenn jemand die super tollen Gruppe H-Autos im Wettbewerb haben will, kann er, wie geschehen einen Verband gründen und eine Rallye durchführen. Aber Leute, die mit einem anderen - (leider) etwas breiter aufgestellten und - da international anerkannt - wichtigeren Verband einen Vertrag (Lizenz) eingegangen sind, werden deswegen ("wir wollen Gruppe H") kaum zu bewegen sein, da mitzumachen. Daran hat sich seit nunmehr knapp Jahren nichts geändert. Da hilft es auch nicht, wenn hier einige wenige, dem (sicher nicht perfekten, aber mit viel Herzblut gemachten) Mag, (dem alles andere als fehlerfreien) DMSB oder den andersdenkenden Forumschreibern, hier dauernd erklären, dass und warum sie falsch gewickelt sind. Vielleicht sind sie (wir) das ja - und?! Es gibt genug Veranstaltungen bei denen wir auch Spass und Freude haben. Und wenn dort etwas weniger Geld (der Sponsoren und des Vereins) statt ins "gefeierte" Festzelt und die Siegerehrung an die Helfer, oder die Nachwuchsförderung (Kartkinder) geht, auch schön. Wie oft soll man das hier noch schreiben.


    Besser kann man es nicht sagen.


    Einer der wenigen Lichtblicke hier im forum, wenn es um reele Einschätzungen der Grabfeldrallye + Verhalten RSC gegenüber DMSB & andersrum geht.


    Alle anderen schieben es doch meist nur auf den bösen bösen DMSB, die armen armen Veranstalter der Grabfeldrallye sind natürlich komplett unschuldig.
    Ich bin mir sicher, dass es mit DMSB weitaus mehr als rund 30 Starter gewesen wären.
    Aber um das zu realisieren, müsste der Veranstalter als allererstes Einsicht zeigen, und das wird wohl leider nie passieren.

    Und das ist in diesem Fall auch richtig so, weil es die Vergleichbarkeit erhöht und Wettrüsten verhindert. Ich jedenfalls habe keine Lust, Sätze zu lesen wie "x hat gewonnen, da Michelin" oder "y ist deshalb so langsam, da Pirelli". Ich verstehe echt nicht, wo hier ein Problem bestehen soll - im Gegenteil.


    Ich schließe mich an. Habe den Sinn seiner Aussage auch nicht wirklich verstanden.
    Und was die letzten zwei Weltmeister (Loeb & Ogier) mit Einheitsbrei und Monopolismus zu tun haben, weiß ich auch nicht.
    Sie konnten auch nichts dafür, dass die Konkurrenz, bzw. die Technik der Konkurrenz versagt.

    Man sollte doch einfach in Grabfeld einsehen, dass man sich damit ein richtiges Eigentor geschossen hat.... Traurig, dass eine Person, so eine der besten Rallyes in Deutschland kaputt gemacht hat.. So nun Feuer Frei gegen mich....


    Das ist nun mal die bittere Wahrheit.

    Langsam schwillt mir schon beim Mitlesen der Kamm. Deshalb ein ernst gemeinter Vorschlag: Jemand spricht mit Martin-driftwinkel-GSi-Hartmann oder besser noch, mit seiner Frau, damit dieser bei der Grabfeld nicht nur zuschauen, sondern teilnehmen kann - meiner einer würde sich mittlerweile gar an seinem Nenngeld beteiligen!

    Denn mit welcher Arroganz und Stillosigkeit er hier allen erklärt, wer sich wie zu verhalten hat ("bitte keine Fotos", "Tape mitnehmen" etc.) sowie hier über Recht und Unrecht (allen voran des "unwürdigen & lächerlichen DMSBs" etc.) urteilt, nervt gewaltig. Konsequenter wäre, er kümmert sich als Teilnehmer dieser einen(!), durch den Initiator und sein "Gefolge" ins Abseits manövrierten Rallye, um seine ureigene Situation (Lizenz), anstand - ohne jegliche persönliche Konsequenz - anderen ständig die Welt und deren Handeln zu erklären.
    Für Nenngeld-Beitrag einfach PM - leite das umgehend in die Wege!
    Reiner Kuhn


    Vielen Dank, passender kann man es nicht sagen!


    Ich würde auch ein paar Euronen zum Nenngeld dazu geben. ;-)

    Ganz gut sieht bei mir doch etwas anders aus. Nach ca. 100 WP Km 10 Minuten Rückstand. (Göttig)


    Franceschi wie gewohnt auf Asphalt sehr sehr stark.


    Schade für Ciamin dass er Rally2 anmelden musste, ansonsten würde es an der Spitze vielleicht anders aussehen.

    Man muss aber auch sehen dass Mari das als "einrollen" für die Azoren gesehen hat, und Fabian auf ernst für jeden Loop neue Reifen aufziehen lassen hat. Zudem ist der Skoda von Marijan auf dem Stand von vor 4 Jahren ist. Fabian hat den neusten Stand was es von Skoda gibt. Aber mal sehen ob das noch lange so bleibt.


    Fabi‘s Auto ist stand Ende 2016, nur mal für dich als Info.

    Schneepflug Julian macht da weiter, wo er gestern begonnen hat.
    Obwohl Simon sicherlich die besseren Streckenbedinungen hatte, und beide sicherlich mit vier neuen Reifen rausgefahren sind, schenkt der Julian ihm auf den zwei Morgen-Wps 18 Sekunden ein.


    Klasse Leistung!

    Also diese Schlussfolgerung ist verfrüht. Auch wenn beide in Fabia R5 sitzen heißt das noch lange nicht, dass beide Autos auf dem gleichen Stand sind, allein bei den Reifen greift ja wie es Scheint Julian ins Volle und Simon nicht. Und BRR und Skoda Österreich werden sich bei Julian nicht lumpen lassen (danke dafür!!!).


    Wie auch immer, ich finde die Vorstellung der beiden beeindruckend, diese Überlegenheit war nicht vorauszusehen. Ich wünsche beiden von ganzem Herzen, dass sie so bis ins Ziel weitermachen.
    Natürlich sehr schade für Hermann Neubauer, aus meiner Sicht ein ewiger Pechvogel (wie es scheint aber nur beim Rallyefahren).


    Glaube aber kaum, dass der Fabia so viel besser ist als der von Simon. Zumal Simon die WESENTLICH besseren Streckenkenntnisse hat, als auch mehr Erfahrung im Auto besitzt.
    Ich denke die fast zwei Minuten Vorsprung kommen nicht von ungefähr.


    Alles richtig gemacht BRR und Skoda Österreich!

    Die Pause ist in vollem Gang. Es gibt einige News. Beispielsweise hat Simon Wagner bis jetzt noch die Reifen montiert, die er seit gestern beim Shakedown gefahren ist. "Ein Stück kostet 400 Euro. Bis zu einem gewissen Grad ist es auch eine Geldfrage", sagt der Zweitplatzierte. Sein Bruder Julian hat in derselben Zeit drei Sätze Reifen verwendet. "Insofern wundert es mich, dass ich so weit vor den restlichen Konkurrenten bin."