Beiträge von ronny.kleiner

    Außerdem muss der Schwede 1000 Euro Strafe zahlen, weil er das Lenkrad nicht mehr vorschriftsmäßig befestigt hatte


    Himmel hilf!!!


    Hierbei handelt es sich um eine Standardstrafe der DTM. So wie man bei der Rallye eine Strafzeit bekommt, weil man eine Minute zu früh oder zu spät an der ZK "stempelt", so gibt es hier auch Standardstrafen.
    Mag nach viel klingen... Aber bei der Fahrerbesprechung nicht anwesend sein, kostet ungemein mehr.

    Du verstehst mich immer noch falsch.
    ...
    Aber ich erkenne einen schlechten Zeitplan, wenn ich ihn sehe. Und ich finde es nunmal schade, dass die 3-Städte dieses Jahr am Samstag einen solchen hat.


    Zum ersten Punkt: ich gebe Dir Recht...


    Oben hast Du geschrieben, dass der Zeitplan der Rallye Fränkischen Schweiz ein guter Zeitplan ist...


    Dann zeig mir doch anhand der beiden Zeitpläne, was gut und was schlecht ist...
    Ich wills nur verstehen

    Ich kann und will nicht beurteilen, wie sich jetzt die Verantwortlichkeiten verändert haben, nachdem jetzt ein anderer Veranstalter in der Ausschreibung steht.
    Aber warst Du denn schon mal in einem Genehmigungsverfahren beteiligt? Kennst Du die Hintergründe, welche vor Ort für oder gegen die Durchführung einer Wertungsprüfung angeführt werden?


    Ich kenne es von anderen Veranstaltungen. Wenn man die ansässigen Genehmigungsbehörden auf seiner Seite hat, dann kann man sich relativ stark austoben, was die Streckenauswahl betrifft. Aber hat man dies in der Gegend rund um das Rallyezentrum?


    Wann wurde denn der Übergang von einem auf den anderen Veranstalter vollzogen? Kennst Du den zeitlichen Vorlauf für eine Veranstaltung dieser Größenordnung? Vielleicht arbeitet man ja an neuen Ideen, musste aber auf Grund der kurzen Vorlaufzeit noch einmal auf ein bestehendes Konzept aufsetzen? Das sind alles Themen, die ich nicht beurteilen kann. Du aber anscheinend schon. Aber hast du denn bei der 3-Städte oder anderen Veranstaltungen schon mal mehr gemacht, als nur als Zuschauer an den WPs gewesen zu sein?

    Es wäre schön, wenn der Zeitplan am Samstag nicht wie der einer R35 mit etwas längeren Strecken aussehen würde ;)
    Warum so spät anfangen, warum so früh aufhören? Die zeitglich stattfindende Rallye Fränkische Schweiz, die nach Umzug die 3-Städte noch dazu als "Heimrallye" ersetzt hat, hat als R70 einen deutlich ansprechenderen Zeitplan!



    Und genau das verstehe ich im Moment nicht. Darum würde ich mir gerne erklären lassen, weshalb der Zeitplan der Rallye Fränkische Schweiz denn deutlich ansprechender ist?
    Der Unterschied liegt hier in einer Wertungsprüfung, welche in der Sektion mehr vorhanden ist.
    Bei der Rallye Fränkische Schweiz liegen 3:17 Stunden zwischen der ersten und der zweiten Durchfahrt jeder Prüfung. Bei der 3-Städte liegen 3:37 Stunden dazwischen.
    Bei beiden Rallies werden die zu fahrenden Prüfungen am Stück gefahren und noch einmal wiederholt.


    Wenn ich als Streckenposten draussen stehe, ist mir der Abstand 3:37 deutlich lieber, wenn davon aber 2:20 im Wettbewerb gefahren wird.


    Und ich glaube für die Teilnehmer steigt der Anspruch einer Wertungsprüfung auch ein wenig durch die Länge. Lieber über 20km als zwei Mal 10 km.




    Und in Bezug auf das späte anfangen und frühe aufhören.
    Wie sollte es denn geändert werden? Regrouping-Zeit lieber auf 1:50 statt wie bisher 50 Minuten?
    Bedeutet auch, dass die Anwohner um eine Stunde länger ihre Bewegungsfreiheit verlieren.


    Ich glaube leider, dass hier "nur die Nöte" der Zuschauer bewertet werden.

    Wenn es bei der NL jetzt noch einen gscheit´n Zeitplan geben würde .... ;);)


    Eine Frage:
    Wie müsste denn ein Zeitplan aussehen, damit er gut ist?


    Und dann bitte in die Angaben noch mit einfließen lassen, dass bei einem Starterfeld von 140 Teilnehmern die WP schon mal Minimum 2einhalb Stunden durch Teilnehmer aus der ersten WP befahren wird und ein Regrouping von 50 Min durchaus angebracht ist, um Löcher im Teilnehmerfeld auffangen zu können.


    Zudem bitte beachten, dass die Vorgabe in der DRM wohl 120 WP-km sind.

    vermutlich keine zwingende, doch aufgrund seiner Berufstätigkeit fiel es ihm vermutlich leichter als anderen Teilnehmern, im Rahmen des Sportrechts die Strafe für unzulässig zu erklären , oder wie ist es sonst zu begründen, dass die technischen Kommissare ihm Recht gegeben haben und die Strafe nicht weiter verfolgt haben....


    Und welche Bedeutung haben die technischen Kommissare bei der Geschwindigkeitsüberwachung? Soweit ich weiß, wird das über GPS durch das Trackingsystem gemacht. Die Strafen spricht der Rallyeleiter aus. Vielleicht kenne ich mich einfach nur nicht aus. Aber in meinen Gedankenspielen kommt kein Techniker vor. Zudem ist mir neu, dass Techniker überhaupt Strafen aussprechen dürfen.
    Schöne neue Welt...

    Es wundert doch sehr, dass gar nicht über Notwendigkeit der Kommissartätigkeiten seitens des DMSB diskutiert wurde. Vor dem Start am Freitagabend wurde den Teilnehmern das Bulletin der Spokos reingereicht, in dem stand, dass verstärkt die korrekte Sicherheitskleidung sowie das korrekte Tragen der Sicherheitskleidung kontrolliert wird und die Wertungsprüfung erst am Stopp zu Ende ist.


    Wie man aus Teilnehmerkreisen gehört hat, hat sich dann folgendes abgespielt: Am Stopp der Prüfung Samstag Nachmittag wurde kontrolliert. Fabian Kreim hatte die Handschuhe bereits vor dem Stopp ausgezogen, was ein Strafmaß von 500€ zur Folge hatte. F.K. wollte die Strafe nicht zahlen und auch bei der Rallye nicht wieder an den Start gehen. Tina Wiegands Kopfhaube war nicht korrekt unter dem Overall geschoben (Strafmaß 100€). Weitere Strafen wurden verhängt.


    Die Entscheidungen sind auf der Homepage der Rallye nachzulesen. Unter Anderem auch die gegen Fabian Kreim: http://www.thueringen-rallye.c…St-Nr.+1+-+Bekleidung.pdf


    Allerdings lese ich in der Entscheidung etwas anderes, als oben im Post. Am Stop bereits von Handschuhen, Helm, HANS und Sturmhaube befreit entspricht das aber halt nicht der Ankündigung, wie es im Reglement steht.
    Sieht man auch im Video:
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    Aufgrund dieser Diskussionen um den Einsatz von gelben Flaggen wurde bei uns für 2017 das Reglement geändert. Gelbe Flaggen heißen nur noch, dass etwas passiert ist, die Strecke aber nicht blockiert oder nur minimal. Bei gelben Flaggen bekommt man KEINE vom Rallyeleiter zugeteilte Zeit mehr. Ist die Strecke blockiert oder nur noch mit Mühe ganz langsam passierbar wird die Rote Flagge gezeigt. Nur bei dieser gibt es eine zugeteilte Zeit. Wird man ohne gelbe Flagge massiv behindert, so muss das mit Bildmaterial nachgewiesen werden. Stehenbleiben, obwohl die Stelle wenn auch vielleicht langsam noch passierbar ist, kann eine Bestrafung zur Folge haben. Dies als Folge eines Vorfalls bei der letzten Waldviertel-Rallye, wo ein Fahrer an einer Stelle, die noch passierbar war (ein Evo saß auf einem Baumstumpf am Straßenrand auf, konnte viel später aber weiterfahren), stehengeblieben, ausgestiegen, ein Handyfoto gemacht hat, dann wieder eingestiegen und langsam weitergefahren ist. Inzwischen waren etliche andere an der Ausrittstelle auf ihn aufgelaufen.


    Eure gelben Flaggen sind somit unsere Warndreiecke und Achtung-Zeichen. Eure rote Flagge ist somit unsere gelbe Flagge.


    Und irgendwo wird es bestimmt noch andere Symbole dafür geben...


    Die Frage, die sich stellen sollte:
    Warum fährt man bei gezeigter gelber Flagge die komplette WP mit Höchstgeschwindigkeit weiter. Diese Frage müsste der Rallyeleiter stellen und wenn er sich nicht beantworten kann, dann eben die Sportkommissare.

    achso... muß.


    vielleicht haben Dich auch einfach nur alle Leute falsch verstanden.Aber Du musst Dir zumindest schon mal die Frage stellen lassen:
    Hast Du Dich bisher schon mit Rallye auseinandergesetzt? Schon mal beim Zuschauen gewesen? Oder mal mit Leuten live gesprochen? Oder wie haben sich Deine Fragen sonst für Dich ergeben, dass Du Dich hier extra dafür angemeldet hast? Erklär uns Deine Hintergründe, dann werden Dir die Leute hier auch Ihre Hintergründe erläutern.

    Von einem aktiven. Ich werd hier keinen Namen nennen. Ob das Sinn macht.....? Ein Vorteil wäre die Tempoüberwachung und wer "zufällig" auf einer noch nicht zu Abfahren freigegebenen WP rumturnt.....allerdings hat sicher nicht jeder Lust in seinen Privatwagen ruminstalieren zu lassen. Das waren seine Bedenken



    Ins Auto kommt ein sogenannter Datalogger. Dieser ist mit nichts im Auto verbunden. Somit wird nichts ruminstalliert. Hier werden Daten, wie z.B. Geschwindigkeiten oder auch GPS-Daten gespeichert und nach der Besichtigung dann ausgelesen. Somit kann z.B. auch die Geschwindigkeitsübertretung geahndet werden.

    schon immer sehr interessant, woher der Herr Gorny seine Informationen zieht. Ob natürlich alle Seiten gehört und alle Informationen eingeflossen sind, kann nicht nachvollzogen werden. Je nachdem, auf welcher Seite des Kocher (im übertragenen Sinn) man steht, wird der Artikel in die eine oder andere Richtung gehen.

    Hallo Zusammen,
    ich finde auf der ADAC-Seite nur das Reglement für 2016 und auch hier drinnen finde ich nicht das, was ich suche.


    Dürfen die Cup-Teilnehmer eigentlich auch bei anderen Veranstaltungen als Vorauswagen fahren?
    Es gab doch hier zu Beginn mal Restriktionen. Ist das noch immer so? Oder wird das mittlerweile wieder lockerer gehandhabt?


    Danke schon mal für die Info.


    Schöne Grüße,
    Ronny