Beiträge von FaNoVa

    Schottland verlief überraschend gut und ohne erwähnenswerte Zwischenfälle. Bisher war ich dort immer irgendwo angeeckt, diesmal war es eine saubere Fahrt. Im Regen bei schlechter Sicht und rutschigen Kehren gilt dann mehr "Risikomanagement" als Zeitenjagd.

    Bei lief es auch ganz gut, auf der 3 am stein hängen geblieben und gedreht....aber dann auf der 4 gleich am Anfang leicht rausgerutscht und im selben Augenblick ist das SFX hängen geblieben konnte dann leider so nicht fertig fahren!

    schönen Advent

    Schade... Rückblickend wäre die Zeit auf WP1 schon mal sehr stark gewesen.

    Gutes Duell mit Kave in Griechenland. Verlief bei mir ebenfalls nicht ohne Fehler: In der letzten WP den Fiesta etwas zu riskant in die Kurve geworfen und dabei aufs Dach gerollt. Das wäre bei der letzten Runde an ähnlicher Stelle mit dem Evo X bereits beinahe passiert und diesmal war es dann soweit. Zum Glück war der Schwung groß genug, um am Ende wieder auf den Rädern zu landen :S

    Das kommt etwas auf die eigenen Vorlieben an.
    Für ein authentisches Fahrgefühl, guten Sound und die Forums-Eigene Meisterschaft kann ich auf jeden Fall Dirt Rally 2.0 empfehlen. Wer Rallycross möchte, bekommt auch die lizensierte FIA-Weltmeisterschaft geboten. Dirt Rally 2.0 ergattert man bestenfalls im Angebot mit allen DLCs an zusätzlichen Fahrzeugen und Strecken (müsste die Game of the Year Edition sein).

    Für WRC sprechen die aktuellen Fahrzeuge der lizensierten Rallye-Weltmeisterschaft, was speziell deren Fans ansprechen sollte. Im Singleplayer hat WRC meiner Meinung nach auch mehr zu bieten als Dirt Rally, der Karrieremodus ist jedenfalls umfangreicher als bei Codemasters DR2.0. In den letzten Jahren wurde etwas am eigenen Image poliert, WRC steht nicht mehr primär dafür, ein reines Arcade-Spiel zu sein. Für wen die Fahrphysik nicht ausschlaggebend ist, z.B. auch lieber mit Controller als Lenkrad spielt, ist ein neues WRC sicher eine interessante Alternative.


    Persönlich bevorzuge ich für das virtuelle Rallye-Erlebnis Dirt Rally :)

    Mit dem Sieg bei fünf Sekunden besser wäre ich mir noch nicht so sicher, es sind noch nicht alle durch Kave ;)

    Der zweite Platz in Neuseeland war in Ordnung und Schweden verlief ohne Fehler, in gutem Tempo. Die R5 liegen mir in Dirt Rally nicht zu 100%, bin selbst immer lieber mit den älteren Ikonen des Rallyesports unterwegs. Das Starterfeld in der Meisterschaft ist aktuell auch wieder auf einem sehr hohen Niveau, beim letzten Lauf lagen zwischen den Plätzen 4 und 7 nur knapp 15 Sekunden. Das spricht für eine spannende Meisterschaft, vor allem, sobald die Führenden patzen sollten. Da wird sich von den Zeiten her nicht viel geschenkt, gefällt mir :thumbup:

    Polen war schwierig zu fahren, da ich nie so wirklich mit dem Setup des Evo X zurecht kam. Am absoluten Limit war die Reaktion des Fahrzeugs bei den tiefen Furchen im Staub für jede Lenkeingabe schwer zu berechnen, mal Über- mal Untersteuern, aber selten genau das, was man erreichen möchte. :D Dementsprechend in der ersten Prüfung einen Dreher und in der zweiten einen Ausrutscher.

    kiml Ich weiß nicht, ob du mit H-Schaltung oder Schaltwippen fährst, aber es wäre mit etwas Einfallsreichtum sicher möglich, den Schalthebel der H-Schaltung als Handbremse zu verwenden (Musst nur dafür sorgen, dass der Hebel von selbst wieder aus dem Slot für den Gang/Handbremse geht, Gummiband vielleicht), wenn du mit den Wippen schaltest. Falls du eine Kupplung hast, kannst du auch versuchen, diese als Handbremse zu verwenden. Da ist aber wirklich Kreativität gefragt, wenn du sie per Hebel ansteuern möchtest. Dafür würde das Kupplungspedal einen graduellen Einsatz der "Handbremse" anstelle On/Off ermöglichen.

    Leider gibt es für das G29 ja keine offizielle Handbremse, und die meisten USB-Geräte funktionieren nur auf PC oder in Verbindung mit einem dazugehörigen Lenkrad.

    Danke dir Kave :)

    In Sachen Rennspiele/-simulationen bin ich selbst noch nicht so erfahren, habe höchstens mal Forza auf der alten Xbox gespielt. Erst nachdem ich Dirt Rally 1 ausprobiert habe hat es mich dazu motiviert regelmäßiger den Controller in die Hand zu nehmen. Dirt Rally 2.0 spiele ich seit Release und bin letzten Winter, nachdem mit dem Xbox-Controller auf PC für mich eine persönliche Grenze erreicht war, ab der es nicht mehr schneller ging, auf ein gebraucht gekauftes Lenkrad umgestiegen. Wer Spaß hat, ich kann es wirklich sehr empfehlen das auch zu tun :thumbup:

    Dennoch kann man auf jeden Fall auch mit Controller sehr kompetitiv unterwegs sein!


    Griechenland als Location macht mir ungemein Spaß, daher wahrscheinlich auch die guten Zeiten.

    Auf WP2 mit den tiefen Furchen im Schotter hätte ich den Evo aber auch fast aufs Dach gelegt.


    Wer schneller sein will, dem kann ich nur empfehlen, das HUD aufs nötigste zu reduzieren. Einblendungen von Zwischenzeiten können unnötigen Druck ausüben, während man sich auf sich selbst und die Fahrt konzentrieren sollte.

    Ist für mich ein wichtiger Punkt ^^

    Nach langer Pause mal wieder mitgefahren und mit dem Subaru trotz eines Zeitpuffers von über 30 Sekunden nach Prüfung 1 @Chris1860M nur knapp hinter mir halten können. Wäre die Rallye eine WP länger gegangen, hätte ich den restlichen Vorsprung vermutlich verloren.

    Grüße an alle Neuen! Hat Bock gemacht :thumbup:

    Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Lob :o
    Meine Anerkennung gilt vor allen Dingen [MENTION=13310]Woifeh[/MENTION] und [MENTION=14865]Inxession[/MENTION] , die beide mit Controllern und/oder ungewöhnlicher digitaler Eingabe hier klasse Zeiten abliefern. Man konnte auch über die ganze Saison erkennen, wie die Abstände bei den Bestzeiten zwischen den inzwischen vielen schnellen Fahrern zusammengeschrumpft sind. Hier sind einige Anwärter auf die vorderen Plätze dabei!


    Freue mich schon auf die nächsten Läufe und danke auch wieder an die Organisation für die Arbeit und das Entgegenkommen zwecks verlängerter Zeitfenster *Daumen hoch*



    Rückblick Schottland:
    Mit komfortablen Vorsprung in der Meisterschaft konnte ich mir erlauben, ein hohes Risiko und dementsprechende Zeiten zu gehen. War bis auf die letzte WP fehlerfrei unterwegs, dort gab es einen Ausrutscher in den Graben, für gute 5-10 Sekunden Zeitverlust. [MENTION=15311]Pearless1984[/MENTION] hatte im Regen bereits gut vorgelegt

    [MENTION=15312]Oldman1950[/MENTION] Schön zu hören, dass es funktioniert :D würde mich tatsächlich auch mal reizen, Dirt Rally in VR auszuprobieren


    In Polen lief es bei mir ähnlich, nur habe ich den Heuballen der Schikane in WP1 unliebsam beiseite geschoben. Ich weiß nicht, ob nur ich das Problem habe, aber es fällt mir extrem schwer, die Dimensionen der Rechtslenker in Dirt Rally 2.0 einzuschätzen. Mit steigender Motortemperatur und kränkelnder Maschine ging es über die Ziellinie. Der Service zwischendurch konnte da keine Abhilfe schaffen.

    GTR Technical Setups sind absolut zu empfehlen und helfen in der Regel sofort, die Zeiten zu verbessern. Außerdem sind sie eine gute Basis, um danach das Fahrzeug noch ein wenig mehr auf den persönlichen Fahrstil anzupassen.


    Bevor ich jetzt auf jeden Fall Monte Carlo aussetze, bin ich spaßeshalber mit dem Porsche 911 SC/RS in Spanien gefahren. Es war mein erster Ausflug mit dem in seiner Klasse doch etwas unterlegenen Fahrzeug, die giftige Mischung aus Untersteuern am Kurveneingang und einem rasant ausbrechenden Heck hat mir schließlich wieder den Schweiß auf die Stirn gezaubert.
    Ich hatte auf jeden Fall meine Freude mit dem Porsche! :D


    Bei Interesse Chase Cam und Onboard von Stage 2:


    https://www.youtube.com/watch?v=Jj-6BnCianM

    New England war ganz spaßig, da durch die fehlende Motorleistung auf den schnellen Abschnitten kaum Zeitunterschiede zwischen den Fahrern lagen. Hier kam es final auf eine saubere Linie und nur das nötigste Bremsen und Einlenken an.


    Argentinien hatte ich dafür mental schon abgeschrieben, Sonntag packte mich dann kurz vor Ende des Events doch noch die Motivation. Angesichts der knappen Unterschiede und einer sehr spannenden Veranstaltung hat es sich auf jeden Fall gelohnt! :D
    [MENTION=13310]Woifeh[/MENTION] hatte mit dem Stratos bereits ordentlich was vorgelegt, war aber bei weitem nicht der Einzige. Die WP-Zeiten rücken unter den einzelnen Fahrern immer näher zusammen, die Übung der letzten Wochen und Monate zahlt sich aus ;)
    So ging es mehr um Zehntel als um Sekunden, wobei ich in WP4 meinen Rhythmus verlor und vorerst zurückgefallen bin. Gerade in der Nacht-WP konnte ich den Sieg aber dann doch noch klarmachen.


    Wer mag, hier die Onboard der letzten Stage bei Nacht


    https://www.youtube.com/watch?v=Gkw2_ewUIow

    Gruppe B macht immer wieder Laune, bin dann die Prüfungen gleich am Stück durchgefahren. Zwei Dreher und eine R1 verpasst, hat außer Zeit aber nicht viel gekostet.
    Hier ist immer viel Gefühl gefragt und ich nehme gerne mal etwas mehr Gas weg, da die Gruppe B - Boliden mit ihrem Fahrwerk bei vielen Sprüngen und Unebenheiten gerne mal die Biege machen. Meine Zeiten sind auf jeden Fall schlagbar.


    Hier mal wieder eine Onboard, diesmal von WP4:


    https://www.youtube.com/watch?v=Ia_0yDgaG7A&feature=youtu.be


    Ich überlege auch schon länger, etwas kürzer zu treten und werde nur die kommenden Rallyes fahren, zu welchen ich Zeit und Lust habe. Das Entgegenkommen zwecks Zeitfenster und Anzahl der Prüfungen hilft aber schon enorm, danke auf jeden Fall dafür an die Organisation! :D

    Neuseeland fing bereits gut an, wobei mich der große Vorsprung nach WP1 überrascht hat. Ich hatte nämlich nicht das Gefühl, 'flat out' zu fahren, sondern wollte das Tempo in einem angemessenen Bereich halten, um nicht gleich zu verunfallen. Einige schnelle Fahrer sind hier ja bereits ausgeschieden oder hatten Probleme. Auf WP4 und WP6 folgten zeitraubende Dreher, sonst war es gerade bei Regen eine ziemliche Rutschpartie. Im Trockenen waren die Zeiten dafür in Ordnung.


    Ich fahre in der Regel immer mit zwei Ersatzrädern, außer es wäre jetzt nur eine WP bis zum nächsten Service :) . Wechseln tue ich falls möglich nur zwischen den Prüfungen, oft ist man auf der Felge noch schneller als die eine Minute Strafzeit, die das Wechseln kostet.
    Ich hatte Soft/Soft aufgezogen, man konnte aber deren Abnutzungsgrad bereits auf WP2 spüren und wie bereits oben beschrieben war es viel Herumgerutsche bei feuchten Bedingungen.

    Ursprünglich hatte ich bereits überlegt, Wales gar nicht zu fahren, habe heute aber doch noch die Zeit gefunden.
    Das mit dem Abfangen hatte sich bereits in der ersten WP erledigt, für einen zeitlupenartigen "Überschlag" gab es eine volle Minute Strafe. Der letzte Platz war somit erst mal sicher :cool: In der zweiten WP noch ein Ausrutscher mit Zurücksetzen und beschädigtem Kühler, die Rallye war eigentlich nicht mehr zu retten.


    Nach WP2 hätte ich auch aufhören können, da die Meisterschaft bereits entschieden war, wir würden aber nicht Rallye fahren, wenn man nicht bis zuletzt das Beste rausholen möchte. Prüfung für Prüfung ging es die Ergebnisliste nach oben, bis zu einem zwischenzeitlichen Platz 3 nach WP8.


    An dieser Stelle Gratulation an Matthias für eine sehr konstante und wahnsinnig temporeiche Meisterschaft. Ich hätte das Saisonfinale gerne etwas interessanter gestaltet, aber die späteren Zeiten beweisen, dass ich ohne meine Fehler auch nicht herangekommen wäre. Aktuell habe ich nicht die Möglichkeiten, mehr als nur die jeweiligen Events zu fahren, was sich sofort in den Ergebnissen niederschlägt. Das Niveau ist in der Meisterschaft schließlich sehr hoch.


    Mit Platz 2 bin ich wie schon angekündigt zufrieden. Man sieht sich nächste Saison (mit gerne etwas mehr Zeit pro Event) ;)

    Nach dem Abflug mit Totalschaden bei unserer letzten Rallye in Polen habe ich diesmal viel Tempo herausgenommen und siehe da, man ist angekommen ;)
    Mit dem Fiat 131 Abarth hatte ich auch so meine interessanten Momente, wenn ich selbst aber nicht verkrampft auf volle Attacke fahre kommt man doch ganz gut um die Ecken. Vom Leistungsgewicht ist der Italiener in seiner Klasse logischerweise keine Rakete, aber die Ansprüche hatte ich auch nicht.


    Wie es aussieht entscheidet sich die Meisterschaft in Wales, ich gebe mich mit dem zweiten Platz aber gerne zufrieden. Was will man erwarten, wenn man nicht eine Rallye gewonnen hat? Es sieht von den Punkten auch knapper aus, als es eigentlich ist, denn aktuell gibt es vorne für mich mal wieder nichts zu holen, weshalb Matthias mit einer fehlerfreien Fahrt verdienter Meister werden wird. Das sind einfach wahnsinnige Zeiten *Daumen hoch*


    Edit:
    Ich schließe mich der Mehrheit an, die Zeitfenster pro Veranstaltung zu vergrößern. Aktuell fahre ich die Events meist ohne ein auf mich abgestimmtes Setup, da dafür keine Zeit bleibt. Da geht es oft gleich auf gut Glück an den Start

    Die späten Ansagen sind mir in Schottland diesmal zum Verhängnis geworden. Auf WP1 eine Rechtskurve zu spät gehört und es ging spektakulär durch die Luft, ein kraftvoller Salto vorwärts. Im ersten Moment dachte ich, das war's für diese Runde.
    Erstaunlicherweise ließ sich der Delta noch retten und die restlichen Prüfungen waren mehr eine Überlebensfrage, als Zeitenjagd. Nach dem ersten Service waren auch viele Schäden behoben, trotzdem machte der Motor ab WP4 wieder Probleme, was speziell auf WP5 viel zu viel Zeit gekostet hat.
    Aktuell ist es noch P2. Da viele sehr gute Fahrer noch nicht gefahren sind, werde ich wahrscheinlich weiter nach hinten durchgereicht werden.

    Für die USA hatte ich mir viel vorgenommen, musste aber nach Ende der ersten Prüfung feststellen, dass diesmal kleinere Brötchen gebacken werden. Vorerst Platz 5 und nach der kurzen WP bereits über 11 Sekunden Rückstand auf die Spitze waren dann doch deutlich.


    Es hat etwa bis WP4 gedauert, bis ich mich langsam auf die Verhältnisse und das Fahrzeug eingestellt hatte. Eine erste (äußerst knappe) Bestzeit in WP7 schenkte mir schließlich das Vertrauen, mit dem ich zu Beginn der letzten Stage dann meinen linken Hinterreifen von der Felge gezogen habe. Blöd gelaufen :rolleyes:
    Anstatt weniger Sekunden Rückstand auf Platz 2 schwand der Vorsprung vor Chris1860M, Platz 4 ließ sich aber doch noch vermeiden.
    Hier ist Potenzial nach oben!

    Spanien war fehlerfrei, gute Zeiten.
    Mit dem rechtsgelenkten Evo X gehe ich in unübersichtlichen Kurven lieber etwas früher vom Gas, um die Dimensionen des Fahrzeugs im Übereifer nicht falsch einzuschätzen. Der Subaru WRX STI NR4 ist ja leider nicht konkurrenzfähig, zumindest nicht in meinen Händen.
    Solange man von den Dimensionen des Bildschirms eingeschränkt bleibt, muss es eben rein auf Gefühl um die Ecken gehen.

    In Neuseeland komme ich auf den schnellen Abschnitten eigentlich immer gut zurecht, sobald es dann in die unübersichtlichen Kurven geht, lasse ich dafür wieder Zeit liegen.
    Auf WP5 ein kleiner Abstecher in die Botanik, viele Sekunden damit verloren, wieder einen Weg aus dem Dschungel zu finden.
    Dennoch soweit zufrieden, war bis auf den einen Fehler kein schlechtes Event.


    Respekt an [MENTION=13864]Egal_hauptsache_quer[/MENTION] und Glückwunsch zum (voraussichtlich) wiederholten Sieg in Neuseeland, die Prüfungen scheinen dir zu liegen :D

    Für Finnland noch schnell ein Setup für den BMW zusammengewürfelt, dann ohne zu testen auf die Strecke. Dementsprechend verhielt sich der E30 unglaublich unvorhersehbar in schnellen Kurven, allgemein viel zu instabil für meinen Geschmack. Gerade mit dem hohen Tempo und schnellen Sprüngen erschien ein Totalschaden als wahrscheinlich. Die erste Zeitmessung war dann wie erwartet: Weit abgeschlagen von Matthias ohne Aussicht auf eine Bestzeit.
    Die restlichen Prüfungen habe ich dann am Setup versucht, was zu retten ist, sowie deutlich zurückgeschaltet, ein sicheres, angenehmes Tempo gesucht und Finnland zu Ende gefahren.
    Ein wilder Ritt, vor allem, da mir diese Prüfungen sehr viel Spaß machen. Aber die Hecktriebler sind hier schon schwer im Zaum zu halten :)


    Finnland und vor allem zum ersten Mal Griechenland könnten in der nächsten Meisterschaft gerne (wieder) Einzug erhalten.