Beiträge von JoHe

    Das, was Opel und der ADAC für den Sound bezahlt haben, hätten sie auch ein vernünftiges Auto bauen können, weil günstig war dieses Sound-Design auf keinen Fall.

    Ich kann nur jetzt schon alle bedauern, die sich das den ganzen Tag lang im Auto anhören müssen. Außer ganz großen Star Wars-Fans hält das vermutlich ja kein Mensch aus...

    Die Nennungsliste für die Rallye liest sich echt schon nicht so schlecht - für deutsche Verhältnisse zumindest.

    Aber wer denkt gerade ernsthaft ans Rallyefahren oder glaubt, dass er das darf bis dahin?


    Ich finde, wir haben gerade ganz andere Probleme, so sehr ich unseren Sport seit über 45 Jahren auch liebe.


    Bei uns in der Nachbargemeinde darf seit letzter Woche nicht mal mehr der 18-Loch-Golfplatz öffenen. Bis dahin durften maximal 5 Spieler gleichzeitig auf das zig Hektar große Areal.
    Die Fußballer dürfen nicht mal richtig trainieren, Training in Sporthallen ist fast ganz untersagt und dann wollen wir solche Veranstaltungen im (Wettkampf-) Rallyesport mit aller Macht durchziehen, mit all dem, was dazu gehört?


    Ein super Zeichen und eine echte Steilvorlage an unsere Gegner, bitte weitermachen!

    Zunächste ein großer Sargnagel für unseren Sport. Langsam laufen uns alle großen und bekannten Motorsportserien davon oder kommen nur noch als Gelegenheitsgast zu uns.

    Oder sind das bereits die ersten kontreten Auswirkungen der starken Bemühungen des ADAC (bzw. der ADAC-Zentrale München zusammen mit dem ADAC-Südbayern), die Deutschland Rallye als "Drei-Länder-Rallye" im Südosten unserer Republik in Südostbayern, Österreich und Tschechien heimisch zu machen, von denen man ja schon länger Zeit hört?


    Sei es wie es sie, für uns im Westen ist es zwar ein herber Schlag, der aber gleichzeitig neue Chancen bietet. Das Aus der Deutschland Rallye im Saarland könnte gleichzeitig wieder mehr Geld des ADAC-Saarland für DRM, Rallye 70 und Rallye 35 sowie außerdem mehr Raum und Luft zum Leben für viele Veranstalter bedeuten, da eben nicht schon durch die Rallye Deutschland ganze Landkreise und Kommunen "besetzt" sind und diese rallyesportlich übersättigt, aber auch der ADAC im Saarland wieder mehr Spielräume bekommt ohne den Finanzklotz WM-Lauf am Bein.

    Genau genommen einen Rally2

    chassis #32

    Hoffentlich hat er JoHe und *Freak gefragt ob Fabio damit fahren darf ;)

    Was soll dieser recht unsachliche Kommentar?

    Ich bitte Sie um Aufklärung.


    Vielleicht ist Ihnen nicht bekannt, dass ich ein großer Fan moderner Autos im Rallyesport bin.

    Vermutlich deuten Sie damit meinen zu Recht kritisch Beitrag zum Hin und Her des DMSB bezüglich der (erneuten) Zulassung der Rally2-/R5-Fahrzeuge im Rallyesport an. Ich habe lediglich kritisiert, dass in Frankfurt/Main die letztes Jahr endlich und auch richtigerweise getroffene Entscheidung, auch im Bereich der Rallye 70 diese Fahrzeuge zu zulassen, zunächst nicht mehr für dieses Jahr beizubehalten worden ist, dann wieder doch!

    Sie waren offensichtlich nie ein Aktiver und wissen daher nicht, wie schlimm und oft auch sehr teuer dieser ONS/DMSB-Zickzack seit Jahrzehnten für die Sportler ist.


    Ich zumindest für meinen Teil finde es sehr gut, dass sich auch A. Schwarz wieder einen Rally2/R5 zugelegt hat. Jedes solche Fahrzeug in unserem Land tut unserem deutschen Rallyesport gut.

    Ich habe keinen Frust und hatte eine sehr schöne Kindheit, vielleicht besser als die Kinder/Jugendlichen sie heute haben.


    Mit Ihrer Meinung frage ich mich allerdings schon, ob eine Motorsport-Forum der richtige Platz für Sie ist.


    Offensichtlich hat bei Ihnen der Mainstream schon vollen Erfolg gehabt.

    Da freuen sich unsere politischen Fachkräfte sicher sehr.

    Es lebe der „menschgemachte Klimawandel“.


    Möchten Sie meine CO2-Steuer, die wir dem bösen Klimawandel zu verdanken haben, gleich mitbezahlen?

    Vielen Dank für Ihre erneute Antwort.


    Ich frage mich, nach dem ich Ihren wirklich schwer zu lesenden Text inhaltlich erfasst und durchdrungen hatte, ob Sie eigentlich lesen, was ich schreibe. Vielleicht bin ich auch (nicht mehr) in der Lage, so zu schreiben, dass man versteht, worauf ich hinaus möchte. Mein Abitur ist inzwischen auch schon über 45 Jahre her.


    Warum ziehen Sie eigentlich jede meiner Aussagen ins Lächerliche?

    Ich war z. B. bei der Rallye Mont-Blanc in Frankreich im letzten Jahr, über 200 Starter und mehr als 40 WRC, Rally2 (R5) und RGT am Start.

    Oder 2019 in Belgien bei der Rallye du Condroz-Huy, knapp 140 Starter und auch knapp 40 WRC, Rallye2 (R5) und RGT dabei.

    Davon kann man in Deutschland nicht mal träumen, solange ist nämlich keine Nacht.


    Das Thema ist und war doch nicht die Rundstrecke und welche Rundstrecken-Meisterschaften in Portugal oder Österreich stattfinden.


    Kalle Grundel und Frau Mouton sind in den 1980er Jahren in der DRM gefahren. Ich schrieb, dass zu dieser Zeit Weltklassepiloten in Deutschland fuhren, sah das damals sogar persönlich, nicht nur am TV im Aktuellen Sportstudio, sondern auch an der Strecke.


    Natürlich ist es für die Planbarkeit schlecht, wenn man erst kurz vor dem Saisonstart davon erfährt, dass diese Fahrzeuge auch in diesem Jahr wieder bei den Rallye70 startberechtigt sind, nachdem es ja Ende letzten Jahres als bereits abgelehnt kommuniziert worden ist.


    Und nun ist für mich dieses Thema beendet, meine Frau und mein Hund wollen auch noch etwas von mir haben. Schönes Wochenende!

    JoHe: zwar betrifft mich die Rally2- R70-Regelung nicht wirklich, angefangen vom Budget. Könnte mir so oder so kein gesamtsiegfähiges Fahrzeug leisten und würde mit dem Budget wohl eher woanders fahren. Dennoch würde ich gerne ein paar Dinge anmerken ... welchen Anschluss verloren? - welches Prestige, welcher deutschen Meisterschaft(en)? - Ich meine, Deutschland (mit zig Rennstrecken, VLN, DRM, GT Masters &&&) muss sich mit seiner DRM nicht verstecken, weder hinter Finnland, Belgien, Österreich oder oder - auch in Finnland, Schweden, Belgien, Italien etc. geht/muss die talentierte Jugend nach ersten Anfängen im regionalen Bereich, zügig ins Ausland um den Aufstieg zu schaffen. Und ja, auch ein Suninen oder Rovanperä sind probeweise bei einem DRM-Lauf gestartet, wie früher Eklund etc. bei der Hunsrück (EM) - und warum nicht planbar? wegen R70 Rally2 Zulassung? - und zum Thema Entscheidungsträger: auch die französischen Teams haben ihre Probleme mit dem FFSA, oder Italiener mit dem ACI, Finnen mit dem AKK etc., ob zu recht oder nicht ... wenn man eine Regelung nicht gut findet, okay, gerne. Aber die Gegenargumente und herangezogenen Vergleiche sollte schon etwas besser sitzen ... (m)eine Meinung

    Vielen Dank für Ihre Meinung.


    Sie schreiben fast so, als seien Sie für die Promotion des DMSB zuständig und/oder sind offensichtlich noch recht unerfahren im Sport, weil sonst wüssten Sie die Antworten auf den Großteil Ihrer Fragen. Zudem vermischen Sie Rallyesport mit Rundstrecke, weder VLN noch GT-Masters sind nämlich Rallyesport, sondern Rundstrecke.

    Mein Beitrag bezog sich - logischerweise in einem RALLYE-Forum - rein auf den Rallyesport.


    Ich bin - auch Dank meiner geografischen Nähe - sehr oft in Frankreich oder Belgien. Diese Meisterschaften und auch das fahrerische Niveau der Spitzenpiloten wie auch der Anspruch der Strecken lässt sich mit Deutschland wahrlich nicht vergleichen. Früher war das aber anders.


    Der deutsche Rallyesport und allen voran die DRM ist längst international gesehen nicht mehr die erste Adresse. Keine internationalen Top-Fahrer fahren noch mit oder nur mal en passant für eine einzelne Veranstaltung.


    Natürlich senden auch andere Länder ihre jungen Talente ins Ausland. Aber zum einen wesentlich jünger an Lebensjahren als unsere deutschen Talente und zum zweiten gehen sie dort, anders als unsere Talente, nicht alle mit fliegenden Fahnen unter.


    Finde Sie, dass dieses hin und her bei den Rally2 (R5) den Anschein einer Planbarkeit für Veranstalter und Aktive erweckt?

    Ich tue dies nicht. Wie so oft beim DMSB ist keine klare Linie erkennbar.


    Ihr letzten Satz mit der persönlichen Diffamierung meiner Person hätten Sie sich allerdings schenken können, finde ich zumindest.

    Bitte was? Fridays for Future steht für so ziemlich das Gegenteil von Egoismus. Es ist ansich schon traurig genug, wenn Kinder auf die Straße gehen (müssen), damit vertraglich festgelegte Ziele (Parisabkommen) eingehalten werden, weil die Politik versagt. Aber denen dann noch egoistisches Handeln vorzuwerfen ist schon echt stark.

    Und wer muss denn bitte darunter leiden, die armen Energiekonzerne? Würde man durch immense Subventionen nicht an einer Energieerzeugung aus dem letzten Jahrhundert (Kohle/fossil) festhalten und stattdessen mehr Investitionen in erneuerbare Energien stecken, sind auch diese Arbeitsplätze kein Argument. Naja egal, das ist wieder ein anderes Thema..

    Dieselben Kinder, die sich täglich mit Muttis Hybrid-SUV in die Schule fahren lassen?

    Dieselben Kinder, die zweimal jährlich in den Urlaub mit ihren Eltern fliegen müssen - am besten so weit weg wie möglich - leider hat die Erde nur gut 40.000 Umfang, damit man mit Freunden, Nachbarn und Arbeits-/Schulkollegen mithalten kann?

    Dieselben Kinder, die in der Grundschule schon ein eigenes Handy, Tablet und einen eigenen Laptop benötigen?

    Dieselben Kinder, denen nicht zu zumuten ist, gebrauchte Kleidung oder die Kleidung ihrer älteren Geschwister zu tragen, weil sie ständig das neuste brauchen?

    Dieselben Kinder, die ganzjährig alles haben und brauchen auch an Lebensmitteln von überall aus der Welt?


    Na gut, da war ich in meiner Kindheit vor über 50 Jahren offensichtlich sehr egoistisch, weil all das hatte ich nicht...


    Die Kids, die auf der ganzen Welt für unseren Wohlstande und die Elektromobilität jeden Tag unter widrigsten Umständen buckeln müssen, hätten ganz andere und ehrliche Gründe zum Demonstrieren!

    Das ferngesteuertes Auto meines größten Enkels klingt genauso.

    Da sind ja die fliegenden Steine lauter als der Sound von dem 1500 kg-Panzer.

    Mit dieser Staubsauger-Klasse lockt man keinen mehr hinter dem Ofen vor!


    Ich kann mich da meinen meisten Vorredner nur anschließen, das Elektroauto ist ein Irrweg und die Zukunft liegt für mich in E-Fuels wie synthetischen Kraftstoffen.

    Die Ressourcen für E-Autos weltweit sind knapp und werden niemals ausreichen, außerdem reicht der produzierte Strom nie aus und die Herstellung der Akkus ist ein einziger Umweltirrsinn. Weil aber nur noch gemäß dem egoistischen „Fridays for Future“-Prinzip gehandelt wird: Wir wollen Umweltschutz aber nur wie er uns passt, auch wenn viele andere darunter leiden müssen; machen sich viele über solche Dinge keine Gedanken!

    Gute Entscheidung.

    Die Beschränkung rein auf den DMSB-Rallye-Cup zu beschränken, halte ich aber für falsch. Klingt mir aber mehr nach einem Kuhhandel-Kompromiss als nach einer wirklichen Überzeugungstat. Lassen Sie doch einfach jedes Auto überall fahren, wie es sonst in Europa ja auch üblicher Standard ist.


    Doch wie bereits oben von jemandem geschrieben, hecheln wir in Deutschland da seit Jahren akut (vielleicht auch schon chronisch) hinterher und zwar soweit, dass wir international längst den Anschluss im Rallyesport verloren haben, genauso wie das Prestige unserer Rallye-Meisterschaften. In den 1980er Jahren fuhren Weltklasse-Piloten noch als Werksfahrer neben der EM und WM in unserer Deutschen Rallyemeisterschaft. Inzwischen ist ein Deutscher Meistertitel im Rallyesport beinahe wertlos und Deutsche Piloten werden ins Ausland geschickt, um dort zu lernen wie international wirklich gefahren wird, der Erkenntnis hat schon manchen heftig gegroundet!


    Heute hü morgen hott, das kommt nicht gut an.

    Planbar für Aktive und Veranstalter sieht anders aus.

    Das kostet für mich nicht nur unnötig Glaubwürdigkeit, sondern auch viel Vertrauen.


    Sehr charmant umschrieben finde ich, dass es der ADAC samt seiner DMSB-Präsidiumsmitglieder im Exekutivkomitee waren, die sich einer Verlängerung der Rally2 (R5) im Bereich der Rallye70 verweigerten, um dadurch die DRM (und natürlich auch damit des ADAC-Rallye Masters) nicht zu schädigen. Diese Entscheidungsträger sollten mal nach Frankreich schauen, nur so als Tipp am Rande in deren Richtung.

    Wir haben jeden Tag 1.000 Tode, das bedeutet jeden Tag 1.000 Einzelschicksale und jeden Tag 1.000 neue Familien, die trauern müssen. Viele Unternehmen kämpfen einen nahezu aussichtslosen Kampf um ihre Zukunft und damit um ihr nacktes Überleben. Soloselbstständige wie der gesamte Freizeit-, Gastronomie- und Dienstleistungssektor müssen daheim sitzen und warten, was die nächsten Wochen bringen werden sowie tatenlos mit ansehen, wie ihre Existenzgrundlage und ihr Lebenswerk in sich zusammenfällt. Millionen von Menschen sind in Kurzarbeit. Vereinen laufen Mitglieder, Ehrenamtliche, Sponsoren und Kosten davon, während die Einnahmen völlig zusammengebrochen sind. Schulen und Kindergärten sind geschlossen, sodass die Eltern im rund um die Uhr Betreuungsmodus sind. Alte Menschen müssen einsam sterben. Pfleger, Rettungsdienste, Ärzte und Krankenhäuser aber auch Ämter und Behörden sind völlig überlastet, seit Monaten - ein wirkliches Ende nicht in Sicht, dafür vielerlei Virusmutationen, über die Fachleute weltweit wenig Gutes berichten können!

    Sich jetzt darüber zu unterhalten, wann wieder Rallyes stattfinden werden - entschuldigen Sie bitte - aber, was soll das?


    Alfred Gorny, der ja auch noch zusätzlich durch sein Alter zur Risikogruppe gehört, sollte hier wahrlich den vielen gerade jüngeren keine so utopischen Luftschlösser bauen. Wenn es 2021 - wider meines persönlichen Erwartens - doch noch Rallyes geben wird, sollten wir lieber dem Herrgott danken, als jetzt schon darauf zu warten, wie es Herr Gorny suggeriert.


    Ach ja. Schön, dass er offensichtlich trotzdem keine anderen Sorgen zu haben scheint ...

    Sie scheinen ja DER Experte und Fachmann in Sachen Opelcup zu sein (oder doch nur Marketingleiter von Opel...) und danke Ihnen jedenfalls für Ihnen sachlichen Beitrag.

    Aber vielleicht haben Sie auch nur einen anderen Blick auf das Ganze wie Sie, kann ja sein. Ich gebe nur meine Beobachtungen und das wieder, was ich von meinen Bekannten und Freunden weiß.


    Bei der von Ihnen genannten, "günstigen" Einschreibegebühr wird die Serie sicher ein weiterer großer Erfolg für Opel werden. Ob das auch für den deutschen Rallyesport gilt? - Na, da bin ich dann doch etwas kritisch, was ich an dieser Stelle zu entschuldigen bitte. Mit inzwischen gut 60 Lenzen habe ich bei manchen Themen vielleicht auch schon die früher reichtlich vorhandene "Euphorie der Jugend" etwas eingebüßt.


    Die richtige Schreibweise meines Nachnamens bitte ich Sie indes ebenfalls noch mal kritisch zu hinterfragen.

    Das sehe ich genau wie Sie!

    Aber das war ja auch schon so im Opel-Adam-Rallyecup, da wurde auch mehr Nachwuchs verbrannt und finanziell abgezogen (da viele eben noch sehr unerfahren und dazu noch sehr ehrgeizig), um Opel ein gutes Marketing zu bezahlen und dem Hölzer ein gutes Einkommen zu sichern, als eine wirkliche Jugendförderung zu betreiben. Ganz am Anfang "mussten" die ADAC-Gaue die Fahrzeuge erwerben, um den Cup überhaupt ins Laufen zu bekommen, dann wurden die Autos verkauft an Private und am Ende war es nur noch eine Demontage unserer deutschen Jugend, da die ausländischen Youngstars zeigten, wie überlegen sie sind. Am Anfang wurde allen erzählt, das Cup-Auto wird nach dem Cup homologiert, aber nix ist passiert. (Das reihmt sich zwar jetzt, macht es aber trotzdem nicht gut!) Jetzt können die letzten Cup-Autos ihren Vorruhestand in der RC5 gegen Rally5- bzw. R1-Renner genießen, Dank einer DMSB-Sonderregelung. International sind sie nicht nutzbar, ganz toll!!!


    Wenn ich jetzt lese, dass sogar der AvD sein eigenes Opel-E-Cup-Auto hat, wird es wohl bei den ADAC-Gauen genauso sein, dann geht es wieder genauso los.

    Dagegen spricht das den Offiziellen soetwas in der WM nicht passiert. Kann also auch ein Ausbildungsfehler oder halt der Solbergbonus sein.

    Erstaunlich allemal wenn zwei professionelle Teams es nicht hinbekommen einen gerechtfertigten Protest einzubringen.

    Da glaube ich doch eher zweiteres! In der WM sind solche "Fehler" auch schon passiert. Selbst, wenn die Ausbildung fehlerhaft und nur mäßig sein sollte - das ist ja in Sportverbänden nationalen wie international auch nichts besonderes mehr - sollten sie doch in der Lage sein, ein Regularium lesen zu können. So gering, dass nicht mal lesen und schreiben zu den Grundkenntnissen gehören müssen, wird ja die Ausbildung durch die FIA bzw. den jeweiligen ASN dann wohl doch nicht ganz sein...

    Ich denke viel mehr - wenn ich Herrn Heimrichs Bericht richtige lese - dass beide Proteste mit äußerst haarsträubenden Begründungen abgewiesen worden sind. Weil in der Sache hatten Sie ja wohl beide umunwunden recht, wie das obrige Bild belegt! Es waren wohl Proteste, die gar nicht formgerecht sein durften.

    Wie ich den Bericht lese und interprediere wohl nur Freistil-Justiz, typisch Sportverband eben. Regeln aufstellen, um Sie dann fast schon willkürlich anzuwenden, damit vermeintlich in erster Linie wohl eigene Interessen verfolgt werden können. Ob nationaler oder internationaler Verband spielt dabei keine Rolle, die Sportart ebenso wenig...

    Btw frage ich mich natürlich auch, warum das (d.h. fahren auf der Felge) außer den beiden Teams keinem anderen der vielen, doch so hochqualifizierten Funktionären aufgefallen ist? Sollte (vielleicht sogar musste) da wohl bewusst weggeschaut werden, zu Gunsten des jungen Herren Solberg und wenn ja, warum das denn?


    Echt schade, dass hier Regeln - deren Entstehungsprozess allein manchmal schon recht abenteuerlich wirkt - nicht von jedem eingehalten werden (müssen) und vermeintlich mit zweierlei Maß gemessen wird.

    Sollte man als Teilnehmer... oder gibt's da noch ne andere Möglichkeit.. klär mich auf...

    Haben Sie schon eine Nennbestätigung vom Veranstalter erhalten oder stehen Sie auch auf der Warteliste der Veranstaltung?


    Haben Sie eine Möglichkeit gefunden zu übernachten? Viele Hotels machen ja zu ab Montag, für „die paar Geschäftsreisenden, die vielleicht kommen könnten“ lässt unser Hotel nicht offen, haben wir am Donnerstag von selbigen erfahren dürfen...

    Wollten sie in der Rallye-WM nicht ursprünglich mit dem neuen Reglement (damals noch ohne Hybrid) neue Hersteller locken?

    Jetzt mit Hybrid klingt es fast so, als wären Herr Matton und die FIA schon mit zwei Herstellern zufrieden. Das wäre ja schon das Mindeste für eine WM, noch ein Hersteller weniger, dann wird es ein Markenpokal...

    Soll man lachen oder weinen? Der sieht sich wirklich auf einer Stufe mit dem DMSB.

    Solange „Der“ (die Bezeichnung finde ich schon übrigens allein sehr menschenverachtend und unpassend) sich nicht auf einer Stufe zu Ihnen stellt, ist doch die Welt in Ordnung, denn dann wissen wir, dass „Der“ nicht auch noch auf der Kellerstiege mit Tendenz nach unten steht und offensichtlich Zusammenhänge anders als Sie noch überblicken kann!


    Wenn Sie schon nicht wissen, ob Sie lachen oder weinen sollen, versuchen Sie es doch mal mit nachdenken, vor Gebrauch des Mundwerkes bzw. der Tastatur. „Der“ und sein Vorstand wollen den anderen höflich die Hand reichen, gerade bei der im Moment für uns alle unschönen Großwetterlage ist das doch wirklich eine gute Geste. So lese ich das zumindest heraus.

    Was haben Sie denn daran auszusetzen? Was gibt es für Sie daran zu kritisieren?