Beiträge von swrt

    Ich sehe da auch keinerlei Probleme, die aktuellen WRC weiter starten zu lassen. Aufgrund des zusätzlichen batterieelektrischen Antriebs der nächsten Generation ergibt sich für die neuen Rally1-Autos so oder so ein Vorteil wodurch kein Hersteller fürchten muss, von der eigenen Vorgängergeneration verprügelt zu werden - gleichwertige Besatzung natürlich vorausgesetzt, aber das ergibt sich denke ich sowieso von selbst.

    Weiter in die Vergangenheit blickend hatten ja selbst die 2-Liter-WRC gegen die 1.6er Nachfolger allein schon wegen des Technikstands bei Fahrwerk und Antriebsstrang trotz Mehrleistung keine ernstzunehmende Chance

    Gerade die Stilo-Intercoms laufen bereits seit Jahren digital, spätestens seit der Bluetooth-Integration. Auf dem Chip der Intercom läuft eine Firmware und die lässt - sofern einem da Zugang gewährt wird - weit mehr Modifikationen als nur Presets zu.

    Ich gehe fest davon aus, dass Stilo alle Werksteams mittlerweile Custom FW nutzen, die auch massiv gecustomized wird. Ich habe mir 2016 in der Holding Zone an der Porta Nigra von Mikka Anttila das Dashboard im Polo WRC etwas ausführlicher zeigen lassen, in dem Auto gab es überhaupt keine Hardware-Intercom. Das war damals schon komplett im Dashboard integriert incl. eSIM-Integration und und und.

    Mich wundert eher, dass der Co als Flame überhaupt Französisch sprechen will. Ich kenne ein paar flämische Profi-Radfahrer, die reden selbst mit französischen Journalisten nur englisch, weil sie Französisch zwar können, aber es einfach nicht sprechen wollen. Und genug Flamen reagieren in ihrem Landesteil nicht mal, wenn man sie auf Französisch anredet. Aber die beiden könnten es ja auch auf Englisch versuchen. Finnen mit schwedischen Copiloten (schwedische Staatsbürger, Schweden aus Finnland wie Marcus Grönholm können ja finnisch) haben das immer auf Englisch gemacht. Hannu Mikkola mit Arne Hertz beispielsweise.

    Nur mal so als Denkanstoß: Du stellst dich bei einem Arzt als Praxismitarbeiter vor, der sagt dir den Job zu, aber nur unter der Voraussetzung, dass du eine weiße Hose trägst... Und du sagst ihm "aber in anderen Praxen wird auch grün getragen". Fahrer-Beifahrer-Beziehungen sind ab einem gewissen Niveau auch einfach Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnisse. Da geht es einfach nicht darum, ob man etwas will.


    Ich habe auch schon (deutschsprachige) Fahrer gehabt, die ihren Schrieb auf Englisch wollten, da reise ich auch nicht an und sag "aber mach doch auf Deutsch". Selbst die Hohheit über das Vokabular hat der Fahrer bei mir. Wenn der "schmiert" hören will, drück ich ihm nicht "slip" auf, auch wenn es vom Sprechfluss deutlich schneller geht. Und wenn er dafür "dumdididelei" haben will, dann muss ich mich nach ihm richten, nicht umgekehrt.


    Ich weiß nicht, wie manche es sich vorstellen, mal eben die Sprache im Schrieb zu wechseln. Da geht es im Hirn des Fahrers um synaptisches Umsetzen von gehörtem, da kannst du wenn du Französisch gewöhnt bist nicht einfach auf Flämisch wechseln, auch wenn du - wie Thierry - beides sprichst. In dem Fall ist die Verarbeitung von Flämisch aber definitiv langsamer als Französisch.

    Super Ansatz. Hatte man zwar schon 2015 vorgeschlagen. Aber lieber spät als nie!
    Hoffentlich darf man das Konzept für Sprints wie Freilassing übernehmen. Jetzt noch den zinnlosen "zulassungs-Zwang" für solche Veranstaltungen (auf abgeschlossenem Gelände) streichen und schon hat man wieder Starter Felder und neu Einsteiger.

    Dieser vermeintliche Zulassungszwang existiert in keinem Reglement, sondern ergibt sich aus den Gegebenheiten einer Veranstaltung. Wird also auf irgendeinem Weg der öffentliche Verkehrsraum betreten, ergibt sich automatisch, dass das Fahrzeug eine Zulassung haben muss. Ist dem nicht so, kannst du bei solchen Veranstaltungen rein vom grundsätzlichen Reglement auch ohne Zulassung fahren.


    Hier gilt wie so oft "wo ein Wille, da ein Weg". Manche Veranstalter machen sich das Leben bei solchen Dingen unnötig selbst schwer. Vergleichbar auch mit von mir an diversen anderen Stellen angemerkten Dingen wie spontanen Vor-/Wunsch-/Sollzeit-ZKs, verkürzten/verlängerten oder Ad-Hoc-Regroupings und und und

    Möglicherweise habe ich ja was übersehen.

    Aber es wundert mich schon, dass bisher kein Fahrer oder Team, zumindest hier im Forum, seine Teilnahme am Corsa-E-Cup bekannt gegeben oder ein solches Fahrzeug geordert hat.

    Aus PR- und Sponsorensicht wäre das sicher an der Zeit.

    Und was ist mit Christian Lemke?

    Wie funktioniert dass eigentlich wenn nach Nennschluss und Versand der Nennbestätigungen noch neue Teilnehmer auftauchen?

    So wie überall gilt dbzgl. "Wo ein Wille, da ein Weg". Ich wundere mich als Teilnehmer immer wieder über Veranstalter, die es beispielsweise nichtmal gebacken bekommen, eine TFZ an einen zugewiesenen Stellplatz im RZ zu verlegen (wie z.B. bei BuBi oder Atlantis), weil das "nach Reglement ja so nicht geht".

    Gleiches gilt übrigens auch für spontan auf Vor-, Soll- oder Wunschzeit angepasste ZKs, veränderte Regroup-Zeiten und, und, und.

    Eine Sauerei und sehr unsportlich dieses Verhalten. Es ist doch eine Bereicherung für eine Rallye wenn jemand das Budget aufbringt mit einem R5 zu starten. Wir haben uns alle gefreut und es hat riesig Spaß gemacht wiedermal eine Rallye zu schauen.


    Vor dem Start hat es wohl auch Nick Loof mit platten Reifen und einer ausgedrehten Zündkerze erwischt. Ich finde es ziemlich beschämend, was man da vom Umfeld der Veranstaltung im Nachhinein so hört...
    Hoffe auf jeden Fall, dass die Aktion an Philips Auto aufgeklärt werden und - da ich von einem anderen Teilnehmer ausgehe - vors Sportgericht gebracht wird. Bei Nick habe ich die Befürchtung, dass die Aufklärungschancen da wohl gegen Null tendieren.

    Einen essenziellen Unterschied wird es (zusätzlich zur Differenz des Bundeslandes) machen, dass es keinen Service gibt, keine derart großen (ungeplanten) Zuschauermengen erwartet werden, der ganze Zirkus um die Veranstaltung herum bedeutend kleiner ausfällt, etc.



    Suuuper oder lächerlich?


    Ich finde, dass derartige Bilder dem Sport eher helfen. Ob es infektiologisch einen großen Unterschied macht sei mal dahingestellt, aber für die Außenwirkung ist es absolut super. Nur so kann glaubhaft gemacht werden, dass man solche Auflagen und Maßnahmen auch ernst nimmt - und das unabhängig davon, was man als Einzelner von den Maßnahmen halten mag.

    HTB Racing und kein Deutsches Kennzeichen


    Doch, das war ein deutsches Exportkennzeichen. Wir haben aber noch keine Erklärung dafür wieso, meines Wissens gab es noch keinen Polo im Landkreis BGL. Es fahren aber in Italien zweie mit deutschem Zollkennzeichen rum, gültig bis 1. Oktober 2020

    Wenn doch nur die Felge kaputt ist, kann man die doch wechseln, oder hängt etwa die Aufhängung dran


    Wenn ich mir das Foto anschaue, dann war es nicht nur die Felge. Für mich sieht das so aus, als hätte auch der Querlenker da was abbekommen, dann bringt das frische Rad nichts mehr. Kann natürlich auch ein Folgeschaden der umschlagenden Felge sein.


    Du kannst natürlich dann auch möglicherweise krumm weiterfahren, aber vor allem angesichts der Tatsache, dass es die erste Prüfung im Loop war und bis zu einer vernünftigen Reparatur noch zig WP-Kilometer zu fahren gewesen wären, wäre das nichts als unnötiges Budget verbrennen. Allein mit dem Radwechsel in der Prüfung bist du bei der Konkurrenz außer Reichweite der Punkte unterwegs, zuzüglich der Zeit, die du mit dem krummen Auto bis zum Fix verlierst.

    Ich bin wirklich positiv überrascht von Kreims Performance! Starker Auftritt! Und im Gegensatz zu den Vermutungen einiger Nörgler wohl auch ein top vorbereitetes Auto auf dem er sitzt. Es geht also auch ohne BRR.


    Weshalb sollte man auch annehmen, dass Bernard unprofessioneller als Mundl arbeitet? Das sind beides meines Erachtens unbestreitbar Teams, die gleichermaßen auf absolutem Topniveau arbeiten.

    Auch Timo Bernhard steht jetzt auf der Liste. Vorausgesetzt, er bekommt einen Startplatz, wären das 13 (!) R5. Wenn man sich die Nennliste anguckt, lassen sich viele DRM-Stammfahrer erblicken. Aus meiner Sicht ein deutliches Zeichen an den DMSB, dass es (vor allem aus Fahrersicht) falsch war, der Cimbern Rallye eine Absage für die Durchführung eines DRM-Laufes zu erteilen. Denn all diese Leute werden an der Sachsen Rallye nicht teilnehmen...


    Dir ist aber schon bewusst, dass die alle einfach nicht bei der Cimbern fahren, wenn Sachsen stattfindet?
    Das ist bei den genannten einfach nur eine Plan-B-Nennung, wenn du mich fragst.

    @Tim Rauber
    Ich hoffe/wünsche deine Sponsoren sehen das wie du,
    wenn ihren Firmen pleite sind...


    Ich verstehe den Sinn der direkten Offensive nicht, aber ich kann dir versichern, dass derzeit in der Wirtschaft ALLE Unternehmen (so auch übrigens das dienstliche Ich), gerade damit beschäftigt sind, Ergebnissicherung zu betreiben und die Sponsorgelder, die zugesagt aber noch nicht geflossen sind, stehen sicherlich in den meisten Fällen gerade auf der Kippe.