Beiträge von Negra16V

    Den Indysport RA fahren viele die 17" fahren müssen, weil es in dieser Größe kaum was anderes für Regen gibt.
    In 15" sicher deutlich schlechter als ein Avon CR28, nur die sind halt wirklich extrem teuer und man braucht schon fast mindestens 6 Stück in verschiedenem Zustand, denn ein neuer CR28 (vor allem wenn das Auto mal so 1000kg wiegt) mags nicht so wenns abtrocknet.


    Zum Federal kann ich nichts sagen, aber wenn ich mir das Profil so anschaue ist der auch nix wenns wirklich regnet.
    Und bei wenig Regen oder gar nur feucht klappts mit den "normalen" Semislicks in weicher Mischung am besten- muss man halt hoffen dass kein Wasser steht.

    Ja bitte!


    Die wirksamste Verstärkung wäre meiner Meinung nach gegenüberliegen oben und unten da du somit den Knotenpunkt für einen Seitenaufprall noch extra verstärkst.
    Ist dir aber Freigestellt, also hauptsache 2 Stück gegenüberliegend (oben/unten oder hinten/vorne) pro Seite.

    Solltet vielleicht mal das aktuelle Handbuch für eure Fahrzeugklasse lesen ihr Prinzen.
    Zum Popo abwischen produzierts der DMSB nun auch wieder nicht (wobei man das am Inhalt gemessen schon manchmal vermuten könnte - trotzdem muss man sich dran halten).


    Da steht der Absatz mit den 60-100mm bzw Querschnitt 29cm² - 79cm² ... usw. für die F-2005 genau so drin. Für die Gruppe G das gleiche.


    EDIT:
    Jetzt hab ich wohl etwas zulangsam getippt ;).

    Für F-2005 im F-2005 Reglement zu finden:
    Fahrzeug EZ vor 1997, Hauptbügel min. 38x2,5 oder 40x2 (mit dem Vermerk, abweichend von Anhang J 253-8 )
    Würde mich aber trotzdem nicht lumpen lassen und wie im Anhang J 253-8 (FIA Vorschriften) beschrieben den Hauptbügel aus 45x2,5 oder 50x2 bauen.

    Meine auch ;-).


    Nichts desto trotz würde es einen Gurt von Schroth für viel Geld geben der ein Druckschloss hat und auch FIA-Zertifiziert ist - der müsste sogar ne ABE haben.


    Grüße.


    P.S.: Der Tipp mit dem anderen Sachverständigen ist "nicht mal so schlecht".

    Also schlecht ist das Castrol 10W60 mit Sicherheit nicht, vor allem die 60er Warmviscosität hat was.


    Allerdings sollte man im allgemeinen mit Ölen aufpassen die einen sehr großen Bereich abdecken - wie eben das 10/60. Ich versuchs mal richtig hinzubringen:
    Da sind irgendwelche additive drinnen die die Molekühlketten künstlich verlängern, unter extremen Bedingungen werden die dann zerhackt. Sprich das Öl ändert theoretisch seine Viscosität mit zunehmender Alterung... Ob das nun wirklich so ist weiß ich nicht.


    Das Castrol RS 10W60 würde ich aber nicht mit einem einfachem mineralischen 15W40 vergleichen wollen...


    Das Motul 300V 15W50 wurde mir an anderer Stelle schon mal empfohlen.


    Ein Öl mit Viscosität 0 würde ich denk ich nicht unbedingt nehmen wollen... wär mir etwas zu dünnflüssig.


    Hier mal noch ein von mir erstellter Frage-Beitrag im rennsportforum (EWO-Forum)
    http://www.rennsportforum.de/phpbb/viewtopic.php?f=7&t=2975


    Grüße

    Und immer wieder stellt sich die gleiche Frage:
    Es gibt den H.A.N.S., der kostet viel Geld, man braucht einen speziellen Helm dazu, der kostet auch viel Geld, vielleicht braucht man noch andere Sitze, die kosten nochmal Geld.
    Wer dieses Geld hat und es sinnvoll findet es für den HANS und Zubehör auszugeben, der soll das bitte tun - Sicherheit ist immer Okay - ABER VORSCHREIBEN???


    Aber wenn man eben einfach eh nur ein paar Rallyes im Jahr fährt mit ein paar übrigen Euros dann wird man eben gar nicht mehr fahren - und früher oder später ists dann mal vorbei mit der Rallye 200 Szene.
    Für mich sind gerade die Beifahrer ein Problem, die wachsen nicht auf Bäumen und die viele fahren halt mit damit man einen hat.
    Oder denkt mal an den Nachwuchs in dieser Szene, ich denke mal mit Anzug+Helm+Hans ist ein Team pro Person ab ca. 1500€ dabei - woher nehmen wenn nicht stehlen - und dann hat man noch kein Auto und ist schon gleich noch überhaupt keine Rallye gefahren.
    Ich hätte glaub ich vor 4 Jahren den Einstieg mit diesen Vorschriften nicht gemacht.


    NeNe, Sicherheit schön und gut, aber die Vorschreiberrei vom DMSB ist irgendwann der Tod für unseren Sport!!
    Mag ja sein dass das für nen Ü40 Menschen etwas anders aussieht, aber für mich eben nicht.


    Grüße Franz Negratschker

    Ehrlich gesagt: NEIN. (Feder und Dämpferraten zu weich, zu wenig Standhöhe bei ordentlich eingestelltem Ein-Ausfederweg)
    Wenn man jemand findet der längere Kolbenstangen und ein anderes Setup einbaut, dann vielleicht.


    Ein KW-Var. 3 ist denke ich ein gutes Rallyefahrwerk - dann aber auch nicht in Serienzustand.
    Die ganzen Fahrwerke sind halt für den normalen Straßengebrauch gebaut. Und wenn man sie dann in ne halbwegs normale höhe für ein Rallyeauto dreht (auch Asphaltrallye) sind die Federn schon extrem vorgespannt und man hat kaum noch Ausfederweg aufgrund der zu kurzen Kolbenstangen zudem sind dann teilweise die Federn schon so gespannt dass sie bei heftigen Einfedern auf Block gehen.
    Die Druck- und Zugstufe kann man beim KW3 ja z.b. verstellen da würde man evtl. sogar hinkommen.


    Ein gutes und günstiges Fahrwerk bleibt für mich immer noch die kombination aus speziell abgestimmten Bilstein Dämpfern und dazu Federn von H&R oder Eibach. Da kann man nix verstellen - kann also auch nix falsch machen - und man kann damit wirklich ordentlich fahren. Kein Durchschlagen, dennoch nicht zu hart etc...

    Also was ich immer nicht verstehe warum alle von Dieselfedern reden, die haben denk ich auch nur minimal höhere Federraten als ein Golf 2 1,6er Benziner - wie auch, der Dieselmotor ist ja auch nur wenig schwerer und die Achslasten müssten ähnlich sein?!.
    Wenn dann würd ich vielleicht was vom G60 oder GTI 16V nehmen.
    Dann zu den Konis, ein Koni ist einfach kein Rallye-Dämpfer, zumindest in Serienzustand nicht.
    Der Koni ist eher ein Dämpfer mit harter Zugstufe (Die Härteverstellung bezieht sich ja beim Koni auch nur auf die Zugstufe) ein Bilsteiner im Gegenzug eher was mit mehr Druckstufe (klar - je nach Setup halt) aber das ist eher was für Rallye.
    Ob jetzt ein Koni zu weich zu hart oder sonst was ist ist schwierig zu sagen, auf jeden Fall glaub ich dass er zu wenig Druckstufe hat und man auf Buckelpisten relativ schnell beim Durchschlagen ist...


    Abgesehen Davon - wie schon gesagt - ein gutes Fahrwerk ist eines der wichtigsten Komponenten an einem Rallyeauto. Es macht sich einerseits in den Zeiten bemerkbar und vermittelt außerdem ein deutlich sichereres Fahrgefühl.

    Also ich habs mal so gehört und gemeint es auch so gelesen zu haben:


    An Stellen wo der Kopf (bzw. Der Helm) den Käfig berühren kann muss es die FIA-Polsterung sein (Betrifft also meines Erachtens nur die seitlichen Bügel und die "Fensterstrebe" wenn man eine hat, evtl. noch den Hauptbügel und den vorderen Bügel).


    Alle anderen Stellen die man berühren kann mit Händen etc. sollen einfach mit irgendwas gepolstert werden.

    Ja wenn dann musst du das dem Gründer dieses Beitrags schicken.


    Die Aussage denke ich jetzt mal war jetzt nichts gegen die neuen Bundesländer, dort gibt es wohl die selektivsten und anspruchsvollsten 200er Rallyes der Nation.
    Weida z.b. ist ja noch relativ gemäßigt was die WP´s und deren Fahrbahnbelag angeht.
    Aber in Plauen mit nem reinen, eher noch hart abgestimmten Asphaltfahrwerk aufzukreuzen ist schon eher nicht mehr so das Optimum meine ich.
    Da braucht man schon lieber etwas mehr Federweg...
    Bin dort heuer als Beifahrer nem 306er Peugeot mitgefahren, da war ein original Gruppe N Peugeot Sportfahrwerk drin, also als richtig gefährlich möchte ichs mal noch nicht bezeichnen und so wirklich gebremst hats wohl auch nicht (ist immerhin der Klassensieg geworden) aber laut Fahrer hätte eine ein bisschen weichere Abstimmung und ein bisschen mehr Federweg oft schon noch ein besseres Gefühl vermittelt (teilweise war auch als Beifahrer schon leichtes sprungartiges Versetzen in welligen Kurven zu bemerken).

    Seid ihr Verrückt.
    Auf der Rundstrecke fährt man grob geschätzt ca. knapp das Doppelte an Federrate wie auf Asphaltrallyes. Außerdem wird die Standhöhe wohl um einiges zu tief sein - hat es Gewindeverstellung kann man das zwar hochdrehen, dann ist aber meist kaum noch Ausfederweg übrig.


    Wer ist denn hersteller dieses Rundstreckenfahrwerks??
    Bei Bilstein, KW etc. kann man ja die Abstimmung ändern lassen, Federn gibts von H&R, Eibach etc. Würde mal den Weg über diese Hersteller gehen.
    Außerdem glaub ich bietet z.b. der Hohenester Fahrwerkstechnik für den Polo an.

    Hallöle.
    Wo gibt es denn mittlerweilen überall Fotos von der Fränkischen?!
    Hab bis jetzt nur was von rallyebilder24 und Korbach Media gefunden!


    Wer sonst noch was speziell vom roten Sport Golf mit der Nr.70 hat darf mir das gerne per mail zukommen lassen!
    [email protected]


    Gibts schon irgendwo Videos / Trailer?


    Danke, Gruß Negra

    Mit der KE-jet vom 9A / PL kannst du im Prinzip vorne eh nicht mitfahren.
    Wenn du Leistung willst musst du ein frei programmierbares Steuergerät fahren zu einer elektronischen Einspritzung fahren.
    Darfst du auch! (=> Reglement sagt Einspritzung muss dem Fahrzeug Grundmodelle entsprechen)
    Der 1300ccm NZ Motor mit 55PS hatte eine Art Digifant mit Elektronischer einspritzung.
    Also auch wenn du jetzt weils billiger, einfacher und legaler ist einen 9A Block verwendest würde ich schon mal ein Drosselklappen-Poti anbauen, nen Drehzahlgeber installieren und elektrische Einspritzdüsen (min 250-300ccm/min) verwenden.
    Geber darfst du ja quasi alles fahren was das Grundmodell und dessen Einspritzung hatte, da musst du dich halt mal schlau machen was der NZ alles hatte und was nicht.
    Streb mal ca. 200-210 PS mit ca. 230Nm an ;)

    Den 9A darf man im 2er fahren da wie schon erwähnt das es so in Amerika gab.
    Der 9A ist aber im Prinzip nichts anderes als ein PL mit anderer Kurbelwelle und auf 82,5 aufgebohrt.
    Der ABF ist ein "ganz anderer" Block, der ist schon gleich mal ca. 12mm höher, hat 15mm längere Pleuel (159mm statt 144mm) und ein anderes Kurbelgehäuse.
    Das Problem dabei ist halt dass wenn man sich halbwegs auskennt auffällt wenn man einen ABF in einen 2er einbaut.


    Somit die mehr oder weniger sinnvollen möglichkeiten:
    Den PL auf die maximalen 84mm aufbohren, hub bei 86,4 belassen => resultierender Hubraum 1915ccm und bestimmt mit leicht modifizierten Serienteilen bis 8000U/min Drehzahlfest.


    Den PL mit einer 9A Kurbelwelle versehen (müsste meines wissens nach reinpassen) und von 81 auf 82,5mm aufbohren => 2l PL.
    Oder einen kompletten 9A verbauen
    => Wenn man was nachweisen müsste ists wohl mit dem aufgebohrten PL einfacher...
    Beides Drehzahlfest bis ca. 7xxx U/min je nach Bauteilen, mit ordentlichen Kolben und Pleuel auch bis über 8000.


    Einfach einen ABF einbauen, Motorkennbuchstaben "entfernen", den Block als aufgebohrten G60 Block eintragen und einfach fahren. (G60 sind seltener, da weiß keiner so genau wie das aussah...)