Beiträge von Archimedes

    [quote='[email protected]','http://woltlab.rallye-forum.de/forum/index.php?thread/&postID=396136#post396136']Da hab ich noch was aktuelles zur Verhinderung des Breitensports von seiten des DMSB


    Historic Super Prix Zolder
    21. - 23.08.2015


    Liebe Teilnehmer der Hankook Cup- und Tourenwagen Trophy und Youngtimer Trophy


    mit großem Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass die Youngtimer e.V. als Ausrichter des Youngtimer Festivals Zolder sich gezwungen sieht, die Veranstaltung, die vom 21. bis 23. August auf dem belgischen Circuit Zolder stattfinden sollte, abzusagen.


    Die Organisation der Youngtimer Trophy und der Cup- und Tourenwagen-Trophy erhielten drei Tage vor Beginn des Youngtimer Festival Spa ein Schreiben des DMSB aus dem hervorgeht, dass die Genehmigungen des Reglements für beide o.g. Serien zurückgezogen wurden. Weiter versuchte der DMSB den belgischen Motorsportverband RACB davon zu überzeugen, die bereits ausgestellte Genehmigung für das Youngtimer Festival Spa zurückzuziehen.



    Als Grund hierfür wird in dem Schreiben behauptet, dass die Youngtimer Trophy sowie die Cup- und Tourenwagen-Trophy regelwidrig an einem Rennen in Zandvoort teilgenommen hätten. Der DMSB forderte in diesem Schreiben weiter, dass die Organisation beider Rennserien einen einseitig verfassten Vertrag unterschreiben müsse, mit dem man sich verpflichtet, bei Ausrichtung eines zweiten Auslandsrennen einen Strafbetrag von 10.000 Euro zu zahlen. Auch die Organisation des Dunlop FHR Langstreckencup und der FHR HTGT um die Dunlop-Trophy wurde aufgefordert, diesen Vertrag zu unterzeichnen.


    Kennt einer der Organisatoren das Strafgesetzbuch? Z.B. den § 240 Nötigung?



    (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


    (2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.


    (3) Der Versuch ist strafbar.


    (4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

    seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.


    Man könnte sich schon wehren, man müsste es nur wollen und dann auch durchziehen. Wie wärs denn mal mit einer Blockade des nächsten DTM Laufs, Sitzblockade, anketten usw. - was gegen Kastoren hilft, hilft auch gegen Kastrierte.


    Der Milchreisshowbubi Stuck wird dann ganz schnell auf Schmusekurs gehen und einlenken müssen und seinen
    Zerberus Schacht zur IS schicken.

    Das sehe ich anders, gerade weil er genug Erfahrung haben müsste, sind seine Äußerungen und Bewertungen gelinde gesagt - unsachlich. Dass sein Frust aus dem Abflug im vergangenen Jahr herrührt, mag sein. Da war ein bestimmt top vorbereitetes Einsatzfahrzeug und ein erfahrener Beifahrer unterweges, mit geringer Streckenerfahrung unterstelle ich mal, vielleicht sogar mit fremdem Aufschriebauf, auf einer sehr anspruchsvollen Strecke, und dann ist es aus welchen Gründen auch immer zu einem folgenschweren Abflug gekommen. Das das Funkauto im Abflugbereich stand, hätte mindestens den eingesetzten DMSB Sportfunktionären auffallen müssen, hat es aber scheinbar nicht. Aber zu einem Abflug gehören meistens drei Dinge die schiefgehen, erstens Auto - Defekt, zweitens Fahrer - Fahrfehler, und drittens Beifahrer!
    Aber mit Sicherheit können für einen Abflug weder die Zeitnahme, noch die Streckensicherung noch der Veranstalter was dafür. Für einen Abflug ist zu 97 % das Team verantwortlich, ganz selten äußere Einflüsse. Und insoweit halte ich die Bewertungen eines arrivierten Beifahrers für unsachlich und unterste Schublade. Die Erfahrung dieses Unfalls werden sicherlich auch die Veranstalter bewogen haben, in diesem Jahr die Wertungsprüfungsstrecken vorher besichtigen zu lassen.

    ...


    Hallo Sissi
    Ich vermute mal, daß WP 19 mit perfekter Veranstaltung solche meint, wie die Doppelveranstaltung in Oschersleben, da haben sie das Fahrerlager als zentralen Servicepunkt, die Infrastuktur der Rennstrecke einschl. Zeitnahme, da muss nicht viel organisiert werden, da braucht man keine Heerschar an freiwilligen Helfern, die mit Spass am Rallyesport sich freiwillig bei Wind und Wetter zur Verfügung stellen, da hat man sterile Verhältnisse und die langweilige Rennstrecke, mit Auslaufzone, Leitplanken und Fangzäunen. Wahrscheinlich ist WP 19 ein Racer und kein Rallyefahrer und beurteilt deshalb die Dinge aus seiner Sicht.


    Das find ich in der Tat auch. Immerhin ist es eine DMSB genehmigte nat. A Veranstaltung.


    Von Rallyebüro, Zeitnahme und Streckensicherung darf und muss man in der heutigen Zeit einfach mehr erwarten.


    Was dort im letzen Jahr angeboten wurde, war unterstes Niveau und am Ende lebensgefährlich.


    Hallo WP 19
    Zu keinem Deiner Bemerkungen kann ich Dir auch nur ansatzweise recht geben,
    bis auf einen, Du hast recht, am Ende wird es lebensgefährdend - im Ziel im Weinkeller -

    Wenn das stimmen sollte,


    unfassbar, was sich die DMSB Hyperbürokraten so alles einfallen lassen, wenn sie den lieben langen Tag in ihren Sesseln dösen.


    Ich verstehe nicht, warum seitens der obersten Sportbehörde zwingend Einfluss darauf genommen wird, wie und wo seitens des Veranstalters ein Serviceplatz eingerichtet werden soll oder muss, zumal bislang in all den Veranstaltungsjahren das doch anscheinend problemarm geklappt hatte.


    Sicherlich ist das alte Fahrerlager, oder auch das neue, bestens dafür geeignet, kostet dem Veranstalter aber sicherlich nicht unerheblich zusätzliche Platzmiete und zusätzliche Organisationskosten. Hinzu kommt, daß die bisherigen Imbiss- und Serviceanbieter (Vereine und Einrichtungen aus Meuspath) im Fahrerlager des Nürburgrings horrende Platzmieten zahlen müssten, sofern sie dort überhaupt hin dürfen.


    Das mit dem Abfahren der WP´s zum Erstellen oder kontrollieren von Aufschrieben halte ich dagegen für sinn-voll, wobei ich mir die Frage stelle, warum der DMSB erst jetzt, so kurz vor der 2014er RKA, und nicht bereits nach der 2013er, dem Veranstalter diese Auflagen gemacht hat.


    Aus meiner Sicht wird die Nordschleife, oder andere Teile des Nürburgrings mit Sicherheit nicht mehr gefahren werden können, da die zusätzliche Zeit fürs Abfahren und Aufschreiben auch horrende Ringmieten kostet, die kein Rallyeveranstalter bezahlen kann.


    Aus meiner Sicht war die Einbindung des Nürburgrings in die RKA immer auch ein Alleinstellungsmerkmal. Gerade im Hinblick auf den Nürburgring wird dann sowieso nur ein Kompromiss seitens des DMSB die rallyemäßige Nutzung ohne vorheriges Abfahren möglich machen.


    Mir ist schon beim Lesen der neuen Ausschreibung aufgefallen, daß sie nur unter dem Vorbehalt der noch nicht erteilten DMSB-Genehmigung veröffentlich worden ist, also liegt bis heute auch noch keine Genehmigung vor.


    Vermutlich hat der DMSB scheinheilig die Veranstalter übers Jahr organisieren, mit Anliegern und Behörden verhandeln und beantragen lassen, und jetzt bei Beantragung der Veranstaltung kommen die Heckenschützen des DMSB mit diesen, in der Kürze der noch verfügbaren Zeit, garantiert nicht erfüllbaren Auflagen.


    Ich kann mir nicht vorstellen, und soweit wird man beim DMSB auch nicht gedacht haben, daß der Veranstalter ein Jahr lang Aufwand und nicht unerhebliche Kosten in die Vorbereitungen der neuen Veranstaltung steckt, und dabei diese Auflagen, sofern sie ihm bekannt gewesen wären, einfach ignoriert, um dann blauäugig doch die Genehmigung einfach so zu beantragen.


    Ich bin mal gespannt, wie die Angelegenheit weiter läuft. Ich hoffe, daß es 2014 und in den zukünftigen Jahren "Rallye Köln Ahrweiler" gibt.

    Super, daß Du Dich bereiterklärst, die Veranstaltung zu managen, super auch, Henning Waltraut und die anderen
    vom STH mit einzubeziehen, aber nicht nur am Rande.
    Ich habe meinen damaligen Beifahrer, beide damaligen Schrauber und vielleicht auch weitere, die unbedingt mit-
    kommen wollen.
    Ich schicke Dir via E-Mail meine Daten und stimme mit Dir dann Termin und alles Weitere ab.


    Super

    >>>>>>>>>>>>>>>>>
    Richtig, gleich buchen!!


    Wer nimmt denn die Nennungen entgegen?


    Oder, wie wärs denn statt Hunsrück "Junior" jetzt Hunsrück "Senior"



    Hallo an alle Hunsrück Junior Fans


    Hat man von Seiten des STH schon mal ne Rückmeldung, ob´s ne Jubiläums-
    auflage geben kann? Oder organisiert irgendwer ein Treffen im Hambachtal
    mit damaligen Teilnehmern und Fans?

    Das war das damalige Klassenergebnis:
    Gruppe A bis 1300 ccm:
    1. Helduser/Wolter (Opel Kadett)
    2. Noll/Berger (VW Polo)
    3. Abendroth/Goerlich (Opel Kadett)


    Ich gehe davon aus das die beiden ausgefallen sind.



    nicht ausgefallen, Wertungsausschluss.


    Gruppe A bis 1300 ccm:


    1. Helduser/Wolter (Opel Kadett) 1,43,02
    2. Noll/Berger (VW Polo) 1.47,32
    3. Abendroth/Goerlich (Opel Kadett) 1.48,22
    .. Kaiser/Heger (Toyota Starlet) Wertungsausschluss


    Man kann schon anhand des Fotos erkennen, daß die Räder über die Kontur der Karosserie über-
    standen.
    Der Starlet konnte u.a. wegen der eingebauten Bremsanlage der 1600er Starletversion nur mit
    Distanzscheiben die homologierten Felgen des 1300er fahren. Der damalige Sportkommissar Manfred
    Elges hatte deshalb wegen dieses offensichtlichen Reglementsverstoßes den Wertungsaus-
    schluss verfügt.


    >>Da die Auflösung des Rätsels eine Gemeinschaftsproduktion von "Schleuderwilli" und "BeNau" war,
    möge einer von Beiden weitermachen.