Beiträge von FRT100

    Irgendwie gefallen mir Heute die Live zeiten von znts gar nich, so ganz und gar nicht , eigendlich Schade das die Veranstalter das immer Durchgehen lassen ........... entweder ich kanns oder ich kanns nicht heute habe ich das gefühl die leute bekommen ihr geld...........


    Nur Leute die nicht vor Ort sind / waren, das System nicht kennen, geben solchen Schwachsinn von sich.


    Details: Da die topografische Lage in und um Schlitz etwas anders ist als bei anderen Veranstaltungen, gab es während der Veranstaltung ein großes Problem. Viele Zuschauer mit Handy und Internet rufen sich die Daten ab. Dadurch passiert es, dass die Zeitnahme keine Daten übertragen kann, sofern man etwas Ahnung davon hat immer nur 99 Bearbeitungen eines Netzes gleichzeitig abgewickelt werden (abzüglich 30 für BOS).
    Dann müssen die Zeitnehmer sich ständig neu einwählen und sofern "Luft" ist die Daten nachtragen.


    Was man auch noch beachten soll, da sitzen Menschen, auch diese machen mal Fehler beim eintippen.
    Aber es besteht auch die Möglichkeit, die Ergebnisse zeitversetzt anzeigen zu lassen, alles kein Problem. Oder erst wenn alle Zeitstreifen kontrolliert sind, dann dauert es noch etwas länger.


    Weitere Fragen- beantworte sie gerne

    Wann liest endlich mal jemand das Reglement, bei den Veranstalter und/oder ZNTS!!!
    Nennungen sind NUR gültig wenn bis zum NENNSCHLUSS, dass Geld beim Veranstalter ist.
    Nennungen die ungültig sind (also zB ohne Zahlung), müssen bei Veröffentlichung einer StarterNennliste mit veröffentlicht werden, aber als ungültig/unter Vorbehalt(?) gekennzeichnet sein.


    Also - ZNTS hat nur das umgesetzt, was die Veranstalter (und bevor irgendwelche Diskussionen aufkommen, es waren alle Serien und alle Veranstalter) im vergangenen Jahr wollten - und das war der sogenannte BEZAHL-Button für Veranstalter, dass erst Nennungen sichtbar sein sollten wenn das Nenngeld beim Veranstalter eingegangen ist.


    Noch weitere Fragen?

    Die Nennliste findet sich hier: http://znts.de/zeitnahme/nennliste_open.php?rallye_id=158
    oder eben nicht. Selbst die Klassenstatistik wird nicht angezeigt bzw. schnell wieder rausgenommen, wenn sie mal zu sehen war.:confused:
    Naja, warten wir halt den Nennungsschluss ab.


    Die Nennungen sind erst sichtbar, wenn beim Veranstalter das Nenngeld eingegangen ist. D.h. der Veranstalter schaltet die entsprechenden Fahrer / Teams frei, damit sie online zu sehen sind.


    Erst wenn der erste Fahrer vom Veranstalter freigeschaltet ist, ist die Klassenstatistik zu sehen.


    Sollten noch weitere Fragen sein, bitte melden!

    znts is voll schrott.was da ständig sich abspielt....die unglaublichsten zeiten... sollte man in die tonne treten.eben war sindermann im gesamtergebnis nach wp 4 gesamtführender usw....


    Wenn man keine Ahnung hat, sollte man so einen Schwachsinn nicht von sich geben. Ersteinmal lernen wie die Abläufe sind und Hintergründe wissen, dann kann man evtl. eine solche unqualifizierte Äußerung von sich geben.

    Aktuelle Nennungsliste:

    Pilot (Fahrerwertung) Co-Pilot (Beifahrerwertung) Car


    Andreas Konrath (DEU) Stefan Grundmann (DEU) Opel Astra

    Uwe Gropp (DEU) Stephan Maurer (DEU) Citroen C2 S1600

    Michael Bieg (DEU) BMW M3 Italo

    Nikolai Stiefel (DEU) Isabelle Brack (DEU) BMW M3 E36

    Philipp Bus (DEU) Opel Astra F

    Andreas Brocker (DEU) Ingo Brocker (DEU) Ford Fiesta R2

    Udo Naab (DEU) Harald Korz (DEU) Opel Astra

    Franz Reinert (DEU) VW Golf

    Benjamin Schmitt (DEU) Kerstin Pohl (DEU) Citroen C2R2max

    Nico Leschhorn (DEU) Jasmin Noll (DEU) Peugeot 207 RC

    Jean Pierre Schneiders (BEL) Ford Fiesta

    Urs Hunziker (SUI) Melanie Wahl (DEU) Subaru Impreza V165

    Patrick Gengler (LUX) Mitsubishi Lancer Evo X R4

    Steve Jung (LUX) Michèle Brachtenbach (LUX) Citroen C2

    Alex Herrmann (DEU) BMW

    Achim Herrmann (DEU) BMW

    Rainer Wicke (DEU) BMW

    Victor Smolski (DEU) BMW

    Jack Reese (DEU) BMW

    Dr. Alexander Berstein (DEU) BMW

    Ralph Schroeder (LUX) Yves Freichel (LUX) Nissan Almera

    Lars Mysliwietz (DEU) Oliver Schumacher (DEU) Citroen DS3 R3T

    Saisonauftakt der Euro-Rallye-Trophée bei der Pfalz-Westrich Rallye
    Die Popularität der Euro-Rallye-Trophée steigt von Jahr zu Jahr. Sei es die Nennungen von Teilnehmern als auch das Interesse von Veranstaltern. So können die Verantwortlichen bereits Wochen vor dem offiziellen Nennungsschluss auf fast 30 Einschreibungen in der Fahrer- und Beifahrerwertung blicken.

    4 Fahrerverbinder werden sich um die Belange der Teilnehmer vor Ort kümmern


    Das Belgische Team: Die Brüder Jean Pierre und Michéle Schneiders, 2013 mit einem Ford Fiesta unterwegs, haben sich zum 16.x in die ERT eingeschrieben, auch das Pfälzer Team Udo Naab mit Harald Korz auf dem Opel Astra sind ERT Urgesteine. Erstmals waren sie 1996 eingeschrieben, 1998 gewann Harald Korz als Beifahrer einmalig die ERT Wertung. Mit einer 5 jähriger Unterbrechung sind sie auch zum 16.x eingeschrieben. Patrick und Katia Gengler sind bereits zum 9.x in der ERT starten sind sicherlich mit ihrem Subaru ein Top Ten Kanditat bei der Pfalz-Westrich Rallye. Die ERT Gewinner der letzten 4 Jahre Uwe Gropp / Stefan Maurer auf dem bärenstarken Citroen C2 S1600 und Andreas Konrath, der von den Teilnehmern auch gewählter Fahrervertreter ist. Die „Sonnentaler“ bekannt als Querfahrer in den Orangen BMW mischen die ERT 2013 ganz bestimmt auf und sind hier mit 4 Fahrzeugen am Start.


    Auch wurde für die Saison 2013 das Reglement nach den Wünschen der Teilnehmer angepasst. Das Punktesystem wurde überarbeitet, ein gemeinsamer Servicebereich für die Teilnehmer sowie ein eigener Cateringbereich. Das sind nur einige Änderungen für die Saison 2013, so Präsident Guy Rasquin.
    Es freut mich, dass wir immer mehr neue Teilnehmer in unserer Serie begrüßen können, der tolle Mix aus „jungen“ Fahrern und „alt“ eingesessenen Teams macht die Serie richtig interessant. Die Vielfalt an Fahrzeugen in diesem Jahr wird sicherlich auch eine Bereicherung für die Veranstalter werden. Es ist auch eine gute Möglichkeit für junge Fahrer sich im Ausland einmal mit anderen zu messen. Ich bin mir sicher, dass bis zum Nennungsschluss noch einige Teams in der ERT starten werden, so Uwe Bohrer zuständig für die Medienarbeit.
    Edgar Neusius, Schatzmeister der ERT: Ich bin froh, dass wir diese neuen Wege eingeschlagen haben und neue Verträge mit den Veranstaltern abschließen konnten. Ich glaube, Gewinner sind die Teams und die Veranstalter mit den vielen neuen Änderungen. Die Serie wird immer interessanter, dies zeigt sich auch an dem Interesse neuer Sponsoren.



    ERT-Läufe 2013:
    01.-02.03.2013 ADAC Pfalz-Westrich Rallye
    15.-16.03.2013 ADAC Litermont Rallye
    23.-24.03.2013 Rallye des Ardennes
    12.-13.04.2013 ADAC Hessen Rallye Vogelsberg
    31.05.-01.06.2013 Ourdal Rallye
    19.-20.07.2013 Rallye de Luxembourg
    02.-03.08.2013 Rallye de la Plaine
    17.-18.08.2013 Rallye de la Famenne
    31.08.-01.09.2013 Rallye Semois
    20.-21.09.2013 ADAC Saarland Rallye


    Im gemeinsamen Bestreben, den Internationalen Rallyesport und den europäischen Gedanken zu fördern, haben die nachfolgend aufgeführten Veranstalter: ADAC Saarland e. V.(D) ASAC Lorraine (F) ASAC d'Alsace (F) ADAC e.V. (D) die Euro Rallye Trophée im Jahre 1988 gegründet. Die ERT wird von europäischen Rallyeveranstaltern organisiert, die sich gemeinsam bemühen, die Teilnahme von Amateurteams im Ausland zu ermöglichen. Die ERT wird gemäß den Bestimmungen des Internationalen Automobilsportgesetzes (mit Anhängen), der Ausschreibung der jeweiligen Veranstaltung und dieser Ausschreibung durchgeführt.



    Kontakt: http://www.euro-rallye-trophee.eu oder [email protected]

    Eckdaten der Saison 2013


    - 10 Veranstaltungen in 4 Ländern
    - 7 besten Ergebnisse werden gewertet
    - Nennungsschluss 10.03.2013
    Nachnennungen möglich bis 10.08.2013
    - ERT Sonderwertung bei jeder Veranstatlung
    - Pokale für die 3 bestplatzierten Teams
    - Gemeinsamer Servicebereich bei jeder Veranstaltung
    eigener Cateringbereich
    - Gesamtpreisgeld von 2500 Euro
    - Beifahrerwertung
    - Siegerehrung 30.11.2013 in Schleich

    Die ersten Nennungen sind eingegangen:
    Andreas Konrath (D)
    Michael Bieg (D)


    Die Euro-Rallye Trophée wandelt sich
    Für die Saison 2013 wird die ERT sich neu aufstellen und ihr Image nach außen weiter verbessern.
    Ein neues Punktesysten verspricht noch mehr Spannung, die Leistung jedes einzelnen in der Gesamtwertung fließt künftig in das Punktesystem ein. Auch auf ein gemeinsamer Servicebereich bei den Veranstaltungen wird hingearbeitet, sowie einen gemeinsamer Cateringbereich. Die Darstellung nach außen wir durch Banner, Flaggen usw. optisch neu gestaltet.

    Erfolgreiches Vierteljahrhundert Europäischer Rallyesport


    Der Grundgedanke Rallye-Amateurteams zu bezahlbaren Preisen die Teilnahme im nahe gelegenen Ausland zu ermöglichen sowie den europäischen Gedanken zu fördern, geht auf eine Besprechung von Armin Kohl (D) und Jacky Jung (F) im Rahmen der „3e Rallye Alsace-Vosges“ im März 1987 in Straβburg (F) zurück.
    Schon vier Wochen später legte Jacky Jung eine erste Ausschreibung, deren Grundzüge auch nach mehr als zwei Jahrzehnten Bestand haben, vor. Die Euro-Rallye-Trophée (ERT) war geboren.
    Zu der „ADAC Deutschland Rallye“ und der „Rallye Alsace-Vosges“, deren Repräsentanten Kohl und Jung waren, stießen schnell die „ADAC Saarland Rallye“ und die „Rallye de Lorraine“ hinzu, und die so genannte „Europameisterschaft der Rallye-Amateure“ wurde erstmals 1988 ausgetragen. Im Veranstalterdebütjahr traten 32 Fahrer aus neun Nationen in der ERT an. Mit der „Rallye de Wallonie“ reihten sich ab 1989 auch die Belgier in die Reihen der Trophée ein. Nach dem Fall der Mauer 1989 zeigten auch Veranstalter und Rallye-Fahrer aus dem Osten Europas Interesse an der ERT; der Titelträger 1990 kam aus der damaligen Tschechoslowakei. Über mehrere Jahre (von 1992 bis 1998) war die „Wisla Rally“ in Polen fester Bestandteil der EM für Amateure.


    Von Krisen nicht verschont


    Im Jahre 1993 durchlebte die ERT eine schwere Krise Die Veranstalter hatten das alleinige Stimmrecht und konnten die im Reglement verankerten Pflichten umgehen oder ignorieren, es gab Unstimmigkeiten auf allen Ebenen. Die ERT-Organisation bestand nur noch aus drei Personen, musste also neu aufgestellt werden, ihre Rechte und Pflichten sowie die freie Entscheidungskraft wurden neu umrissen. Neben einer neuen Bereichseinteilung für die Entscheidungsträger wurde das Einschreibesystem für Veranstalter und Fahrer abgeändert.


    In der Saison 1997 geriet die ERT erneut in eine Existenzkrise, nach der Absage mehrerer Veranstalter blieben nur mehr zwei Rallyes im Kalender der ERT. Zwei Jahre später ergab sich eine ähnliche Situation, es gab keine Veranstalter, doch man hatte elf eingeschriebene Fahrer. Am Ende des Jahres gab es keine Siegerehrung, stattdessen veranstaltete man allerdings ein Fest für die Fahrer.
    Die ERT konnte sich von diesen Tiefschlägen erholen, in der Folgezeit wurde der Höhepunkt in ihrem Kalender die „ADAC Rallye Deutschland“. Diese stieg 2002 in die World Rally Championship (WRC) auf und an ihre Stelle trat die „ADAC Eifel-Rallye“.
    In der jüngeren Vergangenheit gab es auch Rallyes in den Niederlanden und eine weitere in der Schweiz. Die „ADAC Saarland Rallye“ ist allerdings die einzige Veranstaltung, die von Anfang an bis zum heutigen Tage dabei ist. Allerdings mit Ausnahme des Jahres 1994, in dem der ADAC Saarland Ausrichter der „Rallye Deutschland“ war. Insgesamt wurden 178 Rallyes von 23 Veranstaltern mit ERT-Prädikat durchgeführt (bis Ende 2012).


    Stabilität im Vorstand


    Im Jahr 1992 war der Luxemburger Guy Rasquin dem Vorstand der ERT beigetreten und hatte 1997 das Amt des Präsidenten vom Franzosen Jean Claude Willenbucher (+ 2008) übernommen. Wie auf dem Präsidentenstuhl so gab es im Laufe der Zeit auch auf dem Posten des Schatzmeisters keine großen Umwälzungen, auf den Belgier Etienne Lerson folgte 1990 Edgar Neusius (D). Der Saarländer gehört dem Vorstand seit dem ersten Veranstalterjahr an. Der Belgier Hermann Nyssen, Vize-Präsident der ERT, gehört seit 1989 der Vorstandsetage an.
    Die Fluktuation bei den Veranstaltern war allerdings größer, diese spiegelte sich auch im Haushaltsplan wieder, säumige Partner ließen die ERT in eine gefährliche Schieflage geraten. Erst in den letzten Jahren ist es gelungen der Trophée eine solide finanzielle Basis zu verschaffen.
    Anfangs hatte der ASAC Lorraine sich der Sekretariatsarbeiten angenommen, Ende der neunziger Jahre wurde diese Aufgabe vom ADAC Saarland übernommen, dann wurde dieser Aufgabenbereich nach Luxemburg verlegt. Hier ist seit 2010 auch der ständige Sitz der ERT.
    Das in der ersten Hälfte der 1990er-Jahre aufgelegte Magazin „Euro-Rallye-Trophée Rallye News“ musste mangels eines Redaktionsstabes aufgegeben werden. An dessen Stelle ist heute der Internetsite http://www.euro-rallye-trophee.eu getreten.




    Stimmen:
    Paul Niemczyk : Ich gratuliere der Euro Rallye Trophée und freue mich, dass Sie schon 25 Jahre besteht. Ich kann mich nicht erinnern, dass sich eine privat organisierte Serie so lange gehalten hat. Ich beglückwünsche das Präsidium an dieser Stelle ganz besonders. Der ADAC Saarland als Mitbegründer ist der einzige Veranstalter, welcher seit Beginn an dabei ist, darauf bin ich besonders stolz. Ich selbst habe drei Jahre an den Läufen der ERT teilgenommen, ging in Deutschland, Frankreich und Polen an den Start und habe sehr gute Erfahrungen in der ERT gemacht.
    Ich bin auch erfreut, dass mein Freund Edgar Neusius die ERT schon 25 Jahre begleitet und dafür sorgt und gesorgt hat, dass die ERT immer Liquide war. Macht alle weiter so, ich hoffe die ERT wird noch lange weiter für zufriedene Teilnehmer da sein.


    Karl-Heinz Finkler : Als die Euro Rallye Trophée 1987 gegründet wurde hatte wohl niemand daran gedacht, dass es 25 Jahre später noch eine ERT geben wird. Die Gründungsmitglieder, als Vertreter der Veranstalter: Armin Kohl, Jacky Jung, Jean Claude Hektor und ich hatten doch vor 25 Jahren eine gute Idee. Natürlich gab es Höhen und Tiefen, natürlich ist nicht immer alles glatt gelaufen, aber die Kapitäne und Seeleute haben die ERT über die Jahre in sicherem Fahrwasser gehalten. Finanziell gesund, kompetente Führung, fachkundige Organisation, im Jubiläumsjahr gar mit neun Veranstaltungen präsent, auf das alles kann diese Serie, welche den Rallyefahrern im Ausland eine günstige Startmöglichkeit eröffnen sollte, stolz sein.
    Ich hoffe, dass es immer wieder Enthusiasten geben wird, die diese Serie weiter betreuen und zum nächsten Jubiläum führen.


    Edgar Neusius : Habe die ERT gelebt. Seit der Gründung durch die Sportleiter der 4 Veranstaltungen bin ich in der ERT eingebunden, Habe auch die erste Siegerehrung 1988 in Straßburg miterlebt. Die Prozedur zur Erstellung des Reglements, die langen Sitzungsnächte in Nancy, Straßburg und Saarbrücken haben die Organisation über 4 Jahre beschäftigt. Und immer wieder wurde am Reglement gefeilt, An alle diese Dinge erinnere ich mch noch gut.


    Uwe Bohrer : Im Jahre 2004 habe ich durch Edgar Neusius die ERT kennengelernt. Er stellte mir die ERT vor und fragte, kannst du für uns etwas Medienarbeit machen, eine Internetseite, ein paar Presseberichte. Ich sagte ihm sofort zu und setzte alles in die Tat um.
    Heute kann ich sagen, es macht Spass sich die ERT zu arrangieren und habe hierbei viele neue Freunde kennengelernt.


    3-facher Sieger der Euro-Rallye-Trophée (Uwe Gropp) : Bereits 2007 schnupperten wir mit unserem 306 Maxi in die ERT hinein, weil wir den Eindruck hatten, dass diese Meisterschaft noch den Grundgedanken des Sportes 'lebt'. Ausgesuchte Rallyes in Lux, Belgien, Frankreich und Deutschland konnten zu ermässigtem Nenngeld bestritten werden, die Kameradschaft und das gesellige Zusammensein , u.a. auch bei den ERT Essen der Veranstalter machen den ganz besonderen Flair der ERT Familie aus! Der faire Umgang miteinander ist stark ausgeprägt- das zeigten auch wir 2008 als wir dem damals Führenden der ERT Georges Wagner einen neuen Getriebehalter zur Verfügung stellten und er u.a. dadurch die entscheidenden Punkte zum Titelgewinn errang. Wir verloren dadurch den Titel, gewannen aber neue Freunde!
    Die anspruchsvollen Rallyes brachten mich fahrerisch enorm weiter und nach dem Umstieg auf den Citroen C2R2 war dann 2009 der erste ERT Titel für GRT unter Dach und Fach. Unser Team entwickelte sich rasch weiter, der Wagen mutierte zum max und 2 weitere Titel folgten 2010 und 2011. Ein waschechter Hattrick, auf den wir mächtig stolz sind.
    Als Copiloten war ich mit Isabelle Brack, Harald Korz, Hans-Peter Loth und Stepan Mauer unterwegs.
    Starke Konkurrenten machten die Sache immer sehr interessant, 2012 kristallisierte sich erneut Andy Konrath als heisser Titelanwärter heraus, hatten wir diesem doch 2011 erst auf der allerletzten Wertungsprüfung den schon sicher geglaubten Titel entreissen können. Spannung Pur!
    Ich danke auf diesem Wege allen Offiziellen der ERT für Ihre unermüdliche Arbeit, die sie für unseren Sport leisten und wünsche der ERT weiterhin viel Erfolg!

    Die Euro-Rallye-Trophée startet im Jahr 2013 bei insgesamt 10 Wertungsläufe in Deutschland, Luxemburg, Belgien und Frankreich. Hiervon werden die besten 7 Ergebnisse gewertet.


    Termine 2013
    01.-02.03.2013 ADAC Pfalz-Westrich Rallye
    16.-17.03.2013 ADAC Litermont Rallye
    23.-24.03.2013 Rallye des Ardennes
    12.-13.04.2013 ADAC Hessen Rallye Vogelsberg
    31.05.-01.06.2013 Ourdal Rallye
    19.-20.07.2013 Rallye de Luxembourg
    02.-03.08.2013 Rallye de la Plaine
    17.-18.08.2013 Rallye de la Famenne
    31.08.-01.09.2013 Rallye Semois
    20.-21.09.2013 ADAC Saarland Rallye


    Das Reglement steht ab 10.12.2012 zum download auf http://www.euro-rallye-trophee.eu


    Für Fragen: [email protected]

    Na wenn ich von Haus aus weiß, dass mein Server zu Klein ist für 2 Rallyes an einem We, dann darf ich nicht auf 2 Hochzeiten tanzen... Jetzt zum Glück geht es ja mal... mal schauen wie lange...


    Man schaue sich die Zahlen bei ZNTS vom WE an, mit solchen Besucherzahlen hat keiner gerechnet.
    Mal eine Frage, wer soll die Mehrkosten für größeren Server tragen, die Veranstalter haben bereits jetzt schon mit den Kosten einer Veranstaltung zu kämpfen.