Beiträge von steve m

    Ich bin jetzt schon zweimal bei der Technischen Abnahme darauf angesprochen worden, dass mein RRS Helm mit der Norm SNELL SA2005 und Zusatznorm FIA 8858-2002 Ende 2019 ausläuft und 2020 nicht mehr gefahren werden kann.


    Finde irgendwie keine Infos vom DMSB dazu, außer in den Helmbestimmungen, die ich aber so verstehe, dass der Helm bis Ende 2023 gefahren werden kann.


    Hat da jemand genauere Infos oder Quellen?

    Bilstein empfiehlt genau dieses Fahrwerk. Die haben nämlich nur das eine für den E36 als Komplettfahrwerk. Die bauen nämlich eigentlich nur Dämpfer ;-)


    Das Problem sind aber erstmal die Federraten. Dazu nachher eine passende Dämpferrate zu finden ist vergleichsweise einfach (vom Kaufen her). Vom SetUp natürlich nicht. Aber wenn mir die Feder zu hart ist, was hilft mir ein Telefonat mit der Motorsportabteilung dann ;-)


    Und woher hat Bilstein die ganzen Erfahrungen? Richtig, von uns. Oder glaubt jemand, das Jörg Hoffmann und seine Arbeitskollegen regelmäßig auf der Bilstein-eigenen Testtstrecke in Ennepetal Federr- und Dämpferraten rausfahren?


    PS: Mit den Sportabteilungen von Bilstein, Eibach und H+R habe ich natürlich bereits telefoniert.

    Ich würde gerne auch noch mal an der Threadleiche hier herumnagen ;-)


    Möchte mir für meinen E36 318is Coupe ein Rallyefahrwerk zulegen. Ich fahre so gut wie nur Festbelag-Veranstaltungen. Aber fast immer auf Straßenreifen.
    Ich mag eher sehr weiche Fahrwerke, und frage mich, ob das sog. Weidinger Set-Up (70/110) mit B6 nicht zu hart ist für meine Straßenreifen. Habe ne Höllenangst, dass das Auto nachher im Regen untersteuert oder über kaputte Feldwege springt.


    Ich überlege daher, das Eibach Schotter Set-Up mit Bilstein Dämpfern zu fahren. Kann mir da jemand (z.B. Sebastian ;-)) mal sagen, wie das auf Asphalt zu fahren ist?


    PS: Ich fahre wirklich nur zum Spaß. Kann und will nix gewinnen...

    Da ja nichts mehr nervt in Foren als Fragen ohne finale Antworten:


    Ich habe nun den 0,700 Bremszylinder durch einen 0,500 inch ersetzt.


    Der Hebelweg ist deutlich länger (aber voll praktikabel) und das bremst richtig heftig. Räder hinten bleiben ganz locker bei jedem Tempo stehen.
    Danke für die Unterstützung.


    Wird denn der Hebelweg dann nur doppelt so lang, oder 4mal so lang?


    Nicht, dass ich noch ne Aussparung in den Sitz fräsen muss für den Ellenbogen :-)

    Hallo zusammen,


    habe mal eine Frage zur Wahl des Handbremszylinders für meine Fly-Off. Leider habe ich bei meiner Suche nichts konkretes zum E36 gefunden.


    Ich fahre einen BMW E36 318is (ohne ASC und jetzt auch mit ausgebautem ABS. Das bedeutet, dass er auch eine Aufteilung der Bremskreise vorne/hinten hat.


    Derzeit habe ich also EINEN Bremszylinder an der Fly-Off mit 0,700 Zoll Durchmesser. Das ist vermutlich zu groß. Habe so gut wie keinen Hebelweg und viel zu hohe Hebelkraft. Auf trockender Straße bekomme ich nix zum Stehen.


    Nun wollte ich mal auf Eure Erfahrungen zurückgreifen. Kaufe ich nun einen Bremszylinder mit 0,625 oder direkt mit 0,500 inch ?

    Ist schon ganz schön spannend hier. Jetzt auch mein Senf:


    1. Wir erleben hier Meinungsmache der Gruppe H Fahrer, dass ohne Sie demnächst gar kein vernünftiger Rallyesport mehr stattfinden wird. Möglich, aber ich halte es für unwahrscheinlich.


    2. Die Gruppe H Lösung kam damals als Ersatz für die weggefallene Gruppe F (Ersatz durch F2005). Auch damals: Riesenaufstand, keiner wollte zurückrüsten. Ist ca. 10 Jahre her. Für mich kommt das Gruppe-H-Aus nicht allzu überraschend. Ich rechne seit ca. 10 Jahren damit. War aber wohl zu früh dran ;)


    3. Wer soviel Energie/Geld in die Umrüstung seines Autos gesteckt hat, kann ja ähnliche Energie in die Rückrüstung stecken. Da er ja dann ähnliche Beträge investiert, sollte das jährliche Investitionsvolumen sich nicht so massiv verändern. Das lohnt sich dann auch, weil man ja ein einsatzfähiges Auto kreiert. Die Teile kann man bei Ebay verticken zur Refinanzierung


    4. Die ganz Breitensport-Diskussion ist etwas überstrapaziert. Wer Breitensport machen will, kann das demnächst in einer anderen Gruppe tun. Mit den üblichen Verdächtigen, etwas langsamer im Vortrieb und beim Bremsen, Kurve sollte fast genauso schnell gehen. Und wieder gegen ähnliche Leute.


    5. Wer diesen Sport aus Leidenschaft ausübt, wird das weiter tun. In einem anderen Auto oder in anderer Konfiguration. Er wird etwas leiden, aber er wird es tun. Er kann sich messen mit Leuten, die auf dem gleichen technischen Niveau agieren und hat weiter guten Sport.


    6. Und hierfür gibts wohl jetzt Haue:


    Wer diesen Sport vor allem deswegen ausübt, um mit extrem schnellen Material GANZ vorne mitzufahren oder ein Dauersieg-Abo zu haben, der muss natürlich wieder richtig böse investieren. Das ist schade für denjenigen. Aber wer nun diesen inneren Zwang verspürt (oder nennen wir es mal positiv: extremen Ehrgeiz) unbedingt gewinnen zu wollen/müssen, der wird größere Geldbeträge in die Hand nehmen müssen. Aber vermutlich auch tun.


    Denn er will es irgendwie möglich machen, am Samstag abend vor 200 Leuten als derjenige dazustehen, "zu dem es aufzuschauen gilt". Sei es mit Kohle, mit Mut, mit Wahnsinn, mit Können oder mit Einflussnahme auf den DMSB.


    7. Also alles kein Problem:


    Wer Bock hat auf Motorsport, wird ihn weiter ausüben können. Und dass man gelegentlich ein neues Sportgerät braucht gehört zu jedem Sport dazu. Warum auch immer. Wenn man seine Karre kleinmacht, baut man ja auch was neues auf und jammert nicht rum, warum da kein Fangzaun auf der WP stand !

    Manche raffen es einfach nicht, was sie mit so einem Verhalten anstellen. Wenn man einen Defekt hatte, dann war das eben Pech. Die Verkehrsregeln gelten aber dennoch, auch wenn man es eilig hat.
    Wie man sich denken kann, spielt man mit solchen Aktionen den Gegnern der Rallyes die Karten zu. Wir wissen ja alle das es davon eine Menge in Deutschland gibt.
    Es brauch sich also keiner wundern wenn solche Veranstaltungen nicht mehr genehmigt werden.


    Gehört zwar nicht so richtig hierhin, ist aber vollkommen korrekt. Lasst uns bitte alle anständig fahren, dann haben wir noch länger was von unserem "Sport".

    Wohl eher nicht. Wie schon bekannt wird Freitag abends ja eine der Prüfungen in der nähe von Mayschoß gefahren. Wenn man dem Buschfunk glauben darf werden die fehlenden Kilometer am Samstag dann wohl über die von vielen ungeliebten Prüfungen über die Nürburgring Parkplätze ausgeglichen.


    Ich finde die gut. Habe gehört, es gibt wohl eine ganz neue Prüfung.

    Tolle WPs und gutes Rallyezentrum. Danke für die viele Mühe. Jan hat mir erzählt, mit welchen Problemen er kämpfen musste. Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob die Kritiker hier auch nur ansatzweise ein Gefühl dafür haben, wieviel Arbeit und Geld eine solche Rallye kostet.


    Über die kleinen Schwächen im Bordbuch und das Buffet kann man locker wegsehen.
    100 m neben dem Rallyezentrum gabs ne exzellente Frittenranch, und die WPs waren auch zu finden.


    Ein großes Lob und vielen Dank an den Veranstalter. (Bin nicht im Club !!!)


    P.S: Die Zeiten hingen auf der Veranstaltung aus. Konnte man dort super einsehen. :cool:

    @ winklfred / mhf2: Bad English makes me foxdevilswild ! ;)


    Scheinbar ist die Diskussion doch nicht so obsolet wie in der ersten Antwort vermutet.


    1. Fahren die Compacts in D denn mit dem S50-Motor ? Oder vielleicht doch mit dem S14 ?
    2. Ist die Definition "gleiches Grundmodell" für E36 und E36 compact denn legitim ?
    Ist das schon abschließend geklärt durch den DMSB ?
    3. Falls nicht, hätte nämlich auch der S50 Motor darin nichts zu suchen, oder ?


    In meinen Augen sind das die zentralen Fragen.


    Grundmodell:
    Der E36 compact hat die Typenbezeichnung 3/CG im Fz.schein, der E36 glaube ich 3/C. Dennoch gleiches Grundmodell ? Ist also per Definition des Wortes Grundmodell nur die Verkaufbezeichnung des Herstellers relevant, richtig ?


    Ein Beispiel: In Südafrika gabe es mal einen BMW E30 als 333i mit einem 3,5 liter M30 Motor. Die Umrüstung in den E30 hat der DMSB meines Wissens auf Anfrage ausdrücklich untersagt. Begründung kenne ich leider nicht, sorry. Das Grundmodell ist nämlich in meinen Augen identisch (vgl. 320is). Wenn man nun den 3,5er in der H beim E30 erlauben würde, besteht zumindest Chance zur Erlangung von Waffengleichheit für geneigte Umrüster im Vergleich zu den compacts.

    Hallo zusammen,


    wir fragen uns schon länger, warum eigentlich der BMW M3 compact in der Gruppe H in Deutschland startberechtigt ist. Wenn mich nicht alles täuscht, wurden die S14 Motoren (M3 E30) doch nie in dem Ding werksmäßig verbaut, oder ?


    Die Compacts hat es doch nur mit dem Sechszylinder oder dem M43/M44 - Motor gegeben, oder ? Muss nicht der Block in der Gruppe H aus dem Grundmodell stammen ?
    Oder haben die Rallye-Compacts gar keinen S14-Block ? Gibt es eine Ausnahmeregelung ?


    Versteht mich nicht falsch, die Dinger gehören dahin und müssen im Rallyesport fahren. Würde es nur gern verstehen, wenn es was zu verstehen gibt :cool:


    Danke sagt der
    Steve

    Bevor es noch Verletzte gibt: :)


    (M)Ein 325i fährt ganz ordentlich mit dem Sportgetriebe (1.0er mit 1. Gang hinten) vom 323i (E21 oder E30). Dann stimmen schon erstmal die Schaltanschlüsse.


    Als Achse finde ich dazu 4,27 und 4,45 gut. Mit einem Begrenzer um die 7-7,5 TUpM fährt das Ding dann ca. 170-180 km/h (mit 225/50-15). Mit den 195ern musste eine etwas längere Achse fahren. Einfach mal selber rechnen. Programme gibts ja genug.


    Ohne Sportgetriebe haste das gleiche Problem wie mit dem is, zwischen 2. und 3. Gang ist der Sprung recht groß. Eine kurze Achse und flache Reifen helfen dann schon, löst aber nicht das Problem......


    Die holländische 325i-Challenge fährt übrigens mit 195ern, 4,45er Achse und Seriengetriebe.

    So Dinge wie das mit der Straße und WP-Abbruch und Neutralisation können passieren.


    VIELEN DANK an den Veranstalter für eine schöne Rallye und schöne WPs. Noch besser als im letzten Jahr.


    Einen kleinen Verbesserungsvorschlag habe ich dennoch: In der Ausschreibung der Veranstaltung war nicht angegeben, wie lange man die WPs abfahren durfte. BEi der Doku haben wir dann gegen 9:20 Uhr erfahren, dass um 12:00 Uhr Schluss ist damit. Die Fahrzeiten auf den Verbindungsetappen betrugen laut Bordkarte ca. 120 Minuten. Das war ganz schön knapp mit TA + Abfahren und somit konnten den Aufschrieb nicht komplett überprüfen. Wäre schön, dass vorher zu wissen, dann wären wir wohl früher angereist. Das war aber auch schon alles !


    Alles andere war imho TOP !


    P.S: Die Idee mit der Tombola ist auch SUPER. Kann ja keiner ahnen, dass Platz Nr. 1+3 jeweils die Freistarts gewinnen :D