Beiträge von Lauda12

    Im Grunde ist das wieder typisch Deutsch , als die Zahlen nach oben gegangen sind wurden Maßnahmen von einen auf den anderen Tag beschlossen oder es gab genaue Katologe wo stand was bei steigenden Zahlen zu tun ist ! Jetzt wo die Zahlen fallen , gibts nichts außer Maßnahmen die keiner mehr versteht . Wenn die Zahlen genau so zuverlässig sind / waren wie die gemeldet belegten Intensivbetten ( wie sich heute raus gestellt stimmten diese Zahlen hinten und vorne nicht ) dann muss die Frage erlaubt sein , stimmen überhaupt irgend welche Zahlen !? Was wäre denn mit Zuschauern gewesen wenn der Wert gegen Null gegangen wäre , mit welcher Begründung will man Zuschauern dann verbieten sich in der Natur an irgend welche Straßen und Wege zu stellen !? Aber leider ist unser Amtsschimmel ein lahmer alter fetter Gaul der Wochen und Monate braucht um in Bewegung zu kommen !

    Quelle?


    Ungefilterter Käse würde ich sagen, für (fast) alle gibt es erst einmal genug zu lernen hier.

    Darum sind unsere "Heimischen Helden " mit wenigen Ausnahmen auf Internationalem Pflaster auch so erfolgreich gewesen ! Da wo man hätte etwas lernen können in Deutschland hat man gekniffen oder es fehlte das nötige Kleingeld .

    Die , die wirklich Interesse am Rallye fahren haben und in den Sport einsteigen wollen , die haben doch in den letzten Jahren gesehen wie der Hase läuft ! Der ADAC hat zB. junge Leute gelockt und auch gefördert , wenn dann mal jemand es geschafft hatte den nächsten Sprung zu machen um sich auf Internationaler Bühne zu zeigen und zu lernen , dann stand der junge Mann / Frau allein da und musste sehen wie er den weiteren Weg finanziert bekam ! Die Geschichte die Armin Schwarz hier auf die Beine gestellt hat wäre ein Weg gewesen , allerdings was ist nach dem Gewinn der Trophy und einem Jahr in der Junior WM , auch da sind wieder viele ?????

    Nicht nur Corona hat seinen Teil dazu beigetragen , dass hier eine Absage erfolgt ist . Viele junge Männer und Frauen die diese Trophy angesprochen hätte und vielleicht den Weg für Größeres geebnet hätte , sind halt der Meinung , dass ist ein Hobby fürs Wochenende und wenn dann sollte das Auto mindestens Allradantrieb und 300 PS haben ! Wer fängt heutzutage schon klein an ......?

    Mit dem Lausitzring wären die Strukturen sicher auch vorhanden. Nachteilig sind sicher die Landschaftsschutzgebiete im Süden, Westen und Norden.

    Und ein Dreiländereck wäre es ja auch...fast ;)

    Mag alles richtig sein ..... aber hier in der Region ( Nürburgring , Eifel , Mosel , Baumholder ) weiß man worauf man sich einlässt , hier hat man Daten und Fakten aus vielen Veranstaltungen , man kann quasi aus der Vergangenheit schöpfen , zumal bis 2022 auch nicht all zu viel Zeit ist ! Es gibt viele tolle Veranstaltungen in Deutschland auch in den "neuen Ländern " aber keine ist in letzter Zeit über den Nationalen Status mit Internationaler Starter Beteiligung hinaus gekommen . Bevor man irgend wo einen neuen WM Lauf in Deutschland aus dem Boden stampft , hat man sich sicher entschieden Altbewährtes zurück zu greifen , denn es gibt genug Länder , die nur drauf warten berücksichtigt zu werden !

    Anerkennen. Ja. Das habe ich erleben dürfen, als es noch kein WM Lauf war. Es war Klasse. Aber vielleicht erkennnen manche unserer Rallyefreunde aus den neuen Westländern, das es ebenso in den alten Ostländern alternative Lösungen gibt, die über Jahrzehnte zwischen Wartburg und Lausitz gewachsen sind, die bisher noch nie zu einem WM Lauf verknüpft worden sind.

    WPs gibt es ganz sicher auch im " Osten " keine Frage ! Ich denke aber bei einem WM Lauf geht es nicht nur um tolle WPs und "verrückte Zuschauer" da gehört sicher noch eine ganze Menge mehr dazu , zumal hier die Strukturen vorhanden sind und man quasi die Schublade aufmachen muss und aus vergangenen Veranstaltungen schöpfen kann . Das wird auch der Grund gewesen sein , warum Überlegungen den Lauf in Bayern/ Österreich und Tschechien stattfinden zu lassen , hat fallen lassen .

    Shitstorm ......ich denke mal unsere Ost und Süddeutschen Freunde müssen anerkennen , das die Lösung Nürburgring was einen WM Lauf betrifft von der Infrastruktur, den WPs , Eifel , Mosel , Weinberge und Baumholder kaum in Deutschland zu übertreffen ist , zumal hier Strukturen gewachsen sind auf die man zurückgreifen kann . Und aus der Region hat man auch noch so gut wie keine Stimmen gehört , die gegen einen WM Lauf sind , im Gegenteil !

    Das Beste was man seit langem aus München gehört hat !! Nichts gegen das Saarland .....aber das Ganze hätte man sich sparen können , besonders die letzten Jahre , als es kaum noch möglich war im Saarland WPs zu finden . Jetzt kann man nur noch hoffen das ,dass Konzept stimmt und Politik und Region auch dahinter stehen !

    Delta ...mir geht's nicht darum auf Teufel komm raus Rallyes zu veranstalten...man muss aber der Realität ins Auge schauen , Corona wird uns noch ganz lange beschäftigen und irgend wann muss man von der Denke weg kommen , dass man mit irgend welchen Aktivitäten oder Aktionen jemand anstecken könnte . Wir müssen akzeptieren das wir uns irgend wann alle invizieren und niemand garantiert uns das wir nach einer Impfung vor Corona gefeiht sind . Wir werden mit Corona leben müssen , wie mit Grippe oder Krebs , so traurig wie es ist , es gibt jetzt eine Krankheit mehr an der Menschen sterben . In dem wir uns verstecken und nicht mehr vor die Tür gehen ( dürfen ) halten wir vielleicht die Zahlen im Griff , aber ob das dann ein Leben ist , dass lebenswert ist , bezweifle ich . Darum last uns die schützen deren Leben durch Corona gefährdet ist , dazu gehören auch Ärzte und Pfleger , alle anderen müssen so viel Verantwortung entwickeln und sich so verhalten das Corona nicht aus dem Ruder läuft, aber sich "verstecken , verstecken müssen " ist sicher der falsche Weg und diesen Weg muss auch der Sport / Motorsport finden !

    Ich glaube wir müssen uns langsam damit abfinden , das Corona seit diesem Jahr zu unserem Leben dazu gehört und das ein Impfstoff ganz sicher nicht die Lösung sein wird ! Wenn wir jetzt auch noch den Motorsport in ein Loch fallen lassen , dann kommt dieser da sehr schwer wieder raus . Ganz schlimm wird es den Rallyesport treffen . 1. Ist ist die jetzige Situation Wasser auf die Mühlen derer die eh schon gegen den Rallyesport wettern ( sehr doch es geht auch super ohne die Umweltverschmutzer ) , 2. wird es durch Corona immer schwerer Sponsoren zu finden die den Geldbeutel aufmachen , egal ob Aktiver oder Veranstalter und 3.auch die ganze EAuto Geschicht leistet ihren Beitrag ! Jetzt aus welchen Gründen auch immer , den Kopf in den Sand zu stecken um auf " bessere Zeiten " zu hoffen ist meiner Meinung nach der falsche Weg . Die Fußball Bundesliga zieht mit einem guten Konzept auch ihr Ding durch ...da regt sich niemand auf !!

    Sicher ist die Entscheidung nicht leicht in der Situation , aber es muss dann aber auch die Frage erlaubt sein , wie soll es mit dem Sport ( Motorsport ) im nächsten Jahr überhaupt weiter gehen !? So Gott will , gehen die Corona Zahlen zu Weihnachten ein klein wenig nach unten ( ich glaube nicht daran ) , dann hocken Familien mit Opa , Oma , Tannte und Onkel unterm Weihnachtsbaum und feiern vielleicht auch noch Sylvester zusammen und was kommt dann danach .....ganz sicher der nächste Hammer der Politiker und das Land wird wieder runter gefahren !

    Ich finde es daher gut , das es Veranstalter gibt , die sich Gedanken machen wie es auch mit Corona ( trotz hoher Zahlen ) weiter gehen kann ( muss ) ! Trotz des Angebots der Regierenden an die Gastronomen , wird es ganz sicher in der nächsten Woche Entscheidungen der Gerichte geben , das Gastronomie und Hotels wieder öffnen dürfen ! Wenn sich jetzt Sportarten wie zB. der Motorsport keine Gedanken macht wie es trotz Corona weiter gehen kann / muss , dann ist der Motorsport ( der eh zur Zeit schon einen schweren Stand hat ) nicht mehr zu retten !

    Keine Frage in der Situation die richtige Entscheidung überhaupt keine Frage !

    Es muss dann aber auch die Frage erlaubt sein, wie soll es überhaupt weiter gehen , nicht nur mit Rallye sondern mit allen anderen Sportarten ? Corona wird uns noch Jahre begleiten und die Zahlen werden vielleicht nur in den Sommermonaten ein Niveau erreichen das man überhaupt wieder an Sport und Sportveranstaltungen im begrenzten Maße denken kann !

    Eine Frage, auf die ich keine Antwort habe:
    Hat man sich denn für 2021 beworben?


    Beispiel aus dem Berufsleben: wenn ich mich nicht auf eine Stelle bewerbe, darf ich nicht böse sein, wenn ich nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen werde.


    Insofern die Frage, ob wir denn überhaupt berücksichtigt werden konnten?


    https://forum.rallye-magazin.d…utschland.html#post487778
    Auch wenn nicht offiziell ....aber für 2021 scheint man sich nicht " beworben " zu haben , hofft aber wohl drauf mit neuem Konzept und Ort / Region für 2022.

    Als Verantwortlicher der bisherigen Rallye Deutschland würde ich ähnliche Antworten geben ( schon allein aus eigenem Interesse ) . Ich kann mir nicht vorstellen das ,dass Know - how so eine Veranstaltung zu stemmen nur bei dem Mannen in Saarbrücken liegt !? Sollte man wirklich an einen Umzug nach Bayern denken , sollte den Mannen aus dem Saarland im Interesse des Rallyesports sicher kein Zacken aus der Saarländischen Krone brechen und die Bayern mit ihren anscheinend so " überragenden " Wissen zu unterstützen ! Aber wie schon in einem anderen Beitrag geschrieben , wenn Eitelkeiten mehr zählen wie der Sport , dann wird das sicher nichts !

    Kann man nur sagen , der Mann hat Weitblick und hat verstanden ,das ein WM Lauf Geld in die Kassen spülen kann ! In Deutschland streitet man lieber , spielt eitler Pfau ....den Hotels und Wirten in der Region sind dieses Jahr viele Euros durch die Lappen gegangen ( auch wenn man durch Corona nur mit einem Teil Zuschauer geplant hätte ! Ob es am Ende in Bayern oder sonst wo besser läuft muss sich erst noch zeigen .

    Ich bleibe dabei , das bei der Absage der Rallye " Politik " innerhalb des ADAC eine größere Rolle gespielt hat wie Verluste durch zu wenig Zuschauer wegen Corona oder Verbot der Veranstaltung durch Politik und Behörden wegen Corona ! Ich kann gut verstehen , dass man als " Schreiberling " immer vorsichtig sein muss wem man auf die Füße tritt und ob man jemand auf die Füße tritt , ich gehe aber ganz fest davon aus , dass der Tag kommen wird , wo der ein oder andere sich genötigt sieht die wahren Gründe offen zu legen , sei es nur um jemand "ein Bein stellen zu wollen " Egal das Thema Rallye Deutschland im Saarland und der Pfalz ist Geschichte , sollte es eine Rallye wie auch immer die dann heißen mag , im Süden von Deutschland geben , kann man nur hoffen , das man " Politik " den Politikern überlässt !