Beiträge von vjelly

    Kann mich da nur anschließen!


    Denn einen russischen (Uralt?)-Toyota, einen problembeladenen Werksskoda und einen Armin Schwarz mit 4 Minuten Zeitverlust(durch Reifenschaden), zu schlagen ist meiner Meinung nach nicht das was man braucht um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen.(Mehr WRC hat er nicht hinter sich gelassen)
    1/3 der Chancen sind nun schon beim Teufel.
    Meiner Meinung nach sollte jetzt langsam Schluß sein mit "Probieren, Herantasten... mal seh´n was geht". Ab jetzt kann es nur noch heißen "Alles oder Nichts" - Sonst war das Geld für die Katz und es wäre besser gewesen Armin gegen Matthias in der DM fahren zu lassen.


    RENE


    PS: Wenn ich mir denn Niki Schelle so anschaue, wie der so manch hochgelobten Nachwuchsmann (ich meine nicht nur den Herrn Doppel..... (kleiner Scherz)) mit dem Susi um die Ohren fährt, kann ich nur nachdrücklich ein WRC für ihn in der WM fordern !!!!
    (Glaubt mir ich habe es am eigenen Leib erlebt das er es kann)

    folgenden Beitrag hab ich gerade in Yahoo gefunden:Rallye-DM: Vor dem Start

    Nicht nur in der Rallye-ÖM stehen noch viele Fragezeichen hinter der Saison 2002, auch bei unseren deutschen Nachbarn waren bis vor kurzem noch mehrere Entscheidungen ausständig. Der Saisonstart erfolgt mit der Oberland-Rallye am 08.03. etwas früher als hierzulande, mit dementsprechend großem Interesse wird bereits die vorläufige Nennliste beäugt.


    Vor allem eine große Frage stellte man sich bis zuletzt: Muss Deutschland heuer komplett auf den regelmäßigen Einsatz eines WRCs verzichten, oder gibts wie im Vorjahr mit Matthias Kahle (Seat WRC) zumindest einen Vertreter der obersten Rallye-Spezies?


    Der Deal zwischen Skoda und dem Deutschen Meister ist im Großen und Ganzen fixiert, bei dem Octavia WRC handelt es sich um einen echten werksunterstützten Bolide, den zuvor der Tscheche Roman Kresta eingesetzt hat.


    Fix ist mittlerweile auch die Verpflichtung des Opel Corsa 1600 Kitcar Fahrers, der 29-jährige Christoph Schleimer wird heuer versuchen, Sven Haaf (Citroen Saxo) gehörig einzuheizen. Unter Umständen wird Kosti Katajamäki aus dem Duell übers Jahr einen Dreikampf machen, der Finne pilotiert einen VW Polo Super 1600.


    In der Gruppe N wird wie auch zuletzt in Österreich Hermann Gaßner der Mann sein, den es zu schlagen gilt. Der Bayer steigt heuer vom Proton auf einen brandneuen Mitsubishi Evo VII um und zählt damit einmal mehr zu den Topfavoriten, mit welchem Boliden Gaßner bei der Oberland-Rallye startet, ist aber noch offen.


    Ob Gaßner mit Co-Pilotin Karin Thannhäuser auch in der ÖM wieder um den Titel des Gruppe N Champs ein Wörtchen mitredet, ist noch offen, sollte die Finanzierung klappen, muss man das Duo aber in jedem Fall auf der Rechnung haben.
    (Motorline.cc)


    Also scheint es nur noch ne Formsache bei Matthias zu sein, wenn es nun schon Details zum Auto gibt.

    @inszielkommer


    Grundsätzlich keine schlechte Idee, aber auf Basis von seriennahen Fahrzeugen momentan eine doch etwa langweilige Angelegenheit. Denn momentan gibt es mit dem Mitsubishi eben nun mal ein Auto an das kein anderer Hersteller heranreicht(auch der Subaru STI nicht), weil es eben das einzige kompromisslose Serien"rallye"auto ist.
    Und eine deutsche Meisterschaft mit 40-60 Mitsubishis wär wohl ehr ein Alptraum.
    Dann schon lieber eine reine Super 1600`er!


    RENE