Beiträge von BjoernBoe78

    Es spielt auch fast keine Rolle wo der Strom her kommt. Wind und Sonne als umweltfreundliches Beispiel zu nennen ist genau der gleiche Mainstream Wahn. Und noch dazu falsch. Wer sich damit ernsthaft auseinander setzt wirst diesem Schluss kommen oder verdient sein Geld daran. Die ganze Welt lacht sich kaputt über unsere Verkehrspolitik wasnur zur Folge hat das wir in Zukunft keine Autos mehr produzieren. Und diese Folgen kann Deutschland nicht mehr kompensieren. Solange nicht die ganze Welt mitmacht, und das wird sie nicht weil dort die Prioritäten anderen sind, brauchen wir gar nicht erst zu starten und Deutschland und damit Europa Vor die Wand fahren.

    Hallo,

    Leute, Leute, wenn ich das so sehe, und höre, dann bricht es mir das Herz zum zweiten Mal nach 1986.

    Sound aus der Dose.... Die Idee ist echt nicht zu toppen.

    Schaut euch die Interessen der Leute hier im Forum an, dann wird bewusst was fehlen wird.

    Die Gruppe B hat nach wie vor jede Menge Anhänger. Genau wie die aktuellen WRC weil sie schlicht unglaublich sind oder waren.

    An die ersten Gr. A Jahren erinnert sich kaum mehr jemand, weil es langweilig war.

    Interessant wurde es erst wieder mit den ersten WRC. Das hat alles seinen Grund gehabt.

    Und jetzt die umweltschädlichste Lösung, nämlich die Elektroboliden, auch noch mit geänderten Regelwerk zum Meister zu machen ist echt zu viel. Dort wird politischer Mainstream günstig ausgenutzt.

    Diese Revolution wird der Rallyesport nicht überleben, zumindest nicht in einer Form die mich noch interessiert.

    Schade....

    Und, was meinst du jetzt?

    Da muss ich mein Urteil wohl zurück nehmen. Sorry.

    Durch die Wetterkapriolen war das tatsächlich WM würdig. Und Hut ab an die Veranstalter.

    Allerdings nur wegen dem Samstag.

    Auf dem Monza Gelände hat es dann doch wenig mit Rallye zu tun.

    Aber vielleicht sollte man eine Petition zur wiedereinführung der mix Prüfungen starten.

    Ich habe persönlich nicht die grossen Probleme mit den nicht löschbaren Autos...
    Aber darin sitzen Junge Leute. Die werden richtig laufen lassen und dann weiß im Crashfall keiner ob man an der Wagen darf. Weil ja ev. Spannung auf der Karosse ist.
    Dann noch die kaum erforschte Brandneigung wegen der Batterien.
    Ich bekomme bei dem cup echt Angstschweiß das uns wieder die Leute verbrennen.

    Exakt so ist es wie rallyematze beschrieben. Es geht eine Zeit lang. Dann sinkt das Interesse und schließlich wird für die Investoren alles nicht mehr lukrativ.
    Fahrer brauchen Zuschauer und Zuschauer Fahrer. Und wir alle brauchen Organisatoren. Und die brauchen etwas spaß an der Sache.
    Ansonsten ist damit schnell Schluss.

    Hallo Andreas251061,


    den Satz " Und es ist mir EGAL ob dort Zuschauer an der Strecke stehen " und " Ich möchte mein Hobby ausführen " sind schon ein starkes Stück.


    Vergesse nie, ohne Zuschauer findet der ganze Sport nicht statt. Ohne Interesse keine Motorsport oder Fußball oder.....
    Das sollten Sie nie vergessen.


    Gruss Bjoernboe78

    Hallo erstmal,


    sagt mal ist das euer Ernst über JP Performance Gymkhana oder ähnliches nachzudenken?
    Die Cross Karts sind sicher für Wertungsprüfungen reizvoll, aber Ich halte das für unglaublich gefährlich. Zumal die Fahrer ohne Co unterwegs sind und auch noch sehr Jung sind.
    Aber diese ganzen Show Aktionen....
    Wenn ein Sport dieses braucht ist er schlicht nicht mehr attraktiv genug, oder einfach aus der Zeit.
    Dadurch das man die Gr. H verboten hat und nun diese fürchterlichen E-Cups einführt wird das nur noch schlimmer. Ich persönlich werde dann den Weg nach Belgien nehmen, die sind nicht so verspannt wie in Deutschland.
    Von den Zuschauerplätzen und Ordnern einmal völlig abgesehen. Dort macht es noch richtig Spaß. Ist halt wie bei uns früher....


    Das eigentliche Problem ist aber das die angesprochenen Generation mindestens alle 3 min. ein Highlight benötigt um bei der ganzen Reizüberflutung überhaupt noch Spaß zu haben. Permanent muss irgendetwas passieren. Das kann der Rallyesport nicht liefern, egal wie weit man seine DNA verkauft.
    Ich weiß auch nicht was daran, außer Finanziell, reizvoll sein kann Leute an der Strecke zu haben die Rallye im Kern gar nicht interessiert.
    Dann könnte man ja etwas überspitzt auch noch in den Pausen junge Damen mit dem Popo wackeln lassen damit es nicht langweilig wird.
    Für alle die das jetzt nicht verstanden haben, das war ironisch.


    Den gleichen Weg hat übrigens der Professionelle Fußball versucht, und ist finanziell an die Decke gegangen. Reizvoller und interessanter ist er dagegen nie wieder geworden. Es dreht sich letztlich alles nur noch um die Kohle.
    Siehe das Pokalfinale mit Sing Sang Einlagen von Helene Fischer.
    Daraus kann man doch lernen, so etwas will doch kein Mensch.

    Eigentlich war es schon immer so das derjenige Weltmeister wird der aus den gegebenen Möglichkeiten das beste raus holt.
    Natürlich sind das besondere Zeiten, aber wenn es so sein soll das es nur diese Läufe geben sollte dann haben wir einen würdigen Weltmeister.
    Der Punktestand ist ja schließlich nicht völlig absurd.

    Es gibt eine einfache Lösung:


    Die Spike Reifen werden 2 cm breiter mit der stabilen Karkasse der weichen Schotterreifen. Die erlaubten Spikes halbieren wir vom Reglement her in der Länge.
    Schon haben wir nicht mehr das Problem das die Schotterwege kaputt gefahren werden.
    Die Fahrer haben die Sicherheit der Spikes, die durch die halbe Länge nicht mehr ausreißen. Die Karkasse hält auch solche Verhältnisse aus.
    Guter Nebeneffekt: Die Kurventempi sinken etwas ab, was den Fahrern deutlich mehr Sicherheit gibt.


    Es ist also allen geholfen.
    Die Reifen werden sowieso nur für diese Veranstaltung hergestellt, dann können sie auch wie oben beschrieben erstellt werden.


    Der Sport bleibt auch mit einem etwas geringerem Durchschnitt immer noch erstklassig.


    Ich verstehe nicht warum die FIA mit solchen Themen ein Problem hat. Es entstehen nur Vorteile

    Falsch, es ist JETZT nicht mehr möglich.


    Solche Reifen können durchaus vorbereitet werden. Es muss halt nur vorher geplant sein.
    Man nimmt den Spike Reifen und begrenzt die Spikelänge entsprechend. Mit kürzeren Spikes kann man auch bei einer total verschneiten Winterrallye bestens fahren.
    Dann benötigt man höchstens noch einen sehr weichen Schotterreifen. Den müsste man vermutlich neu entwickeln. Und selbst da bin Ich mir nicht sicher.
    In Argentinien sind auch sehr geringe Temperaturen. Das funktioniert möglicherweise ganz vernünftig.


    Aber selbst wenn sind diese Kosten in diesem Zirkus sicher marginal.


    Wir haben in Schweden doch fast jedes Jahr dieses Problem. Das ist doch alles nicht neu. Ständig auf das entsprechende Wetter zu warten
    und damit das Risiko beim Veranstalter zu halten ist doch grob fahrlässig.

    Da gebe Ich Lancia 037 Rally vollkommen Recht.


    Das ist seit Jahren eine solche lächerliche Diskussion.


    Der Grip Unterschied auf der Monte ( trockener Asphalt, Eis) ist viel größer. Hier löst man das Problem mit Eisspionen. Und schon finden es alle sicher. Auch dort ist es ein heikles Thema. Aber sicherlich lösbar und macht damit den Unterschied und das Alleinstellungsmerkmal der Monte aus.
    Zumal die Strecken mit den entsprechenden Abhängen deutlich gefährlicher sind als in Schweden.


    Warum kann man nicht bei entsprechenden Bedingungen für einzelne Prüfungen oder halt auch die ganze Veranstaltung Spikes verbieten? Dann ist halt alles langsamer, aber das macht den Wettbewerb doch nicht uninteressanter. Wer es am besten bewältigt ist halt die Nr. 1.
    Als alternative funktioniert auch ein sehr weicher Schotterreifen vernünftig auf einem solchem Mischuntergrund. ( Dieser ist vermutlich noch nicht entwickelt)
    Als zweite Variante könnte man die Spikes in der Länge kürzer machen. Dann reißt auch nichts aus.


    Wenn es hier ein Problem gibt sind es die strikten Regelungen der FIA.

    Oh Mann, selbstgebastelte Waffe...
    Min. 90% der im Wettbewerb gefahrenen Autos sind selbst aufgebaut. Und in der Regel mit Herzblut und dementsprechend auch sicher. Die Herren Fahrer möchten schließlich auch das Wochenende überleben. Dazu gibt es dann noch die technische Abnahme usw.


    Dann sind Dir offensichtlich in Zukunft Rallyes lieber mit 5-10 r5 und einige altherren Fahrer die die Kohle haben um sich ein Auto bauen zu lassen.
    Glaube genauso jemand war das im übrigen bei der Rallye Daun. Hat man auch drüber geschimpft.
    Rallye ist extremsport und bleibt es auch. Entsprechende Typen Fahrer tummeln sich dort. Das kann man annehmen oder auch politisch korrekt verdrängen.


    Ein "hochdotierter" Profi wird im übrigen Deine Ansichten kaum teilen. Alle kommen aus dem Amateurbereich.


    Und "Showbreich "Der Rallye: Ja, den gibt es leider bei jeder funktionierenden Rallye. Es gibt Zuschauerrundkurse die mit Rallye aber auch gar nichts zu tun haben.
    Oder auch der Shakedown an sich ist fast komplett eine reine Showveranstaltung. Die Armateure passen da gar nichts mehr an und die Profis nur wenn sie zuvor nicht ihre Arbeit gemacht haben.

    Das sehe ich genauso. Jeder versucht das Maximum heraus zu holen. Da passieren dem einen mehr Fehler, dem anderen weniger. Jedenfalls sind die Abflüge aus der WM deutlich krasser als die im Amateurbereich. Seltener, aber eben auch selten Lapalien.
    Wenn Klausner und Co dann nicht mehr fahren sollen müsste man auch sämtliche nationalen Rallyes absagen. Denn die Qualität ist dort auch nicht besser.
    Aber wer will das?
    Das es dabei im Showbereich der Rallye passiert ist doch völlig egal.
    Die Strecke ist dann ebenso gesperrt wie im Wettbewerb.
    Freut euch lieber über guten Sport, auch wenn ich selber das übertriebene gedrifte albern finde.

    Hallo, ich glaube jetzt melde ich mich auch mal.
    Dieses ganze Gejammer nachdem etwas passiert ist braucht kein Mensch. Jeder der gerne Rallye schaut sollte froh sein um solche Vorwagen. Gerne auch vernünftig gefahren. Fehler passieren jedem in diesem Sport. Auch wenn ich zugeben muss das Klausner hier deutlich zu schnell war.
    Den gleichen Mechanismus hatten wir bereits bei dem tödlichen Unfall der historischen auf der Gina und dem Unfall in Daun. Bei der Deutschland hatten wir danach 5 Stunden Pause ohne das histo Rahmenprogramm. Schade findet das dann auch jeder.
    Wir alle gehen an die Strecke um schönen und auch spektakulären Sport zu sehen. Jeder ist dort für sich selbst verantwortlich als Zuschauer.
    Dieses Märchen das man als Zuschauer sicher sein kann ist halt einfach nicht war. Wenn sich ein Rad bei 160kmh löst kann man auf dem Parkplatz erschlagen werden.
    Und noch ein zweiter Punkt: Glaubt ihr das es sicherer ist bei einem Nachwuchfahrer bei der WM an der Strecke zu stehen? Die gehen deutlich höhere Risiken ein um hoch zu kommen. Kurvengeschwindigkeiten sind höher und vor allem Bremspunkte deutlich später.
    Und glaubt mir, ich weiβ wovon ich rede. Als junger Fahrer blendet man alles aus.

    Hallo,


    zum Samstag kann Ich elduderino nur recht geben. Das war schon richtig guter Sport.
    Zeitlich planen muss man so einen Tag aber sicher. Es hilft auch sich im Vorfeld Gedanken über die Anfahrt der Platte, und Abfahrt der Freisen Wp zu machen. Dann konnte man relativ entspannt den ganzen Tag Rallye schauen.

    Hallo zweipunktnull,
    Jetzt sag mal ehrlich, wie kannst du ohne rot zu werden behaupten AM hätte zur Zeit nur annähernd das Niveau wie Neuville?
    Enttäuschender als Mikkelsens Leistung war ja wohl kaum etwas im den letzten 1,5 Jahren.
    Im Polo war er stark, aber das ist von dem heutigen Niveau meilenweit entfernt.
    Denke das musste mal gesagt werden.