Beiträge von compitech

    Quelle ?

    Facebookseite des Veranstalters:


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Geht heute weiter. Hier die SS6:

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Einen Sponsor für eine interne Supercars-Serie gibt es noch nicht (letztes Jahr sollte es eine All-Inkl Supercars Serie geben).

    Ob das Querdenker-Geschwurbel da so hilfreich war bei der Suche, sei mal dahin gestellt. Das ist vor ein paar Tagen jedoch alles auf mysteriöse Weise von seiner Seite verschwunden.


    Außerdem kann für ca. 8000€ pro Rennen ein Titans Fahrzeug für die Läufe der Österreichischen Meisterschaft gemietet werden innerhalb der man einen Titans Cup ausfährt. Das Konzept kann ich mir sehr gut auch für die DRX vorstellen um dieser auch neue Attraktivität zu verleihen (der ACN Buxtehude - also Estering - stellt hier den neuen Serienpromoter).

    Max Pucher hat eine eigene TV Produktion aufgebaut und möchte zukünftig unabhängig von Youtube & Co eine eigene Streaming- & Community-Plattform für den Rallycross-Sport aufbauen.

    Außerdem hat er sich beworben die EuroRX zu promoten. In der Ausschreibung für den zukünftigen WRX Promoter hat die FIA seiner Meinung nach praktisch und vorallem finanziell nicht realisierbare Vorstellungen.

    Hier seht Aussage, wohl gegen Ausage, wenn man sich den Artikel durchliest, aber sicher ärglich für den Champ!:|


    Und nur mal so eine Frage, stehen die Sportkommissare nicht über dem Rallyeleiter, bzw. werden die nicht erst nach Aufforderung von jenem aktiv!

    Laut Artikel ist der GPS-System Anbieter aber doch der gleichen Meinung wie Loeb. Dass er zu schnell war streitet ja gar keiner ab.

    Carbon:

    Um hier nicht zu sehr vom Thema abzuweichen können wir gerne per PN weiter diskutieren. Mich würde aber interessieren welche Car-Sharing Studie zum chinesischen Markt das war. Denn wenn ich "shared mobility China" Google, gerne in Verbindung mit dem Wort "study", finde ich nur anderslautende Berichte wie diesen: https://www.gtai.de/gtai-de/tr…nftigen-pkw-absatz-233824


    Dass dort viele ethische Probleme entstehten, ist klar. Doch dafür gibt es schon heute einen Katalog, unter anderem vom VDA mitgestaltet, welche nach ethischen Grundsätzen für jeden Fall eine Lösung skizziert. In der Politik gibt es ebenso Ethik-Komitees, die solche Entscheidungen auch einfach treffen, wie man - darauf wollte ich hinaus- gerade in der Corona-Politik sieht.


    Nun zurück zum Thema.

    Viele Wahre Worte (m.M.n.)...bestes Beispiel ist ja Loeb`s Gefährt zur Dakar...ist ja ästhetisch nur noch vom Multiplar zu unterbieten!!!

    Ich lese da größtenteils die Worte eines verbitterten alten Mannes und ehemaligen "Star-Designers". Das wir ressourcenschonender mit dem Planeten umgehen sollten ist an keiner Stelle zu lesen - und nein, die E-Mobilität ist hier sicher nicht dir Lösung. Aber die unaerodynamischen Verbrennerfahrzeuge aus den 70er Jahren sicher auch nicht. Auch wenn der Herr seine selbst designten Fahrzeuge schöner finden mag.

    Wer als größtes Problem des autonomen Fahrens die Ethik-Probleme sieht, hat in der aktuellen Corona Krise die Politik wohl nicht besonders gut verfolgt.

    Und wer angeblich an shared mobility Projekten in China gearbeitet hat und sagt der Chinese wolle sein eigenes Auto, dem kann ich erst recht nichts abgewinnen. Das Thema habe ich zufällig in meinen Studium behandelt und wer hier kurz recherchiert, der findet heraus, dass in China genau das Gegenteil vorherrscht. Eine extrem niedrige Pro-Kopf-Rate von automobilem Eigentum, Car2Go und Uber-Alternativen die mehr Nutzer haben als die beiden bekannten Marken weltweit.

    Sogar einige deutsche Hersteller haben versucht dort ihre Car-Sharing Angebote zu etablieren, weil der Markt ein so hohes Potential hat. Leider wollten die Chinesen gar nicht unbedingt die deutschen Luxus-Autos mit viel zu geringer Verfügbarkeit fahren, weswegen die meisten ihre Versuche wieder eingestellt haben.

    Aber die Zahlen und diverse Umfragen und Studien beweisen ja nun einmal, dass der Markt dort extrem groß und interessiert ist. Und sogar von der chinesischen Regierung stark gefördert wird.


    Es passt also quasi keine Aussage wirklich zur Realität sondern spiegelt genau die Sturheit der deutschen Spitzenmanager wider. Bei der De-Industrialisierung der deutschen Autoindustrie stimme ich ihm also zu, aber sicherlich nicht aus den von ihn angeführten Gründen. Vielmehr hat man einige Marktmöglichkeiten verschlafen, weil bei den Aktionären schließlich jeder Invest in maximal 2 Jahren amortisiert sein muss. Wie man am Beispiel Musk/Tesla sieht, ist das sicherlich nicht der richtige Weg um mit neuen Technologien erfolgreich zu sein. Und wenn das momentan nun einmal der Trend ist, so muss ich als Wirtschaftsunternehmen halt mitgehen, wenn ich nicht untergehen will. Oder ich präsentiere eine Alternative.