Beiträge von Kuhnqvist

    wenn die wp wieder so gefahren werden sollte, einfach das Ziel ein paar meter weiter machen und dann ist der notausgang innerhalb der wp. man sollte froh sein über jeden der überhaupt dort rausgekommen ist und weiterfahren konnte. zeltner ist gnadenlos in der wiese verreckt und ich (und tausende andere Fans) konnte ihn den ganzen samstag nie sehen.

    Echt jetzt ... im Sport sollten sich Schiedsrichter/Stewards vorangig um Entscheidungen des sportlichen Wettbewerbs (Handspiel, Strecke verlassen, Ziel verpasst etc.) kümmern und sich weniger Gedanken machen, ob der Fanblock oder Rallyezuschauer noch ein Elfmeterschießen oder ein bestimmtes Rallyeauto sieht ...

    Zudem: wenn Sie die Wortmeldung von Woifeh (dessen Meinung ich teile) liken, scheinen sie also auch der Meinung #5 sollte - in welcher Form auch immer - bestraft werden, oder doch nicht? Bin (eigentlich nicht) verwirrt, weil ihre Likes wie zumeist eher dem Verfasser geschuldet als der Meinung/Sachverhalt. Schwach.


    Und der WP-Leiter und seine engagierten Ehrenämlter die sich um die Wiese kümmern müssen, dass unser Sport weiter stattfinden kann, findet das sicher auch riesig, wenn dann künftig der ein oder andere einfach auf die vorgegebene Strecke pfeift und von vornherein - bei Trockenheit eher kein Problem - über die Wiese bis vors Ziel brettert. Der Zeitobmann, der nicht einmal meldet, dass einer am Ziel vorbeifährt wird ja offensichtlich ebenso wenig tätig, wie die Sportkommisare ("mögliches Vergehen" - nach Video und "Untersuchung") ... läuft!

    tome: so hab mir mal die Mühe gemacht, "meinen" gesunden Menschenverstand als normaler Lizenznehmer beim Reglement-Verständnis und -Anwendung zu prüfen und mich schlau gemacht, bevor meiner einer beschämt international nicht mehr starten darf, weil andere Meinung - welche übrigens nicht nur bei int. Fachleuten als richtige Einschätzung gilt und deswegen hier ja wohl auch vertreten werden darf ohne angegangen zu werden - aber egal. Zum Thema ...

    - der Rallyeleiter entscheidet nur nach Rallyereglement (Strafen die im Reglement festgelegt sind) - darin enthalten ist auch ein Wertungsverlust, nicht aber Disqualifikation


    - die Stewards entscheiden nach Sportgesetzt und Reglement, heißt auch alle im Rallyereglemnt nicht festgelegten Strafen inkl. Disqualifikation


    Dazu: das Verspäten an einer ZK ist das Strafmaß im Rallyereglemnt festgelegt, ergo entscheidet der Rallyeleiter. Für das Fahren entgegen der Fahrtrichtung gibt es keine festgelegte Strafe und wird deshalb von den Stewards nach einer Untersuchung (wann darf man entgegengesetzt der Fahrtrichtung fahren) entschieden


    - der im Falle "Erzgebirge #39 verwendete Strafenkatalog ist nicht(!) Teil des Rallyereglements, siehe Inhaltsverzeichnis Rallyereglement und damit eigentlich rechtsunwirksam - siehe oben!


    kurios: zwischen der Erze und heute (siehe eingebauten Link oben) hat sich das Dokument in nur 72 Std. verändert, sprich scheint präzisiert worden zu sein. Nicht nur wundern, mal drübernachdenken.


    Hoffe das reicht als Grundlage für die weitere Debatte. Man kann ja nur lernen - auch meiner einer, der aber schon beruflich gerne recherchiert ... Wichtiger: es ändert nichts an der Tatsache, dass #5 hätte disqualifiziert werden sollen - im Zweifelsfall dann gerne Protest (dass dies in D auch gegen den normalen Menschenverstand funktioniert zeigt, der Fall Reiter).


    Warten noch auf Antworten wie die Herren bei anderen Fahrer (gerne Kuhnqvist) entschieden hätten (mit oder ohne Begründung) ...

    sprunghügel65: ganz schwache Wortmeldung. Was wollen sie sagen? Keine Meinung zum Thema? Aber gerne zündeln? Oder in einem Fachforum nur bestimmte Meinungen zulassen? Oder gleich das Forum abschaffen, um erst gar keinen Meinung-Austausch zuzulassen? Und das bei einer eigentlich interessanten Reglementsentscheidung über die man wenn nicht hier sich wo austauschen soll. Im Gegensatz zu mach anderem hier geht es mir übrigens um die Sache und weniger um die handelnden Personen. Obwohl, spannend wäre gewesen, ob #5 bei Disqualifikation Protest eingelegt hätte, weil ja die Chance groß, recht zu bekommen - vgl. Fall Reiter.

    tome: der Wertungsausschluss von #39 kommt vom Rallyeleiter, hätte aber - zumindest int. - von den Sportkomissaren kommen müssen, da Disqualifikation von den Stewards - aber wie gesagt, in Rallye-D scheinen die Uhren anders zu ticken warum auch immer - siehe die Fälle von Reiter (Sulingen) oder Pellier (Holsten).

    Und ja, der Wortlaut in der Entscheidung "kurz vor dem Ziel die Straße verlassen und dann nach ca. 100(!) Metern hinter rot und nicht durch das (vorgegebene) Ziel (Lichtschranke als Backup!?) gefahren" zu sein und dann so entscheiden? Okay, kann man machen ... Direkte Frage: Hätten sie auch so bei jedem (!) anderen Teilnehmer entschieden? Oder doch eher den int. gebräuchlichen (normalen) Menschenverstand bei der Auslegung von Rallye-Regeln genutzt und einfach gesagt, schade, aber raus ... Freue mich auf eine Antwort, gerne auch von le moulinon (der scheinbar bei bestimmten Spezis nicht mit anderen Meinungen umgehen kann - siehe auch "Fall" Reiter) oder agent provocateur (der ja die Begründung im Sinne des Sport mag). Danke.

    tome: hä, beschämend, int. starten zu dürfen, weil anderer Meinung bei Regelauslegung? Respekt. Da Sie ja im Reglement tief drin sind, ist ihnen ja in dem Falle aufgefallen, dass der Rallyeleiter eine Entscheidung gefällt hat, die eigentlich den Stewards obliegt und man da womöglich beim Reglement in Deutschland (auf die schnelle) Hand anlegen muss. Aber nochmals zum ursprünglichen Fall - mit wenig Konjunktiv und schon gar nicht überheblich, weil Meinung (damit sollte man umgehen können "le moulinon"): nach dieser Entscheidung, ist Tür und Tor geöffnet, mit der Begründung "keinen Vorteil verschafft (subjektive Abwägung) ohne die vorgegeben Strecke zu befahren oder gar die Ziellinie zu überfahren (da GPS zu ungenau) eine Zeit zu bekommen und gewertet zu werden. Dann - sorry - besser wie int. Standard Disqualifikation durch Stewards, statt jemandem eine Zeit geben, der neben der Lichtschranke durchs Ziel fährt. Aber he, ist nur eine Meinung - hier bei manchen leider vom Falschen ;)

    Woifeh: ja (mMn leider) hat der DRM-Promoter ADAC (warum eigentlich im digitalen Entwicklungsland?) RallyeSafe als 1. Zeitnahme festgelegt (wie glaube ich auch NL). Anders in EM, WM und den meisten anderen Meisterschaften, die auf die deutlich präzisere Lichtschranke setzen und Rallyesafe (GPS Messung) als Backup nutzen und nur die sportrechtlich nicht so wichtigen Zwischenzeiten vom Rallyesafe nutzen. Deshalb gibt es dort auch ein kleiner Vorzug bei WP-Zeitenduchgabe. Unbestritten bleibt die Ungenauigkeit des Rallyesafe, z.B. Teilnehmer steht vor der Ziellinie oder fährt dran vorbei und erhält eine Zielzeit, obwohl er nicht die vorgegebene Strecke wie vorgegeben gefahren hat und damit nach FIA-Reglement zu disqualifizieren ist. Aber - so leid mir es mir für den einen oder anderen Teilnehmer tut, übrigens auch jene welche korrekt durchs Ziel gefahren sind - einem Team eine Zeit zu geben, obwohl es offensichtlich(!) wesentliche Teile der vergebenen Strecke mit allen vier Rädern verlassen und nicht die (vorgegebene) Ziellinie überquert hat, ist falsch.

    tome: auch wenn man das deutsche Reglement liest - bin eher int. unterwegs - muss man eigentlich (!?) disqualifizieren, weil der eine Vorgang wesentlicher als der andere. Nochmal int. ist die Sache klarer und das sollte in derDRM auch so sein.


    Meiner einer ist für klare Regeln und Anwendung & allen Rechtswegen (Protest, Berufung etc.) ... geht bei der - leider kostenintensiven - technischen Kontrolle los.

    le moulinon: eben nicht. Ohne länger in die formale Begründung zu gehen: nahezu jeder int. FIA-Steward ( - Disqualifikationen machen übrigens nur die und nicht ein Rallyeleiter - siehe Reglement) hätten (zu Recht!) beide Teams disqualifiziert(!), weil nicht korrekt (von vorne über die vorgegebene) Strecke & Ziellinie gefahren - kein Vorteilsnahme durch Wiesenbesuch hin oder her. Das Rallysafe (als Backup!?) gibt übrigens auch eine Zeit, wenn das Auto vor oder neben der Ziellinie hält, weil GPS zu ungenau ... usw. ...

    Leider "mal wieder" in der DRM Offizielle (... Thüringen ... Vogelsberg ... Holsten ... Sulingen ...) zu schnell und unüberlegt nach "eigenem (besseren) Gusto entschieden" - nutzen die eigentlich ihr Telefon, um sich "advice" zu holen?

    (M)eine Meinung!

    Das Parkhaus am Paviljionki Hotelseite (Servicepark) ist seit 2 Jahren für Service, Medien, Teams, VIPs und Hotelgäste gesperrt. Das Parkhaus auf der anderen Servicepark-Seite seit Vorjahr (auch wegen nationalem Feld) nur zur Hälfe, sprich 2 Ebenen noch frei, Rest für Anwohner , Marshals, Helfer etc. geblockt ... Drittes Parkhaus an Unterführung Richtung Wasser gute Chancen ... Ansonsten geht im weiteren Stadtumfeld aber einiges ... Allerdings Vorsicht bei Dauerparken(!) bei Mac, Tankstellen & Supermärkten - mitunter Auto gesperrt oder abgeschleppt ...

    Carbon: ferranis meinte die WRC verdient ein besseres Media Team. Und ich fragte, wie er sich das vorstellt, weil doch jeder nur für das bezahlt was er mag, ergo Angebot und Nachfrage, da geht es am Ende doch um Geld. Ein TV-Format, das was taugt, fällt nicht vom Himmel.

    ferranis: Ohne auf den Bekanntheitsgrad von Rallycross einzugehen, aber Sie sagen selbst, dass es die Hersteller, in der kurzen Hochzeit Audi/Ekström, VW/Solberg/Kristofferson, Peugeot/Hansen/Loeb und Ford/Block etc., "ihre" (kleine) Bühne finanziert und publik gemacht haben. Ist in fast allen Serien, bestes Beispiel Formel E, ähnlich. Ich denke, wenn es einfach wäre, unseren geliebten Rallyesport populärer zu machen, würde es der aktuelle Promoter auch tun ... Sportvermarktung ist und bleibt ein Geschäft. Und ehrlich gesagt, denke ich, es bleibt bei der zahlreichen Konkurrenz anderer Sportarten (nicht nur im Motorsport) und dem allgemeinen Interesse, siehe Webseiten, Zeitschriften, Streaming-Formaten oder gar im Free-TV auf Grund geringer Erlöse durch Abonnenten und Werbepartner schwierig. Es gibt kaum noch Medienschaffende (Journalisten, Fotografen, Reporter, Kameraleute, Kommentatoren etc. die abgesehen von Fußball von einer, wenn auch faszinierenden Randsportart leben können - leider.

    thormi24: Sie lesen doch auch sonst immer zwischen den Zeilen ... Und nur weil ich ihre Wörter über andere nochmal nutze, um Ihnen aufzuzeigen, wer das tut was Sie anderen vorwerfen, scheint das ja schon durch ihre Reaktion nicht "sinnlos", sondern trifft den Nerv. Siehe ihr "Over and out!" - Nur bellen, Nichts zum Thema beitragen und aussteigen. Auweia.

    thormi24: Womöglich hilft ein Freier Journalist heutzutage u.a. dem deutschen Kommentator ... Warte auf ihre gezielten Fragen an Fahrer und Teams, wie diese ihre Autos und Einsätze finanzieren. Was für ein platter Versuch Stimmung zu machen, ohne etwas sinnvolles zum Thema beizutragen. leider typisch ("polemisch", "unnötig", unwürdig", etc.) ...

    thormi24: das ging aber flott, wusste nicht das getroffene Hunde so schnell bellen. Aber weder fühle ich mich als star-journalist (gibt's das? Gar in einer Randsportart?), noch spielt es eine Rolle wie alt (so viel zum Thema Beleidigung) ein Lauda12 ist. In einem Forum wird Meinung ausgetauscht und weder Lauda12 noch meiner einer haben Sie beleidigt. Dass ausgerechnet Sie die von ihnen eingeforderten Grenzen von Meinungfreiheit (kann mich noch an ihre persönlichen Beleidigungen und falsche Darstellung hier über einen Finnland-Rückflug erinnern) bemühen, wirkt auf mich eher verstörend. Gleiches gilt für ihre Deutung über würdiges Verhalten, egal ob Journalist, KFzler, Krankenpfleger oder Professor. Ihre Meinung zum Thema Zuschauer-Verhalten zum Wohle des Rallyesport steht eben konträr zu meiner (Meinung) - und Nichts anderes werde ich hier auch weiterhin kundtun.

    Sie sollten mal an ihren Lese-Verstehen-Fähigkeiten arbeiten - keiner außer Ihnen muss bei einem ironischen "Kahlschlag" gleich "auf den Kahlschlag der gesamten Grünflächen" schließen. Ach ja, im Gegensatz zu Ihnen habe ich schon einen, wenn auch kleinen Ast abgebrochen ... nennt man Selbstreflexion.

    Jeder "vernünftige" Zuschauer tut dem Sport gut. Denke, bei kleineren Rallye 35/70 findet sich im Rallyezentrum immer jemand, der einem mit Rat und evtl. auch Tat weiterhilft. Bei EM und WM gibt es nahezu alle Unterlagen Tage vorher (Sportity) und - wenn gewollt - geführte Touren. Ansonsten ist meiner einer mal bei jensolino ... P.S.: Warum wundert es mich nicht, dass ausgerechnet thormi24 meint mit Rasenmäher & Heckenschere anzurücken sei okay (siehe :thumbdown: bei Lauda12). auweia!

    ich versuche es nochmal, selbst wenn dem ACM wohl ein gewisser "Eigensinn" nachgesagt wird, Regeln sind Regeln und Entscheidungen Entscheidungen. Im Vorfeld wurde beschlossen, dass es an dieser scheinbar diffizilen Stelle keine "Anti-Cuts" stehen - (wohl weil Barken zügig verändert oder gar fliegen gehen, im Weg liegen und unnötige Schäden verursachen, stabilere Begrenzungen kein Platz (siehe Streckenverlauf/Anfahrt) haben und man diese WP aber im Programm haben und nicht ausweichen wollte. Dies wurde im Teammanger-Briefing wohl explizit besprochen. Das Strafmaß ist seit Jahren bekannt und gleich ... wer eben mit 4 Räder neben dem Asphalt fährt - egal wieviel Zeit es bringt, kassiert beim ersten mal 5 Sekunden ... ziemlich einfach und sollte Gryazin fahrerische Leistung nicht schmälern - aber eben auch die eines Rossel, Lopez etc. Gar über Schmu zu debattieren ist in meinen Augen Humbug. Ich denke, jeder würde an Rossel/PH Sport/Citroens Stelle mit dem Invest und der Leistung die Chance eines aussichtsreichen Protests nutzen - es geht immerhin um einen WRC2-Titel - ach ja, im Vorjahr hat Rossel Kroatien gewonnen und war bis Herbst aussichtsreicher Titelkandidat ... es bleibt also spannend - denke Gryazin hat weit mehr Fahrpraxis und größeres Budget (Übersee) als Rossel, was ihm über die Saison helfen müsste ... Könnte die spannendste WRC2-Saison aller Zeiten werden, ,wenn man das Feld sieht ... Schon in Schweden, könnte Gaststarter Veiby (Intensive Tests und 2 Schneerallyes vor Schweden) im VW den vermeintlichen WRC2-Assen Gryazin, Lindholm, Solberg, Suninen etc. in die Suppe spucken ... was will man mehr?

    BR973: meiner einer ging früh auf das Sportliche ein - nicht mehr nicht weniger. Aber wenn jemand meint hier beim Thema Rossel/PH Sport/Citroen vs Gryazin/Toksport/Skoda einen klar politischen "Seitenhieb" Ukraine-Hinweis raushauen zu müssen, sollte man auch dagegen schreiben und es benennen, auch wenn es ermüdet. Nennt man Zivilcourage.

    Zum sportlichen Teil: Als Toksport/Mikkelsen das in Ypern machte, war es okay, jetzt ist es böse. Rossel hat auch Gas gegeben und versucht dran zu bleiben ... Ohne den Plattfuß wäre der überragende Gryazin nicht in die Bredouille gekommen. Und ja, wäre er mit dem Plattfuß der Linie gefolgt, hätte er deutlich Verlangsamen müssen, um die Ecke zu kriegen und sich evtl. gar die Aufhängung zerstört - so viel zu marginal. So gesehen hat er sich einen deutlich größeren Vorteil verschafft als z.B. Lefebvre in Ypern. Gryazin hätte am SO besser das Tempo hoch gehalten. Solberg war auch (meist) um Welten schneller als Rossel - gewonnen hat aber der mit der geringsten Fehlerquote - wie meist im Rallyesport. Kleine Beside-Info: Rossel wollte ab Freitag sein Auto vorne härter stellen, um den Fabia RS folgen zu können, hätte dabei aber wahrscheinlich die Reifen mehr beansprucht und blieb bei der ungeliebten weicheren Abstimmung. So hat jeder seine Herausforderung. Und wie sehr sich jemand über einen WRC2-Sieg nach 18 Flat-out-Monte-WPs freuen darf, steht mir nicht zu zu beurteilen, vielleicht anderen. Freue mich auf das nächste Treffen der Beiden in Kroatien ...

    @doerby: hä, 100% distanzieren & dann vorherige Kommentare ("kleiner Seitenhieb" etc.) löschen - ne is klar! Einfach mal vorher nachdenken. Leider nehme ich ihnen das nicht mehr ab. Zu betonen, neural zu sein und gleichzeitig Krieg und Menschenverachtung verabscheuen, passt wenig bis gar nicht zusammen, schon gar nicht mit pro-russischen Seitenhieben, die dann auch noch mit finnischen Bekannten und gegen (finnische) Medienberichterstattung unterfüttert werden . Auweia.

    @doerby: abgesehen davon dass ich hoffe, dass dies bald im Bartalk verschwindet, ist es bezeichnend, dass sie von einem "Seitenhieb" sprechen und hier klar ihre pro russische Meinung äußern - noch dazu mit plumpen Aussagen von finnischen Bekannten und - natürlich - gegen Medien, ist ja das einfachste für Normalintelligente, die keine eigenen Argumente haben. Und "lustig" ist daran gar nichts. Unverschämt! Auch meiner einer hat zahlreiche finnische Kontakte und viele Freunde, brauche die aber nicht, um ihrem subtil dummen "Seitenhieb" entgegen zutreten. Ihr selbstgefälliges Geschwafel und Bauchgefühl (10 Sekunden), weiter eine angebliche Russen-Phobie zu schüren, ist für mich völlig daneben. So sehr ich Nikolay's fahrerische Qualitäten und seine Freundlichkeit und Deutsch-Kenntnisse schätze (bin beim Moskau-Rallyesprint - Sieger Markko Martin) an seinem Elternhaus in privilegierter Lage an der Olympia-Radrennstrecke mitten in Moskau vorbei gefahren, die finanziellen Möglichkeiten der Familie kommen nicht von ungefähr. Ich bitte darum, dass sie dieses Forum nicht nutzen um pro-russische Stimmung bei einem anhaltenden unsäglichen und menschenverachteten Angriffskrieg rund 1500 km von unserer Wohlfühlgesellschaft Recht zugfertigen. Und am besten auch nicht mit Ausweichthemen (deutsche Rallye-Talente auf internationaler Bühne) abzulenken. Nur ein ihrer kruden Vergleiche: wo fahren denn die italienischen und finnischen Meister - bei letzterem kennen sich ja angeblich besonders gut aus (Emil, übrigens erst im GT Masters und International bevor Meister, der aktuelle Mikko Heikkilä - Schwager des geschätzten Juho H, (ach ja ich kennen die alle ziemlich gut) kämpft in der ERC (mit 31 Jahren!) um den Anschluss (auf Asphalt noch ordentlich Rückstand). Und das alles ohne die deutsche Rundstreckenlandschaft. Einfach mal mehr nachdenken, würde auch da helfen ... Antwort gerne per PN, damit die anderen Forumsteilnehmer ihre Ruhe haben.

    @doerby : abgesehen davon, dass ich Ihre Meinung auch in Sachen sportlichem Wettbewerb nicht teile, da es in meinen Augen nur mit (klaren) Regeln und Kontrollinstitution funktioniert, auch wenn das mir mal nicht passt, ein Kommentar zu ihren Postings: völlig unnötig & in meinen Augen dämlichen politischen Aspekt einbringen ("Kleiner Seitenhieb" - WTF!) und dann schreiben, das mit der Demokratie gehöre nicht ins Forum, ist schlicht daneben! Als Europäer haben sie viele Freiheiten, die sie scheinbar kaum noch zu schätzen wissen, weil sie es nicht anders kennen u.a. können sie sich das Land in dem sie leben wollen grob frei wählen. Trotzdem kleine Nachhilfe: Die Finnen haben die längste europäische Grenze zu Russland und damals nicht umsonst den Molotowcocktail erfunden und nach dem unsäglichen Angriffskrieg ("zur Entnazifizierung!?") von Russland gegen die Ukraine (mit unmenschlichem Leid in der Zivilbevölkerung) nach jahrzehntelangem Zögern, den sofortigem Nato-Eintritt beschlossen, Visa für Russen clever gegen EU-Recht erschwert und nebenbei ihr um einiges besser ausgerüstetes Militär hochgerüstet und die Grenze gesichert. Würde helfen sie sprechen mal mit Finnen. Ich denke sie sollten mit ihrer Meinung froh sein, in dem Land willkommen zu sein, dass deutlich mehr Leid von Osten erfahren hat unseres, weil wir zweimal der (schlussendliche verlorene) Aggressor. Ja, ihre Selbstgefälligkeit (ich bin neutral") trifft mich. Werde nun wieder versuchen, mich hier nur zu Rallye-Themen zu äußern. (m)eine Meinung!