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Thema: Training bzw. Aufschrieb bei Int. Veranstaltungen

  1. #1
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    Training bzw. Aufschrieb bei Int. Veranstaltungen

    Hallo zusammen,

    bin schon ein paar Jahre raus aus dem "Rennen", aber verzeit mir btte die (evtl. bescheuerte) Frage!

    Werden bei Int. Veranstaltungen wie bei der "Deutschland" keine Trainingstage vor der Veranstaltung mehr eingeräumt?
    Es kam mir bei der Deutschland so vor, dass einige bei der ersten Runde keinen (oder zumindest einen eher miesen Aufschrieb) dabei hatten.
    Danke!!

  2. #2
    König Avatar von Ralph-Mario
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    AW: Training bzw. Aufschrieb bei Int. Veranstaltungen

    Na was sind den "paar" Jahre ?...
    Also das "Austrainieren" aus Walter´s Zeiten ist vorbei.
    2x abfahren-> StVO.
    #ComebackSkodaFabiaWRC - R.I.P. Projekt

  3. #3
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    AW: Training bzw. Aufschrieb bei Int. Veranstaltungen

    also ich muss da rechts4minus tatsächlich recht geben bzw. ist mir auch aufgefallen das auf den Aufnahmen (war nicht live vor ort) sehr viele "Schriebfehler" zu sehen waren. Also stellen wo dem "ersichtlichen Straßenverlauf" aber eben nicht der Strecke gefolgt wurde. Oder eben Fahrer von "macht zu" oder "rollig" dermaßen überrascht schienen.

    Aber ich war auch der Meinung es wäre ähnlich wie bei nationalen Rallyes im DMSB Bereich 2x pro Prüfung abfahren.
    Von NAVC Veranstaltungen kenn ich das, das man teilweise nur 1x abfahren darf (also nix mit "Kontroll-Runde").
    In Schottland gibt's wohl nur nen schrieb und ein Video. Da wird NICHT BESICHTIGT! (wurde mir so von einem Schotten erklärt).

    Vielleicht kann ein Teilnehmer der Deutschland hierzu eine Info einbringen wie das besichtigen im Rahmen eines WM Laufes denn genau abläuft! Glaube nämlich persönlich nicht, das sich die FIA da explizit um deutsche Regeln schert.

  4. #4
    Senior Member Avatar von Brainiac
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    AW: Training bzw. Aufschrieb bei Int. Veranstaltungen

    2 mal abfahren nach Bordbuch. WPs zumeist ausgepfeilt. GPS Überwachung und vorgegebene Zeitfenster / Begrenzung. Zu Problemen kommt es nur, wenn man alte / schwarze Aufschriebe fährt, wegen eines Schadens am Reccefahrzeug vielleicht nicht oder nicht 2mal alles sehen konnte oder jemand die Pfeile verdreht. Das sollte aber die Ausnahme sein.
    BMW gefällt das.
    don't follow your dreams ... follow me!

  5. #5
    Member Avatar von Matthias W.
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    AW: Training bzw. Aufschrieb bei Int. Veranstaltungen

    Bei der Deutschland kostete "Reece only" 1000€ + MwSt +130€ GPS-Gebühr. Die Höchstgeschwindigkeit auf der WP betrug 90 km/h. Zusätzlich wurde am Start/Ziel eine Abfahrkarte gezeichnet und an "Notzufahrten" wurde protokolliert.

  6. #6
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    Re: AW: Training bzw. Aufschrieb bei Int. Veranstaltungen

    OK, vielen lieben Dank für die Infos!!

  7. #7
    Senior Member Avatar von tome
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    AW: Training bzw. Aufschrieb bei Int. Veranstaltungen

    Was ich die letzten Jahre festgestellt habe ,viele können nicht mal einen richtigen Schrieb machen.

    Noch dazu "merken "sich viele Fahrer bei 35/70ern Schlüsselstellen. In Deutschland ist ja der Streckenverlauf doch meist übersichtlich .Und viele fahren nur ihnen bekannte Rallyes.
    Für einige ist der Beifahrer eigentlich nur da um zu Stempeln und dem Fahrer auf der Überführung zu sagen wo es langgeht ,so hab ich das Gefühl.

    Richtig lernen kann man im Ausland mehr .

  8. #8
    Senior Member Avatar von swrt
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    1.099

    AW: Training bzw. Aufschrieb bei Int. Veranstaltungen

    Zitat Zitat von tome Beitrag anzeigen
    Was ich die letzten Jahre festgestellt habe ,viele können nicht mal einen richtigen Schrieb machen.

    Noch dazu "merken "sich viele Fahrer bei 35/70ern Schlüsselstellen. In Deutschland ist ja der Streckenverlauf doch meist übersichtlich .Und viele fahren nur ihnen bekannte Rallyes.
    Für einige ist der Beifahrer eigentlich nur da um zu Stempeln und dem Fahrer auf der Überführung zu sagen wo es langgeht ,so hab ich das Gefühl.

    Richtig lernen kann man im Ausland mehr .
    Der Wert eines guten Beifahrers ist vielen Fahrern, die erschreckend "weit oben" fahren nicht mehr geläufig. Vor allem in der nationalen Szene suchen Fahrer lieber jemanden, der 5 Euro dazugibt als jemanden, der kein Geld bringt, dafür aber weiß was er tut, konsequent die nervigen Seitenarbeiten abnimmt und einen Fahrer mit gezielten Analysen, etc. ggfs. sogar weiterbringen kann.

    Ich habe mich selbst schon bei vielen Fahrern gewundert, wie man nach 10 und mehr Jahren Rallyesport derart grottenschlechte Schriebe fahren kann.

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