Beiträge von Escort MK1 Driver

    Lasst doch mal die olle Kamelle von der Kempenich in Ruhe.


    Hier geht es eigentlich um das Vorgehen des DMSB gegen Fahrer und Beifahrer die nicht anderes wollen als Ihr Hobby ausüben und dies gerne dort wo es Ihnen gefäält und Sie es gut finden. Ob das beim DMSB, NAVC, RSC oder beim Edeka oder Rewe stattfindet ist dem aktiven doch egal.
    Leider geht es hier nicht nur um die Statuten in den DMSB Regeln, sondern um persönliche Befindlichkeiten von bestimmten Personen auf Seiten des ADAC und des DMSB mit den Machern der Grabfeld Rallye und des RSC.


    Also schweift nicht ab.....

    Hallo Thomas,


    Du hast absolut Recht, beim DMSB sind nur noch Rechtsvertreter an der Macht. Somit wird sich nur noch auf die Statuten konzentiert und der sogenannte Blick über den Tellerrand gibt es nicht mehr.


    Das ist alles sehr schade....


    Viele Grüße
    Reimund

    Hallo MartinGSI,


    Du bist auf dem richtigen Weg, eine Bemerkung nur von mir. Den es am wenigsten interessiert beim DMSB ist der Herr Stuck, er hat dieser Vereinigung dessen Vorsitz er hat, den Rücken gekehrt. Das Problem ist, dass innerhalb des DMSB die Juristen die Oberhand gewonnen haben.
    Diese takten leider im Paragrafen Modus und kennen dabei keinen Tellerrand über den Sie hinaus sehen könnten.


    Im Grunde wollen alle Fahrer und Sportwarte nur eins, Ihr Hobby ausüben, ob Sie dies beim DMSB, NAVC oder beim RSC ausüben möchten, sei Ihnen freigestellt.
    Niemand der Sportwarte hat einen Arbeitsvertrag mit dem DMSB, denn nur dann wäre es rechtens das man mir verbietet den Job den ich beim DMSB ausübe auch beim NAVC oder RSC auszuüben.


    Im übrigen ist die freie Wahl der Veranstaltungen und Mitbewerberveranstaltungen eine durchaus gängige Praxis im Bereich Motocross, Autocross und Rallyecross.
    Dort gibt es jede Menge "freie" Veranstalter wo jeder Motorsportler teilnehmen kann und bislang wurde auch niemand der eine DMSB Lizenz hat belangt.


    Hier geht es um reine Willkür dem RSC gegenüber und den Machern der Grabfeld, diese sind dem ADAC und somit auch dem DMSB ein Dorn im Auge. Ganz vorne auf der Speerspitze sitzen der DMSB Sportdirektor und mal mindestens ein Präsidiumsmitglied, die die Hetze voran treiben.


    Ich würde mir, so wie Du auch, wünschen das wir zusammen halten und gemeinsam dem DMSB die Stirn zeigen. Aber die Hoffnung die ich habe ist eine kleine, der Rallyesport und auch die Rallyegemeinde ist leider ein individuallisten Sport und es gibt genug die sich denken, wenn der gesperrt wird, dann habe ich wieder einen Platz gut gemacht......leider....


    VG

    Wenn man so einen Bericht liest, muss man erst einmal durchatmen......lange durchatmen.....


    Bei dem allem gewinnt man schon den Eindruck das der DMSB nicht wirklich ein Interesse daran hatte eine reguläre Wahl durchzuführen. Aber was mich noch viel mehr schockiert ist die geringe Wahlbeteiligung. Lumpige 192 abgegebene Stimmen von über 300 registrierten Wählern sind schlichtweg eine Schande.
    Auf der einen Seite maulen immer alle rum und sehen den DMSB als zerstörer des Rallyesport aber auf der anderen Seite nicht wählen wollen.


    Ich gratuliere Klaus Osterhaus für die meisten Stimmen, mache mir nur so meine Gedanken wie das bei unseren Bundestagswahlen wäre. Merkel hat die meisten Stimmen kann es aber nicht werden weil die Hälfte der Bevölkerung nicht wählen war. Danach bestimmt die EU wer Kanzler wird in Deutschland......
    Nicht schlecht.....


    Fazit....
    Wir die aktiven Rallyefahrer haben es mal wieder selbst verkackt !!!
    Auch wenn es jetzt ein Gremium oder besser einen Fachausschuss Rallye gibt, wird dieser keine oder nur eine geringe Akzeptanz innerhalb des DMSB haben.
    Da sich ja nur lumpige 192 dafür stark gemacht haben um sich Gehör zu verschaffen.


    Chance vertan.....


    Reimund Patrizio (6. Platz aber ohne Neid)

    Liebes Rallye Magazin, nach dem Lesen beider Artikel zum obigen Thema drängt sich die Frage auf, wie begründet der DMSB seine Entscheidung? Was steckt genau hinter dem "komplizierten Wahlvorgang"? Wie bedeutend ist denn der Rallye-Fahrer-Vertreter, und welche Entscheidungen sind z.B. in den letzten 24 Monaten in diesem Gremium getroffen worden? Und wen löst C.Riedemann denn ab?


    Dieses Gremium hat die letzten 24 Monate nicht existiert, daher wurden alle Entscheidungen von anderer Stelle (Technik Ausschuss, Sicherheitsausschuss Rallye und DMSB Sportdirektor getroffen.

    Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass der Fachausschuss Rallye nicht nur aus dem Fahrervertreter besteht. Der demokratische Hinweis von mir lautet, es ist ein Gremium aus drei Personen. Zwei Veranstaltervertreter und ein Fahrervertreter, wie das in einem Gremium so ist, wird es eine konstituierende Sitzung geben in der der FA einen Vorsitzenden des FA benennt. Dieser hat dann die Aufgabe die Vorschläge die zur Beschlussfassung gebracht werden im Exekutivkomitee vorzustellen, damit diese dann dem Antrag zustimmen oder nicht. Das bedeutet wie immer und überall in der Demokratie viel "Lobbyarbeit" bei den Mitgliedern des EX......


    Somit entscheidet und beschliesst der gewählte Fahrervertreter erstmal gar nix und ich würde auch Abstand davon nehmen hinz und kunz einzuladen um mir Meinungen einzuholen. Diese sammelt man auf Veranstaltungen ein, aber wer sich zur Wahl hat aufstellen lassen, wird sich im Vorfeld seinen "Fahrplan" gemacht haben.
    Also.......Viel Glück bei der Arbeit im FA und ein glückliches Händchen.

    Jetzt ist die Katze aus dem Sack.... Herzlichen Glückwunsch an Christian Riedemann.


    Was die Stimmenauszählung angeht, gehe ich davon aus, dass dies nicht so ausschlaggeben war, ich bezweifele überhaupt das sich sooooo viele an der Wahl beteiligt haben. Ich gehe davon aus, das man die Bewerber mit den meisten Stimmen in der letzten DMSB Präsidiumssitzung sondiert hat und dann den, aus der Sicht des Präsidiums, besten Kandidaten herausgesucht hat und Ihn nun veröffentlicht hat. Schliesslich existiert aus Sicht des Präsidiums neben der DRM und der DRC keine weitere nennenswerte Rallyebreitensport Szene.


    Wir werden sehen was geschehen wird, Gott sei Dank will ich keine 10 Jahre mehr Rallye fahren, freue mich aber auch wenn es klappt und es doch einen guten Weg gibt.
    Klar ist, KFP und Gruppe H, daran wird sich nichts ändern, aber es gibt auch genug worüber man sprechen sollte und über das man sich Gedanken machen sollte.
    Ich hoffe auch auf die Veranstaltervertreter die in dem FA Rallye sitzen, schliesslich trifft es am ehesten die Veranstalter wenn Entscheidungen getroffen werden die direkte Auswirkungen auf die Einnahmen der Veranstalter haben.


    Wie immer gilt das Motto, Abwarten und Augen zu und Durch......

    Jeder hat dazu seine eigene Meinung. Somit würde es vielen noch schwerer gemacht......
    Man kann Probleme auch herbeireden. Soll nicht heißen, dass du mit dem 70 kein Recht hast. Aber es war schon immer so...leben und leben lassen.
    Mal ne Frage an die kfp Turbo Fahrer: gibt es fürs ALS eine Ausnahme in Bezug aufs Fahrgeräusch?


    Hessen ist schon lange besonders im zulassungsrecht - nicht nur im Bereich Motorsport.


    Schönes Wochenende und Grüße
    Andreas


    Hi Andreas,


    ich habe in meinem §70 KFP nix wegen KFP drin stehen, das ALS benutzt Du ja auch nur auf der WP und nicht vor der Eisdiele *smile*
    Daher ist das egal, so detailliert ist das auch nicht, §70 regelt nur die Abweichungen von der STVZO, also Sitzbefestigung, Abgasnorm usw.

    [MENTION=9365]koerperkarl[/MENTION]: na, keine Fragen an den Herr Ennser? Schade ...
    [MENTION=13904]C-D[/MENTION], Escort MK1 driver & tome: statt übers Verschieben zu jammern und "un"bestimmte Verbandspersonen anzuschwärzen, mal ne klare Frage an den Herrn Ennser richten wäre zweckdienlicher, als stupide Gerüchtestreuung! Meinereiner mag klare Kante - und ja , am liebsten mit Namen ...
    (m)eine Meinung RK


    Hallo RK,


    ich habe die Fragen die man an Herrn Ennser stellen könnte weiter gegeben, keine Sorge.
    Allerdings habe ich diese auch dem DMSB Präsidium schon persönlich gestellt und bin von
    besagter Person, auch bekannt als Sportdirektor des DMSB, mit der Aussage ist bekannt seit 2014
    abgeschmettert worden.


    Das was koerperkarl schreibt, trifft es recht gut, auch wenn es vielleicht schmerzt...


    VG
    Reimund

    Einfache Antwort, gleiche Person ist in den Prozess mit der Ablehnung des Rallye Super Cup involviert und will seine Machtposition so entsprechend ausweiten das er die Gruppe H völlig weg haben möchte. Sämtliche Diskussionen mit dieser Person enden mit den Worten das haben wir 2014 bereits angekündigt. ENDE.


    Dieser Mensch ist an dieser Position völlig fehl am Platz.....

    Da gibt es leider beim DMSB eine Person die dies sich zum persönlichen Ziel gesetzt hat das die Gruppe H nie wieder fahren darf. Diese Person möchte auch verhindern das Gruppe H Fahrzeuge als Vorausfahrzeuge starten......unglaublich und aus meiner Sicht nicht Tragbar,

    Liebes Rallye Mag Team,


    na da freue ich mich das Ihr die Gelegenheit habt Dr. Ennser zu befragen.


    Meine Fragen wären:


    1. Wie steht der DMSB zu den R35 Veranstaltungen, sind diese für den DMSB Transparent oder beginnt Rallysport beim DMSB erst ab R70 oder sogar DRM.
    2. Definition Rallye Breitensport, ist DRM Rallyebreitensport ?
    - Aus meiner Sicht nein, zum Breitensport zählt das ich der breiten Masse (Nat.C Lizenzinhaber) die Möglichkeit schaffe sein Hobby auszuüben.
    3. Klasseneinteilungen, nach Wegfall der Gruppe H sind wir dabei im Bereich R35 und R70 uns gegenüber unseren Nachbarländern abzuschotten.
    Unsere ausländischen Rallyekollegen aus den Nachbarländern, haben keine (oder nur illegale) Möglichkeit bei uns zu fahren. Wer kein Fahrzeug einer FIA Klasse
    (R5-R2) fährt oder ein ehemals Homologiertes Fahrzeug hat (CTC) kann in Deutschland nicht starten, da in der Gruppe F keine ausländischen Zulassungen
    zugelassen sind.
    4. KFP und Bestandsschutz
    Die KFP Pflicht für Fahrzeuge deren Eintragungen bereits alle im Fahrzeugschein vorhanden sind, muss auf ein minimum reduziert werden. Die Fahrzeuge haben alle
    notwendigen Eintragungen und müssen durch Ihre Zulassung alle 2 Jahre zu einem KFZ Sachverständigen zur Hauptuntersuchung. Hier erfolgt auch eine Prüfung
    der zulassungsrelevanten Fahrzeugteile oder Komponenten. Daher wäre die KFP Pflicht eigentlich nicht notwendig, weil es auch keinen Einfluss auf die Zulassung
    des Fahrzeugs hat.


    Ich denke das sollte erst einmal reichen.


    Viele Grüße
    Reimund

    Ich möchte zu dem eigentlichen Thema des Threads hier noch etwas sagen. Jeder hat die Möglichkeit seinen Favoriten hier anzupreisen und ihn entsprechend gut darzustellen. Allerdings muss auch gewählt werden. Ab morgen (03.05.2017) beginnt die heiße "Wahlperiode" die sich zur Wahl gestellten Personen werden vom DMSB vorgestellt und jeder kann sich ein Bild machen von den jeweiligen Bewerbern.
    Danach zählen nur noch die Stimmen die abgegeben werden.
    Man sollte nur bei der Wahl seines Favoriten bedenken, um so eine Aufgabe wahr nehmen zu können, muss man nicht nur den Breitensport kennen, sondern sich auch in den Strukturen des DMSB auskennen. Das geht los mit den verschiedenen Ausschüssen die eventuell für den betreffenden Fachausschuss wichtig sein können und man muss sich innerhalb des Exekutivkomitees verkaufen können.
    Hier geht es nicht nur um die Aufgabe ein Ohr für den Sport zu haben, sondern hier geht es auch darum Sport Politik zu machen. Nur so lässt sich das raus holen was von einem Fachausschuss gewünscht wird.


    Im übrigen ist dieses Statement nicht nur für den FA Rallye zutreffend sondern über alle FA´s anzuwenden.


    Ich wünsche uns allen eine gutes Händchen bei der Wahl seines Vertreters im FA.


    Viele Grüße


    Reimund Patrizio

    Hallo Kollegen, ich nenne Euch so weil wir eigentlich alle im gleichen Boot sitzen. Wenn Ihr wissen möchtet was das Thema §70 für Rallyefahrzeuge beinhaltet und warum es vom Gesetzgeber erschaffen wurde dann lest mal das Bundesverkehrsblatt 20/2012. Darin wird beschrieben warum Rallyefahrzeuge eine §70 Abnahme benötigen.
    Allerdings werdet Ihr darin kein Wort zum Thema "KFP" finden. Dies ist ein reines DMSB Thema und ist nix anderes wie ein Wagenpass.
    Leider hat sich das Verständnis bei TüV Prüfern durch dieses Verkehrsblatt komplett verändert.
    Geschaffen wurde die §70 Abnahme um moderne Fahrzeuge zum Rallyesport zuzulassen, da gemäß StVzO ab bestimmtem Baujahr Airbag, ESP, ABS usw. beinhaltet und funktionstüchtig sein müssen. Mit dem §70 kann man über einen zugelassenen Prüfer die einzelnen Komponenten austragen lassen.
    Dies haben unsere Kollegen im Osten der Republik bereits vor vielen Jahren so gemacht lang bevor es das Wort KFP gab.


    Wie ich oben bereits erwähnt habe machen es sich viele Prüfer heute einfach wenn ich ich mit einem "Rallyefahrzeug" zum TüV komme. Denn eigentlich ist das für Fahrzeuge vor Baujahr ca. 2000 kein Problem denn hier gab es keine Vorschriften für Airbag, ESP, ABS usw.
    Aber der teufel ist ein Eichhörnchen und somit muss man sich die Mühe machen und durchaus auch mal 500 km fahren um einen Prüfer zu finden der dies noch differenzieren kann.


    KFP......Der DMSB Wagenpass ist ein Ding das rein nur ein Dokument des DMSB ist. Das ist ungefähr so wie ein Wagenpass für ein Fahrzeug der Rundstrecke, Berg oder Slalom. Hier muss ich auch Bilder liefern, ein Dokument ausfüllen und anschliessend zu einem DMSB Sachverständigen gehen und mir das bestätigen lassen.
    Und ganz wichtig ich muss zahlen.......
    Was der DMSB gerne glaubt ist, das sein KFP ein Zulassungpapier wäre .......... nur das dies nicht so ist. Die Zulassungsstelle interessiert das einen feuchten Dreck.



    Grundsätzlich kann man das Jahre lang diskutieren ob es sinnvoll ist oder nicht, ob der DMSB damit den Veranstaltern ihre Kunden (uns Rallyefahrer) streitig macht oder nicht.
    Es ist und bleibt eine Frage der persönlichen Einstellung, der eine macht es der andere nicht.


    Daher muss jeder für sich entscheiden wie er damit umgeht und wir sollten uns deswegen nicht gegenseitig beschimpfen. Wir sitzen alle im gleichen Boot, ob 2WD mit 50 PS oder 4WD mit 300 PS.
    Das Thema KFP/§70 lässt sich nicht mehr zurück drehen, auch nicht wenn es einen neuen Fachausschuss Rallye geben wird. Der Zug ist abgefahren, im übrigen ist das in unseren Nachbarländern schon lange ein übliches Prozedere. In CZ haben alle zugelassenen Rallyefahrzeuge sogar eigene Kennzeichen, in Dänemark haben sie gar keine Kennzeichen sondern nur eine entsprechende Versicherung für die jeweilige Veranstaltung.


    Nicht falsch verstehen, ich möchte das Vorgehen des DMSB in dieser Sache nicht verteidigen und im übrigen, es wird niemand enteignet.....schliesslich steht in der Zulassung immer noch der eigene Name :-)

    Hallo Kollegen, ich nenne Euch so weil wir eigentlich alle im gleichen Boot sitzen.


    Wenn Ihr wissen möchtet was das Thema §70 für Rallyefahrzeuge beinhaltet und warum es vom Gesetzgeber erschaffen wurde dann lest mal das Bundesverkehrsblatt 20/2012. Darin wird beschrieben warum Rallyefahrzeuge eine §70 Abnahme benötigen.
    Allerdings werdet Ihr darin kein Wort zum Thema "KFP" finden. Dies ist ein reines DMSB Thema und ist nix anderes wie ein Wagenpass.


    Leider hat sich das Verständnis bei TüV Prüfern durch dieses Verkehrsblatt komplett verändert. Geschaffen wurde die §70 Abnahme um moderne Fahrzeuge zum Rallyesport zuzulassen, da gemäß StVzO ab bestimmtem Baujahr Airbag, ESP, ABS usw. beinhaltet und funktionstüchtig sein müssen. Mit dem §70 kann man über einen zugelassenen Prüfer die einzelnen Komponenten austragen lassen. Dies haben unsere Kollegen im Osten der Republik bereits vor vielen Jahren so gemacht lang bevor es das Wort KFP gab.


    Wie ich oben bereits erwähnt habe machen es sich viele Prüfer heute einfach wenn ich ich mit einem "Rallyefahrzeug" zum TüV komme. Denn eigentlich ist das für Fahrzeuge vor Baujahr ca. 2000 kein Problem denn hier gab es keine Vorschriften für Airbag, ESP, ABS usw. Aber der Teufel ist ein Eichhörnchen und somit muss man sich die Mühe machen und durchaus auch mal 500 km fahren um einen Prüfer zu finden der dies noch differenzieren kann.


    KFP......Der DMSB Wagenpass ist ein Ding das rein nur ein Dokument des DMSB ist. Das ist ungefähr so wie ein Wagenpass für ein Fahrzeug der Rundstrecke, Berg oder Slalom. Hier muss ich auch Bilder liefern, ein Dokument ausfüllen und anschliessend zu einem DMSB Sachverständigen gehen und mir das bestätigen lassen. Und ganz wichtig ich muss zahlen. Was der DMSB gerne glaubt ist, das sein KFP ein Zulassungpapier wäre, nur das dies nicht so ist. Die Zulassungsstelle interessiert das einen feuchten Dreck.


    Grundsätzlich kann man das Jahre lang diskutieren ob es sinnvoll ist oder nicht, ob der DMSB damit den Veranstaltern ihre Kunden (uns Rallyefahrer) streitig macht oder nicht. Es ist und bleibt eine Frage der persönlichen Einstellung, der eine macht es der andere nicht.


    Daher muss jeder für sich entscheiden wie er damit umgeht und wir sollten uns deswegen nicht gegenseitig beschimpfen. In CZ haben alle zugelassenen Rallyefahrzeuge sogar eigene Kennzeichen, in Dänemark haben sie gar keine Kennzeichen sondern nur eine entsprechende Versicherung für die jeweilige Veranstaltung.


    Nicht falsch verstehen, ich möchte das Vorgehen des DMSB in dieser Sache nicht verteidigen und im übrigen, es wird niemand enteignet.....schliesslich steht in der Zulassung immer noch der eigene Name :-)

    Naja soviel Hintergrundwissen muss man ja nicht haben zu Klaus und Christian. Klaus hat sich hier im Forum an andere Stelle dazu bekannt und Christian hat es in Facebook gepostet.....
    Man sollte aber nix Todreden was vielleicht doch endlich mal eine Chance sein kann. Ich bin mit Sicherheit kein Freund deren die beim DMSB in gewissen Positionen sind, freue mich aber über diesen Schritt der Beteiligung an der aktiven Arbeit. Auch mit dem Wissen das eine solche Aufgabe für den der gewählt wird nicht einfach sein wird. Hier ist keine einzelne Meinung gefragt die durchgeboxt werden soll, hier gehört sehr viel Geschick und Verhandlungstaktik dazu um den Rallye Breitensport wieder in ein ruhigeres Fahrwasser zu bringen. Wer sich dieser Aufgabe stellt sollte schon Wissen über Strukturen und Beschlussgremien innerhalb des DMSB haben.
    Ansonsten ist alles was man entwirft und vorträgt für die "Katz" und von Erfolgslosigkeit geprägt.

    Funktioniert aber momentan nicht.




    Da aufgrund von zu wenigen eingegangenen Bewerbungsunterlagen für die Fahrervertreter hat der DMSB die Bewerberfrist verlängert, somit wird sich auch eine Veröffentlichung der Fahrervertreter im Fachausschuss verzögern. Grundsätzlich war dies eh erst ab Mai geplant.


    Alles braucht seine Zeit, ist schon schwer genug dieser Schritt für den DMSB, da können ja jetzt Personen rein kommen die nicht nach der Pfeife tanzen :-)