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Thema: Walter Röhrl im Interview

  1. #31
    Senior Member Avatar von sprunghügel65
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    AW: Walter Röhrl im Interview

    Ganz vergessen: Walter Röhrl ist doch unser aller echter Held, ein Typ mit Ecken und Kanten. Ich hoffe er wird so alt wie Johannes Heesters und man sieht ihn noch hier & da. Am besten hinter dem Lenkrad . Habe mir gestern die Pike Peak Läufe von Romain, Sep und dann von Walter angeschaut. Walter du bist der Beste !! Das ist mein Religion!!!!!
    VG
    Andi Lugauer gefällt das.

  2. #32
    Senior Member Avatar von linksbremser
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    AW: Walter Röhrl im Interview

    Ich mag auch Typen mit Ecken und Kanten. Aber ein Walter Röhrl zb, der auch immer recht deutlich seine Meinung vertritt, kriegt das für meinen Geschmack trotzdem wesentlich angenehmer hin, als es Herr Kuhnqvist schafft.
    "Fake News" schreien passt hier irgendwie ins Bild, erinnert mich an was.
    Wenn sie, Herr Kuhnqvist, jedem seine Meinung zugestehen, versteh ich nicht, warum sie dann über Beiträge bestimmter Personen meckern und über eigene Threads für denjenigen nachdenken?

    Abgesehen davon: Falls es sie überfordern sollte, meinen Namen über mein Profil hier zu finden, unterschreibe ich gerne jeden Post für sie im Klarnamen.

    Es grüßt herzlichst Andreas Barth

  3. #33
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    AW: Walter Röhrl im Interview

    Zitat Zitat von Andi Lugauer Beitrag anzeigen

    Es ist keine Besserwisserei von mir (ich will es jedenfalls nicht so verstanden wissen), daß ich in diesem Punkt einhake. Aber so, wie ich nicht weiß, was gegen gemischte Untergründe spricht (außer daß dort das Fahrerische mehr zählt als PS-Unterschiede sowie Unterschiede in der generellen technischen Ausreizung, was wahrscheinlich den Favoriten nicht gut schmeckt), ist mir auch nicht begreiflich, warum sich eine längere Rallye schlechter verkaufen lassen soll. Und ich rede hier explizit nicht von solchen Extremen wie London-Sidney, CanAmEx oder selbst Rom-Liege. Ich rede von einer WM-Rallye von etwa der Länge von 450 bis 500 WP-Kilometern. Zudem: Die Rallye Dakar oder der Rundstrecken-Marathon Le Mans sind auch prestigeträchtige Klassiker!
    p
    Ich hab das Glück, dass ich das ganze aus beiden Perspektiven sehen kann. Beruflich arbeite ich u.a. in der Orga im Rundstreckensport. Die übrigen freien Wochenenden verbringe ich dann nach Möglichkeit als Fan an den WPs dieser Welt ;-)
    Von daher verstehe ich beide Seiten, wobei die Fansicht für mich persönlich natürlich die wichtigere ist.

    Bei den WP-Kilometern (bezogen auf die WRC) ist es eigentlich relativ einfach:
    "He who pays the piper calls the tune", und das ist nun mal der WRC-Promoter, der für sehr sehr viel Geld das WRC All live-Format auf die Beine gestellt hat.
    Eine aus Fansicht wirklich hervorragende Sache, aber aus Gutmütigkeit ist dieses Format auch nicht entstanden, daher kann man davon ausgehen, dass der Promoter mit dieser Geschichte Geld verdienen will.
    Und da muss ich als Fan, der die WRC (leider) viel online verfolgen muss, sagen, dass der Aufbau und die Struktur der Zeitpläne gerade für All live ideal ist.
    Mit der aktuellen Länge der Prüfungen und der Abstände dazwischen, habe ich wenig Probleme, an einem WRC-Wochenende die eine oder andere Stunde über den Tag verteilt vor dem Notebook zu hängen und die WRC zu verfolgen.
    Anders sähe es aus, wenn die Prüfungen 40km+ wären und jeden Tag 13 oder 14 Stunden gefahren wird. Wenn ich dann aufgrund anderer Tätigkeiten die WRC nur die Hälfte der Zeit verfolgen könnte, würde ich mir die Anschaffung des Pakets zweimal überlegen.

    Man spricht ja schon oft über die "Aufmerksamkeitsspanne" heutzutage, wurde auch im Zusammenhang der Rallyelänge schon drüber gesprochen. Und ich denke, das ist genau der Punkt. Heute gibt es im Leben so viele Einflüsse von außen, dass man nicht drei Tage lang ununterbrochen ein Event verfolgen kann. Zumindest nicht 14x im Jahr.
    Für den Hardcore-Fan mag das noch gelten, aber davon gibt es zu wenige, um dies für den Promoter profitabel zu halten.

    Bei kleineren Rallyes unterhalb der WRC denke ich geht es einfach um Kostenersparnis. Mehr Kilometer bedeuten mehr Genehmigungen, mehr Sperrungen, mehr zeitlicher Aufwand in der Vorbereitung.
    Wie bereits geschrieben, wären hier mehr Freiheiten für die Veranstalter schön, ich denke aber nicht, dass dies wirklich den Effekt hätte, dass wir mehr WP-Kilometer hätten, eben aus den genannten Gründen.

    Le Mans und Dakar kann man hier leider absolut nicht vergleichen. Ich kenne keinen, der die Daker in irgendeiner Weise "live" verfolgt. Dies ist denke ich in der Form wie bei der WRC überhaupt nicht möglich.
    Le Mans oder auch die 24h vom Nürburgring sind ganz andere Baustellen. Hier erstreckt sich die Strecke auf wenige Kilometer, mit anderen Möglichkeiten zur Kameraanbindung oder auch der Unterbringung von Sponsoren.
    Wenn wir bei einem WRC-Event 30x die gleiche Prüfung à 8km fahren, könnte man dies vergleichen ;-)

    Zu den gemischten Untergründen, da gerade aktuell:
    Bei der Spa Rally hat man den Schotteranteil aus der berühmten Clementine gestrichen, dies hat laut Veranstalter zwei Gründe:
    1.) Die Förster des Gebiets haben sich beschwert, dass Zuschauer auch in die Bereiche eingedrungen sind, die eigentlich verboten waren. Dies war aber eigentlich über die letzten 20 Jahre so, daher eher ein Zusatzargument.
    2.) Der Veranstalter hat das für dieses Forum Entscheidende gesagt: Der Schotterteil war der einzige auf der ganzen Rallye, mit sehr schnellen Passagen und hohen Geschwindigkeiten genauso wie Spitzkehren. Leider ist es bei der Geschwindigkeit der heutigen Fahrzeuge so, dass mit den auf Asphalt ausgelegten Fahrzeugen diese "Rutschpartie" sehr sehr gefährlich werden kann. Letztes Jahr ist genau diese Prüfung aufgrund eines Hochgeschwindigkeitunfalls abgebrochen worden.
    Daher kann ich es (aus Veranstaltersicht) schon verstehen, dass man lieber sicherere Asphaltkilometer hinzufügt, sofern die Umgebung dies hergibt.
    Ich würde mich natürlich freuen, wenn man diesen Teil der Prüfung bald wieder aufleben lassen würde. Nach heftiger Kritik im Vorjahr kann ich aber verstehen, dass man die Veranstaltung erstmal konsolidieren will.


    Kurzes Statement zu den Nebenkriegsschauplätzen hier im Forum:
    Meiner Meinung nach wäre ein separater Thread zur "Entwicklung des Motorsports" schon sinnvoll. Diese Art von Diskussion ist ja schon in mehreren Threads vorhanden, wobei man oft weit vom eigentlichen Thema abweicht. Walter Röhrl erwähne ich in meinem Beitrag hiermit übrigens zum ersten Mal ;-)

  4. #34
    Andi Lugauer
    Gast

    AW: Walter Röhrl im Interview

    Zitat Zitat von Steff785 Beitrag anzeigen
    Walter Röhrl erwähne ich in meinem Beitrag hiermit übrigens zum ersten Mal ;-)
    Ich denke, es ist sicher im Sinn und im Interesse von Walter Röhrl, daß wir uns hier über die Zukunft des von ihm wesentlich mitgeprägten Rallyesports beraten. Und wie diese sinnvollerweise gestaltet werden kann, welche Möglichkeiten wir dazu haben und welche Steine/Hindernisse uns dabei im Weg stehen könnten.

    Zitat Zitat von Steff785 Beitrag anzeigen
    Ich hab das Glück, dass ich das ganze aus beiden Perspektiven sehen kann. Beruflich arbeite ich u.a. in der Orga im Rundstreckensport. Die übrigen freien Wochenenden verbringe ich dann nach Möglichkeit als Fan an den WPs dieser Welt ;-)
    Von daher verstehe ich beide Seiten, wobei die Fansicht für mich persönlich natürlich die wichtigere ist.

    Bei den WP-Kilometern (bezogen auf die WRC) ist es eigentlich relativ einfach:
    "He who pays the piper calls the tune", und das ist nun mal der WRC-Promoter, der für sehr sehr viel Geld das WRC All live-Format auf die Beine gestellt hat.
    Eine aus Fansicht wirklich hervorragende Sache, aber aus Gutmütigkeit ist dieses Format auch nicht entstanden, daher kann man davon ausgehen, dass der Promoter mit dieser Geschichte Geld verdienen will.
    Und da muss ich als Fan, der die WRC (leider) viel online verfolgen muss, sagen, dass der Aufbau und die Struktur der Zeitpläne gerade für All live ideal ist.
    Mit der aktuellen Länge der Prüfungen und der Abstände dazwischen, habe ich wenig Probleme, an einem WRC-Wochenende die eine oder andere Stunde über den Tag verteilt vor dem Notebook zu hängen und die WRC zu verfolgen.
    Anders sähe es aus, wenn die Prüfungen 40km+ wären und jeden Tag 13 oder 14 Stunden gefahren wird. Wenn ich dann aufgrund anderer Tätigkeiten die WRC nur die Hälfte der Zeit verfolgen könnte, würde ich mir die Anschaffung des Pakets zweimal überlegen.

    Man spricht ja schon oft über die "Aufmerksamkeitsspanne" heutzutage, wurde auch im Zusammenhang der Rallyelänge schon drüber gesprochen. Und ich denke, das ist genau der Punkt. Heute gibt es im Leben so viele Einflüsse von außen, dass man nicht drei Tage lang ununterbrochen ein Event verfolgen kann. Zumindest nicht 14x im Jahr.
    Für den Hardcore-Fan mag das noch gelten, aber davon gibt es zu wenige, um dies für den Promoter profitabel zu halten.
    So weit Alles recht logisch. Das muß ich zugeben. Auch wenn es meinem persönlichen Interesse zuwiderläuft.

    Die Frage, die für mich berechtigt erscheint: Wenn der Rallyesport in seinem ursprünglichen Charakter für so ein "All-Live-Format" (oder wie das bezeichnet wird) so ungeeignet ist, warum hat sich der Promoter dann nicht ein anderes Geschäftsfeld gesucht? Oder mehrere Geschäftsfelder, die man viel besser und einfacher an das Vermarktungskonzept anpassen kann (oder umgekehrt)? Warum sucht man sich da genau eine Sportart, die man erst mühsam umkrempeln muß, und wo das Umkrempeln so einen Rattenschwanz an negativen Auswirkungen für das gesamte Sport-Spektrum hat, wie den Rallyesport?

    Naja, vielleicht spürt man unmittelbar diese negativen Auswirkungen auch wenig bis gar nicht. Büßen müssen das Ganze vor Allem viele Aktive (Fahrer und Veranstalter) auf nationaler Ebene. Und nicht zuletzt die Rallye-Anhänger. Dadurch, daß die Autos (vor Allem attraktive Top-Autos) durch das neue Format immer hochgezüchteter und unfinanzierbarer werden, dadurch, daß die Teilnehmer immer weniger werden, dadurch, daß es für Importeursfirmen entweder sehr kostenintensiv und/oder uninteressant ist, den Rallyesport zu unterstützen...Alles das.

    Und ja: Ich denke noch immer, daß Veranstaltungen wie die Rallye Dakar unverändert einen hohen PR-Wert haben. Auch wenn sie nicht ständig live verfolgt werden. Das Interesse ist da, der öffentliche Anklang ist da. Auch wenn meine Idealvorstellung von WM-Rallyes keine Anlehnung an das Dakar-Format vorsieht.

    Zitat Zitat von Steff785 Beitrag anzeigen
    Zu den gemischten Untergründen, da gerade aktuell:
    Bei der Spa Rally hat man den Schotteranteil aus der berühmten Clementine gestrichen, dies hat laut Veranstalter zwei Gründe:
    1.) Die Förster des Gebiets haben sich beschwert, dass Zuschauer auch in die Bereiche eingedrungen sind, die eigentlich verboten waren. Dies war aber eigentlich über die letzten 20 Jahre so, daher eher ein Zusatzargument.
    2.) Der Veranstalter hat das für dieses Forum Entscheidende gesagt: Der Schotterteil war der einzige auf der ganzen Rallye, mit sehr schnellen Passagen und hohen Geschwindigkeiten genauso wie Spitzkehren. Leider ist es bei der Geschwindigkeit der heutigen Fahrzeuge so, dass mit den auf Asphalt ausgelegten Fahrzeugen diese "Rutschpartie" sehr sehr gefährlich werden kann. Letztes Jahr ist genau diese Prüfung aufgrund eines Hochgeschwindigkeitunfalls abgebrochen worden.
    Daher kann ich es (aus Veranstaltersicht) schon verstehen, dass man lieber sicherere Asphaltkilometer hinzufügt, sofern die Umgebung dies hergibt.
    Ich würde mich natürlich freuen, wenn man diesen Teil der Prüfung bald wieder aufleben lassen würde. Nach heftiger Kritik im Vorjahr kann ich aber verstehen, dass man die Veranstaltung erstmal konsolidieren will.
    Da sieht man eben wieder, daß die extreme bis über-extreme Ausreizung der Technik, wie sie bei den heutigen Top-Rallyewagen der Fall ist, auch ihre Tücken hat. Irgendwann wird man sagen, man wird eine bestimmte Prüfung nicht mehr fahren können, weil dort drei Schlaglöcher sind. Oder weil dort nasses Laub die Strecke unberechenbar rutschig gemacht hat. Wo fängt das an und wo hört das auf?

    Wir müssen uns darüber im Klaren sein: Ein gewisses Risiko ist immer dabei. Gerade bei Highspeed-Passagen. Egal ob auf Asphalt oder auf Schotter. Und das Risiko wird auch nicht geringer, wenn mit immer noch extremeren Konstruktionen der Grenzbereich und die Kurvengeschwindigkeiten noch weiter hinausgeschoben werden. Irgendwann wird man nicht einmal mehr auf Gleisen ein Tempo gefahrlos fahren können.

    Wenn auf einer Hochgeschwindigkeits-Asphaltprüfung ein tödlicher Unfall passiert, sagt auch keiner: Man darf keine Highspeed-Asphaltprüfungen mehr fahren. Oft wird sogar speziell die Prüfung, wo sich das Unglück ereignet hat, wieder befahren. Das führt für mich die Sicherheits-Diskussion bei gemischten Untergründen ad absurdum.

  5. #35
    Senior Member Avatar von sprunghügel65
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    AW: Walter Röhrl im Interview

    2.) Der Veranstalter hat das für dieses Forum Entscheidende gesagt: Der Schotterteil war der einzige auf der ganzen Rallye, mit sehr schnellen Passagen und hohen Geschwindigkeiten genauso wie Spitzkehren. Leider ist es bei der Geschwindigkeit der heutigen Fahrzeuge so, dass mit den auf Asphalt ausgelegten Fahrzeugen diese "Rutschpartie" sehr sehr gefährlich werden kann. Letztes Jahr ist genau diese Prüfung aufgrund eines Hochgeschwindigkeitunfalls abgebrochen worden.
    Daher kann ich es (aus Veranstaltersicht) schon verstehen, dass man lieber sicherere Asphaltkilometer hinzufügt, sofern die Umgebung dies hergibt.
    Ich würde mich natürlich freuen, wenn man diesen Teil der Prüfung bald wieder aufleben lassen würde. Nach heftiger Kritik im Vorjahr kann ich aber verstehen, dass man die Veranstaltung erstmal konsolidieren will.
    [/QUOTE]
    Das im Waldstück nasse Blätter, schlüpfrige Bedingungen, Holzstapel und Bäume das ganze nicht einfach machen ist doch schon immer so gewesen. Der Wald verändert sich nicht schlagartig und ist dann nicht berechenbar. Und ich glaube nicht das die alten WRC-Autos so viel langsamer waren. Bei der Königsetappe der Rally trennt sich halt die Spreu vom Weizen. Das macht doch Rally aus nicht immer das perfekte Auto zuhaben aber trotzdem das beste draus zumachen. Die tausende Zuschauer wie bei der Boucles gibt es in dem Waldstück auch nicht mehr. Mich hat dort in den letzten Jahren nie ein Streckenposten darauf hingewiesen das ich nicht in den Wald darf. Im Programmheft stand es natürlich drin. Der Flurschaden der Zuschauer in den letzten Jahren(SPARALLY) ist geringer als das was die Wildschweine dort anrichten. Das ist alles eine politische Entscheidung. Für mich war diese WP immer das Sahnestückchen der Rally. Der Vergleich hing etwas aber was passiert bei der VLN wenn hinter dem Schwedenkreuz plötzlich Regen niedergeht oder an anderen Stellen. Dann fahren die Slicks bereiften 50Km/h aber es wird nicht abgebrochen. Genau das machen die guten Fahrer im Waldstück auch, sie fahren nicht mit 100%.Oder bei der Monte, da fährt man doch meist nie mit den richtigen Reifen. Das bei schnellen Wps immer wieder Unfälle passieren ist bei jeder anderen Rally auch so. Ich hoffe das die Clementine ihren Charakter wieder zurück bekommt, alles andere wäre nur Schade. Walter würde das auch so sehen, glaube ich.
    VG
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  6. #36
    Senior Member Avatar von zores
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    AW: Walter Röhrl im Interview

    "Mich hat dort in den letzten Jahren nie ein Streckenposten darauf hingewiesen das ich nicht in den Wald darf. Im Programmheft stand es natürlich drin."

    Ohne Kommentar.

    Edit:
    Tolle, nachvollziehbare Klarstellung von sprungügel65
    siehe hier
    https://forum.rallye-magazin.de/rall...tml#post464888
    Geändert von zores (10.03.2019 um 16:13 Uhr) Grund: Edit
    sprunghügel65 gefällt das.

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