News & Gerüchte 2 :: National

  • Der S2000 von Benjamin Scheller hat vorletzte Woche noch auf dem Hof des Autohauses in Petersberg geparkt.

  • Der DMSB hat einen Bulletin zwecks Klassenzusammenlegung bei R35 und R70 2019 veröffentlicht. Bei weniger als 3 Startern in einer Klasse werden NC5-NC1 und NC9-NC6 zusammengelegt. Also wie auch in den letzten Jahren.

  • Bei Autoservice Ehrle ist kürzlich ein DS3 R5 aus Finnland eingetroffen, den aller Wahrscheinlichkeit nach Rudi Reindl pilotieren wird. Bei dem Auto handelt es sich allen Anschein nach um ein Ex-Printsport Auto (chassis #30) , zuletzt bewegt von Rami Seppä.

  • Christian Riedemann möchte heute im Laufe des Tages eine große Neuigkeit verkünden. Diversen Quellen zufolge soll es sich dabei wohl um einen Einsatz eines Polo R5 von BMA in der DRM zur Sachsen Rallye handeln.

  • Die Retro Rallye im Rahmen des Rallye Race Gollert wurde abgesagt. Statement des Veranstalters:


  • Als Fahrer ist das natürlich sehr ärgerlich. Man muss es aber auch aus Veranstaltersicht betrachten:


    Durch den Zeitplan mit den langen Verbindungsetappen können keine 115 oder gar mehr Teilnehmer starten. Da würde die ohnehin schon späte Siegerehrung sich noch weiter nach hinten verzögern. Das hätte dann wieder zur Folge, dass sich Leute beschweren weil sich alles so ewig hingezogen hat, die Orga wird als schlecht abgestempelt und man verliert dadurch eventuell Prädikate wie den DRC. Um trotzdem alle starten zu lassen wurden Vorschläge gemacht, die Pause zwischen Hauptfeld und Histo (15 Minuten) zu verkürzen oder die Startabstände der Histos zu verkleinern. Beide Vorschläge wurden in Frankfurt abgelehnt. Da einem als Veranstalter einem aber der DMSB mit dem DRC im Nacken hängt konnte man schlecht das Hauptfeld einkürzen, so blieb es halt an den Histos hängen. Zudem hat man beim Veranstalter wahrscheinlich auch nicht mit so einem Starterandrang gerechnet, immerhin sind es derzeit (inkl. Histo) 44 Nennungen mehr als im Vorjahr, das sind immerhin über 60% mehr als im Vorjahr. Sonst hätte man das sicherlich anders gelöst.

  • 1,5 Wochen vor der Rallye sagt der Veranstalter 20 % seiner Teilnehmer ab! Nun ja, in diesem Statement eiert man ganz schön rum. Lt. Ausschreibung Bestzeit max. 80 Teilnehmer, lt. Ausschreibung Retro max. 95 für Bestzeit und Retro zusammen. Andere setzen bei Erreichen der max.-Zahl die Teilnehmer auf eine Warteliste. Hier scheint die Abwägung zu Ungunsten der kompletten Retro-Teilnehmer ausgegangen zu sein. Schade....

    Zitat


    Alle Menschen sind gleich. Nur die Gehälter sind verschieden.:D

  • Sagt es doch ganz einfach 2 Jahre lange viele Rallyes vor dem überleben gerettet und jetzt wo es wieder besser läuft gibt's einen Arschtritt als Dankeschön...


    Schon eine ganz schwache Nummer

  • Sagt es doch ganz einfach 2 Jahre lange viele Rallyes vor dem überleben gerettet und jetzt wo es wieder besser läuft gibt's einen Arschtritt als Dankeschön...


    Schon eine ganz schwache Nummer


    Wie rettet man denn eine Rallye vor dem Überleben?

  • Tja ... egal ob der eine oder andere die Entscheidung als nachvollziehbar empfindet, aber ein gewisses 'geschmäckle' ... würde der Schwabe wohl sagen ... hat das ganze schön!

  • Wie rettet man denn eine Rallye vor dem Überleben?


    Selbst dir sollte aufgefallen sein das es bei seid Einführung der Kfp Pflicht eine Zunahme der Retro Veranstaltungen bei Rallyes gab und auch diese Zahlen dem Veranstalter viel Startgeld und nunja einige Veranstaltungen gebe es ohne diese zusätzlichen Gelder mit Sicherheit nicht mehr...


    Natürlich alles reine Spekulation

  • Luxusprobleme im nationalen Rallyesport. Wer hätte das noch vor einem Jahr gedacht.


    Werden sich die Grabfeld-Einzelgänger ganz schon in den Hintern beißen.

  • man kann es auch positiv sehen: die aktuellen Nennungszahlen zeigen, dass die Delle der KFP-Umstellung überwunden scheint.
    Dass Veranstalter aktuell eher mit 80, 100 oder 120 Autos in einem Bestzeiten-Feld mit diversen Prädikaten planen, statt zwei kleinere Felder und oder zu vielen verschiedenen Kategorien, ist in meinen Augen verständlich und - eigentlich eine erfreuliche Problematik. Die Bestimmungen und dadurch die Orgas sind 2019 eben nicht mehr auf 150 - 250 Autos ausgelegt - nennt man Planungssicherheit und kann sich ja wieder ändern ... schön, dass der Breitensport lebt (auch ohne Auswüchse). Und die Retros (bin ja ab und an einer) werden auch weiterhin genügend Möglichkeiten haben, ihre Autos im Gleichmäßigkeitstempo auszufahren ... Ich finde die Lösung des Veranstalters okay und gut kommuniziert.

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