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  1. #1
    Senior Member Avatar von Lancia_037_Rally
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    Minga
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    Zukunft! Rallye in Deutschland

    Wie glaubt ihr, sieht unsere Zukunft aus, und was kann man ändern?

    Wenn jetzt noch die Lausitz Rallye rausfliegt, wer will dann noch dt. Meister werden???

    Was sagt ihr dazu?
    Rallye Monte Carlo 2020
    https://youtu.be/OC4iJxv-Ewc

  2. #2
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    AW: Zukunft! Rallye in Deutschland

    Das die Oberland nächstes Jahr nicht durchgeführt wird ist blanker Horror für die Rallye- Community. Jetzt gehts der Lausitzrallye auch noch richtig schlecht, ob es für die anderen DRM Veranstaltungen soooo rosig aussieht weiß auch Keiner. Das Allerschlimmste, finde ich, ist das sich Suzuki zurückzieht. Da es nun gar keinen Hersteller mehr gibt, der Talente hier in Deutschland fördert, sieht es sehr sehr traurig aus.

    Lösungsansätze, wie man diese Probleme bewältigen kann, gibt es ja auch kaum/ keine, es hängt fast alles von den Sponsoren ab. Wenn es nur paar Euro wären, könnte man vll. sagen das die Eintrittspreise einen Euro hochgenommen werden müssten, um die Startgelder vll ein wenig abzufedern und mehr Teilnehmer zu den Rallye´s zu locken. Ich weiß aber nicht ob sowas überhaupt einen merklichen Vorteil in Sachen Startgelder bringen würde.

  3. #3
    Member Avatar von Rally-Ing
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    AW: Zukunft! Rallye in Deutschland

    Also ich finde, die Fans haben schon so lange unter diesen Verboten gelitten.

    Jetzt ist mal der DMSB dran.
    Wozu verdienen die eigentlich Geld?

    Ich denke man sollte eine gute Struktur einführen.
    Warum kann man nicht die DRM als obere Ebene haben und eine Ebene drunter sind DRS und Masters aufgehängt?
    Jede Saison steigt eine Veranstaltung vom Masters und von der DRS in die DRM auf.

    In der nächsten Saison z.B. Oberland (Masters) und Lausitz (DRS) raus, und dafür stigen z.B. Wartburg und 3-Städte auf.
    Mehr Veranstaltungen mit hohem Niveau und abwechslungsreiche Meisterschaften.

    Außerdem könnte man eine Art Race of Champions machen. Die ersten Fünf aus DRS, Master und die ersten 10 aus der DRM fahren gegeneinander auf einem Rundkurs. Fahrzeuge werden gestellt.
    Der Sieger wird nicht deutscher Meister (das wird nur der sieger der DRM), aber in der WM gibt es ja auch bald so eine Art World Cup.

    Talente haben wir jetzt wirklich genug. denen fehlt nur ein Team, dass ein gutes Auto hat.
    Kein Anglade, Gassner jr., Riedemann usw. kommen international groß raus, mit einem C2R2, oder so.
    Die Importeure müssen einfach ein Auto einsetzen.
    Mir ist klar, das das in der Kriese noch schweriger wird. Aber der erste Schritt muss sein, eine lebendige Meisterschaft zu haben.

    Oder ist das so abwägig???
    SIX TIMES WORLD RALLY CHAMPION!!!

  4. #4
    Senior Member Avatar von gussel
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    AW: Zukunft! Rallye in Deutschland

    Es gibt so viele Sachen die im Deutschen Rallyesport verkehrt laufen.Da weiß man doch gar nicht wo man anfangen bzw. aufhören soll.

    Als aller erstes,die Veranstalter brauchen nicht mehr Eintritt kassieren um die Nenngelder etwas herunter zu setzen.Sie brauchen ihn einfach nur kassieren.Wir sind in den letzten Jahren auf so vielen Rallye´s gewesen und ich glaube die Veranstaltungen wo ich Eintritt bezahlen musste kann ich an einer Hand abzählen!!!Und ich bin keiner der sich drum drückt, im Gegenteil ich würde es gerne zahlen.
    Bestes Beispiel, Lausitz Rallye letztes Jahr, WP1 am Samstag Morgen.Wir waren an ner Stelle die als Zuschauerpunkt ausgewiesen war und um uns herum bestimmt 500+x Zuschauer von denen,zumindest an der Stelle, kein Eintritt kassiert wurde.Da frag ich mich ob man´s nicht nötig hat!?

    Mit den Sponsoren in Deutschland das ist so ne Sache.Ist doch klar das die ihr Geld lieber in unsere viele Rundstreckenrennen und Serien stecken, schließlich wird heute jeder Clio Cup besser vermarktet als die DRM.Und dann noch die Frage was mit unseren Talenten passiert.Gaßner Jr. war letztes Jahr der Beste bei Pirelli Driver Search und was hat´s gebracht,nix, weil wir Deutschen, International, keine Lobby haben.Und unsere Verbände die Jungs nicht ausreichend fördern.

    Wenn ich dann noch bedenke das wir eine sogenannte "Autonation" sind und sich gerade einmal ein Hersteller mit dem Thema Rallye beschäftigt.

    Weiter machen könnte man jetzt mit den vielen Rallyeserien die wir haben,DRM,DRS usw. usw. von denen jeder sein eigenes Süppchen kocht, die keine Rallye´s gemeinsam austragen wollen oder können. (was in Sachen Starterzahlen helfen würde) Ich denke mal das läuft auf ne "Natürliche Auslese" hinaus.Wenn die Herren vom DMSB,ADAC und AvD so weiter machen.Nächstes Jahr sind sie dann wahrscheinlich nicht mehr in der Lage sich auszusuchen wo gefahren wird sondern müssen auf die Knie fallen vorm MSC Eisenach oder ähnlichen Veranstaltern, denen sie unter normalen Umständen nie ne Chance gegeben hätten nen DRM Lauf auszutragen.

    Und dann fahr ich mal nach CZ zu ner Rallye und sehe das alles dort genauso super organisiert ist,die Starterfelder randvoll sind mit wahnsinns Autos und Fahrern.Und dann noch die Stimmung bei uns.....Sorry aber da überleg ich mir schon die paar Kilometer in kauf zu nehmen und mir lieber das anzuschauen.Sei´s in CZ,Belgien oder den Niederlanden.

    Man kann die Liste noch um einiges erwitern,aber was würde es bringen!?

    P.S. Wenn ich heute im Lotto gewinne spendier ich dem Hermann Jr. die eine oder andere WM-Saison

  5. #5
    Senior Member Avatar von carsten.meurer
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    AW: Zukunft! Rallye in Deutschland

    möglicherweise müssen die nenngelder ja auch dramatisch angehoben werden,
    um vernünftige veranstaltungen mit professioneller vermarktung zu erreichen.

    ein professionell vermarkteter sport, mit aktivenfreundlichen regelements könnte ja ein ansatz sein förderer zu finden die es dem ein oder anderen ermöglichen den höheren startgeld aufwand abzufedern.

    das es wirklich noch möglich ist sponsoren zu finden glaubt ja eh kaum mehr jemand...

    im vergleich zum ausland sind unsere nenngelder jedenfalls lächerlich niedrig, genauso wie das fahrzeugaufkommen.
    was in deutschlandd im startpark steht, muss den meisten nachbarländern erscheinen wie ein lagerplatz für abwrackprämien geräte.

    da es bei uns an masse ebenso fehlt wie an klasse ( nicht mit den paar einzelfällen kommen bitte ! ) muss ja irgentwas massiv falsch laufen in deutschland...

    sicher ist es nicht mit feintuning getan, da brauchts einen kompletten neuaufbau !
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    Karting bis F1 seit über 20 Jahren

  6. #6
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    AW: Zukunft! Rallye in Deutschland

    eine intressenvereinigung müsste her, die sich mit den herren beim dmsb und den angehängten verbänden auseinandersetzt. die von den rallyefahrern gewählt/bestimmt wird und deren interessen und ideen bei den verantwortlichen vorgebracht und diskutiert werden. es ist doch bei anderen rennserien auch so z.b. bergrennen, warum glaubt ihr wurde da das gewichtsreglement nicht so geändert, wie bei allen anderen sparten. genau deshalb, weil sich die interessengemeinschaft berg dafür eingesetzt hat. hinter dieser ig müsste dann der großteil der rallyefahrer stehen. ich weis das ist ein wunschgedanke und die berggemeinschaft ist weitaus kleiner als die rallyefahrer, aber das müsste uns ja auch inrgendwo stärker machen.

  7. #7
    Senior Member Avatar von erni
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    AW: Zukunft! Rallye in Deutschland

    Zitat Zitat von carsten.meurer Beitrag anzeigen
    möglicherweise müssen die nenngelder ja auch dramatisch angehoben werden,
    um vernünftige veranstaltungen mit professioneller vermarktung zu erreichen.
    ....
    im vergleich zum ausland sind unsere nenngelder jedenfalls lächerlich niedrig, genauso wie das fahrzeugaufkommen....
    Ich weiß, jetzt nicht auf welchem Niveau sich die Nenngelder im Ausland so bewegen, allerdings bekommt man dafür im Schnitt sicherlich auch deutlich mehr WP-Kilometer geboten.

    Muss allerdings mal meinem Bruder beipflichten, ich finde die Veranstalter lassen sich sicher viel Geld beim Eintritt durch die Lappen gehen . Jüngstes Beispiel-Wartburg-Rallye: Nenngeld so bei 400 Euronen, multipliziert mit 70 Teilnehmern komm ich da so auf aufgerundet 30.000 Euro. Zuschaueraufkommen: 50.000. Ich war das ganze Wochenende unterwegs, bin auch oft über die paar offiziellen ZP's, zumindest mal an die WP's heran. Bei 5 WP's war eine dabei, bei der kassiert wurde (wäre man 20m Umweg durch den Wald gegangen hätte man sich es dort auch noch sparen können)....rechne das mal auf die anwesenden Zuschauer hoch... Wenn jeder nur seinen 5er abgedrückt hätte, komme ich auf eine Summe von...na...???...richtig: 250.000 Euro. Ein Betrag also, der die Einnahmen der Nenngelder, zwar nicht unerheblich erscheinen lässt, aber zumindest die Differenz zwischen 50 od. 70 Teilnehmern, was ja für die Veranstalter angeblich oftmals den Unterschied macht . Lausitz letztes Jahr, angeblich 60.000 Zuschauer, Eintritt wollte keiner von mir haben, Vogelsberg dieses Jahr - nix Eintritt....usw. ich bezahle es gerne, aber suchen bis ich jemanden gefunden hab, der meinen Obolus entgegennimmt, soweit geht die Freundschaft dann doch nicht.

    Achso, noch eine Ergänzung: Das hat mit der Gesamtsituation des Rallyesport in Deutschland an sich nicht primär zu tun. Aber sicher würden einige Veranstalter weniger schlecht dastehen...wobei die Veranstalter sicher noch mit die besten Jobs machen, und sich Mühe geben Prädikate/Starter zu holen um dem Zuschauer noch was zu bieten, auf der anderen Seite aber, wie in der DRM, enge Vorgaben für Ablauf/Zeitplan/Länge aufdiktiert bekommen. Das ist hier und dort sicher auch kontraproduktiv. Es gibt ja hierzulande keine Rallye mehr mit mehr als 150 WP km, sehr traurig eigentlich...
    Geändert von erni (23.09.2009 um 15:36 Uhr)
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  8. #8
    Member Avatar von Rally-Ing
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    AW: Zukunft! Rallye in Deutschland

    Das Problem ist ja gerade, dass du 20 Meter laufen kannst, und dir dann das Geld sparst.
    Aber warum nicht mal ein Rallypaket, in dem der Eintritt zu allen Kursen drin ist, ein Programmheft, Rally Radio, SMS Service und Gutscheine für die Würstchenbuden.

    Mir ist das dieses Jahr bei der Oberland aufgefallen. Es gab nirgends einen Stand. Es kommen tausende Leute in die Region.
    Da würde ich doch an jeden WP-Zulauf eine Würstchenbude hinstellen, Und Glühwein ausschenken, und den Polizisten bescheid sagen, dass sie Blitzen sollen. Geld wird geteilt.
    Nur ein Scherz, aber da ist noch soviel Potential gewesen.
    Schaut euch doch mal die Veranstaltungen an.
    Oft weißt du nicht mal das da was stattfindet.
    Ich hab einen Kollegen eingeladen, der im Nachbarort von Schongau wohnt. Der Wusste nichts.
    SIX TIMES WORLD RALLY CHAMPION!!!

  9. #9
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    AW: Zukunft! Rallye in Deutschland

    In einem Land mit ca. 80 Millionen Einwohnern fahren keine 10-15 Teams eine komplette DRM -ernsthaft- durch, das sagt schon Alles !
    Die Autoindustrie rollt jetzt auf dem immer stärker kommenden "Öko-Boom" in jedweder Form. Motorsport passt da immer weniger in`s Konzept. Suzuki muss man Danke sagen, daß sie wenigstens ein paar Jahre die deutsche Rallyeszene bereichert haben. Den Rest haben die Veranstalter und Serien mit teils unsinnigen und für Niemanden mehr nachvollziehbaren Regularien verhämmert. Verbands,-Besitzstandsdenken,- Rumgemauschel usw.
    Da fahren bei Nat. 200-er Rallies EVO-Mitsubishis in der F/N 4 UND der F/N 5 als jeweiliger Klassensieger ins Ziel. Nicht mal mit dem nahen Ausland (z.B. Österreich) können einheitliche Regeln und Klassen vereinbart werden, sodaß man -sinnvolle- länderübergreifende Rallies mit vollen Feldern veranstalten könnte. Schlußendlich fragen sich dann auch die Teams, ob die immer höher werdenden Investitionen Sinn machen in einem Sport mit einer handvoll Teams, die eine Serie -ernsthaft- bestreiten. Werbewert ? ...gleich Null !
    Von Öffentlichkeitsarbeit, Aussendarstellung usw. gar nicht zu reden.
    Vom DMSB zu verlangen, daß er Teams fördert (wen ? wohin ? mit welchem Ziel ?) ist wahrscheinlich sachlich und wirtschaftlich unmöglich. Autoindustrie und Importeure haben selbst mit einem Deutschen Rallye Meister keinen messbaren u. brauchbaren Gegenwert. So wird sich auch 2010 wohl nicht viel ändern....ausser daß eine DRM vielleicht nur noch aus 5 Rallies besteht, sollte nach der "Oberland" auch noch die "Lausitz" entfallen.
    Michael Krause
    www.fk-motorsport.com
    DRS 2009 auf Schmack-Honda Civic Type-R

  10. #10
    Member Avatar von astralavista
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    AW: Zukunft! Rallye in Deutschland

    Zitat Zitat von fk-motorsport Beitrag anzeigen
    In einem Land mit ca. 80 Millionen Einwohnern fahren keine 10-15 Teams eine komplette DRM -ernsthaft- durch, das sagt schon Alles !
    Die Autoindustrie rollt jetzt auf dem immer stärker kommenden "Öko-Boom" in jedweder Form. Motorsport passt da immer weniger in`s Konzept. Suzuki muss man Danke sagen, daß sie wenigstens ein paar Jahre die deutsche Rallyeszene bereichert haben. Den Rest haben die Veranstalter und Serien mit teils unsinnigen und für Niemanden mehr nachvollziehbaren Regularien verhämmert. Verbands,-Besitzstandsdenken,- Rumgemauschel usw.
    Da fahren bei Nat. 200-er Rallies EVO-Mitsubishis in der F/N 4 UND der F/N 5 als jeweiliger Klassensieger ins Ziel. Nicht mal mit dem nahen Ausland (z.B. Österreich) können einheitliche Regeln und Klassen vereinbart werden, sodaß man -sinnvolle- länderübergreifende Rallies mit vollen Feldern veranstalten könnte. Schlußendlich fragen sich dann auch die Teams, ob die immer höher werdenden Investitionen Sinn machen in einem Sport mit einer handvoll Teams, die eine Serie -ernsthaft- bestreiten. Werbewert ? ...gleich Null !
    Von Öffentlichkeitsarbeit, Aussendarstellung usw. gar nicht zu reden.
    Vom DMSB zu verlangen, daß er Teams fördert (wen ? wohin ? mit welchem Ziel ?) ist wahrscheinlich sachlich und wirtschaftlich unmöglich. Autoindustrie und Importeure haben selbst mit einem Deutschen Rallye Meister keinen messbaren u. brauchbaren Gegenwert. So wird sich auch 2010 wohl nicht viel ändern....ausser daß eine DRM vielleicht nur noch aus 5 Rallies besteht, sollte nach der "Oberland" auch noch die "Lausitz" entfallen.
    Michael Krause
    www.fk-motorsport.com
    DRS 2009 auf Schmack-Honda Civic Type-R
    Sehr gut Michael,

    stimme voll zu. Vielleicht sollte man es mal mit " Hinterfragen" versuchen:

    1.Warum sollte man überhaupt an einer DRM teilnehmen?
    2. Welchen Anreiz schafft eine DRM sportlich, vermarktungsrelavant, finanziell?
    3. Wie will man das Ganze unter diesen Bedingungen überhaupt finanzieren?
    4. Was hat der DMSB unter Führung und Einfluß des ADAC überhaupt für den Rallyesport getan?
    5. Wie lange halten das die Veranstalter noch durch , von völlig blödsinnigen Regularien eingebremst zu werden?
    6. Warum verpuffen Iniativen von Fahrervertretern und Veranstaltern immer wieder zu Luftnummern?
    7.u.a.
    8. u.a.
    9. u.a.

    So einige Sachen fallen mir noch ein.


    LG Jörg

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