DRM :: 3-Städte-Rallye (19.-20.10.18)

  • Ich habe mal nachgefragt wegen des Shakedowns und folgende Mail erhalten.


    Hallo,
    vielen Dank für Ihr Email. Es findet der Shakedown zwar am Donnerstag statt, jedoch findet dieser Abends mitten im Wald statt. Da es dort sehr dunkel ist und es keine ausgewiesenen Zuschauerpunkte gibt, ist das zuschauen beim Shakedown nicht möglich.
    Wir freuen uns Sie am Freitag im Rallyedrom begrüßen zu dürfen.



    Aha, da könnten ja ein paar "böse" Zuschauer den Shakedown vermutlich kostenfrei konsumieren...
    Na hoffentlich verirrt sich da keiner im finsteren Wald -:)


    Im Rallyedrom kann natürlich richtig kräftig kassiert werden.
    Eh klar, dass wir da hingehen... oder auch nicht -:)

  • Na dann auf in den Rallyedrom wo man Rallye noch in seiner Urform erleben kann...Und ich hoffe das nicht so ein paar freigeister auf die Idee kommen sich in die walachhei zu stellen und des Bauern Feld platt zu trampel!!! Ihr gefährt so diese wunderbare Veranstaltung...


    MFG

  • Na dann auf in den Rallyedrom wo man Rallye noch in seiner Urform erleben kann...Und ich hoffe das nicht so ein paar freigeister auf die Idee kommen sich in die walachhei zu stellen und des Bauern Feld platt zu trampel!!! Ihr gefährt so diese wunderbare Veranstaltung...
    MFG


    Ich hoffe doch sehr, das dies ironisch gemeint ist, oder?

  • Wer kommt denn auf sowas?


    Ich hatte letztens ein interessantes Gespräch mit Mitarbeitern der Organisation einer anderen Rallye.
    So stellt sich für mich plötzlich die Frage:
    Für wen organisiert jemand eine Rallye? Für die Teilnehmer oder für die Zuschauer?


    Somit auch die Frage: Für wen organisiert jemand einen Shakedown? Für die Teilnehmer oder für die Zuschauer?
    Und worauf legt man sein Hauptaugenmerk? Auf die Wertungsprüfungen der Rallye, oder auf den Shakedown?


    Ich glaube, dass es in diesem Jahr genügend AUfwand war, alle Wertungsprüfungen neu zu suchen und genehmigen zu lassen. Da kann ich mir vorstellen, ist der Shakedown eher ein Nebenprodukt.


    Der geneigte Forumsleser macht sich darüber aber wahrscheinlich eher weniger Gedanken. Er will einen Shakedown sehen. Ob dies für den Veranstalter mit Aufwand verbunden ist, oder nicht, ist ihm erstmal relativ egal. Denn sein Universum dreht sich ja auch nur um ihn und die 100 Meter Strecke die er sehen will.

  • Carbon natürlich war das Ironie ;)


    Rallye ohne Zuschauer... Hmm das macht ja dann auch richtig Spaß


    MFG

  • Na dann auf in den Rallyedrom wo man Rallye noch in seiner Urform erleben kann...


    Zum Glück durfte man in Pößneck jahrelang Freitag abend miterleben, wie man Rallye in seiner Urform zelebriert.... (Achtung Ironismus!)

    Es ist erschreckend, wie viele Leute immer alles ganz genau wissen, es am Ende aber dann doch anders ist!

  • Hahaha einfach lächerlich jeder der mal in Pößneck war und auch auf der Glück auf Brücke weiß das diese beiden Rundkurse einmalig sind und mit nichts zu vergleichen alle anderen sind eher mickey mouse mäßig angehaucht und das ist einfach Fakt...


    MFG

  • Hahaha einfach lächerlich jeder der mal in Pößneck war und auch auf der Glück auf Brücke weiß das diese beiden Rundkurse einmalig sind und mit nichts zu vergleichen alle anderen sind eher mickey mouse mäßig angehaucht und das ist einfach Fakt...


    MFG



    und genau das macht es aus. Jeder Veranstalter hat bestimmte Möglichkeiten und Voraussetzungen. Natürlich kann man das nicht vergleichen. Dafür haben andere Veranstalter halt das Glück, Rallyezentrum, Service und die Zuschauer-WP direkt nebeneinander zu haben. Jeder findet das eine oder das andere besser. Aber ist jetzt deshalb alles schlecht, nur weil es nicht so aussieht wie bei der Rallye, die man selbst bevorzugt?


  • Rallye ohne Zuschauer... Hmm das macht ja dann auch richtig Spaß


    MFG


    Auch wenn das niemand lesen will. Für die Organisation einer Rallye wäre das mit viel weniger Aufwand verbunden.
    Natürlich würde ohne Zuschauer, somit dann ohne Werbung, dieser Sport gar nicht mehr existieren. Aber man muss der Tatsache ins Auge sehen. Mit jedem Zuschauer steigt das Risiko von Problemen. Warum kanalisieren die meisten Veranstalter denn mittlerweile die Zuschauerströme auf Zuschauerpunkte? Eben um Probleme zu minimieren. Dabei muss der Zuschauer nicht einmal gefährlich stehen. Aber es reicht ja schon, wenn er sein Auto irgendwo abstellt, wo er nicht sollte bzw. wo es ein Anwohner nicht dulden will. Dieses Problem hat der Zuschauer nicht mitbekommen. Aber der Veranstalter wird es mitbekommen. Und da gibt's noch ganz viele anderen Themen.
    Ich glaube, dass jeder Veranstalter sich gerne mal hinter die Kulissen blicken lassen würde, damit die "Profizuschauer" aus dem Forum hier auch mal wissen, was es bedeutet, eine Rallye zu veranstalten. Denn die meisten machen das Ehrenamtlich und gehen einer ganz normalen Arbeit nach und müssen das Ganze auch noch mit der Familie und eventuellen Kindern vereinbaren können.

  • Rallye ohne Zuschauer... Hmm das macht ja dann auch richtig Spaß


    Auch wenn das niemand lesen will. Für die Organisation einer Rallye wäre das mit viel weniger Aufwand verbunden.


    Viel weniger Aufwand - ja. Aber wie würde das dann auf der Einnahmen-Seite aussehen?


    Ich denke, Du erkennst selber, daß die ganze Sache zwei Seiten hat. Rallye-Besucher bringen den örtlichen Tourismusbetrieben, der Gastronomie, dem Handel und anderen kleingewerblichen Unternehmen nicht zu unterschätzende zusätzliche Einnahmen, außerdem wird so für die Region als Ausflugs- oder Urlaubsziel geworben. Das muß man AUCH sehen. Nicht zu Unrecht gab oder gibt es Rallyes, die von der Landespolitik extra deswegen finanziell unterstützt werden. Wer die Zeit der Semperit-Rallye erlebt hat und miterlebt hat, was sich alleine an den Verkaufsständen der Feuerwehren abgespielt hat, der wird wissen, wovon ich rede. Von Dingen wie Öffentlichkeits-Wirksamkeit des Sports (Sponsoring...) und Ähnlichem will ich gar nicht reden.


    Für besonders wichtig halte ich die Eigenverantwortung und die Disziplin der Rallye-Besucher. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es der richtige Weg ist, die Besucher-Abschnitte an den Strecken auf ein paar wenige Punkte zu beschränken. Dann ist dort der ganze Andrang konzentriert, viele Menschen auf engem Raum, dazu die Verkehrsstaus...das gibt mitunter Chaos und teilweise Unmut. Da frage ich mich, ob es nicht besser wäre, die Menschen auf eine größere Fläche zu verteilen und die Auswahl an attraktiven Zuschauerpunkten, so weit als möglich, auszuweiten.


    Daß sich Anrainer durch Rallye-Besucher belästigt fühlen, obwohl es ohnehin nur einmal im Jahr ist, damit wird man leben müssen und auch können, solange sich die Bröseln in Grenzen halten. Übersteigen die dadurch verursachten Probleme für Veranstalter in Quantität und Qualität ein bestimmtes Ausmaß, dann gibt es nur ein Mittel: Auf ein Gebiet ausweichen, wo die Anwohner hoffentlich Rallye-freundlicher gesinnt sind. Oder überhaupt auf Landstriche fernab von nahezu jeder Zivilisation. Wenn möglich...

  • Auch wenn das niemand lesen will. Für die Organisation einer Rallye wäre das mit viel weniger Aufwand verbunden.
    Natürlich würde ohne Zuschauer, somit dann ohne Werbung, dieser Sport gar nicht mehr existieren. Aber man muss der Tatsache ins Auge sehen. Mit jedem Zuschauer steigt das Risiko von Problemen. Warum kanalisieren die meisten Veranstalter denn mittlerweile die Zuschauerströme auf Zuschauerpunkte? Eben um Probleme zu minimieren. Dabei muss der Zuschauer nicht einmal gefährlich stehen. Aber es reicht ja schon, wenn er sein Auto irgendwo abstellt, wo er nicht sollte bzw. wo es ein Anwohner nicht dulden will. Dieses Problem hat der Zuschauer nicht mitbekommen. Aber der Veranstalter wird es mitbekommen. Und da gibt's noch ganz viele anderen Themen.
    Ich glaube, dass jeder Veranstalter sich gerne mal hinter die Kulissen blicken lassen würde, damit die "Profizuschauer" aus dem Forum hier auch mal wissen, was es bedeutet, eine Rallye zu veranstalten. Denn die meisten machen das Ehrenamtlich und gehen einer ganz normalen Arbeit nach und müssen das Ganze auch noch mit der Familie und eventuellen Kindern vereinbaren können.


    Du wolltest das sicherlich nicht so pauschal interpretieren, hoffe ich zumindest. Ich bin nämlich völlig anderer Meinung.
    Je mehr Zuschauer, desto besser bei den Behörden. Warum werden denn immer die Zahlen nach oben gefake`t ?
    Und der Einnahmefaktor sollte auch eine Rolle spielen. Auch Geheimniskrämerei um WP-Stellen helfen meiner Meinung nicht,
    weil dann der Anstoß was "besseres" zu finden umso größer ist. Ich teile deine Meinung, das sich immer ein geringerer Teil,
    nicht so benimmt, das es der Orga für das nächste Mal leichter macht. Das ist nun jetzt mal so, gilt aber in allen Bereichen.
    Also, uns Fans, eine schöne 3-Städte. Keep driving

    SKODA-KÖNIG RALPH-MARIO I.

    2 Mal editiert, zuletzt von Ralph-Mario ()

  • Hahaha einfach lächerlich jeder der mal in Pößneck war und auch auf der Glück auf Brücke weiß das diese beiden Rundkurse einmalig sind und mit nichts zu vergleichen alle anderen sind eher mickey mouse mäßig angehaucht und das ist einfach Fakt...


    MFG


    Lieber Simson Patrick, setz doch einfach mal deine "Thüringen-Sachsen-Brille" ab. Warst Du mal in Sulingen, wo ein hervorragender Freitags-Abend-Rundkurs durch ein Gewerbegebiet incl. Schotteranteil mit Wasserdurchfahrt oder Sprungkuppe (je nach Veranstaltungsjahr) geboten wird? Da war die letzten 2 Jahre nichts von "Mickey Maus"! Auch der Stadt-Rundkurs bei der "Saarland Pfalz-Rallye" in St. Wendel ist ein Klassiker, aber ich denke dort warst Du auch noch nie. Also bitte nicht alle Rallye-Rundkurse die im Westen stattfinden schlecht reden.

  • Oh bitte mich nicht falsch verstehen es geht hier nicht um Osten und Westen der Rundkurs zur Erzgebirge war auch nicht pralle im allgemeinen haben Rundkurse nicht viel mit Rallyesport zu tun... St.Wendel ist der gleiche Fall wie Erze aber bei Sulingen muss ich dir recht geben das kenne ich live noch nicht nur die Fotos und Videos wie sie über den künstlich angelegten Kurs gehetzt werden naja... Aber kenne aber auch nur den Ausschnitt aus dem Gewerbegebiet...


    Ich will auch garnichts schlecht reden hoffentlich wird die 3 Städte der Erfolg den sich die Veranstalter wünschen auf welche Art auch immer und hoffentlich kommen die Fans auf ihre Kosten


    MFG


  • Du wolltest das sicherlich nicht so pauschal interpretieren, hoffe ich zumindest. Ich bin nämlich völlig anderer Meinung.


    Doch, ich wollte es so pauschal schreiben. Ich wollte damit provozieren. Aber natürlich gebe ich Dir Recht, dass dies viel zu überspitzt ausgedrückt ist. Andererseits muss man hier auch relativieren. Bei einer kleinen Veranstaltung spielen die Zuschauer eine eher untergeordnete Rolle.
    Und auch die Einnahmen für die Gemeinde vor Ort sind ein zweischneidiges Schwert. Nehmen wir den letzten DRM-Lauf. Bei der Rallye Erzgebirge fand die WP Stützengrün hinter Aue statt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass aber dort große Einnahmen durch Gastronomie, Hotelerie oder sonstige Einkäufe zu verzeichnen waren. Insofern haben die auch keinen Benefit. Nur den Lärm und den Gestank, wie manche Anwohner immer so schön sagen.





    Daß sich Anrainer durch Rallye-Besucher belästigt fühlen, obwohl es ohnehin nur einmal im Jahr ist, damit wird man leben müssen und auch können, solange sich die Bröseln in Grenzen halten. Übersteigen die dadurch verursachten Probleme für Veranstalter in Quantität und Qualität ein bestimmtes Ausmaß, dann gibt es nur ein Mittel: Auf ein Gebiet ausweichen, wo die Anwohner hoffentlich Rallye-freundlicher gesinnt sind. Oder überhaupt auf Landstriche fernab von nahezu jeder Zivilisation. Wenn möglich...


    Wenn ich solche Sätze lese, geht mir die Hutschnur hoch. Wenigstens schreibst Du noch "wenn möglich..." Die Entscheidung eine Rallye woanders stattfinden zu lassen, ist eine Entscheidung für eine Unmenge an zusätzlichem Aufwand. Und leider gibt es bei uns nur noch sehr wenige Landstriche fernab jeglicher Zivilisation.
    Bei der Rallye Saarland-Pfalz hatte ich in einem Jahr mal 3 WPs ohne einen einzigen Anwohner gezählt. Wenn ich mir nur die Landkarte der 3-Städte Rallye für dieses Jahr ansehe, dann sieht das hier schon gewaltig anders aus.
    Und leider leben wir in einer Zeit, in der ein einziges Ehepaar es schaffen kann, dass der notwendige Gemeinderatsbeschluss für die Durchführung einer Wertungsprüfung negativ ausfallen wird. Und da reicht schon ein einzelnes Bröselchen, um die Genehmigung zu gefährden.
    Natürlich gibt es auch Gemeinden, wo solche Brösel gar keinen interessieren. Aber halt leider viel zu wenige...

  • Nicht zu vergessen , wenn Zuschauer einfach überall Parken . In Wiesen die nicht dafür gedacht sind oder vom Besitzer nicht gewünscht, Rettungswege und Zufahrten zuparken..etc.


    Müll wird von manchen einfach in die Gegend geschmissen , auch Zigarettenkippen ..haben in einer Wiese nichts zu Suchen da es Futter für die Tiere ist.


    Büsche /Bäume werden abgeknickt um eine bessere Sicht zu haben .


    Mich selber Stören immer mehr die Hupen der Fans ,ich will die Rallyefahrzeuge hören .Und auch Rauch und Feuerstäbe stören eher.


    Und Anwohner die eine Rallye nicht mögen finden viele Gründe . Und so mancher Bürgermeister legt sich nicht gerne mit seinen Bürgern an ,darum wird öfter mal lieber nicht Genehmigt als sich zu Streiten.
    Darum gebt denen keinen Anlass.

  • 15.- Euro Eintritt für beide Tage ?
    Wegen der gestiegenen Kosten einer so großen Veranstaltung ?


    Hallo Freunde Ihr habt auch bei den letzten 3 Städte Rallye's in Straubing glaube in den 90er Jahren schon 15.- DM Eintritt verlangt.


    Wohlgemerkt das war die letzte in Straubing !


    Denn so kann man auch Interessierte Menschen die sich das Spektakel einfach mal anschauen möchten fern halten.
    Klar kommen eingefleischte Rallye Fans auch trotz der 15.- Euro
    Nur die sind seit dem Tot der Gruppe H auch schon weniger geworden

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