Umzug nach Trier !

  • sag mal was schimpft ihr denn immer wieder über die absperrungen? also bis auf den shakedown kann ich mich eigentlich nicht beklagen! stand bei jeder wp wo ich war unmittelbar an der strecke! so nah kam man nicht mal bei drs läufen ran! man muss sich ja auch nicht immer an den zuschauerpunkten hin stellen! es gibt immer auch stellen wo keine ordner sind! :D

  • dann stellt sich nur noch die frage ob die stage auch wriklich zuschauerfreundlich ist! oder dann alle nur auf einem platz stehen! also dieses jahr in st wendel war ja vollig lächerlich! ich ärgere mich immer noch das ich da nicht zu ner anderen wp gefahren bin! also ich versprech mir jedenfalls mehr action bei ner zuschauerprüfung! so wie bei der sachsenrallye der zuschauerrundkurs am brückenberg! da hatt der kalle das ding immer richtig fliegen lassen! in st wendel hab ich keinen wrc richtig schon quer durch de kurven driften sehn! ?(

  • Gerd becker


    das verkehrskaos war ja der grund warum der service-park
    nach bosen verlegt wurde.
    wie war das noch, wp´s zu spät gestartet teilnehmer steckten im verkehr fest !!!!
    aber man hat ja in den letzten jahren viel zeit gehabt um das problem zu lösen.


    :D:D:D:D:D:D:D:D

    habe da auch einen traum.
    der rallye wm lauf im osten der republik, unter der fahne des AvD.

  • Heute im TV
    21.12.2006
    MOTORSPORT: Tempo-Jagd durchs "Wohnzimmer"


    Von unserem Redakteur
    ANDREAS FEICHTNER



    TRIER. Weniger Saarland, mehr Trier: So lässt sich das neue Konzept der ADAC-Rallye Deutschland charakterisieren, das gestern in Trier vorgestellt wurde. Bei der Rallye werden zwischen dem 16. und 19. August 2007 über 200 000 Zuschauer erwartet. In Trier werden Rallye-Fans und -Fahrer dabei wesentlich präsenter sein als in den Vorjahren. Der TV stellt das neue Programm vor.




    Trier wird alleiniges Zentrum bei der Deutschland-Rallye: Nicht nur der Showstart geht in der Trierer Innenstadt über die Bühne. Es wird am 19. August auch eine echten Wertungsprüfung durch die City geben. TV-Foto: Archiv/Funkbild

    Mit Bleifuß durch die Innenstadt. 300 PS brüllen: wrooaarrr. Vorbei an der Porta Nigra, keine Zeit für einen Blick. Ohne Radargerät, das dem Raser den Führerschein abluchsen könnte. Das gibt es am 19. August 2007 in Trier zu sehen, als Teil der Deutschland-Rallye, ganz offiziell: eine Tempo-Tour der Rallye-Fahrer durch die Innenstadt, ein so genanntes "Super Special". Nicht jeder ist davon begeistert (siehe Stimmen). Aber die Mehrheit der Politiker sprach sich für die Neuerung beim Rallye-WM-Lauf aus. Die Veranstalter sind vom neuen Konzept ohnehin begeistert: "Das ist ein attraktives Angebot für neue Zuschauer", freut sich Rallye-Leiter Armin Kohl.


    Die Veränderungen in Kürze:


    Der Service-Park – also der Platz, wo die Rallye-Fahrzeuge gewartet werden – wird wieder in Trier am Messepark sein. Zuletzt befand sich der Service-Park am Bostalsee. Da die Messepark-Fläche nicht ausreichen wird, sollen auch Flächen in Trier-West und im Industriegebiet Euren genutzt werden.


    Das Mediencenter kehrt vom Bostalsee nach Trier zurück – es wird in der Arena untergebracht.


    Rallye-Hauptquartier bleibt das Hotel Park Plaza. Der Parc fermé – also der Platz, auf dem abends die Autos abgestellt werden – befindet sich weiterhin auf dem Viehmarkt. Die Zahl der teilnehmenden Fahrzeuge wird sich aber im neuen Jahr von 70 auf etwa 95 deutlich erhöhen.


    Der bisherige Rallye-Namensgeber OMV ist als Hauptsponsor zurückgetreten. Die Rallye heißt nun offiziell "ADAC Rallye Deutschland in Trier". Wie groß die Einbußen sind, wollte Rallyeleiter Kohl nicht beziffern.


    Das neue Konzept mit Zentrum Trier ist auf drei Jahre ausgelegt. Die Deutschland-Rallye 2008 stand wegen vieler anderer Bewerber laut Rallye-Leiter Armin Kohl auf der Kippe – Polen sollte den Zuschlag erhalten. Sponsoren bestanden aber auf einem Lauf in Deutschland. Nun ist auch die Rallye 2008 fix.


    Was heißt das für Trier? Wirtschaftlich: In Stadt und Umgebung wird in der Woche vor und rund um die Rallye kaum ein Zimmer zu bekommen sein. Über die Hälfte der vielen tausend Rallye-Fans reist aus dem Ausland an. Das bedeutet auch: Am Wochenende 18./19. August wird es trotz Ferien wohl voll auf Triers Straßen. "Da tanzt eine Woche lang der Bär", freut sich Manfred Kronenburg vom Racing-Team Trier. Größere Baustellen sind in der Innenstadt nicht geplant. So sollen sich die Beeinträchtigungen für Individualverkehr in Grenzen halten.


    Der Trierer Stadtrat hat sich laut Sportdezernent Georg Bernarding mehrheitlich für das neue Rallye-Konzept entschieden – bei Gegenstimmen von den Grünen. "Es geht nicht nur um das Sportliche, sondern auch um wirtschaftliche Interessen", sagt Bernarding. So können sich sowohl die Rallye-Ausrichter als auch die Verantwortlichen bei der Stadt schon lebhaft vorstellen, wie die Rallye-Elite an der Porta vorbeibraust – und das weltweit im Fernsehen zu sehen sein wird.


    Für ADAC-Sportchef Hermann Tomczyk ist das neue Konzept ein Segen, auch wenn das "rallyebegeisterte Saarland" nun nicht mehr so stark eingebunden sei: "Die Konkurrenzsituation mit vielen WM-Veranstaltern zwang uns, ein zukunftsorientiertes Format zu finden – das ging nur mit der Konzentration auf Trier." Kohl sagt zum "Aus" für den Bostalsee: "Wir hatten vertraglich drei Jahre zugesichert, sind dann fünf Jahre geblieben. Aber eine Enttäuschung ist bei den Saarländern schon da."

  • interessant war aber auch der Kommentar im Volksfreund dazu wo es hieß das viele Trierer und Umgebung immer noch nicht viel mit Rallye WM anzufangen wissen und sich wohl wundern warum Horden von Franzosen/BElgiern/Holländern/Tschechen usw da wären...... ?(


    Da ist was dran!

    Vive le Sport

  • wo soll denn nun der shakedown starten.


    auch unabhängig vom umzug nach trier ist wäre es gut ne shakedown strecke zu fahren denn die ie am bostalsee wurde ja jetzt schon mehrere male gefahren und von daher sowohl für zuschauer (die mehr als einmal kamen) und für die fahrer uninteressant, da es nie ne veränderung gab.

    Tausche Volleyballschläger gegen W-Lan Kabel

  • "Trier ist keine Alternative zum Bostalsee"
    ADAC Saarland verärgert und bestürzt über den Umzug der Deutschland Rallye an die Mosel
    Der vollständige Umzug der Rallye Deutschland im kommenden August mit Service-Park und Pressezentrum vom Bostalsee nach Trier erregt die Gemüter. Vor allem der ADAC Saarland ist darüber bestürzt.

    Die Rallye-Elite der Welt zu Gast am idyllischen Bostalsee, wo Hightech und Badespaß harmonierten - das war einmal. Foto: atb


    Saarbrücken. Die Entscheidung des ADAC Deutschland (München) und seines Sportpräsidenten Hermann Tomczyk, die Rallye Deutschland vom Bostalsse nach Trier auszulagern (wir berichteten), hat beim ADAC Saarland großen Unmut ausgelöst. "Mit diesem Beschluss sind wir in keinster Weise einverstanden und unter gar keinen Umständen glücklich", machte sich am Freitag Sportleiter Karl-Heinz Finkler im Gespräch mit unserer Zeitung Luft.


    Für den Sportfunktionär aus dem Nordsaarland (Hofeld) ist fast eine kleine (Motorsport-)Welt zusammengebrochen, denn "schließlich darf man nicht vergessen, dass der ADAC Saarland die ersten drei Jahre mit München eine Vereinbarung hatte, wonach die Rallye am Bostalsee bleibt. Dann wurde diese Vereinbarung sogar auf fünf Jahre verlängert." Die bekannten Probleme mit der Drainage bei Regenwetter und schlammigem, morastigem, aufgeweichtem Boden in den Zuschauerbereichen will Finkler gar nicht wegdiskutieren. "Diese Probleme wurden ja auch erörtert und wären aus der Welt zu schaffen gewesen, aber dass die Fia (Motorsport-Weltverband, Anm. der Red.) ein zuschauerfreundlicheres und kompakteres Konzept verlangte, konnten wir nicht verhindern", so Finkler. In diesem Hickhack sieht er auch eine Rivalität zwischen Rheinland-Pfalz ("aus Wittlich kommt schließlich Rallyeleiter Armin Kohl") sowie dem ADAC Saarland, der mit der Organisation befasst ist, und dem ADAC Mittelrhein als sportlichem Ausrichter.


    Dass die Piloten auch künftig noch über die zwei Sonderprüfungen St. Wendeler Land und Bosenberg brettern werden, ist für Karl-Heinz Finkler nur ein schwacher Trost. Der Sportleiter gibt sich vielmehr kämpferisch: "Wir werden nicht aufgeben und alles versuchen, die Rahmenbedingungen für die Deutschland Rallye zu verbessern, um in spätestens drei Jahren den deutschen WM-Lauf wieder an den Bostalsee zu holen." Trier als Nadelöhr ist für den Sportleiter keine Alternative zum Bostalsee. Die Unterlagen mit den drei Tagesetappen werden bis zum 15. Januar bei der Fia eingereicht.kos

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