Aufschrieb Schrieb Gebetbuch

  • Denke, es war die Nürnberger Land, als er kurz aus dem Auto heraus grüßte. Na ja, und so ein Auto gibbet nur einmal!!!


    mfg, KT:


    PS: Fahrt ihr Scheßlitz?

    Es kommt auf die Achse an, um die man sich dreht... Inspired by ex-codriver

  • Zitat

    Original von Kaffeetrinker
    Denke, es war die Nürnberger Land, als er kurz aus dem Auto heraus grüßte. Na ja, und so ein Auto gibbet nur einmal!!!


    lööööl, höre ich da leichte......na was weis ich ;)


    Wir werden die schesslitz nicht fahren, momentan ist das auto zerlegt und boris wie sonst immer auf bergrenntour...das lässt sich schlecht vereinen...
    Werde am 6.9. mit einem spezl zusammen die Calwer rallye fahren, evtl werd ich dieses jahr noch einmal die McDonalds in angriff nehmen, nachdem die mich ja bereits nach 2 KM auf WP1 ausgespuckt hat mit gebrochenem schalthebel, aber zu hundert pro fahren wir in Hollfeld wieder! Und dort auch wieder mit ihm...


    Vielleicht sieht man sich mal, würde mich freuen!


    MFG René

    Die gewonnene Erfahrung steigt mit dem Wert des zerstörten Gegenstandes!! :D:D

  • Naddl ...du meinst bestimmt das selbe wie mitsu mit
    vani v on a ußen n ach i nnen
    nur anders geschrieben :D


    glaub aber nicht das ich das gewust hab ;) kenn ich au erst seit mich mitsu aufgeklärt hat.


    @kt wir haben auch schon so einen lehrgang mit gemacht, das hat damals unser mc organisiert und referent war kein anderer als alfred gorny.
    das hat uns sehr geholfen überhaupt erstmal ein system(plan) zu haben :D
    kann ich dir nur zustimmen und sowas wärmstens empfehlen!!!

  • @colt
    ...oh je... ich glaub der Alfred wäre ziemlich enttäuscht, das wir das "funny" oder auch "vani" wieder vergessen haben, denn wenn ich genau nachdenke, meine ich mich dunkel erinnern zu können....


    @Driftmaster
    ..." nachdem die mich ja bereits nach 2 KM auf WP1 ausgespuckt hat mit gebrochenem schalthebel"...
    ...bin ich froh, das ich nicht die einzige bin, der sowas passiert...


    Was ist mit Kurven, die auf den ersten Blick eine ist, die man aber genauer betrachtet als 2 aufschreiben kann, weil sie in einer Lenkbewegung ins aus führen würden..(doofe Beschreibung, ich weiß)... ich schreib sowas so auf... L4 wird L2 macht auf... quasi die kurven die für macht zu zu sehr kniggen aber dann doch auf machen...(gibts zur Sachsenring einige)
    Habt ihr da ein paar tipps?


    LG Naddl

    GLAUBE versetzt Berge!
    WISSEN rückt sie an ihren Platz zurück!

  • Markus: Jo, kann ich machen... Wie schaut's mit eurem Uno aus? Scheßlitz am Start?


    colt26: Ich habe die Übersicht leider nicht mehr gefunden, aber sicher hat mein Fahrer das Ding noch. Bin aber ab Freitagmittag weg zur Rallye, also frühestens nächste Woche. Diese Woche leider nix mehr drinnen.


    mfg, K:T

    Es kommt auf die Achse an, um die man sich dreht... Inspired by ex-codriver

  • hat schon mal jemand versucht komplett in englisch zu fahren?? die aussprache ist hier ja oft deutlicher als in deutsch und kürzer sowieso.


    @jogi das zahlensystem nach der uhr hab ich auch schon gehört, ich stell mir das schön einfach vor da es bildlich besser vorstellbar ist.
    allerdings denke ich (für mich) das erst die richtung anzusagen besser ist, bei z.b. schnell aufeinanderfolgende kurven kann ich so schneller die straßenseite wechseln

  • Da hab ich mich am Anfang falsch ausgedrückt, sorry. "Kehre" heißt natürlich Spitzkehre und die "7" liegt zwischen "6" und "Kehre".


    @ Markus: Also um auf dein Beispiel zurück zu kommen, dass wäre eine "7-L lang rund". Je nachdem verwenden wir dann noch andere Beschreibungen um die Kurve besser zu beschreiben.

  • Yogi das mit dem sehen ist so ne sache, was ist wenn es dunkel ist oder nebel.
    wenn du damit zurecht kommst ist es ok :] ich hab andersherum ein besseres gefühl ;)
    + und - ist bei mir nochmal ein unterschied im kurvengrad. eine 2- ist spitzer als eine 2 eine 2 + dafür offener, für "macht auf"(ma) und "macht zu"(mz) benutze ich auch entsprechend diese wörter, bin aber am überlegen ob ich "open" und "close" verwende

  • Hallo an Alle!


    Habe ein paar Fragen zum Thema Aufschrieb.
    Das es verschiedene Möglichkeiten gibt und das es bei jedem Team (Fahrer) liegt sich für eine zu entscheiden ist schon klar.


    Was mich viel mehr interessiert, ist der Ablauf bei einer Rallye. So wird doch die Streckenführung erst am Veranstaltungstag bekanntgegeben, oder?
    Heißt das dann, das jedes Team jede WP einmal (mit normal Tempo?) abfährt und der Fahrer drauflos brabbelt wärend der Co versucht mitzuschreiben?


    Da ich bisher noch nicht aktiv, sondern noch am planen bin, stell ich mir das schon recht heftig vor - gerade als Anfänger!


    Für Infos und Aufklärungsarbeit wäre ich sehr dankbar.


    MfG Thomas

  • Der Ablauf kann aber auch anders sein.


    Doko-Abnahme und gleichzeitig Ausgabe der Bordbücher. Wenn´s denn dan keine festgeschriebenen Zeiten für die Tech-Abnahme gibt musst du selber entscheiden ob du erst abfahren willst und dann zur Technischen oder anders herum.


    Rallye-Golf


    Find das durchschreiben von Rundkursen eher unpraktisch und es gibt darin auch eine nicht zu verachtende Fehlerquelle.


    Vorteil vom wie du sagst "stückeln":
    ich schreibe beim Besichtigen die erste Runde auf und kann beim nächsten abfahren schon den Schrieb kontrollieren. Spart nen Haufen Zeit.
    Bessere Kontrolle der Rundenzahl.
    Ich mache mir immer am Ende der Runde bzw. in die Einfahrt zur nächsten Runde Kästchen, die der jeweiligen Rundenzahl entsprechen. Wenn ich dann an diese Stelle komme, streiche ich eine Runde nach der anderen ab. Wenn die Kästchen dann voll sind, weiß ich das ich in die Ausfahrt muss(setzt natürlich etwas Vorausschauen voraus und die Kästchen sollten so platziert sein das man sie früh genug sieht um die Ausfahrt nicht zu verpassen.
    Wenn es eine längere Ausfahrt ist, wird sie einfach auf die nächste Seite geschrieben, so laufe ich nicht Gefahr ausversehen die Ausfahrt vorzulesen obwohl man noch auf den Rundkurs ist :D


    Denn wenn man sich beim durchgeschriebenen Schrieb (grad als Anfänger) mal verhaut bzw. raus ist und man nicht wieder gleich rein findet weiß man nicht wieviel Runden man gefahren ist. Es ist meist auch schwierig anhand des Schrieb wieder rein zu finden da ja immer die gleichen Kurven usw. da stehen, aber nur in welcher Runde ?(?(?(8o8o8o


    Aber Übung macht den Meister, viel Glück


    PS: wichtig wäre auch noch Markierungspunkte zu machen um im Falle eines Falles besser wieder rein zu finden in den Schrieb. Aber nur das aufschreiben was auch dauerhaft dort stehen bleibt :D wir sind schon Rallyes gefahren da haben ganze Maisfelder am nächsten Tag gefehlt :D glaub mir, ich dachte ich hätte auf einmal den falschen Schrieb 8o8o

  • Ja, ja, so Angaben, wie beim Fahrradfahrer rechts 1 oder bei den Kühen links 2, können ganz schön ins Auge gehen! :D


    Manchmal habe ich sie trotzdem im Aufschrieb, weil ich dann dadurch genau weiß, welche stelle es ist.

  • Moin,


    dem gesagten ist nicht viel hinzuzufügen.


    Die ersten Aufschriebe der Rallyekarriere sind wirklich nicht einfach. Wahrscheinlich ist es für manch einen Fahrer weit schwieriger, einen vernünftigen Aufschrieb zu diktieren, als ihn später runterzufahren.


    Ich korrigiere mich beim Diktieren selbst andauernd, und dann wird aus einer Links 3- dann wieder ne 2+ und dann wieder ne "3- macht zu". Und wenn wirs dann nochmal abfahren, dann will ich noch irgendwas dazugeschrieben haben, wie "Einlenken kurz vorm Verkehrsschild"...


    Dementsprechend sieht unser Schrieb immer etwas wild aus, ich wundere mich immer wie Chris das gelesen kriegt.


    Wenn es die erste Rallye ist, tut euch Ruhe an. Wenn der Co beim Schreiben nicht mitkommt, fährst du rechts ran, und lässt ihn in Ruhe fertigschreiben. Sogar vorsichtig zurücksetzen kommt vor, auch wenn man sich da vor den "Profis" vielleicht etwas blamiert. Besser die Stelle nochmal angucken, als dort zwei Stunden später das Auto kaputt zu machen.


    Es wird langsam gefahren. Darf der Kurs öfters besichtigt werden, lässt man es sich vorlesen, und fährt dann (verbotenerweise) etwas zügiger (aber sehr vorsichtig), weil man dann besser merkt ob es passt. Im Renntempo wird aber wirklich nur im Rennen gefahren.


    Bei uns werden die Aufschriebe von mal zu mal besser, detaillierter und zuverlässiger. Auslernen tut man wahrscheinlich nie, und man entwickelt dabei eben immer mehr persönlichen Stil.


    Im Gegensatz zu Jens meine ich, bei den ersten Rallyes sollte man den Schrieb noch nicht zu voll packen. Die Informationsflut könnt ihr wahrscheinlich nicht so schnell verarbeiten. Wichtig sind aber Orientierungspunkte, die mit der Fahrerei nur wenig zu tun haben. Deshalb schreiben wir markante Punkte immer mit rein, damit man weiss, ob noch alles im Lot ist. "Rechts voll, 80 gerade, Links 3- macht zu, 300 m gerade, Sportheim, 200 meter gerade, leichte links über Kuppe voll,"


    Das "Sportheim" steht eigentlich nur drin, damit wir der Angabe mit der Kuppe auch 100% trauen. Und vielleicht, damit man sich irgendwie an die Stelle besser erinnert.


    Ich kenne einen Piloten, dessen Diktate sind für manchen echt haarsträubend: "Droben bleiben, Kurve Schwung mitnehmen, jetzt g'scheit bremsen für die Links. dann voll den Berg runter...."


    Aber er fährt verdammt gut und schnell damit. Jeder, wie es ihm passt.


    Ganz wichtig: Aufschreiben kann man problemlos vorher üben. Ihr nehmt euch eine schön einsame kurvige Strecke und spielt einfach "Rallye-Einführungsrunde".


    Gruss Jo

  • Ich selber nehme auch soviel Hilfsziele wie es nur geht mit in den Aufschrieb ein. Einzelne Bäume, Waldkanten, Buschreihen, Leitplanken beginn oder Ende, Zaunende/beginn, Verkehrschilder, Trassierbänder, man muss aber wie schon gesagt drauf Achten das es keine beweglichen Ziele sind.


    Eine Übungstechnik:


    Meinem letztjährigen Copilot musste ich den Aufschrieb innerhalb von 2 Tagen komplett beibringen. Ich hab ihm meinen Grundaufschrieb gegeben. Danach haben wir das Demo von Colin MCRae Rallye 2 genommen. Hab ihm nach dem Demo/Strecken den Aufschrieb diktiert. Danach haben wir den Ton ausgestellt und er hat immer wieder vorgelesen bis zum abwinken. So konnten wir ohne die Landschaft unsicher zu machen den Aufschrieb trainieren. Bei der Kempenich 2003 hat es dann 100 Prozentig funktioniert bis heute ohne Fehler.


    Zum Rundkurs:
    Am Anfang haben wir auch durchgeschrieben. Jetzt arbeiten wir aber mit markierungen im Aufschrieb (wo befindet sich die Ausfahrt). Damit wie oben auch schon gesagt ich in der nächsten Abfahrrunde meinen Aufschrieb überprüfen kann. und ggf ändern kann.

  • Bei Rundkursen haben wir früher , als ich noch daneben saß durchgeschrieben. Mittlerweile benutzen wir auch Kästchen zum ankreuzen. Die Ausfahrt schreiben wir komplett vom Start bzw. Anfang Runde aus. Vor kurzem habe ich nochmal danebengesessen. Mein Fahrer hatte noch eine andere Technik und zwar hat mir mein Fahrer die erste Runde diktiert und wir haben am Start bzw. am Ende der Runde angehalten. Danach habe ich die weiteren Runden von dem Schrieb der ersten Runde abgeschrieben bis anfang Ausfahrt. Da kann man die zweite Runde auch schon als Kontrollrunde nehmen.
    (Probleme könnte es hierbei geben , wenn man sich verschreibt oder ne Kurve vergisst.)
    Mein Fahrer hat nur gemeint , daß der Schrieb bei der ersten Runde passen muß.

  • Aber bitte nur wenn man sich das zutraut 8)
    ich mach mir beim Rundkursschrieb an die Stelle wo die Kästchen hinkommen erstmal nur nen Punkt und lasse entsprechend Platz. Wenn mich dann mein Fahrer fragt wieviel Runden wir fahren müssen..."keine Ahnung". Im Ernst, ich mach mir beim Schrieb fahren keine Gedanken darum. Meist mach ich das kurz vor der WP auf der Überführung dahin und schaue nach wieviel Runden man fährt und setze entsprechend die Kästchen.
    Das hat den Vorteil(bei mir zumindest am Anfang) das man sich von Kollegen, die Stunden vor dem Start diskutieren wieviel Runden man fährt, nicht irritieren lässt. Das setzt natürlich ein wenig Selbstvetrauen voraus.
    Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, das einige Fahrer der Meinung sind, sie müssten auf Rundkursen die Runden mitzählen (nur meist liegen sie dann vollkommen daneben :D und wollen zu früh oder zu spät raus ).
    So bekommt mein Fahrer erst an der Startlinie eine kurze Info über die Rundenzahl. meist will er dann wissen wieviel mal man an einer Stelle vorbei muss X( , ich sach dann "...ach, fahr du, ich sag dir wann´s rausgeht" :rolleyes::D
    Klingt vielleich etwas abendteuerlich, aber funzt wie die sau und ich habe mich in 13Jahren Rallyesport nur einmal verzählt(aber auch nur weil mein Fahrer meint, er wüsste es besser und mich aus dem Konzept gebracht hat):evil:

  • Vor allen Dingen sollte man sich während der WP kommunikativ nur auf das Nötigste (den Aufschrieb) konzentrieren.


    Ich hab schonmal erlebt , daß mein Beifahrer auf einem Rundkurs sagte , ich solle später bremsen wodrauf ich erwiderte , geht nicht hab n paar Bremsprobleme.
    Ich hab dann noch gehört links 2 Ausfahrt , war aber noch so mit der Bremsensache beschäftigt , das ich es zwar gehört aber irgendwie nicht registriert habe und natürlich rechts wieder in die Runde gefahren bin.
    Und batsch einmal Max-Zeit bitte ( die glücklicherweise 5 sek. schneller war als unsere gefahrene Zeit).
    Die Veranstaltung war dann so gut wie gelaufen.

  • Erstmal Danke für Eure schnellen und zahlreichen Antworten.
    Ist ja wirklich eine ziehmlich schnelle und kurze Angelegenheit mit dem Notieren des Aufschriebs, ohne dabei hektisch zu werden und die Hälfte zu vergessen.


    Wieviel Zeit hat man denn da so im Durchschnitt zur Verfügung?


    Wenn es nur ein bis zwei Abfahrten der WP mit normalem Tempo gibt, stelle ich mir das schon eng vor, wenn man anhält und überlegt ob alles drin steht.
    Ist es nicht auch ein bisschen heikel anzuhalten oder zurück zu setzen? Schließlich fahren ja noch ein paar andere Leute die Prüfungen ab.
    Sind die WP´s da eigentlich auch schon abgesperrt oder noch öffentlich befahrbar?


    Rallye-Golf: Du, bzw. Dein Auto war(st) doch Vorausfahrzeug bei der Einrich-Rallye, oder?


    MfG Thomas

  • Also, auf unserer ersten Rallye haben wir uns auch ganz schön verhauen. Es war Abfahren nach festem Zeitplan angesagt. 3 WP's jeweils 2x Abfahren in 2.5 Stunden.


    Und wir haben es auch so gemacht. Mal angehalten, mal ausgestiegen (natürlich an stellen, wo man sich selbst und andere nicht gefährdet). Hat auch super geklappt. Leider hatten wir für die letzte WP fast gar keine Zeit und mußt sie dann ganz schnell abfahren und kamen trotzdem noch ein paar Minuten zu spät in den Startpark. Gott sei Dank mußten wir keine Reifen mehr wechseln.


    Seit dem nehmen wir immer beim Abfahen eine Stoppuhr mit und teilen uns genau ein, wieviele Minuten wir für eine WP brauchen dürfen. Dann bekommt man wenigsten ein Gefühl dafür, wie lange man gebraucht hat und wieviel Zeit man sich nehmen darf.


    Noch gefährlicher wird es, wenn man frei Abfahren darf (also so oft man will), aber nur 2.5 Std Zeit hat. Da muß man die Zeit schon genau im Auge behalten, denn am liebsten würde man (oder ich zumindest) die Strecke vorher vier mal abfahren.


    Die Strecke ist während des Abfahrens noch für den öffentlichen Verkehr frei. Obwohl ich mich manchmal frage, was die "normalen" Straßenbenutzer wohl denken möchten, wenn immer mal wieder Autos mitten auf der Strecke am Wegesrand stehen (oder teilweise auch mitten auf der Straße) oder ein im Aufschrieb versunkener Fahrer plötzlich über die Straße in einen schmalen Feldweg abzweigt ohne zu sehen, daß ihm jemand entgegen kommt (passiert doch schon öfters mal). Sollte natürlich nicht passieren, kommt aber halt einfach doch mal vor. Aber deshalb ja auch ganz wichtig: Besichtigungsrunde nicht im Renntempo!!! (Aber auch wegen der Anwohner!)

  • Die WPs sind beim Abfahren noch nicht gesperrt d.h. mit Gegenverkehr ist jederzeit zu rechnen.


    Die Zeit, die du zum Abfahren hast ist unterschiedlich. Da gibt es 1. das freie Abfahren d.h. du hast je nach Etappenlänge 2-3Stunden zeit und kannst so oft über die Prüfungen fahren wie du es schaffst.Du stempelst nach der Abnahme ein und wenn du zurück bist aus.Allerdings mußt du auch die Abfahrzeiten des Veranstalters berücksichtigen.Wenn der Veranstalter vorschreibt du kannst von 8.00 -13.00 Uhr abfahren mußt du dich auch daran halten.


    Andere Veranstalter regeln das so , daß du vor jeder WP stempeln mußt. Du hast dann für das Abfahren der WP + Verbindungsetappe eine vorgegebene Zeit , die du einzuhalten hast.


    Die dritte Variante ist daß du eine Gesamtzeit fürs abfahren bekommst aber bei jeder WP einen Stempel in die Bordkarte gedrückt bekommst. Das wird gemacht , wenn man die Prüfungen zweimal oder so abfahren darf.


    Desweiteren gibt es das freie Abfahren d.h. du legst nach der technischen Abnahme los , brauchst nicht zu stempeln , mußt aber dann eine gewisse Zeit vor Start des ersten Fahrzeugs im Startpark stehen.


    Hört sich jetzt kompliziert an , is es aber eigentlich garnicht .


    Zurücksetzen auf der Wp würde ich möglichst vermeiden, da es immer ein paar hirnverbrannte gibt , die beim Abfahren schon auf Bestzeitjagd gehen.

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